
DeMoon (2009) by GOTHARMAN
digital subtractive synth with pwm morph fm shaping pitched/unpitched noise
1 OSCs, 2 LFOs, 1 EGs, 4 FILTER (2-4pole)
SEQ: step sequencer ARPer: no - SynthDB Info..
Archive for Native Instruments
Native Instruments
KOMPLETE 7 coming.
KOMPLETE 7 | NATIVE INSTRUMENTS : PRODUCER.

whats inside..: INCLUDED PRODUCTS inkl Convolution Reverb (!), which might be a big nice thing to have for live users, since they don’t have one.
one it it being Reaktor 5.5 recently beta-checked, one of the news is the modal bank, which ended up in this – in Komplete7: Prism 4 Reaktor:


Forum: Komplete 7
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Reaktor 5.5 Beta – (Forumsdiskussion)
Reaktor 5.5 Beta ist draussen.
Switch Programs in DAW, new darker GUI. Automap seems to work with it, also.
Sounds umschalten in der DAW geht jetzt direkt und neue GUI gibt es auch, Automap scheint auch zu funktionieren damit..
* Additive synthesis capabilities (based on new “Sine Bank” module)
* Modal synthesis capabilities (based on new “Modal Bank” module)
* Instruments can now be loaded as ensembles and vice versa
* Revised one-window GUI with flexible “split” view
* Unified interface layout for standalone and plugin operation
* New full-screen view in standalone mode
* New “structure bookmarks” feature
* Improved instrument header, properties and sample map editor
* Improved audio player with browser integration, drag&drop and auto-mode
* Improved preset handling with bank list and “snapshot master” function
* Global master volume controls for audio input and output
* Improved functionality of send/receive modules
* Audio I/O channels increased to 40 in standalone mode
* Improved handling of audio I/Os and ports
* Improved auto-save in plugin mode
* Improved sample rate conversion
* New “Lazerbass” monophonic additive synthesizer by Mike Daliot
* All ensembles from Electronic Instruments I + II now included
* Additional keyboard shortcuts
* New “application reference” manual with integrated tutorials
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NATIVE INSTRUMENTS 50%-Off Upgrade offer / Angebot von NI auf Updates
NATIVE INSTRUMENTS - they put 50% off for a time now, time to go to Komplete 6, then?
Bei NI gibt es jetzt 50% Rabatt, ggf. mal eine Chance alles hochzudatieren, irgendwie.
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Test: Native Instruments Maschine Update 1.5
(little update on NI Maschine 1.5 in german)
Kleine Info zur Maschine 1.5 (Update) in deutsch

AMAZONA.de – Keys > Test: Native Instruments Maschine Update 1.5.

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NI The Finger – Live Effects in realtime (glitch type) for any input incl. acoutic stuff

New Effects – Glitch kind of Effect Plugin like Battles or (hey) Tim Exile – based on Reaktor Patch that is finalized as a standalone software, presented by Tim Exile. Of course you can use real drums or any acoustic instrument as well. Im forum (deutsch): NI The Finger
Since NI has only Flash I can only post screenshots, listen & watch the Video on their site
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Native Instruments Komplete 6
Sequencer Synthesizer Forum: Native Instruments Komplete 6.
Neu sind / New in Komplete 5:
Absynth 5
Guitar Rig 4
Kontakt 4
along with
Reaktor 5 (unchanged)
FM8
Battery 3
Massive
(all unchanged)
Pro53 und B4 II seem discontinued. well, I would’nt mind much.
Ver y very fair upgrade prices: ALL KOMPLETE 2-5 get it for 149€, Reaktor and Kontakt Users get it for 299€, the rest gets if for 499€. looks like I go for it. coming in october 1st.
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NI Kontakt 3.5 is out (free update)
feat 64 bits, for Native Instruments Kontakt. Free update for 3.0ers.
as they say:
KONTAKT version 3.5, released on July 16th 2009, provides several major improvements and brand new features that enhance the performance and ease-of-use for both new users and those already familiar with KONTAKT.
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NI: Goodbye NAMM, MusikMesse + Trade Shows
Saw this tweet from NI themselves. It confirms what more and more ITbased companies do – stopping their presence on Fairs and Trade/Shows/Exibitions. Like Apple, Ableton and others NI now officially tell us – They are a Web Company and save a lot of Money for NOT having their own Booth.
Did you notice – NI’s Site is all flash, so don’t even try to search something via googl.. ehm any search engine. But it is a lot more Web 2.0ish of course!
Messe war gestern sagt NI, aber nicht nur die. Ableton und Apple machen sich bekanntlich rar auf Messen. Ich würde vermute, dass dies ein allgemeiner Trend ist. Auch als Synthesizer-Magazin weiss ich, was ein Stand kosten kann. Es ist nur schade, da man die Leute nur noch rumlaufen sieht und weiss aber auch, dass sie einige tausend Euro sparen. Web-Companies werden wohl zunehmend so arbeiten, einige sind gar nicht erst da. Habe auch Virsyn nicht auf der Musikmesse gesehen und wie man hier sieht: NAMM und Musikmesse werden wohl auch ohne NI auskommen müssen. Dauerhaft. Man kennt sie halt. Schwere Zeiten für Realworld Messen.
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NI Maschine Test
Hier mein Test der Native Instruments Maschine (deutsch). My NI Maschine Review (sorry german only).
in Amazona

NI Maschine Test
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NI Hybrid Groovebox Maschine BERICHT Dark Walter @ Forum.Sequencer.de
Foto: Shot von Dark Walter -
NACHTRAG:Erfahrungsbericht..
Wenn man bei laufendem Sequencer die einzelnen Pattern pro Gruppe wechselt findet der Wechsel zwar sofort statt dafür aber nicht auf der eins. Das heisst im folgenden: Wenn man bei Step 12 das Pattern wechselt läut das nächste Pattern dann vom Timing her korrekt auf der 13 weiter.
Bei wahllosem herumschalten kriegt man auf diese Art sehr raffinierte Rhythmen zustande.
weiter.._
Bericht von Dark Walter aus dem Forum an einer der ersten ausgelieferten NI
Maschine Grooveboxen: Super vielen Dank, wer mehr wissen will: Das lief im Forum und bleibt auch da…

Eigentlich hab ich geplant euch nen richtig schönen Bericht, mit Details zur Hardware, Installation, Workflow etc. zu schreiben hab aber enttäuscht feststellen müssen das ich wirklich süchtig nach der Kiste bin.
Die drei Intro Videos auf der NI Seite sind wirklich nicht übertrieben
i’ lost in the flow, daher jetzt ein etwas kleinerer Bericht:
Die Kiste itself:
Die Verarbeitung scheint durchgehend gut zu sein, die Endlosregler sind richtig geil, bisher war ich an vielen Geräten enttäuscht über die sehr langsamen und trägen Drehgeber, hier laufen sie richtig schnell, sind schön griffig und man spürt keine Rasterung. Die 16 Pads sind vergleichbar mit denen er MPC 2000 fallen nur ein kleines bisschen kleiner aus. Die Dynamik der Pads lässt sich über die Programmeinstellungen sehr gut anpassen. Die Beschriftung für die Sekundären Funktionen lässt sich bei Bühnenlicht leider nicht mehr so gut lesen, da man die Belegung allerdings sehr schnell auswendig kennt aber nicht weiter schlimm.
Die Software:
Läuft auf Panther und Leopard (jeweils letzte Version) bisher ganz gut und auch die Installation machte soweit keine Probleme. Auf die Software möchte ich aufgrund der ausführlichen Tutorials nicht weiter eingehen, würde aber bei konkreten Fragen gerne weiterhelfen.
Samples:
Die Drumsamples drücken richtig gut und bringen auch einiges an Inspiration mit sich, zu jedem Drumkit gibt es auch einige vorprogrammierte Demopattern, bei vielen Kits allerdings lediglich 1-3 Patterns, ist vielleicht etwas mager jedoch geht das programmieren sehr schnell von der Hand.
Workflow:
Anfangs hatte ich noch bedenken aufgrund der 4×4 Matrix für die Programmierung im Step Modus, muss aber sagen das ich hier schon jetzt schneller bin als mit meinen Roland Maschinen, gerade die Aufteilung in vier Reihen macht das ganze wesentlich übersichtlicher als mit klassischen 16er Reihen oder gar den 32er in Logics Ultrabeat.
Der Tap Eingabe Modus funktioniert ebenfalls einwandfrei, schön das man hier in Verbindung mit Note Repeat auch auf andere Quantisierungsraten umsteigen kann, im Falle der Note Repeat Eingabe kann man durch die Druckstärke die Velocity beeinflussen.
Live Fähigkeiten:
Ich hab bis eben 2 Stunden lang mit der Kiste gejammt, Anfangs von Hip Hop über Techno zu Minimal, für den Jam wurden live alle Pattern selbst eingespielt/programmiert, während diesen 2 Stunden musst das Playback nie getoppt werden. (Auf den Bildschirm musste ich ebenfalls nicht schauen!!!)
Während des laufenden Betriebes können pro Kanal alle einzelnen Noten bzw. Samples gemutet werden, die einzelnen Pattern pro Kanal gewechselt und gemutet, ebenso die einzelnen 16 Spuren sowie die Szenen. Edits und Aufnahmen funktionieren in beiden Aufnahmemodi ebenfalls ohne Stop.
Fazit:
Diese Kiste rockt!!
Noch nie hat mich bisher ein Gerät oder eine Software so stark in seinen Bann gezogen wie in diesem Falle die Maschine. Wer mit dem Gedanken spielt sich einen Drumcomputer bzw. eine MPC zu kaufen sollte das Bundle
unbedingt mal testen.
Zu Moogulators Fragen:
Im Step Modus wird leider keine Dynamik erfasst, allerdings kann man hier zwischen halber und voller Velocity wechseln.
Die Dynamik der Pads Ist relativ gut zu justieren, dabei gibt es 7 definierte Dynamikumsetzungen) 1x linear 3x soft 3x hard sowie zusätzlich einen schieberegler für die Empfindlichkeit
Die Step ist bis 128 skalierbar
via Hybrid Groovebox von NI @ Forum.Sequencer.de.
Noch ein nennenswertes Detail:
Ich hab gerade gesehen das die einzelnen Gruppen in jeweils eigenen
Timingrastern laufen können.
Bilder und evtl Video folgen..
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G2/Nord Modular vs. NI Reaktor compare/vergleich
german/deutsch: unten..
comparing the G2, Nord modular (G1?) and Native Instruments Reaktor.
imo it’s quite a hard thing to really compare part by part..
the main thing is – the philosophy of the “opponents”
the g2 is def’ly made for live performance and stability..
and so is the software..
reaktor is more for the most atomic changes .. but you need to pay the price of more work / time to find a solution in your patch.. why? you have macros that incorporate quite more basic modules than the g2 has as “smallest element”..
also the g2 does not handle samples.. reaktor does!
but: g2 is much more stable than reaktor (sorry, but thats true.. I am running r4 .. side by side with the nm and sooooon the g2)..
i wrote something like this in german (below)
(sorry, it’s the only german report beside all english ones):
but it’s not much different in it’s content ;)
back on topic: well.. I believe it’s more a good “friendship” of not toooo similar concepts..
reaktor has still more things that you can do.. but.. I would not dare to really put reaktor on stage..
right now.. it’s btw. very hard to get former reaktor 3 up to 4 and from os9 to os x at the same time!! I still did not manage to do so.. so it’s on the pc only right now ..
anyway.. it offers things like vsynth-sample treatment “granualar” etc.. that the g2 “lacks”..
but strange: I am using the NM (and g2 soon) more often: it is the fastest and best GUI ever made for a digital modular!! fast’n'easy..
that’s what I can say.. ;) G2 und die anderen: alter modular und reaktor… und NM gegen G2 und kompatibeiltät..
zum CLAVIA MENU
G2 oder native instruments reaktor?
grob gesehen: es gibt generell mehr möglichkeiten im reaktor, aber der g2 ist in der tat performance orientiert und bietet das auch ,wenn der computer ausgeschaltet ist.. meint: auf der bühne kann man damit ordentlich arbeiten..
mit reaktor traute ich mich bisher nicht auf die bühne.. (mac version)
insgesamt kann vorallem reaktor mit samples ne was anfangen,der g2 nicht..
dennoch hat er sehr viel potential.. und: er ist wesentlich angenehmer in der bedienung,was aber auch ein teil der tieferen möglichkeiten in reaktor ist (denn dort lassen sich zB auch “makro”-artige dinge denken und diese dann zusammenbauen.. im NM ist man direkt auf der atomaren ebene..
flexibel sind sie beide.
auch ,wenn es auch anders geht wären die grobe anhaltpunkte:
- bedienung,livetauglichkeit und schneller am ziel: g2
- komplexer und mehr möglichkeiten: reaktor
ps: ich nutze beide!! und gern! ich mein den alten nm, .. der g2 ist nun raus.. und kommt als weiterer “gegner” hinzu.. dazu am besten die details hier lesen!..
G2 gegen den “alten” nord modular..
spricht nichts dagegen, fehlen tuen reverb und lange delays, man kann also dennoch einfache physical modelling algorithmen auch im alten nord modular bauen.. die oberfläche ist anders: lauflichtsequencer gibt es vorallem als master und so von aussen änderbar im NM nicht, man kann sie aber als slave laufen lassen und auch von aussen “midi-clocken”, nicht aber umgekehrt. das ändern von sequenzen im alten NM ist nicht möglich. ansonsten sind alle module leicht oder etwas mehr als leicht geändert, das meiste,was ein NM KANN,kann ein G2 erst recht,aber man muss es eben “nachbauen” und dann anpassen: dies aber nur grob gesagt.. details im synthesizerforum und hier
NM vs. G2
kompatibel? die patches der NM kann man nicht in dern G2 laden, denn alle oder fast alle moduile sind neu programmiert worden, dafür können sie DSP power sparen bei nichtnutzung bestimmter funktionen oder modulationen. es gibt auch ,wenn es einen konverter gäbe (nicht geplant,aber machbar) eine notwendigkeit die sounds neu zu justieren! meint: sie klängen nicht gleich! auch bei gleichen patches.
find a very detailed report on the g2 herE:http://www.nordsynth.zevv.nl/040_NordModularG2/G2FirstImpression.htm
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NI – FM7 wird FM8 – FM Synthesizer für VST / AU-Schnittstelle
Ein FM Synthesizer für VST / AU-Schnittstelle (Cubase/Logic) für MAC (und PC)!
NATIVE INSTRUMENTS FM7 . OSX + Windows
–>zurück zum Software + Computer Hauptmenü
FM7 wird FM8
( – Tja, mittlerweiles gibt es FM8, es hat eine bessere Oberfläche, auf der man alle Hüllkurven, Keytracking und die Operatorenfrequenzen auf einen blick (jeweils) zu sehen sind..Dazu gibt es Morphing zwischen 4 Sounds, dabei wird aber nicht alles gemorpht, zB Die Hüllkurven nicht, dafür gibt es zufallseinfluss per Schieberegler dazu..
Auch ein Sequencer ist dabei, der sich zwar nur Arpeggiator nennt, jedoch ist er ansich komplett als 32-Step Lauflichtsequencer nutzbar in NAtive Instruments FM-8.
Die Aufwertung ist natürlich auch mit der Inteltauglichkeit für Macs verbunden (seit 2006 gabs im Herbst die ersten Auslieferungen mit Kore-Unterstützung und komplexen Suchbegriffen – Alle Sounds haben nun eine einheitliche Endung..)
__
kleiner trick: PWM simulation (also pulsbreitenmodulation) mit FM7: ganz unten!
natürlich funktioniert fm7, bzw fm8 unter os9 und OSx (auch panther, tiger etc..) nun zuverlässig und stabil.
eine matrix der operatoren ermöglicht eine freie erstellung von algorithmen mit beliebig vielen feedbackschleifen. samples lässt er nicht zu, ist eben kein SY99 oder TG77 ;) aber sonst geht einiges, es fehlt allerdings komplett die möglichkeit der pitch envelope auf einzelne OP’s.. vielleicht kommt das noch, wirklich gelungen ist die im übrigen immer modulierbare (VST / AU automation) quick edit page, in der ähnlich dem dx200 makroparameter moduliert werden können und so schnell mal die harmonics oder alle hüllkurven umjustiert werden,ohne gleich alle 6, eigentlich mehr hüllkurven anzufassen anhand eines globalen reglersets.. natürlich ist das deshalb klasse,weil es nicht das einzige mittel ist.. aber sehr hilfreich zum schnellen anpassen und für live!
Was mir sofort auffällt:
ich bin ja bisher weniger ein softsynthfan gewesen.. jaja.. saurier ;) nunja.. ich bin in der betaphase des fm7 mit dabei und finde eine 32stufige Hüllkurve für jeden der 6, naja eigentlich sind es noch 3 mehr: externe signale, filter und verzerrungseinheit nämlich, ansonsten ist es ähnlich loftsoft fmheaven eine matrix in der man jeden OP mit jedem anderen verbinden kann: uuuund: auch zurück, meint: feedbackleitungen, derer es im TG77 max. 3 gab. TG77? nunja genau dieser, der SY99 und der FS1R werden nicht vom FM7 (fm8) “emuliert” aber alle anderen schon.. ;)
was mich besonders freute sind die bis zu 32-segmentigen am Bildschirm wunderbar editierbaren Hüllkurven! Hier lassen sich superkomplexe und auch schon rhythmisierte verläufe basteln, die auch ein bisschen an wavetables erinnern können, wenn sie auch völlig anders erzeugt werden..
Es gibt dazu auch eine Modulationsmatrix über die man den einzelnen parametern einen Controller o.ä. zuweisen kann..
einzig fehlend ist vielleicht eine übersichtsseite wo alle ENVs direkt untereinander zu sehen und zu editieren ist, das ist bei absynth sehr gut gelöst, dafür gibt es aber einen ähnlich hohen komfort inkl. kurvencharakteristika und raster das hilft “beat”-artiges zu erzeugen..
aber fertig bin ich ja noch lange nicht.. filter: dort sind eigentlich 2 filter am werk.. vielleicht durchaus nennenswert auch wenn der brave DX-progger ja nie sowas zur verfügung gehabt hat ;)
die ganze verwaltung läuft über eine art soundmanager das zzt leider noch nicht das verschieben von sounds auf andere plätze per drag&drop ermöglicht, aber es ist ja auch erst die betafassung ;) .. dabei sind es (etwas zuuu sehr “vintage” immer 32, wie bei den alten DXen auch.. denke da hätt man doch auch 128 nehmen können.. aber da das ganze einfach und simpel mit librariyfiles geregelt ist kommt man darüber eigneltich hinweg ;)
wirklich interessant, besonders für fm-neulinge ist der quick edit- in dem man einige makroknöpfe zum schnellen anpassen des sounds hat.. im sinne von “machmal alles bisschen dunkler”.. nunja.. fm7 dreht dann wirtuell an den passenden OPs herum.. dazu gibt es eine Randomfunktion die sich auf bestimmte bereiche begrenzen lässt.. nicht schlecht.. grade bei fm ;)
aufgrund der höheren auflösung klingt alles dautlich weniger lo-fi mässig als in den DX’en.. das ist für mich was gutes, aber zum echten emulieren zB wenn man fixed frequencies etc nutzen will kann es vorkommen das man nicht immer denselben “dreck” bekommt.. wie das zB beim fmheaven machbar ist.. also eine art lofi oder hifi mode.. als ersatz gibt es einen regler für bitreduktion, die aber an anderen stellen ansetzt und somit zwar sinnvoll ist aber nicht im sinne einer emulation ist.. ich persönlich sehe darin eher einen vorteil, denn die höhere auflösung bringt so einiges.. ich hätte nicht gedacht das ich doch mal auf softwaresynth als standard greifen will.. wenn er denn dann kommt werde ich ihn sicher desöfteren einsetzen und der arme TG77 ist schon weg ;) wwarum? einfach nach dem dranschrauben in der betaphase habe ich im handling (ein TG77 ohne editor ist ein krampf).. wie vorallem im ergebnis dinge gehört die eslohnen genau DIESE software einzusetzen.. und gehört jetzt zu den standards!.. dabei ist es eben nicht, wie in der werbung infach nur “vintage” sondern man kann extrem moderne sounds und zeitloses damit machen, wenn man natürlich auch den slap und das dumme rhodes hinbekommt, aber dafür kaufe ich mir ja sowas nicht.. ich will ja die zukunft! ;))
ach, nicht das einer denkt das es nur 32 sounds pro bank gibt.. es ist immer 32er weise zum umschalten.. sind schon brav 128 ;)
erste worte vom lieben Moogulator im Auftrag von Moogulator ;)
ein geläuterter ex??-Hardware only – User.. ein weiterer bericht von “summa” wird folgen!!.. aber dies als erste worte..
ps: import von DX7II?? da gibt es auch eine kleine anmerkung zu hier
natürlich klappt der import in form von software.. also sysexfiles reinladen.. aber wenn diese auf der DX7II Floppy sind:
Der DX7II schreibt seine Disketten im MSX-Format, ein altes Format aus der 8-bit Computer Zeit, den japanische Hersteller fast schon zum Ende der 8bit-Ära geschaffen haben.. Wenn man mit dem Mac oder PC jetzt auf die Sounds zugreifen (zB um sie in Native Instruments FM7 oder fmheaven zu importieren) will muss man sich wohl nach einem Converter umschauen der MSX Diskformate lesen kann. Also nicht DOS! Es gibt noch ein paar andere ältere Geräte von Yamaha die dieses Format benutzen.. Vorsicht: viele emulatoren emulieren nicht das disk-format sondern die hardware und arbeiten mit abbildern der MSX disks im DOS oder Mac/HFS(+) format.. versuchs bei www.emulation.net
Yamaha fm und dx synthesizer STORY und INFO – HIER!!!
_________________________
die offizielle NI-.Info..
Der FM7 lässt die legendäre FM-Synthese in einem Software-Instrument
wieder auferstehen. Er liest die Klangprogramme der klassischen
FM-Synthesizer und reproduziert sie authentisch – Zehntausende von Klängen
stehen damit zur Verfügung. Doch der FM7 geht weit über die bloße
Emulation hinaus. Er ergänzt die klassische FM-Architektur durch
Distortion- und Analogfilter-Operatoren, umfassende
Modulationsmöglichkeiten, hochwertige Effekte, Audio-Eingänge und vieles
mehr. Die Bedienoberfläche des FM7 erlaubt eine komfortable
Soundprogrammierung und das intuitive Erforschen der faszinierenden neuen
Möglichkeiten.
“Der FM7 ist ein sehr spannendes Instrument für uns da die aktuelle
Rechenleistung der nativen Klangsynthese völlig neue Möglichkeiten für das
wenig erforschte Feld der FM Synthese erschliesst” erklärt Michael Kurz,
der hauptverantwortliche Programmierer des FM7 bei NATIVE INSTRUMENTS.
Produkt Information: FM7
In den 80er Jahren waren die lebendigen und druckvollen FM-Sounds ein
Durchbruch in der Klangsynthese. Auch heute wird ihre spezielle Ästhetik
von Musikern und Produzenten weltweit sehr geschätzt. FM-Sounds ergänzen
hervorragend die Klänge analoger und virtuell-analoger Synthesizer. Und
noch immer bietet die FM-Synthese ein riesiges Potential für neue und
zeitgemäße Klänge. Der FM7 liest die Klangprogramme von DX7, DX7-II,
DX11,TX81Z, DX21, DX27, DX100 oder TX802. Sein Klang ist vom Original
nicht zu unterscheiden.
auch dx200 ist dabei (dx7)
Der FM7 ist mehr als eine Emulation. Klassischen FM-Presets können mit
wenigen Handgriffen in völlig neue Klänge verwandeln werden. Zum Beispiel
durch das Austauschen der Wellenformen: Jeder der sechs Operatoren des FM7
bietet neben dem Sinus viele weitere Wellenformen zur Auswahl. Ein
Distortion-Operator mit Noise und ein Analogfilter-Operator ergänzen die
Wellenform-Operatoren und sorgen für Klangmöglichkeiten weit jenseits der
klassischen FM-Synthese. Für das FM-Routing gibt es keine festgelegten
Algorithmen. Die Effektabteilung bietet hochwertige Chorus-, Flanging-und
Delay-Effekte und ist vollständig in Stereo ausgelegt.
Das Programmieren und Bedienen von klassischen FM Synthesizern war nie
eine einfache Angelegenheit. Die grafischen Editoren des FM7 bieten nun
eine intuitive und komfortable Bedienoberfläche, um die FM-Synthese zu
erforschen. Der FM7 bietet jetzt die Möglichkeit problemlos in die Welt
der FM Synthese einzutauchen, um das enorme Klangpotenzial der
Frequenzmodulation wieder zu entdecken.
Der FM7 läuft unter Macintosh oder Windows entweder als Stand-Alone mit
MME, Direct Sound, Sound Manager und ASIO oder als PlugIn mit
VST,DirectConnect oder DXi kompatiblen Host Programmen.
zum dx7 und den FM synthesizern von yamaha gibt es hier info
mehr zur FM Synthese des fm7 und anderen synthesizern wie dx200 und dem DX7 funktionsprinzip.. HIER
kleiner trick: PWM simulation (also pulsbreitenmodulation) mit FM7:
start by initiating the edit buffer, turn on operator F to 100 (into the OUT) with a square wave (ie wave 4), modulated by E by about 55 using wave 27 (TX Wave 3) . Set LFO1 rate to about 10, and turn the junction to 100 between LFO1 and E in the Modulation Matrix. give a pretty good PWM simulation using just 2 operators.
–>zurück zum Software + Computer Hauptmenü
(Von sequencer.de / ©Moogulator – Natürlich nicht zum beklauen und ausschlachten gedacht.. insbesondere durch Kommerzielle.. kostet selbstverständlich, falls es passiert oder beklaut wird.. egal wie viel oder wenig, insbesondere auch EBay-User: 1500€! Ohne Vorwarnung!)
Popularity: 22% [?]
VOKATOR – Vocoder und Spektraler Softwaresynthesizer
VOKATOR – Vocoder und Spektraler Softwaresynthesizer
| zurück zum Software + Computer Hauptmenü |
Native Instruments VOKATOR
ein review zum VOKATOR (nicht vocator,übrigens) by moogulator!!

vokator ist das erste programm,was in der profiline kommt und apples OS X nutzt. oder besser: damit kompatibel ist. wie bei NI nun üblich, bekommt der liebe user eine hybride CD für pc,mac os9 und os x! DAS ist ja wohl vorbildlich. hier kann der user nämlich wählen,mit welcher plattform man arbeiten will und wann.
zuallererst erstmal ein bisschen einführung:
was ist ein vocoder?
hier werden egal ob analog oder digital 2 teile aktiv: analyse und synthese teil.
analyse: hier gibt es so viele BPFs wie bänder minus 2: denn oben und unten sitzen einfach ein HPF und auf der anderen seite des frequenzbandes ein LPF. was tut er? er analysiert die entsprechenden signale, die hier noch durchkommen frequenzselektiv. nun kann man das ganze dem syntheseteil zuführen: aber man muss ja nicht dieselben BPFs nehmen, sondern könnte zB die bänder vertauschen.. die idee stammt übrigens bekanntlich aus der millitärtechnik um sprache zu verschlüsseln (vocoder=voice encoder decoder)
ein bisschen erinnert der vokator auch an das spektral delay aus gleichem hause, hier kommen aber eine menge von delays mit feedback ,je einzeln einstellbar, zum einsatz. also keine filter und analyse, sondern quasi frequenzselektive delayketten.. aber einige möglichkeiten liegen klanglich in eine mit analogtechnik nur sehr aufwendig machbaren weise. daher nun dieses OS9,os X und Win XP taugliche Programm für den freundlichen klangverbieger.. damit ist dies NI’s erster OS X tauglicher wurf..
man kann jede sektion mittels eines kleinen “displays” ab und anschalten.. mit einer kleinen engewöhnung geht das auch ganz gut.. man kann nämlich nicht scrollen, daher ist die bildschirmhöhe eben auch die grenze.
die installation ist nicht schwerer als ein symbol doppelzuklicken. nachdem man seine seriennummer brav getippt hat kann man direkt starten.
generell ist vokator ein zwitter: da ein vocoder normalerweise 2 signale benötigt, findet man den vokator als FX und als VSTi synth. das hat auch seinen grund. denn vokator hat nebenbei einen nicht unansehnlichen synthesizer- und sampleteil mit an bord.
vocoder? nunja, eigentlich ist das ma(r)slos untertrieben. es gibt mehr bänder als man erwarten wird und es gibt auch andere und mehr möglichkeiten.. dazu jetzt mehr…
es gibt grundsätzlich zwei inputs a und b, diese können mit verschiedenen quellen bestückt werden.
-das sind für A:
file player oder live input (also audio in)
-für B:
wavesynth oder osc synth oder auch ein live eingang.
wie man erkennen kann: das vocoderprinzip ist berücksichtigt: man kann das übliche “kraftwerk-schema” nutzen und zB eine synthesizerfläche oder ton als träger nehmen und dann die stimme oder ein sample als modulator. das ergebnis ist dann auch recht typisch: “autobahn”,”die roboter” und ähnliches. also eine art roboterhaft klingende über die miditastatur spielbare stimme.
anstatt des synthesizers kann auch ein drumloop der eine atmosphäre genutzt werden ,dazu aber später mehr..

DER REIHE NACH DIE EINZELKOMPONENTEN:
der synthesizer:
hier gibt es 2 oszillatoren ,die je stufenlose regler von sinus über dreieck über rechteck zu noise hat. das ist schon eine wonne hier einfach stufenlos herumzufahren. um ein waveformdisplay sind die regler angebracht. dazu gehört nämlich auch eine symmetrieeinstellung (also damit pulsbreiteneinstellung oder auch symmetrie des dreiecks oder des “rechtecknoise”-signals,wenn es noch zwischen noise und rechteck steht)
dazu kommt FM und detune. jeder der oszillatoren hat noch je einen harmonics regler,der eine form von “sync”-sound erzeugt. also mehr obertöne. natürlich ist es nicht wirklich sync,aber es erfüllt pro osc denselben zweck. das ist auch gut, denn vocoder mögen obertonreiche klänge. dazu gesellt sich noch ein einfacher ringmodulator,der sich (wie üblich) zwischen osc 1 und 2 befindet. die filtersektion ist ein weiteres quadrat (grafisch toll gelöst) ,welches cutoff und resonanz aber auch slope und typ-morphing beherrscht: meint: die flankensteilheit ist einstellbar und dazu auch ein sweep von LPF über BPF nach HPF möglich! wieso nicht immerschon so in so manchem softwaresynthesizer? das ist wirklich übersichtlich und klanglich sehr flexibel. auch die hüllkurve ist ein weiteres quadratisches display mit den 4 berühmten parametern ADSR.
dazu noch ein WaveShaper. dazu gibts chorus,velocityregler und einen lfo,der die genannten parameter modulieren kann.
der wavesynth
ist identisch mit dem synthesizer,nur ist anstelle der oszillatoren ein sampleplayer der neuen art, und natürlich modulieren die LFO parameter hier die entsprechenden parameter:
hier kann man dinge tun,die an reaktor oder auch den v-synth erinnern: nicht nur loopstart oder position,sondern auch speed und length, dies wird sicher mit der von reaktor bekannten granulartechnik gewonnen. da der lfo hier auch modulation ausüben kann, wie beim synthesizer auf harmonics oder fm etc.. kann man hier auch spannende loopmodulationen basteln. der lfo bietet ebenso flexible wellenformen und eine minihüllkurve zum faden (wavesynth). bei den mitgelieferten samples findet man übrigens auch schnipsel von skinny puppy, heaven 17 und richard devine (warp rec.) und anderen..

die liveinput kommen im VST oder VSTi betrieb natürlich von logic oder cubase oder sequencer-XYZ..
für den anderen input gibt es noch einen “tape” genannten loopplayer (wavesynth und loopplayer können natürlich auch auf one shot gestellt werden. der wavesynth hat auch die spielrichtungen vorwärts UND rückwärts bzw. alternierend.
das ist die basis an QUELLEN.
generell kann man von 128 bis 1024 bänder einstellen und verschiedene samplerates einstellen für den lofi-sound,wers mag. die latenz steigt allerdings mit zunehmender last. wenn man den “live”-knopf aktiviert,kann man diese allerdings etwa halbieren, man benötigt dann aber mehr rechenkraft. der vokator verlangt schon recht viel vom rechner,so kommt man im live mode schonmal an die 50% mit einem 800mhz powerbook,wenn groupmode aktiviert ist.. dazu aber mehr.. es gibt einen globalen bpm knopf,der vom fremden host geclockt werden kann. hier können sich alle quellen draufsyncen,die man draufsyncen will..
es gibt verschiedene verschaltungsmodi, diese sind immer mit den buchtaben kenntlich gemacht. dabei geht es um die ausgabe der beiden synthese signale (ja,es sind nämlich 2 FFT analyse/synthese sektionen vorhanden, dort gibt es auch spektraleffekte, compressor/dynamikbearbeitung und delay).
diese spektraleffekte können (erinnernd an das spektral delay von NI) einiges ausrichten. hier kann man im spektrum verschiedene ungewöhnliche veränderungen vornehmen,die vom “verschmieren” bis zum pulsieren zu bringen sind. dies ist schwer in worte zu fassen. es ist eine art von vertauschen und verschieben von frequenzen und frequenzbereichen. dabei haben die effekte unterschiedliche immer recht organisch klingende “alienizer” zu bieten. man kann dies wohl kaum anders erklären als: es ist nichts von dem,was man so langläufig kennt und kann sehr subtil sein. manches ähnelt einem filter,der frequenzbereiche abschneidet, andere nehmen teile aus dem spektrum und schieben sie unter bestimmten bedingungen an andere stellen. metallizer, spectrale- razierapparate und gater versüssen das leben..
bevor es zum vocoder geht mal einen hammer zwischendurch:
ALLEN PARAMTERN kann man einen von
4 LFOs,die es in einer zusätzlichen sektion gibt modulieren lassen. dazu kommen
2 env follower und 2 voiced/unvoiced module. erstere folgen einfach der kurve des signals (amplitude). letzere dienen im vocoderbereich zur trennung von konsonatischem (rauschhaft / explosivlaute) von vokalem. diese beiden sind auf input a bzw b immer auf horchposten und können frei eingesetzt werden. wie die LFOs können sie ALLES modulieren,was da ist.
dazu kommen noch 2 stepsequencer mit eintellbarer stepanzahl und pegeln.
will man nun einer dieser modulationsmodule auf einen parameter legen kann man mit der rechten maustaste (mac ctrl klick oder bei mehrfachtastenmäusen eben das -kontextmenü) alle modquellen ansehen an der quelle kann man einen schalter aktivieren,der einem die ziele und mod-tiefe anzeigt. zieht man nur an dem entsprechenden regler,kann man schnell eine modulation erzeugen.. zB lfo moduliert den cutoff des filters, einen spektraleffektparamter und vielleicht die loopgeschwindigkeit sowie das morphen von LPF bis BPF.. wie man mag..

achja: einen arpeggiator und eine art akkord speicher mit akkord step sequencer gibt es auch.
nun, der vocoderkern:
es gibt ja 2 vocodersektionen, wenn man group aktiviert,bekommt man pro input eine anzeige,die 4 bis 32 bänder (einstellbar) beliebig in ihrer spreitzung und position modulieren lässt. (ja, das kann man durch obige modulationsquellen modulieren lassen!! wahnsinn.. hier lassen sich schon recht spannende verwirbelungen erzeugen.
wie bei superteuren vocodern üblich, kann man im groupmode aber jedes der 32 (max) bändern (analyseteil) mit einem anderen band des syntheseteils verbinden. so kann also ein band ,dessen frequenz grade von einem lfo moduliert wird auf ein anderes band, welches ein anderes frequenzspektrum erfasst (wiedergibt!!) umpatchen.
die idee: vereinfacht könnte man sich so vorstellen: 32 bandpässe erhalten 32 signale, diese können so auch wieder abgespielt werden, indem sie auf der ausgabeseite einen von 32 BPFs ansteuern. normalerweise einfach der korrespondierende im frequenzband. das steuersignal kann aber ganusogut auch seinen nachbar oder einen ganz anderen BPF eines anderen frequenzbereiches steuern. dabei können auch fast “ambiente” klänge erzeugt werden,indem dies “weich” überblendet oder analysiert wird (träger eben).
nun kann auch das ganze frequenzbereichsband der bpf verschoben werden…
muss ich dazu noch was sagen? hardware wäre hier am ende! scchon lange!!
selbst der fette sennheiser oder ems vocoder.
nach getaner arbeit kann man im frequenzband mittels eines outputmoduls noch manipulationen im sinne eines EQ machen, hier gibt es anfasser,ähnlich einer hüllkurve,welche verschiedene kurvenformen und levels im frequenzband möglich machen.
damit lassen sich die klänge nocheinmal kräftig nachbearbeiten im gesamtklanglichen frequenzspektrum. hier können sehr komplexe spektrumänderungen gemacht werden und ein compressor kann hier noch dazugeschlatet werden.

falls das unklar geblieben sein sollte?
bitte nocheinmal verdeutlichen ,was ein vocoder macht! hier sind allein mit der 32-bandigen analyse-synthese-BPF-”patchbay” und natürlich der genrellen verstellbarkeit von bandbreite und frequenz der einzelnen bänder wellenmonster bauen, die immer etwas harmonisches haben. ein sprachsample kann hier fast zu einer art wavetableschwurbelatmo gemacht werden oder auch mittels einer rauscchigen wellenform ein sehr “böser” roboter gebaut werden kann,der polyphon mehrstimmig singen kann und alles was man an ausseridischem bis spektralem hier einwursten kann.
der mit sicherheit aufwendigste vocoder auf dem markt.
hier kann man auch drumloops in die beiden inputs geben, oder allgemeint drumloops mit sehr “abstrakten verschiebungen a la warp und consequence” nebst wilder filterung auch abgefahrenes vocoding zugefügt werden.
ich bin sicher: SO geht das mit NIX ANDEREM als dem VOKATOR!! schon allein einige BESTANDTEILE des vokator sind ihren preis wert!!
nur ist der vokator auch ein hungrigerwelcher, in seiner funktion als vst/i ist er am stärksten und kann nahtlos im sequencer eingesetzt werden und sogar auch mal eben als synthesizer dienen.
im standalone betrieb hätt ich mir eine art “write to disc” funktion gewünscht,die die experimente einfach mitschneiden..
nunja.. das kann man ja dann im softwaresequencer gemütlich eingebettet haben.
es ist aber schon empfohlen mehr als den empfohlenen 300mhz G3 oder 800mhz pc (p2 oder mehr) einzusetzen.. ein ghz pc sollte es hier schon besser sein.. oder auch ein 800mhz-oder-mehr-G4-mac. für os x ist 733mhz empfohlen.. daher würde ich jedem empfehlen diese höheren empfehlungen auch ernst zu nehmen.. sonst wirds schnell eng.
nun war ich aber noch garnicht am ende:
ein feature habe ich nämlich noch ausgespart: die 5 punkte morph-sektion!
damit kann man 5 komplette parameterssets des synthesizers und seiner kollegen in komplett andere einstellungen übergleiten lassen, indem man den über den 5 tasten befindlichen regler langsam mit der maus bewegt. klar, man kann auch direkt auf die nummer klicken,um direkt auf das nächste parameterset zu hüpfen! aber das alleine ist eine freude und macht den synthesizer und den waveplayer zu einem morphkaiser!!
der morphregler gilt für den synth oder waveplayer! nicht das hier der ein oder andere an was anderes denkt, aber das ist maleben etwas,was zB der nord lead 3 auch anbietet. sanftes übergehen zwischen allenmöglichen einstellungen der klangeber im vokator. in worten: obergeil!
ich kann wohl kaum verstecken,was in diesem vocoder deluxe plus (oderso) steckt!
vorallem für NEUE sounds wird der klangbastler zu vokator greifen. wem das spektral delay gefallen hat,wird sicher auch an vokator wonnestunden erleben!! nach meinem test auf allen 3 möglichen plattformen: es läuft gut und stabil.
da es eigentlich keine konkurrenz gibt (oder soll ich vielleicht den vocoderteil ausbauen, und ihn dann mit orange vocoder, dem waldorf Q vocoder und dem nord modular und vielleicht dem mam vf11, dem ems und dem sennheiser, korg vc10 und roland svc350 vergleichen? sie können doch alle weniger.. und haben bei weitem weniger modquellen ,spektraleffekte oder eingebaute synthesizer von dieser komplexität, geschweige denn von einem “new school” sampler.
daher kann ich nur sagen: wer vocoder und ungewöhnliche effekte abfährt wird hier wohl zugreifen MÜSSEN..
mir kommt NI langsam unheimlich vor ;)
mehr infos in diversen musikmagazinen wie keys und keyboards oder amazona und
auf der site von
NATIVE INSTRUMENTS
das erstmal, euer voka-moogulator
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Native Instruments – Absynth (D)
Native Instruments Absynth
Native Instruments – Absynth 4 – Software Synthesizer (von Moogulator).

Spannend war es in mitte bis ende 2006, Native Instruments bringt auf einen Schlag eine Reihe dicker Update-Pakete heraus – zuletzt auch Reaktor für Intelmac. Absynth ist sicher bereits als gereiftes Projekt zu sehen mit der 4 vor dem Punkt. Zwischenzeitlich hat es auch Kore in einige User-Häuser geschafft und legt teilweise auch eine Grundlage für ein neues System, welches das Auffinden und Sortieren vereinfacht. Mac-Nutzer werden natürlich die Intel-Portierung begrüßen, ohne die Audioprogramme nicht brauchbar sind. Der Doppelkernprozessor erfordert auch eine Multi-Threading Programmstruktur, um die neue Kraft effektiv nutzen zu können. Der Universal Code beinhaltet nun Versionen für Intel und Power-PCs. Für Windows-Nutzer ist diese Änderung nicht entscheidend, vielleicht wird Vista auch einige Änderungen nötig machen? Neben einigen Neuerungen zunächst: Hefte raus! Klassenarbeit:
mehr Absynth 4 hier ..
Retrospektive: Absynth 3 kam dez.2004..
Die hier geschilderten Funktionen betreffen das Grundschema von Absynth von 1-2, Zu Version 3-4 folgen sobald möglich zusätzliche Tests..
dies sind optische Sachen, ein Browser der nach bestimmten Attributen Sounds raussucht, Intel-Festigkeit für die Macs (Dual Core / Core 2 Duo..) und natürlich auch neue Sachen, meist Details wie Step-Hüllkurven und besseres Routing und veränderungen bei den Effekten und der Optik und einer ADSR-Macro-Steuerung..
ABSYNTH 2
ABSYNTH 1 (alter) TEST / GRUNDLAGEN.. befindet sich ganz unten…
der TEST!!!.. UPDATE zu ABSYNTH 3:
einige verbesserungen bei grid/env zeug ist jetzt endlich nur ein fenster (weniger chaos) hat einige neue nette funktionen.. ua fraktale sachen (also chaos und geordnetes chaos als weiterererer input.. nicht doof..
aber richtig interessant sind die hüllkurvensachen.. da gibt es zzt keine konkurrenz in sachen darstellung und möglichkeiten..
Langerwartert, nun ist er da! Der Absynth aus der berühmten Kellerei Native Instruments.
Wer möchte,kann auch den alten ABSYNTH 1Test nochmal lesen, dennoch gab es einige Anderungen drum hier ein gänzlich neuer Test..
Absynth 2 kann auf XP/2000/98/ME – man empfiehlt allerdings schon 1Ghz, Mac OS X (jau!!) und OS 9 laufen. – ein 500er sollte es aber auch beim Mac schon sein. OS X bevorzugt.
Die Installation ist eigentlich problemlos. Mein etwas wählerisches Laufwerk brauchte allerdings 2 Versuche..
Die Software ist durch zwei Bohrungen auf der CD geschützt (das macht das laden etwas langsam.. aber das muss ja nur beim installieren sein, daher sicher kein Problem).
Damit man nicht wie ein DJ immer mal die CD rausholen muss, arbeitet NI nun wie bei Reaktor mittels Registration und Challenge Code übers geliebte Netz. Damit sind non-internet Menschen heute sicher keine Freunde dieses Verfahrens.. In der Praxis ist das aber ein guter Kompromiss zu den meissten anderen bekannten Verfahren, denn lieben wird man keines. Aber dennoch: Defaktor muss man bei Netzverbindung eigentlich nur ein paar Knöpfe drücken und hat dacfür 30 Tage zeit. (Ein spezielles Registrierprogramm tut das). danach bekommt man eine Email und pasted das ganze wieder in das Registriertool. Nochmal klicken. Fertig. Hatte das in 5 Minuten erledigt. Den Code im Handbuch muss man dennoch eingeben. In der heutigen Zeit wundert das sicher keinen mehr. NI kann nur leben und updates wie dieses machen,wenn auch jemand kauft! Fazit: Fair und erträglich und auch recht einfach.
Stimmen: Die Polyphonie wird manuell eingestellt. ein 800PB ist damit auch 16stimmig spielbar. Einzige Vorsicht,die auch das einzige gefährliche im Test darstellte: An der Grenze der CPU arbeiten!.. Hier sollte man immer ein bisschen reserve einplanen und bei 60-80% sich einpendeln. Erst DANN die Stimmen hochschrauben. Wenn man das beherzigt, kann man gut arbeiten.

THE Eingeweide
Winzer unter sich beim melken des absynthischen Weines:
Basis und Grundlage ist beim Absynth 2 eine Struktur mit 3 Oszillatoren, diese können getrennt pro Oszillator durch je einen Filter und Shaper geleitet werden um per Waveshaping nocheinmal verformt werden zu können. Danach folgt ein Masterfilter und Effekte, welche Pipe , Multicomb und Multidelay bietet. Diese sind aus der physical modelling Denkweise übernommen und simulieren eine Röhre (Pipe) oder einen Mehrfachkammfilter.. Die Filter bieten div. Flankensteilheiten LPF,HPF und BPF,Notch sowie Kammfilter (Kerbfilter) und Allpassfilter ,der sicherlich auch das Mitgeheimnis hinter den organischen Klängen ist.. (bis zu 8polige Filtertypen, mit Resonanz)
Allpass lässt zwar alles durch, es gibt aber Phasenschiebungen,die interessant sind! Das tun normale Filter auch.. aber hier ohne Filterwirkung .. klingt wie das Wort “Swirrrrl”.. nach Space und etwas unpackbar – in musikalischer Sprache…
3 LFOs können Einfluss nehmen und auch Midi Controller. Es gibt auch einen kleinen Sequencer für kleine Demos.
(ps: Unter Synth? findest du ein Glossar,falls dir ein paar Begriffe nicht sagen!)
Die blanken Fakten sind aber sicher vielen schon bekannt. Der Kern von Absynth steht aber unter der Haube:
Damit Licht aus, Spot an für die Oszillatoren:
Es gibt für jeden der Oszillatoren folgende Verwendung sich vor freude Ohnmächtig zu schwingen:
-Single oder Double (damit gibt es quasi 2 OSCs pro Oszillator – quasi “Ich bin zwei Öltanks in einem”)
-FM
-Ringmodulation
-Samples (das ist neu!!!)
-”Granulare” Samples (das ist noch neuer!!)
Die ersten kannte der Absynth-Trinker ja schon vom “alten” Absynth. Kurz handelt es sich dabei um einen additiven Wellenform-Oszillator, der aus eine Reihe von fertigen Grundwellenformen wählen kann oder diese einzichnen kann mittels dieses netten Waveeditors:

‘im WAVEFORM Mode kann beliebig eine Wellenform eingezeichnet werden oder mittel zweier Cursorpositionen ein Bereich noch schneller verändert werden (hier als 2 Linien zu sehen), Da Kurven sonst immer etwas schwer von der Hand gehen: Der editor hilft sehr praktisch damit und man kommt erstaunlich schnell zum Ziel. Besagt 2 Linien dienen dem anheben oder absenken des gesamten Bereichs dazwisschen. Sehr schön. Wellenbiegen ist also einfach. Dazu gibt es den Spectrum Editor, dieser bietet eine andere Darstellung: Additive Regler sorgen für leichtes einstellen eine Grundwellenform.. Dabei wird in blau die Phase und mit den nach oben zeigenden Bälkchen kann man sein Pferd anbinden,wenn man in den Saloon will. Nö, natürlich nicht, das sind die Amlituden der jeweiligen Frequenzbereiche. Ein bisschen wie in “mini-Additiver”. So sieht das dann auf dem Schirm aus:

Mittels dieser Methode kann man also Wellenformen destillieren für den Single oder Dual Mode oder auch als Wellenform für den LFO (ja! das ist KEIN Witz!)
Atempause.
Hast dus? Die Wellenformen für einen LFO sind also schon derart Komplex, da gibt es kaum Hardware die da mithalten kann! Software auch wenig, sehr wenig.. Dazu sind die LFO in den Audiobereich ragend,damit kann man also schon dem filter einen FM-Metallschwall entlocken.
Das geht auch mit dem Dual Mode. Ein klassischer “Oktavversetzter Oszillator / Suboszillator” ist also hier versteckt.
Dieser ist natürlich auch Basis für FM und Ringmod, so kann hier ein einfacher 2-Oszillator FM oder Ringmod Klangkörper erzeugt werden innerhalb eines Oszillators.
Gesampelter Weiiiiiin..
Nun das NEUE: SAMPLES
Zu den bekannten oben beschriebenen kommt nun das Sampling. Absynth will allerdings nicht ein “Ich brauch n Klavier”- Sampler sein mit Akai Import und ähnlichem Ballast. Nein, hier wählt man ein Sample (AIF,WAV oder SDII) aus und kann manuell den Loop (start/ende) einstellen (oder die eingestellten Werte des Audiofiles nutzen).
Allein dies bietet nun eine Fülle von komplexen Basisklängen schon im Oszillator. Hier ist natürlich “nur” ein Sample pro Oszillator machbar. Ein Samle kann Mono aber auch Stereo sein! (Oszillator 2 Eintellungen sind die eines Samples)
Der Oberknaller ist aber der GRANULAR Mode:
dabei gibt es die Parameter ,die hier Links im Oszillator 1 zu sehen sind:

WATT ISSN GRANULARMASCHIN’
Reaktoruser kennen es vielleicht: Ein Sample kann hier beliebig verlängert oder verkürzt werden unabhängig von deren Tonhöhe. VariOS oder Vsynth user kennen das ja auch schon: Ein Sample spielen,welches nicht den Micky Maus Effekt zeigt und bei höheren Tonlagen eben auch recht kurz wird und in den Tiefen ewiglang wird.. Diese beiden Parameter sind hier getrennt. Nebenbei: Alle diese Parameter können durch LFO oder Envelope (Hüllkurve) moduliert werden (!).
Der Granular-Zerleger hat nicht nur diesen Vorteil: Es entstehen auch einige digitale Spezialeffekte durch die Granulierung. Ein Sample kann so mittendrin angehalten werden und eingefroren! Dennoch klingt es weiter. Das ist ein bisschen mit Waldorfs Wavetable-Prinzip zu vergleichen vom klanglichen Eindruck gesehen! Zusätzlich können die Paramter noch mit Zufall beeinflusst werden, hierdurch kann man mit einem Sample ein Samplesegment mit “ungefährem darinherumzappeln” einen neuen Klang erzeugen,welcher flexibler ist als nur Rauschen oder ähnliches zu nutzen.
Die Rechendichte und breite der “Grains” ist ebenfalls justierbar und ist klanglich mit “Dichte” und “Zerstücklung” nur grob erklärt.. Es ist einfach die Feinheit der einzelnen Grains.. (Granularsynthese Erklärung hier)
Bildlich? Bittesehr: Zerhacken wir ein Klavier in 1000 Teile oder in 10000000?
Davon haben wir ja 3! Eine Freude tanzender Digitalfetzen! Analog kann das nicht ;)
Bevor der Leser sich selbst granuliert noch schnell Worte zu den Hüllkurven!
die haben nämlich auch dazugewonnen. Dazu dieses feine Fixierbildchen:

Neben den vielen Segmenten,die hier machbar sind (68) gibt es, wie hier in der Mitte in der obigen Abbildung zu sehen ist, einen LFO,den man einer Hüllkurve überlagern kann.. Das klangliche Resultat sind beliebig ein und ausfadebare – automatisierte LFOs einzusetzen.. Diese Welle kann ebenfalls auch wieder eine im Waveform Editor gebastelte sein (!)
Alternativ zum normalen durchlauf gibt es auch das synchronisieren zur Midiclock und eine besondere Funktion, die ebenfalls brandneu ist und bisher SO auch noch in keinem Synthesizer vorhanden: Per Controller kann man den kompletten Hüllkurvenverlauf abfahren lassen. Der sonst relevante Faktor ,der das tut ist die Midiclock oder eben einfach die Zeitachse (das machen alle) – aber hier dreht man also am Knopf (oder was man auch immer zuweisen mag.. ist natürlich frei wählbar) und kann den Kurvenverlauf so langsam mit der hand durchfahren! für fertige Verläufe kann man zB einen komplexen Megaschwabbler machen aber auch einfach nur das ein- und abschwellen. Zwischen den Segmenten kann eine Kurve gewählt werden. Also weit komplexer noch ,als das mit dem Andromeda ginge (auch nicht gerade eine Miniausstattung) – ok der Hardwarevergleich hinkt.. Leser! Du weisst es doch schon: Diese Hüllkurve kann wesentlich mehr!! Dazugekommen ist auch der Link Mode: Damit kann man verschiedene Hüllkurvenverläufe koppeln, diese habe nauch eine “Master Hüllkurve”,welche die anderen mitverstellt. Dennoch sind sie dann nicht gleich, es gibt gewissermassen “Anfasser”,die sie verbinden und so auf Wunsch ähnlich aber doch nicht gleich sein lassen.. Um dem Sample noch einen gewissen Schliff zu geben ,kommt hier ein weiterer kleiner grosser Hammer:
Sample Jump – Dahinter verbirgt sich eine Art. Mega – Trigger Timeline. Jedes Einzelsample kann hier einen anderen Trigger bekommen und somit das Sample neu rhythmisiert und verschraubt werden. Na? Welcher andere Sampler kann das? Ja, dafür gibts ja den Akai Import *jetzt wälzt sich der Autor* ;) ..
Damit dürfte Absynth die mit Abstand fetteste neu-Rhythmisierungs-Synthesizer-Sampler-Weichware im Bereich der Hüllkurven sein. Evtl gibt es sogar ganze Songs/Riffs, die mit diesen Features machbar sind.. Das wird die Zeit zeigen.. Sample Jump ist sicher eher beim Rhythmus ein Feature und kann dem Sample einen ganz anderen (rhythmischen) Charakter aufdrücken.. Aber: auch Samples wie Geräusche und co können so anderes als Gewohnt erklingen.
Sample Jump ist natürlich nur für Samples da, die GranularOSCs haben 7 andere Parameter,welche weiter oben beschrieben sind.. Sample Jump ist gewissermassen ein Parameter des Sample-OSCs im Sample Mode.. Man hat ja 3 Oscs, also.. )
Immnoch möchte ich zu Protokoll geben: alle Parameter in der OSC-Übersicht sind auf diese weise “Hüllkurvisierbar”.. und damit dynamisch.. Rhythmen sind damit also machbar.. Ein Patch kann hier also evtl. ungeahnte dinge auslösen..
Per MIDI sind Zeiten, Stärken und co modulierbar (fett!!)
Die LFOs sind weitgehend ähnlich wie die des Vorgängers: es gibt 3 Stück ,die in Phase und Wellenform frei einstellbar sind und auch nicht langsam sein müssen (audiobereich ist erreichbar..).

die LFOs sind zwar nicht so stark geändert,aber immernoch gut. Und: per Midi steuerbar. Es gibt auch unterschiedliche Triggermodi,siehe Absynth 1 Test..
So auch mit anderen Midi Controllern und Tunings, welche übrigens trotz fehlender “multisample” oder “layering”-abteilung durchaus zum splitten missbrauchbar ist (das steht sogar im Manual, ist also nichtmal durch die originellen wachen Augen des Autors extra herauszufinden.. und eben auch nicht durch den Käufer des Absynth2.. Nur eins ist schon klar: Unglückliche Menschen sind das sicher nicht!!)

Auch immernoch was neues,was den ungeheuer organischen Sound des Absynth ausmacht: Die Effekte, wie oben schon angerissen und im Absynth 1 Bericht erklärt: Delayeffekte, Röhren-Simulator (im Sinne von sich in einer zu bewegen!) und ein Mehrfachkammfilter sind ,was den Absynth rund machen..

Was soll ich noch sagen? Ich finde es sehr gelungen. Man kann sich jetzt noch einen Oszillator oder nocheinen LFO wünschen, aber mit DIESEN Hüllkurven mit integrierten LFOs ,DIESEN Wellenformen und diesen Möglichkeiten vermisst das keiner. Das ist schlicht Featureitis! Absynth 2 ist eine sinnvolle Erweitung im richtigen Bereich!!..
Unabgenutzte Klänge sind hier kein Problem. War Absynth 1 zur Zeit des Tests und davor noch ein Geheimtipp: Absynth 2 sollte die Absynth 1 User SOFORT upgraden,denn es kostet nicht einmal 90Euro!!
Neuuser bekommen einen spannenden Synthesizer,der NICHT im TRAUM ein VA oder Analoger sein will und es auch nicht muss,weil er Dinge kann, die eigentlich keine Hardware zzt leistet! Ochja, man kann AUCH analoge Klänge machen, aber wozu? Derhier ist für NEUE WELTEN!!..
Meine Hochachtung an NI!..
Sagt was ihr wollt: Absynth 2 ist wirklich gut!! und auch stabil während der Testphase gelaufen. (Kein Crash oder fetter Bug).. Daher durchaus auch Livetauglich.. Im Zeitalter der Laptopper sicher auch ein gutes Zeichen: G5 Laptops mit OS X werden sich freuen,wenn es sie gibt.. wieviele Millarden Stimmen damit gehen werden habe ich nicht gemessen..
Bei sehr komplexen Sounds kann es aber durchaus schon einmal hungriger werden und ein 800 PB Mac bekommt dennoch komplexes zweistellig-Polyphones hin.. Je nach dem,was sonst noch laufen soll..
zurück zum Software + Computer Hauptmenü
DEN ALTEN TEST LESEN: hier.. Der alte Absynth bis Version 1.XX:
Native Instruments Absynth 1.X
fragen dazu am besten im FORUM
aus historischen gründen gibt es hier noch den alten test:zum Absynth 1:

By: Moogulator für amazona
Es ist bereits bekannt, der Absynth war vorher bereits ein Produkt, das auch über Brian Clevingers (der Programmierer) Site www.absyn.com vertrieben wurde. Doch Native Instruments hat das Mac-Programm nicht einfach so „übernommen“, sondern es gab einige Dinge, wie zB. die VST Implementation, die die $150-Shareware noch nicht kannte.
Ausgepackt
Dann schauen wir mal in die Schachtel: Ein Manual in 4 Sprachen und eine CD mit einem besonderen Kopierschutz: Zwei kleine Bohrungen befinden sich auf der CD und auch der Hinweis, welcher sinngemäss sagt, dass ein Versuch das „bohrkopieren“ nachzumachen und die entsprechenden Löcher bohrt natürlich seinen Absynth somit verwirkt hat. Irgendwie auch nicht ohne Humor. Verglichen zu früheren Unsinnstaten, wie etwa das „100MB Mystery File“ ist das aber ein Riesenschritt. Dafür habe ich jetzt schon die x-te CD die immer mal wieder angefordert wird, was somit die dunkle Kehrseite der CD ist. Das klingt nett und ist sicher eine Lösung. Nur leider nutzen viele Firmen diese Art von Kopierschutz und es ist schlicht obernervig immer wieder die CD einzulegen, zumal es ja schon einige Programme verlangen.. Es macht besonders viel Spass wenn so was live passiert..
Kurzum, die Diskettenauthorisation, das Misteryfile und die CD-sei-dein-eigener-DJ sind alle noch nicht der letzte Schluss, aber wer will schon 10 Dongles anschliessen, die Softwarehersteller können das leider nur falsch machen.. ;-))
So haben wir es hier nun mit der DJ-Variante zu tun.. Kein Spass, aber das richtige für Leute mit viel Zeit..
Nun genug des Gemeckers, aber irgendwer muss es mal schreiben..
Kommen wir nun zum Absynthesizer selber.
Es gibt die Möglichkeit den Absynth als Standalone-Programm zu öffnen (dann ist er dem Urprogramm am ähnlichsten, denn nur in der VST-Variante ist er Multitimbral. Man kann 8 Instanzen öffnen).
Es gibt 3 Oszillatoren, deren Wellenformen gezeichnet werden können oder als Spektrum der ersten 64 harmonischen in der Obertonreihe gezeichnet werden, inklusive Phase, die durch die Balken nach unten repräsentiert sind. Dieses gezeichnete Spektrum kann verschoben werden. (Kawai) K5000 Besitzer werden das als „Formant-Filter“ wieder kennen, leider ist dies hier nicht modulierbar, aber dafür per Maus in Echtzeit einstellbar. 
Wenn man die tut kann man abschliessend per „OK“ oder „CANCEL“ dieser statischen Stellung lebewohl sagen oder sie behalten. Da es offenbar in Realtime funktioniert (per Maus) ist es schade das dieses Feature nicht auch als modulierbarer Controller o.ä drin ist (idealerweise auch durch LFOs und ENVs steuerbar). Dennoch: nett das es drin ist, denn das ist ja schon mehr als andere zu bieten haben!
Es gibt eine Fülle von „Preset“ Wellenformen und auch einige Möglichkeiten solche zu generieren. Auch bei diesen, zu denen auch FM gehört, wäre eine Echtzeitmodulation Klasse, denn es resultiert und manifestiert sich in einer einzigen, statischen wenn auch komplexen Wellenform zu der man dann eben „JA und Amen“ oder „nein“ sagen kann. Wieder ein kleines „aber“: wenn man ABER bedenkt, dass Andere dort einfach nur Sägezahn, Puls und Dreieckswellen haben ist mein Wunsch schon weitgehend und möglicherweise ein wenig überzogen.. aber haben würde ich’s gerne, zumal man ja alles ja bereits in Echtzeit hören kann! So, bringet uns Controller, oh Absynthox, Nativus Instrumentos! (hm, nicht witzig, aber ich lass es jetzt stehen und alle Native(Instruments?)-English-Speaker werden Freude am Ergebnis von Babelfish haben).

Das geschriebene bezieht sich auf die Wellenform Sektion eines der 3+3 Oszillatoren, denn in der Oszillatorsektion ist in der Oszillatorebene ebenfalls FM (Frequenzmodulation) zu finden und natürlich auch modulierbar! Dort gibt es einen normalen Modus „Single“, „FM“, „Double“ sowie „Ring“ (Ringmodulation)! Das ist allein in der Oszillatorebene und „entschädigt“ so gesehen doch gut für,noch statische“ Wellenformsektion!
Und „entschädigt“ ist dann doch auch eher eine böswillige Vokabel.
Für einen Softsynth ist das schon bis hierhin recht mächtig, denn die FM ist ja modulierbar. Möge dies auch für die Wellenformsektion kommen und so schöne Formantschiebeorgien bringen.
Zurück zur Oszillatorsektion: Der Double-Mode lässt eine weitere Wellenform mit Transposition und Phasenlage zu, somit kann man sie als eine Art „Suboszillator“ sehen und hat somit quasi 6 Oszillatoren unter der Haube. So steht auch bei FM der zweite „Suboszillator“ als Frequenzmodulator mit Phasenlagenwahl (wie auch beim „Hauptoszillator) grundsätzlich zur Verfügung. „Suboszillator“ weil er keinen Nachteil hat ausser das er nicht seinerseits wieder auf FM geschaltet werden kann, aber im Sinne der Definition ist es ein vollwertiger Oszillator, kein „Suboszillator“!
Jeder dieser Oszillatoren ist in einem organisch anmutendem Rahmen mit dazuschaltbaren Filtern versehen, das können Lpf (6,12,24dB),Hpf (6,12dB) Bpf, Notch und Comb (=Kammfilter) sein. Also alle Standardvarianten mit verschiedenen Flankensteilheiten sowie einem Kammfilter, den wir ja vom Q und Creamware Pulsar (Modular 2) her kennen ;-)
Nachgeschaltet dieser drei Stränge mit OSC und FILTER gibt es generell noch den „MOD“ genannten Teil, er enthält einen Ringmodulator zum „Dreck erzeugen“, dessen zweite Wellenform, wie immer, wenn eine Wellenform gewählt werden kann aus der grossen „Wellenliste“ geholt werden kann (gemalte Wellenform oder Spektrum sowie Grundwellen aller Art, nur keine Samples).
Die Parametrisierung erfolgt übrigens meist in einem mit drei Nachkommastellen regelbarem Wertebereich von 1 bis 0 oder aber in Prozent. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht denn mittels dreier (zweier) „Anfasser“ kann man diesen unterschiedlich schnell mit der Maus (Dezimalstelle!) verstellen, was in der Praxis besser klappt als virtuelle Knöpfe, wenn es auch nicht ganz so effektvoll aussieht.
Die sonstige Optik ist sehr anschaulich-organisch: Eine Art „Rohrsystem“ (menschlich? marsianisch?) erscheint und zeigt den Signalweg der 3 (OSC-)Sektionen zu den (FILTER) und (MOD) – Modulen, denn es geht ja noch weiter:
Nach den 3+3 Oszillatoren mit Filtern und Modulationseffekt (Ringmod only, z.Zt) befindet sich nämlich noch ein Waveshaper mit wählbarer Wellenform. Wie immer auch hier wieder malbar, wie bei allen anderen! Weiterhin ein „Master“-Filter mit gleichem Aufbau wie in den Oszillatorsträngen sowie einer Effektsektion, die das ganze nun abschliesst. Das ist so leicht runtergeleiert, aber das bedeutet: Man kann noch eine Menge verbiegen denn alle diese Sektionen sind modulierbar. Dies gilt für alle bis auf den Waveshaper: Aufgrund seiner Funktion auch verständlich, denn seine Wellenform ist gewissermassen die Kennlinie wie das Signal verzerrt wird, wobei dies von subtil bis extrem sein kann, je nach gewähler „Kennlinie“ (Wellenform).
Eine kleine Anmerkung: Es wird von einem Glühball gesprochen, der an sich immer leuchtet, wenn er das nicht tut, solle man darüber meditieren ;-)) Die Erklärung ist eher etwas für die „Paranormal-Denkenden“.
Also: Meditieren, wenn er nicht leuchtet!! Hallelujah! ;-)) Om mani peme hung!
Der Effektblock, ist, wie alles in Absynth, auch „anders“ als in anderen Weichwaren oder auch anfassbaren Synthesizern: Es gibt drei auf Delay basierende Effekte: Pipe, Multicomb und ein dreifaches Multitapdelay. Während letzeres keiner weiteren Erklärung bedarf, sind die beiden ersteren umso nennenswerter:
Pipe ist eine Art „physical modelling – Algorithmus“, welches ein weit gedehnteres Syntheseprinzip sein will als ein „Naturinstrumentenemulator“. Einfache Rohre und „Schwingsaiten“ sind hier gefragt. Es gibt dort 2 „Pickups“, wie bei einer Gitarre (diese „natürlichen“ Eierschneider, die man aus Heavy-Metal-Videos kennt). Man kann durch Modulation der Länge oder der „Abhörposition“ innerhalb dieser „Saite/Röhre“ jede Menge klangliche Erlebnisse bekommen.
Das verschieben der Pickups kann somit wie das Mikroschieben in diesem Röhren-Modell angesehen werden. Als Ergebnis bekommt man Phasenauslöscheffekte wie Flanging oder auch Pitchshiftings hin und auch Anderes:
Der Multi-Kamm-Mode ist eine Ansammlung von 6 Delays mit Feedback (was genau das tut, was ein Kammfilter macht, eine Verzögerung mit Delay ist nichts anderes als ein Kammfilter! So ist auch der normale Kamm im Waldorf Q „geschnitzt“, also Kerben in ein Frequenzspektrum hauen. Stichwort: Phaser, mehr: im Glossar)
Jeder dieser Delays ist reich parametrisiert und lässt einiges ungewöhnliche mit dem Sound anstellen, was meist einen organisch wirkenden Klang zufolge hat. Das ist ohnehin die Stärke des Absynth, denn er bringt Sounds hervor die einen öfter nach „ist es ein Sample“ fragen lässt. Also mehr „Minimoog“ oder „kyryllianische Phasengnarfgitarre mit Beatschnurre“ ist der abzufangene Bereich mit starker Tendenz auf Letzeres.
Er ist flexibel. Und das sollte man sich merken, besonders, wenn man, wie ich, nie ein grosser Freund von Softwaresynth war..

Beat?
Das liegt allerdings auch an den Hüllkurven die er zu bieten hat, denn es gibt so viele Exemplare wie man mag und sie können bis zu 68 Stufen haben! Das ist der totale Luxus, denn hier kann man auch anhand der einstellbaren rhythmischen Raster ganze Rhythmen zusammenbauen.
Die Hüllkurvensegmente haben sogar eine frei einstellbare Kurvenkennlinie, dh sie kann stufenlos von exponentiell bis logarithmisch oder einfach linear eingestellt werden. Das ist somit sogar etwas, was die Alesis Andromeda-Hüllkurven in den Schatten stellt!
Das schöne dabei ist das es einfach kinderleicht ist eine Hüllkurve zu erzeugen. Einmalen und fertig. Kurve? Einfach anwählen und verbiegen bis es genehm ist.
Ausserdem ist die Liste der dargestellten Hüllkurven sehr einfach zu verstehen, was angeklickt wird, wird auch dargestellt. Man kann die gewählten nebeneinander betrachten, was besonders bei FM sehr hilfreich ist, zumal sie ja auch rhythmisch verwendet werden auch wenn sie ja wenn man mag in das Rhythmusraster einschnappen.
Es ist gewissermassen auch mit einem Drumcomputer vergleichbar, nur das der Absynth ganze Verläufe hat, anstatt einfach nur „angeschlagen“ und „mehr angeschlagen“ ;-)
Das ganze läd zu Modulationsorgien ein und ist, wie gesagt, jedem normalen Hardwaresynthesizer weit überlegen (ja liebe Fairlight-User, wir denken an Euch)!
Natürlich hat Absynth auch LFOs, davon gibt es drei.
Man beachte das eine geloopte Hüllkurve ebenfalls einen, mit sehr komplexer Wellenform programmierbaren, LFO darstellt! Auch wenn es nicht so dransteht.
Die LFOs sind schnell genug (Schätzungsweise aber noch zweistellig) und können einem Ziel (oder mehreren) zugeordnet werden.

Das ist in Funktionsgruppen geordnet:
Die Oszilatorsektion: Fm Index (oder Balance),
Pitch
sowie Amplitude (Lautstärke) oder
Filter
..der drei Stränge in der „Oszillatorsektion (OSC,MOD,FILTER)“. Im Falle des Filters kann man natürlich auch den „Master“ genannten Filter getrennt dazuschalten.
Hier finden sich auch Pan und Delayzeit (Effektblock).
Nett ist das jeder LFO zwischen monophoner und polyphoner Arbeitsweise einstellbar ist! So kann dann pro Taste ein eigener LFO oder aber auch ein LFO für alle Stimmen zusammen gelten (wie bei vielen Analogsynthesizern).
Wellenformen? Also das ist ja wohl jetzt klar, oder? Wie immer frei wählbar oder im Waveeditor zeichenbar, wie das ja schon bei den Oszillatorwellenformen der Fall ist. Sehr gut!
Die LFO Intensitäten können übrigens auch per wählbarem Controller über Midi gesteuert werden. Alle diese Ziele des LFOs können aber auch in einem Controllerfenster frei eingestellt werden, damit sich eine Controllerbox auch beim Absynth lohnt ;-) Diese Controller können auch skaliert werden, sowie durch Anschlagsdynamik moduliert werden, das skalieren ist natürlich wichtig für die üblichen Filteröffnungen bei höheren Notenwerten und kann eingezeichnet werden, nicht einfach nur „geregelt“.

Was ich noch nicht erwähnt habe, dass die Sounds, wie in einem Synthesizer, immer in 16er Gruppen sichtbar sind und direkt anwählbar, für jede 16er Gruppe gibt es einen kleinen Schalter der den Absynthesisten durch alle 128 Sounds navigieren lässt.

Alles in Allem macht der Absynth den Eindruck sehr durchdacht und vor Allem einzigartig zu sein und ist jedem zu empfehlen, der gerne einen ungewöhnlichen Sound haben möchte. Natürlich gehen auch Standards, aber dazu ist er fast zu schade, oder? Recht eindrucksvoll wird das durch die mitgelieferten Sounds bereits gezeigt, aber wie immer stellen diese auch erstmal nur eine Anfangsbasis dar, um eigenen Kreationen ein wenig Inspiration mitzugeben. Das Konzept ist also nicht sooo frei patchbar/modulierbar wie etwa Reaktor, bietet aber dennoch das neben diesem sicher zur Zeit interessanteste was der Softwaresynthesizermarkt zu bieten hat. Mir fallen da eigentlich nur noch das Waldorf PPG Plug-in und der fm-heaven FM Synthesizer von C.Ferrari ein. Diese Softwaresynthesizer sind wirklich spannend und sind nicht einfach nur simple, meist „analoge“ Synthesizeremulationen oder wollen sollche „nachbauen“ (meist nur mit mässigem Erfolg).
Daher ist Absynth, für mich als Hardwaresynthesizerliebhaber, der erste Weichwarensynthesizer der die Vorteile des Computerdaseins vernünftig nutzt. Die leichtfüssig editierbaren Multisegmenthüllkurven und die vielen Modulationsmöglichkeiten und ungewöhnlichen Effekte lassen aus diesem Synthesizer eine riesige Menge Sounds kommen ohne eine etwas ungelenke Programmierung wie sie bei modularen Systemen nötig ist. Wer also einen wirklich gut klingenden („ist das ein Sample?“-) Synthesizer braucht, hier ist einer der in deiner Musik mitsingen will! Absynthesizer sind Meistersänger! Und kann möglicherweise andere Hardcorehardwaresynthesizeruser (und Langwortschreiber) von sich und seiner Sangeskraft überzeugen! Frischer Wind mit dem sowieso (schon länger) als DEM Geheimtip geltenden (siehe alte Keyboards-Forum-Threads) ABSYNTH und endlich mal andere Sounds aus einem Softy ;-))
Ein bisschen „Literatur“ und Sounds und mehr gibt es auf der Site von Eric Young: www.telemetry.cz (die auch eine gute Waldorf Q Ecke enthält, von ihm stammen die beeindruckenden Waterphone Sounds etc..) und wie immer auch www.sequencer.de für noch kommende Audiodemos.. Natürlich hat Brian Clevinger, Entwickler des Programms eine Website (www.absyn.com) und auch die bekannte Site von Native ist ein erster Anlaufhafen für Absynth-Abhängige Matrosen ;-)
Viel Spass mit Syntherol wünscht der absynthetisierte Moogulator
weiter zu fm heaven, einem freeware/shareware FM Synthesizer mit 6 Operatoren und freier Algorithmusprogrammierung und DX7 kompatibel..
heres some absynth pics:






n.other real cool site (Telemetry) on Absynth is one of the best sound programmers imo: Eric Young
Popularity: 20% [?]
NI Absynth 4 – Test
Synthesizer VSTi für MAC/PC ABSYNTH
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Native Instruments Absynth
Synthesizer Database
Native Instruments –
Absynth 4 – Software Synthesizer (von Moogulator).

Spannend war es in mitte bis ende 2006, Native Instruments bringt auf einen Schlag eine Reihe dicker Update-Pakete heraus – zuletzt auch Reaktor für Intelmac. Absynth ist sicher bereits als gereiftes Projekt zu sehen mit der 4 vor dem Punkt. Zwischenzeitlich hat es auch Kore in einige User-Häuser geschafft und legt teilweise auch eine Grundlage für ein neues System, welches das Auffinden und Sortieren vereinfacht. Mac-Nutzer werden natürlich die Intel-Portierung begrüßen, ohne die Audioprogramme nicht brauchbar sind. Der Doppelkernprozessor erfordert auch eine Multi-Threading Programmstruktur, um die neue Kraft effektiv nutzen zu können. Der Universal Code beinhaltet nun Versionen für Intel und Power-PCs. Für Windows-Nutzer ist diese Änderung nicht entscheidend, vielleicht wird Vista auch einige Änderungen nötig machen? Neben einigen Neuerungen zunächst: Hefte raus! Klassenarbeit:
Geschichtsunterricht – Der generelle Aufbau
Tatsächlich hat Absynth bereits eine längere Geschichte. Brian Clevinger brachte die Grundstruktur, die Native Instruments etwas später VST-Tauglichkeit einhauchte. Die Philosophie hinter dem Programm ist ein komplexes „semimodulares“ Synthesizersystem ohne komplizierte Patchkabeleien , jedoch mit vielen Möglichkeiten. Dieses war bereits in der ersten Reinkarnation in beachtlicher Qualität und stellte viele andere Softwaresynthesizer weit in den Schatten, wenn es um komplexe Klänge ging. Absynth bietet drei Oszillatorenstränge, die jeweils zwei flexible „Module“ zur Auswahl bietet. Jedes Modul bietet freie Wahl zwischen Filter, Ringmodulator oder Frequency-Shifter. Die Filter bieten alle bekannten Filtermodelle, sowie Allpässe und Kammfilter (Anm.: Allpassfilter filtern letztlich nicht, jedoch verschieben sie die Phasenlage). Ein Frequency Shifter ist in einem Synthesizer eher eine Einheit zur Verfremdung, es geht primär nicht um Pitch-Shifting, denn das könnte man dem Stimmen der Oszillatoren schon erreichen. Gedacht sind Ringmodulation und Shifter, um Obertöne hinzuzufügen, während Filter diese gezielt reduzieren können. Auch die Oszillatoren sind derart wandlungsfähig. Sie liefern eine oder zwei gegeneinander verstimmbare unterschiedliche Wellenformen, spektral-additive Fähigkeiten oder Sampling an. Zusätzlich sind FM (Frequenzmodulation mit zwei Oszillatoren innerhalb eines Oszilllators) und verschiedene Granular-Sample-Modi vorgesehen, die ein Sample und Spektrale Wellen verarbeiten können. Sie ermöglichen eine elastischere Form von Audio bis zu einem „Stillstand“ innerhalb eines ständig abgespielten Samples, ohne die Tonhöhe zu verändern. Der in Absynth 3 neu hinzugekommene Modus für Fraktale ist auch enthalten und macht eine Obertonstruktursteuerung möglich, die klanglich an eine Alternative zu Oszillatorensynchronisation oder Waveshaping erinnern kann. Es gibt drei komplexe LFOs, die faktisch jedem Parameter zugewiesen werden können, dabei gibt es 3 freie und einige „hartverdrahtete“ oder einem bestimmten Zweck zugedachte Modulationsziele pro LFO. Die LFOs können die gleichen Wellenformen verwenden wie die Oszillatoren, also auch selbst gezeichnete Verläufe. Auch die neuen Morph Funktionen können mit den Wellenformen verwendet werden, dazu jedoch später mehr. Die wohl beeindruckenste Abteilung sind die mehrstufigen und zum Tempo synchronisierbaren Hüllkurven, die ebenfalls eine eigene Abteilung verdient haben. Der Gesamtstruktur der 3 Module, die in drei Strängen organisiert sind, folgen zwei weitere Mastermodule. Sie waren in bisherigen Versionen von Absynth fest als Modulator, gefolgt von einem Filter geschaltet. Inzwischen sind auch diese beiden Module ebenfalls frei definierbar als Modulator oder Filter und identisch mit den Funktionen der 3 Modulstränge (natürlich können sie keine Oszillatoren sein).

Die Effekte hängen physikalisch an diesen beiden „Mastermodulen“ und sind ebenfalls ungewöhnlich, sie bieten alternativ Röhrenmodelle, Resonatoren (3fach), Delays (3fach) oder Kammfiltereffekte (6fach), welche aus speziell gekoppelten Feedbackdelay-Schleifen nebst Filterung bestehen. Somit sind sie fast eher eine Art Physical-Modeling-Light Zugabe.
Neu und besser
Endlich, jetzt geht es um die Neuerungen: Derer gibt es auf den ersten Blick wenige, auf den zweiten deutlich mehr. Übersichtlichkeit ist dabei ein neues „Feature“. Die durch Kore generell bei Native Instruments eingeführte Soundbrowser-Denkstruktur ermöglicht einfachere und musikalisch sinnvolle Suchfunktionen, die mit Schlagworten arbeiten – das ist übrigens nicht nur etwas für Preset-Liebhaber, denn es hilft schnell beim Auffinden musikfunktionell ähnlicher Klangalternativen im Song. Man klickt einfach auf Attribute wie „dunkel, warm, metallisch, sequenziell, Genre, etc.“ und bekommt nur noch die passenden Klänge angeboten. Ebenso durch Kore motiviert sind die 16 Makro-Controller. Sie sind intern frei benenn- und routbar und sind für die Arbeitsweise mit musikalischen Begriffen gedacht. Die Begriffe pro Patch werden in Kore immer angezeigt und stehen daher immer sicher zur Verfügung. Eine normale Controllerbox kann auch genutzt werden, jedoch müssen sie prinzipbedingt ohne Displaybeschriftungsübergabe auskommen.
Absynth als Effektbox?
Wirklich neu ist die Einspeisung von vier Audiosignalen als Modulatoren- oder Triggerquellen. Absynth 4 ist surroundfähig und damit sind seine Oszillatorstränge im Raum frei verteilbar. Effekte und die Synthesemodule können direkt über Live-Signale oder Audiospuren von einem Sequenzer gesteuert werden. Sehr interessant ist die Steuerung von Granular-Oszillatoren durch externe Signale, beispielsweise könnte ein Sprachsample durch den Verlauf einer Stimme oder eines Drumloops im Sample umher springen und damit eine Art Warp-Cyber-Rap erzeugen, welcher im Rhythmus des eingespielten Beats Wortfetzen abfeuert (oder eher durchfährt). Es gibt sicher nicht viele „Filterboxen“, die dazu in der Lage sind. Die Oszillatoren bieten alternativ die Einspeisung von sechs Audio-Signalen an (Stereo pro Oszillator), um bis zu 8 Ausgänge via Surroundmix zu beschicken. Somit ist Absynth nebenbei auch ein Luxus-Surround-Effektsystem für Ereignisklänge und Filmmusik mit insgesamt 8 frei belegbaren Filtern, Ringmodulatoren, Frequenz-Shiftern oder Waveshapern sowie Effekten.

Zugabe! Mehr Synthese
Natürlich gibt es auch in der Synthese-Abteilung Neuigkeiten. Die Spektraloszillatoren bekommen Nachwuchs in Form einer Morphing-Funktion. Die Wellenformen können als Spektrum (mitsamt ihrer Phasenlage) oder direkt als fertige Wellenform eingezeichnet werden. Zwei dieser Wellen sind stufenlos ineinander überblendbar.
Die aus genau einer Periode (Wellenberg/Wellental) einer Welle bestehenden Wellenformen besitzen zwei „Locator“-Paare, die das Morphing noch einmal beeinflussen können (vor allem die Phasenlage und Verschiebungen innerhalb der resultierenden Welle). Nicht neu, jedoch das absolute Hammerargument sind die bis zu 68stufigen, frei bieg- und formbaren Hüllkurven. Sie bieten verschiedenste Voreinstellungen, die auch einen 16-Step-Modulations-Sequenzer abbilden können. Dabei können Hüllkurvensegmente auch mit einer Art Lauflicht-Step-Vorgabe rhythmisch wiederholt werden. Die bisher flexibelste Kompromissfindung aus Sequenzer und Hüllkurve kann auch in ihrer Kurvenform zwischen den einzelnen Punkten frei eingestellt werden. Als Hilfe zu den Hüllkurven gibt es ein omnipräsentes ADSR-Hüllkurven-Set, welches als eine Art „Schnelleditor“ sofort in die aktuell gewählte Hüllkurve eingreift. Ein LFO innerhalb jeder Hüllkurve (!) ermöglicht dazu noch einen schwingenden Verlauf entlang des eingestellten Hüllkurvenverlaufs. Im einfachsten Falle können so einfache Fade-Ins geschaffen werden. Übrigens können die Hüllkurven per Controller proportional durchfahren werden. Es dürfte schwer sein, hier noch etwas zu vermissen. Mir fiel nur noch der bedingte Sprung zwischen den Segmenten ein. Ältere Absynth-Nutzer erinnern sich: Alle angewählten Hüllkurven werden direkt angezeigt und sind leichter direkt zu vergleichen, was für FM-Klänge besonders hilfreich ist. Die Anzahl der Hüllkurven ist unbegrenzt. Wem hier nichts einfällt, der sollte sich ins, ansonsten löbliche, Bäckerhandwerk zurückziehen.
Fazit
Negatives will mir nicht so recht einfallen. Die Performance auf einem G5 / 2.5 Ghz Testrechner braucht relativ wenig DSP-Rechenschmalz. Ein sehr aufwendiges Patch mit vielen Hüllkurven und 10 Stimmen nutzt etwa 50% der Rechenkraft.
Absynth 4 ist sicher weit vorn bei der Wahl für Ambientflächen, (Film-)Sounds mit sehr viel Bewegung und auch für Effekte mit bis zu sechs Audiosignalen. Die Möglichkeiten sind enorm und die neuen Features sind für Kore oder Intel-Mac-Nutzer sicher bereits eine Berechtigung zum Kauf. Man hat bei den Updates recht gleichmäßig an alle Fraktionen gedacht: Reine Klangnutzer finden schneller Sounds, Synthesetüftler können nun sehr weitgehende Effekte erstellen, „Schein-Wavetables“ mit der Morph-Funktion erstellen und die „Module“ in ihrer Funktion frei bestimmen. Wenn Native Instruments noch einen lustigen Werbeslogan sucht, so wäre das vielleicht „nie war er so modular wie heute“.
Retrospektive: Absynth 3 kam dez.2004..Die hier geschilderten Funktionen betreffen das Grundschema von Absynth von 1-2, Zu Version 3-4 folgen sobald möglich zusätzliche Tests..
dies sind optische Sachen, ein Browser der nach bestimmten Attributen Sounds raussucht, Intel-Festigkeit für die Macs (Dual Core / Core 2 Duo..) und natürlich auch neue Sachen, meist Details wie Step-Hüllkurven und besseres Routing und veränderungen bei den Effekten und der Optik und einer ADSR-Macro-Steuerung..
ABSYNTH 2
Test by moogulator. fragen dazu am besten im FORUM
ABSYNTH 1 (alter) TEST / GRUNDLAGEN.. befindet sich ganz unten…
der TEST!!!.. UPDATE zu ABSYNTH 3:
einige verbesserungen bei grid/env zeug ist jetzt endlich nur ein fenster (weniger chaos) hat einige neue nette funktionen.. ua fraktale sachen (also chaos und geordnetes chaos als weiterererer input.. nicht doof..
aber richtig interessant sind die hüllkurvensachen.. da gibt es zzt keine konkurrenz in sachen darstellung und möglichkeiten..
Langerwartert, nun ist er da! Der Absynth aus der berühmten Kellerei Native Instruments.
Wer möchte,kann auch den alten ABSYNTH 1Test nochmal lesen, dennoch gab es einige Anderungen drum hier ein gänzlich neuer Test..
Absynth 2 kann auf XP/2000/98/ME – man empfiehlt allerdings schon 1Ghz, Mac OS X (jau!!) und OS 9 laufen. – ein 500er sollte es aber auch beim Mac schon sein. OS X bevorzugt.
Die Installation ist eigentlich problemlos. Mein etwas wählerisches Laufwerk brauchte allerdings 2 Versuche..
Die Software ist durch zwei Bohrungen auf der CD geschützt (das macht das laden etwas langsam.. aber das muss ja nur beim installieren sein, daher sicher kein Problem).
Damit man nicht wie ein DJ immer mal die CD rausholen muss, arbeitet NI nun wie bei Reaktor mittels Registration und Challenge Code übers geliebte Netz. Damit sind non-internet Menschen heute sicher keine Freunde dieses Verfahrens.. In der Praxis ist das aber ein guter Kompromiss zu den meissten anderen bekannten Verfahren, denn lieben wird man keines. Aber dennoch: Defaktor muss man bei Netzverbindung eigentlich nur ein paar Knöpfe drücken und hat dacfür 30 Tage zeit. (Ein spezielles Registrierprogramm tut das). danach bekommt man eine Email und pasted das ganze wieder in das Registriertool. Nochmal klicken. Fertig. Hatte das in 5 Minuten erledigt. Den Code im Handbuch muss man dennoch eingeben. In der heutigen Zeit wundert das sicher keinen mehr. NI kann nur leben und updates wie dieses machen,wenn auch jemand kauft! Fazit: Fair und erträglich und auch recht einfach.
Stimmen: Die Polyphonie wird manuell eingestellt. ein 800PB ist damit auch 16stimmig spielbar. Einzige Vorsicht,die auch das einzige gefährliche im Test darstellte: An der Grenze der CPU arbeiten!.. Hier sollte man immer ein bisschen reserve einplanen und bei 60-80% sich einpendeln. Erst DANN die Stimmen hochschrauben. Wenn man das beherzigt, kann man gut arbeiten.

THE Eingeweide
Winzer unter sich beim melken des absynthischen Weines:
Basis und Grundlage ist beim Absynth 2 eine Struktur mit 3 Oszillatoren, diese können getrennt pro Oszillator durch je einen Filter und Shaper geleitet werden um per Waveshaping nocheinmal verformt werden zu können. Danach folgt ein Masterfilter und Effekte, welche Pipe , Multicomb und Multidelay bietet. Diese sind aus der physical modelling Denkweise übernommen und simulieren eine Röhre (Pipe) oder einen Mehrfachkammfilter.. Die Filter bieten div. Flankensteilheiten LPF,HPF und BPF,Notch sowie Kammfilter (Kerbfilter) und Allpassfilter ,der sicherlich auch das Mitgeheimnis hinter den organischen Klängen ist.. (bis zu 8polige Filtertypen, mit Resonanz)
Allpass lässt zwar alles durch, es gibt aber Phasenschiebungen,die interessant sind! Das tun normale Filter auch.. aber hier ohne Filterwirkung .. klingt wie das Wort “Swirrrrl”.. nach Space und etwas unpackbar – in musikalischer Sprache…
3 LFOs können Einfluss nehmen und auch Midi Controller. Es gibt auch einen kleinen Sequencer für kleine Demos.
(ps: Unter Synth? findest du ein Glossar,falls dir ein paar Begriffe nicht sagen!)
Die blanken Fakten sind aber sicher vielen schon bekannt. Der Kern von Absynth steht aber unter der Haube:
Damit Licht aus, Spot an für die Oszillatoren:
Es gibt für jeden der Oszillatoren folgende Verwendung sich vor freude Ohnmächtig zu schwingen:
-Single oder Double (damit gibt es quasi 2 OSCs pro Oszillator – quasi “Ich bin zwei Öltanks in einem”)
-FM
-Ringmodulation
-Samples (das ist neu!!!)
-”Granulare” Samples (das ist noch neuer!!)
Die ersten kannte der Absynth-Trinker ja schon vom “alten” Absynth. Kurz handelt es sich dabei um einen additiven Wellenform-Oszillator, der aus eine Reihe von fertigen Grundwellenformen wählen kann oder diese einzichnen kann mittels dieses netten Waveeditors:

‘im WAVEFORM Mode kann beliebig eine Wellenform eingezeichnet werden oder mittel zweier Cursorpositionen ein Bereich noch schneller verändert werden (hier als 2 Linien zu sehen), Da Kurven sonst immer etwas schwer von der Hand gehen: Der editor hilft sehr praktisch damit und man kommt erstaunlich schnell zum Ziel. Besagt 2 Linien dienen dem anheben oder absenken des gesamten Bereichs dazwisschen. Sehr schön. Wellenbiegen ist also einfach. Dazu gibt es den Spectrum Editor, dieser bietet eine andere Darstellung: Additive Regler sorgen für leichtes einstellen eine Grundwellenform.. Dabei wird in blau die Phase und mit den nach oben zeigenden Bälkchen kann man sein Pferd anbinden,wenn man in den Saloon will. Nö, natürlich nicht, das sind die Amlituden der jeweiligen Frequenzbereiche. Ein bisschen wie in “mini-Additiver”. So sieht das dann auf dem Schirm aus:

Mittels dieser Methode kann man also Wellenformen destillieren für den Single oder Dual Mode oder auch als Wellenform für den LFO (ja! das ist KEIN Witz!)
Atempause.
Hast dus? Die Wellenformen für einen LFO sind also schon derart Komplex, da gibt es kaum Hardware die da mithalten kann! Software auch wenig, sehr wenig.. Dazu sind die LFO in den Audiobereich ragend,damit kann man also schon dem filter einen FM-Metallschwall entlocken.
Das geht auch mit dem Dual Mode. Ein klassischer “Oktavversetzter Oszillator / Suboszillator” ist also hier versteckt.
Dieser ist natürlich auch Basis für FM und Ringmod, so kann hier ein einfacher 2-Oszillator FM oder Ringmod Klangkörper erzeugt werden innerhalb eines Oszillators.
Gesampelter Weiiiiiin..
Nun das NEUE: SAMPLES
Zu den bekannten oben beschriebenen kommt nun das Sampling. Absynth will allerdings nicht ein “Ich brauch n Klavier”- Sampler sein mit Akai Import und ähnlichem Ballast. Nein, hier wählt man ein Sample (AIF,WAV oder SDII) aus und kann manuell den Loop (start/ende) einstellen (oder die eingestellten Werte des Audiofiles nutzen).
Allein dies bietet nun eine Fülle von komplexen Basisklängen schon im Oszillator. Hier ist natürlich “nur” ein Sample pro Oszillator machbar. Ein Samle kann Mono aber auch Stereo sein! (Oszillator 2 Eintellungen sind die eines Samples)
Der Oberknaller ist aber der GRANULAR Mode:
dabei gibt es die Parameter ,die hier Links im Oszillator 1 zu sehen sind:

WATT ISSN GRANULARMASCHIN’
Reaktoruser kennen es vielleicht: Ein Sample kann hier beliebig verlängert oder verkürzt werden unabhängig von deren Tonhöhe. VariOS oder Vsynth user kennen das ja auch schon: Ein Sample spielen,welches nicht den Micky Maus Effekt zeigt und bei höheren Tonlagen eben auch recht kurz wird und in den Tiefen ewiglang wird.. Diese beiden Parameter sind hier getrennt. Nebenbei: Alle diese Parameter können durch LFO oder Envelope (Hüllkurve) moduliert werden (!).
Der Granular-Zerleger hat nicht nur diesen Vorteil: Es entstehen auch einige digitale Spezialeffekte durch die Granulierung. Ein Sample kann so mittendrin angehalten werden und eingefroren! Dennoch klingt es weiter. Das ist ein bisschen mit Waldorfs Wavetable-Prinzip zu vergleichen vom klanglichen Eindruck gesehen! Zusätzlich können die Paramter noch mit Zufall beeinflusst werden, hierdurch kann man mit einem Sample ein Samplesegment mit “ungefährem darinherumzappeln” einen neuen Klang erzeugen,welcher flexibler ist als nur Rauschen oder ähnliches zu nutzen.
Die Rechendichte und breite der “Grains” ist ebenfalls justierbar und ist klanglich mit “Dichte” und “Zerstücklung” nur grob erklärt.. Es ist einfach die Feinheit der einzelnen Grains.. (Granularsynthese Erklärung hier)
Bildlich? Bittesehr: Zerhacken wir ein Klavier in 1000 Teile oder in 10000000?
Davon haben wir ja 3! Eine Freude tanzender Digitalfetzen! Analog kann das nicht ;)
Bevor der Leser sich selbst granuliert noch schnell Worte zu den Hüllkurven!
die haben nämlich auch dazugewonnen. Dazu dieses feine Fixierbildchen:

Neben den vielen Segmenten,die hier machbar sind (68) gibt es, wie hier in der Mitte in der obigen Abbildung zu sehen ist, einen LFO,den man einer Hüllkurve überlagern kann.. Das klangliche Resultat sind beliebig ein und ausfadebare – automatisierte LFOs einzusetzen.. Diese Welle kann ebenfalls auch wieder eine im Waveform Editor gebastelte sein (!)
Alternativ zum normalen durchlauf gibt es auch das synchronisieren zur Midiclock und eine besondere Funktion, die ebenfalls brandneu ist und bisher SO auch noch in keinem Synthesizer vorhanden: Per Controller kann man den kompletten Hüllkurvenverlauf abfahren lassen. Der sonst relevante Faktor ,der das tut ist die Midiclock oder eben einfach die Zeitachse (das machen alle) – aber hier dreht man also am Knopf (oder was man auch immer zuweisen mag.. ist natürlich frei wählbar) und kann den Kurvenverlauf so langsam mit der hand durchfahren! für fertige Verläufe kann man zB einen komplexen Megaschwabbler machen aber auch einfach nur das ein- und abschwellen. Zwischen den Segmenten kann eine Kurve gewählt werden. Also weit komplexer noch ,als das mit dem Andromeda ginge (auch nicht gerade eine Miniausstattung) – ok der Hardwarevergleich hinkt.. Leser! Du weisst es doch schon: Diese Hüllkurve kann wesentlich mehr!! Dazugekommen ist auch der Link Mode: Damit kann man verschiedene Hüllkurvenverläufe koppeln, diese habe nauch eine “Master Hüllkurve”,welche die anderen mitverstellt. Dennoch sind sie dann nicht gleich, es gibt gewissermassen “Anfasser”,die sie verbinden und so auf Wunsch ähnlich aber doch nicht gleich sein lassen.. Um dem Sample noch einen gewissen Schliff zu geben ,kommt hier ein weiterer kleiner grosser Hammer:
Sample Jump – Dahinter verbirgt sich eine Art. Mega – Trigger Timeline. Jedes Einzelsample kann hier einen anderen Trigger bekommen und somit das Sample neu rhythmisiert und verschraubt werden. Na? Welcher andere Sampler kann das? Ja, dafür gibts ja den Akai Import *jetzt wälzt sich der Autor* ;) ..
Damit dürfte Absynth die mit Abstand fetteste neu-Rhythmisierungs-Synthesizer-Sampler-Weichware im Bereich der Hüllkurven sein. Evtl gibt es sogar ganze Songs/Riffs, die mit diesen Features machbar sind.. Das wird die Zeit zeigen.. Sample Jump ist sicher eher beim Rhythmus ein Feature und kann dem Sample einen ganz anderen (rhythmischen) Charakter aufdrücken.. Aber: auch Samples wie Geräusche und co können so anderes als Gewohnt erklingen.
Sample Jump ist natürlich nur für Samples da, die GranularOSCs haben 7 andere Parameter,welche weiter oben beschrieben sind.. Sample Jump ist gewissermassen ein Parameter des Sample-OSCs im Sample Mode.. Man hat ja 3 Oscs, also.. )
Immnoch möchte ich zu Protokoll geben: alle Parameter in der OSC-Übersicht sind auf diese weise “Hüllkurvisierbar”.. und damit dynamisch.. Rhythmen sind damit also machbar.. Ein Patch kann hier also evtl. ungeahnte dinge auslösen..
Per MIDI sind Zeiten, Stärken und co modulierbar (fett!!)
Die LFOs sind weitgehend ähnlich wie die des Vorgängers: es gibt 3 Stück ,die in Phase und Wellenform frei einstellbar sind und auch nicht langsam sein müssen (audiobereich ist erreichbar..).

die LFOs sind zwar nicht so stark geändert,aber immernoch gut. Und: per Midi steuerbar. Es gibt auch unterschiedliche Triggermodi,siehe Absynth 1 Test..
So auch mit anderen Midi Controllern und Tunings, welche übrigens trotz fehlender “multisample” oder “layering”-abteilung durchaus zum splitten missbrauchbar ist (das steht sogar im Manual, ist also nichtmal durch die originellen wachen Augen des Autors extra herauszufinden.. und eben auch nicht durch den Käufer des Absynth2.. Nur eins ist schon klar: Unglückliche Menschen sind das sicher nicht!!)

Auch immernoch was neues,was den ungeheuer organischen Sound des Absynth ausmacht: Die Effekte, wie oben schon angerissen und im Absynth 1 Bericht erklärt: Delayeffekte, Röhren-Simulator (im Sinne von sich in einer zu bewegen!) und ein Mehrfachkammfilter sind ,was den Absynth rund machen..

Was soll ich noch sagen? Ich finde es sehr gelungen. Man kann sich jetzt noch einen Oszillator oder nocheinen LFO wünschen, aber mit DIESEN Hüllkurven mit integrierten LFOs ,DIESEN Wellenformen und diesen Möglichkeiten vermisst das keiner. Das ist schlicht Featureitis! Absynth 2 ist eine sinnvolle Erweitung im richtigen Bereich!!..
Unabgenutzte Klänge sind hier kein Problem. War Absynth 1 zur Zeit des Tests und davor noch ein Geheimtipp: Absynth 2 sollte die Absynth 1 User SOFORT upgraden,denn es kostet nicht einmal 90Euro!!
Neuuser bekommen einen spannenden Synthesizer,der NICHT im TRAUM ein VA oder Analoger sein will und es auch nicht muss,weil er Dinge kann, die eigentlich keine Hardware zzt leistet! Ochja, man kann AUCH analoge Klänge machen, aber wozu? Derhier ist für NEUE WELTEN!!..
Meine Hochachtung an NI!..
Sagt was ihr wollt: Absynth 2 ist wirklich gut!! und auch stabil während der Testphase gelaufen. (Kein Crash oder fetter Bug).. Daher durchaus auch Livetauglich.. Im Zeitalter der Laptopper sicher auch ein gutes Zeichen: G5 Laptops mit OS X werden sich freuen,wenn es sie gibt.. wieviele Millarden Stimmen damit gehen werden habe ich nicht gemessen..
Bei sehr komplexen Sounds kann es aber durchaus schon einmal hungriger werden und ein 800 PB Mac bekommt dennoch komplexes zweistellig-Polyphones hin.. Je nach dem,was sonst noch laufen soll..
zurück zum Software + Computer Hauptmenü
DEN ALTEN TEST LESEN: hier.. Der alte Absynth bis Version 1.XX:
Native Instruments Absynth 1.X
fragen dazu am besten im FORUM
aus historischen gründen gibt es hier noch den alten test:zum Absynth 1:

By: Moogulator für amazona
Es ist bereits bekannt, der Absynth war vorher bereits ein Produkt, das auch über Brian Clevingers (der Programmierer) Site www.absyn.com vertrieben wurde. Doch Native Instruments hat das Mac-Programm nicht einfach so „übernommen“, sondern es gab einige Dinge, wie zB. die VST Implementation, die die $150-Shareware noch nicht kannte.
Ausgepackt
Dann schauen wir mal in die Schachtel: Ein Manual in 4 Sprachen und eine CD mit einem besonderen Kopierschutz: Zwei kleine Bohrungen befinden sich auf der CD und auch der Hinweis, welcher sinngemäss sagt, dass ein Versuch das „bohrkopieren“ nachzumachen und die entsprechenden Löcher bohrt natürlich seinen Absynth somit verwirkt hat. Irgendwie auch nicht ohne Humor. Verglichen zu früheren Unsinnstaten, wie etwa das „100MB Mystery File“ ist das aber ein Riesenschritt. Dafür habe ich jetzt schon die x-te CD die immer mal wieder angefordert wird, was somit die dunkle Kehrseite der CD ist. Das klingt nett und ist sicher eine Lösung. Nur leider nutzen viele Firmen diese Art von Kopierschutz und es ist schlicht obernervig immer wieder die CD einzulegen, zumal es ja schon einige Programme verlangen.. Es macht besonders viel Spass wenn so was live passiert..
Kurzum, die Diskettenauthorisation, das Misteryfile und die CD-sei-dein-eigener-DJ sind alle noch nicht der letzte Schluss, aber wer will schon 10 Dongles anschliessen, die Softwarehersteller können das leider nur falsch machen.. ;-))
So haben wir es hier nun mit der DJ-Variante zu tun.. Kein Spass, aber das richtige für Leute mit viel Zeit..
Nun genug des Gemeckers, aber irgendwer muss es mal schreiben..
Kommen wir nun zum Absynthesizer selber.
Es gibt die Möglichkeit den Absynth als Standalone-Programm zu öffnen (dann ist er dem Urprogramm am ähnlichsten, denn nur in der VST-Variante ist er Multitimbral. Man kann 8 Instanzen öffnen).
Es gibt 3 Oszillatoren, deren Wellenformen gezeichnet werden können oder als Spektrum der ersten 64 harmonischen in der Obertonreihe gezeichnet werden, inklusive Phase, die durch die Balken nach unten repräsentiert sind. Dieses gezeichnete Spektrum kann verschoben werden. (Kawai) K5000 Besitzer werden das als „Formant-Filter“ wieder kennen, leider ist dies hier nicht modulierbar, aber dafür per Maus in Echtzeit einstellbar. 
Wenn man die tut kann man abschliessend per „OK“ oder „CANCEL“ dieser statischen Stellung lebewohl sagen oder sie behalten. Da es offenbar in Realtime funktioniert (per Maus) ist es schade das dieses Feature nicht auch als modulierbarer Controller o.ä drin ist (idealerweise auch durch LFOs und ENVs steuerbar). Dennoch: nett das es drin ist, denn das ist ja schon mehr als andere zu bieten haben!
Es gibt eine Fülle von „Preset“ Wellenformen und auch einige Möglichkeiten solche zu generieren. Auch bei diesen, zu denen auch FM gehört, wäre eine Echtzeitmodulation Klasse, denn es resultiert und manifestiert sich in einer einzigen, statischen wenn auch komplexen Wellenform zu der man dann eben „JA und Amen“ oder „nein“ sagen kann. Wieder ein kleines „aber“: wenn man ABER bedenkt, dass Andere dort einfach nur Sägezahn, Puls und Dreieckswellen haben ist mein Wunsch schon weitgehend und möglicherweise ein wenig überzogen.. aber haben würde ich’s gerne, zumal man ja alles ja bereits in Echtzeit hören kann! So, bringet uns Controller, oh Absynthox, Nativus Instrumentos! (hm, nicht witzig, aber ich lass es jetzt stehen und alle Native(Instruments?)-English-Speaker werden Freude am Ergebnis von Babelfish haben).

Das geschriebene bezieht sich auf die Wellenform Sektion eines der 3+3 Oszillatoren, denn in der Oszillatorsektion ist in der Oszillatorebene ebenfalls FM (Frequenzmodulation) zu finden und natürlich auch modulierbar! Dort gibt es einen normalen Modus „Single“, „FM“, „Double“ sowie „Ring“ (Ringmodulation)! Das ist allein in der Oszillatorebene und „entschädigt“ so gesehen doch gut für,noch statische“ Wellenformsektion!
Und „entschädigt“ ist dann doch auch eher eine böswillige Vokabel.
Für einen Softsynth ist das schon bis hierhin recht mächtig, denn die FM ist ja modulierbar. Möge dies auch für die Wellenformsektion kommen und so schöne Formantschiebeorgien bringen.
Zurück zur Oszillatorsektion: Der Double-Mode lässt eine weitere Wellenform mit Transposition und Phasenlage zu, somit kann man sie als eine Art „Suboszillator“ sehen und hat somit quasi 6 Oszillatoren unter der Haube. So steht auch bei FM der zweite „Suboszillator“ als Frequenzmodulator mit Phasenlagenwahl (wie auch beim „Hauptoszillator) grundsätzlich zur Verfügung. „Suboszillator“ weil er keinen Nachteil hat ausser das er nicht seinerseits wieder auf FM geschaltet werden kann, aber im Sinne der Definition ist es ein vollwertiger Oszillator, kein „Suboszillator“!
Jeder dieser Oszillatoren ist in einem organisch anmutendem Rahmen mit dazuschaltbaren Filtern versehen, das können Lpf (6,12,24dB),Hpf (6,12dB) Bpf, Notch und Comb (=Kammfilter) sein. Also alle Standardvarianten mit verschiedenen Flankensteilheiten sowie einem Kammfilter, den wir ja vom Q und Creamware Pulsar (Modular 2) her kennen ;-)
Nachgeschaltet dieser drei Stränge mit OSC und FILTER gibt es generell noch den „MOD“ genannten Teil, er enthält einen Ringmodulator zum „Dreck erzeugen“, dessen zweite Wellenform, wie immer, wenn eine Wellenform gewählt werden kann aus der grossen „Wellenliste“ geholt werden kann (gemalte Wellenform oder Spektrum sowie Grundwellen aller Art, nur keine Samples).
Die Parametrisierung erfolgt übrigens meist in einem mit drei Nachkommastellen regelbarem Wertebereich von 1 bis 0 oder aber in Prozent. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht denn mittels dreier (zweier) „Anfasser“ kann man diesen unterschiedlich schnell mit der Maus (Dezimalstelle!) verstellen, was in der Praxis besser klappt als virtuelle Knöpfe, wenn es auch nicht ganz so effektvoll aussieht.
Die sonstige Optik ist sehr anschaulich-organisch: Eine Art „Rohrsystem“ (menschlich? marsianisch?) erscheint und zeigt den Signalweg der 3 (OSC-)Sektionen zu den (FILTER) und (MOD) – Modulen, denn es geht ja noch weiter:
Nach den 3+3 Oszillatoren mit Filtern und Modulationseffekt (Ringmod only, z.Zt) befindet sich nämlich noch ein Waveshaper mit wählbarer Wellenform. Wie immer auch hier wieder malbar, wie bei allen anderen! Weiterhin ein „Master“-Filter mit gleichem Aufbau wie in den Oszillatorsträngen sowie einer Effektsektion, die das ganze nun abschliesst. Das ist so leicht runtergeleiert, aber das bedeutet: Man kann noch eine Menge verbiegen denn alle diese Sektionen sind modulierbar. Dies gilt für alle bis auf den Waveshaper: Aufgrund seiner Funktion auch verständlich, denn seine Wellenform ist gewissermassen die Kennlinie wie das Signal verzerrt wird, wobei dies von subtil bis extrem sein kann, je nach gewähler „Kennlinie“ (Wellenform).
Eine kleine Anmerkung: Es wird von einem Glühball gesprochen, der an sich immer leuchtet, wenn er das nicht tut, solle man darüber meditieren ;-)) Die Erklärung ist eher etwas für die „Paranormal-Denkenden“.
Also: Meditieren, wenn er nicht leuchtet!! Hallelujah! ;-)) Om mani peme hung!
Der Effektblock, ist, wie alles in Absynth, auch „anders“ als in anderen Weichwaren oder auch anfassbaren Synthesizern: Es gibt drei auf Delay basierende Effekte: Pipe, Multicomb und ein dreifaches Multitapdelay. Während letzeres keiner weiteren Erklärung bedarf, sind die beiden ersteren umso nennenswerter:
Pipe ist eine Art „physical modelling – Algorithmus“, welches ein weit gedehnteres Syntheseprinzip sein will als ein „Naturinstrumentenemulator“. Einfache Rohre und „Schwingsaiten“ sind hier gefragt. Es gibt dort 2 „Pickups“, wie bei einer Gitarre (diese „natürlichen“ Eierschneider, die man aus Heavy-Metal-Videos kennt). Man kann durch Modulation der Länge oder der „Abhörposition“ innerhalb dieser „Saite/Röhre“ jede Menge klangliche Erlebnisse bekommen.
Das verschieben der Pickups kann somit wie das Mikroschieben in diesem Röhren-Modell angesehen werden. Als Ergebnis bekommt man Phasenauslöscheffekte wie Flanging oder auch Pitchshiftings hin und auch Anderes:
Der Multi-Kamm-Mode ist eine Ansammlung von 6 Delays mit Feedback (was genau das tut, was ein Kammfilter macht, eine Verzögerung mit Delay ist nichts anderes als ein Kammfilter! So ist auch der normale Kamm im Waldorf Q „geschnitzt“, also Kerben in ein Frequenzspektrum hauen. Stichwort: Phaser, mehr: im Glossar)
Jeder dieser Delays ist reich parametrisiert und lässt einiges ungewöhnliche mit dem Sound anstellen, was meist einen organisch wirkenden Klang zufolge hat. Das ist ohnehin die Stärke des Absynth, denn er bringt Sounds hervor die einen öfter nach „ist es ein Sample“ fragen lässt. Also mehr „Minimoog“ oder „kyryllianische Phasengnarfgitarre mit Beatschnurre“ ist der abzufangene Bereich mit starker Tendenz auf Letzeres.
Er ist flexibel. Und das sollte man sich merken, besonders, wenn man, wie ich, nie ein grosser Freund von Softwaresynth war..

Beat?
Das liegt allerdings auch an den Hüllkurven die er zu bieten hat, denn es gibt so viele Exemplare wie man mag und sie können bis zu 68 Stufen haben! Das ist der totale Luxus, denn hier kann man auch anhand der einstellbaren rhythmischen Raster ganze Rhythmen zusammenbauen.
Die Hüllkurvensegmente haben sogar eine frei einstellbare Kurvenkennlinie, dh sie kann stufenlos von exponentiell bis logarithmisch oder einfach linear eingestellt werden. Das ist somit sogar etwas, was die Alesis Andromeda-Hüllkurven in den Schatten stellt!
Das schöne dabei ist das es einfach kinderleicht ist eine Hüllkurve zu erzeugen. Einmalen und fertig. Kurve? Einfach anwählen und verbiegen bis es genehm ist.
Ausserdem ist die Liste der dargestellten Hüllkurven sehr einfach zu verstehen, was angeklickt wird, wird auch dargestellt. Man kann die gewählten nebeneinander betrachten, was besonders bei FM sehr hilfreich ist, zumal sie ja auch rhythmisch verwendet werden auch wenn sie ja wenn man mag in das Rhythmusraster einschnappen.
Es ist gewissermassen auch mit einem Drumcomputer vergleichbar, nur das der Absynth ganze Verläufe hat, anstatt einfach nur „angeschlagen“ und „mehr angeschlagen“ ;-)
Das ganze läd zu Modulationsorgien ein und ist, wie gesagt, jedem normalen Hardwaresynthesizer weit überlegen (ja liebe Fairlight-User, wir denken an Euch)!
Natürlich hat Absynth auch LFOs, davon gibt es drei.
Man beachte das eine geloopte Hüllkurve ebenfalls einen, mit sehr komplexer Wellenform programmierbaren, LFO darstellt! Auch wenn es nicht so dransteht.
Die LFOs sind schnell genug (Schätzungsweise aber noch zweistellig) und können einem Ziel (oder mehreren) zugeordnet werden.

Das ist in Funktionsgruppen geordnet:
Die Oszilatorsektion: Fm Index (oder Balance),
Pitch
sowie Amplitude (Lautstärke) oder
Filter
..der drei Stränge in der „Oszillatorsektion (OSC,MOD,FILTER)“. Im Falle des Filters kann man natürlich auch den „Master“ genannten Filter getrennt dazuschalten.
Hier finden sich auch Pan und Delayzeit (Effektblock).
Nett ist das jeder LFO zwischen monophoner und polyphoner Arbeitsweise einstellbar ist! So kann dann pro Taste ein eigener LFO oder aber auch ein LFO für alle Stimmen zusammen gelten (wie bei vielen Analogsynthesizern).
Wellenformen? Also das ist ja wohl jetzt klar, oder? Wie immer frei wählbar oder im Waveeditor zeichenbar, wie das ja schon bei den Oszillatorwellenformen der Fall ist. Sehr gut!
Die LFO Intensitäten können übrigens auch per wählbarem Controller über Midi gesteuert werden. Alle diese Ziele des LFOs können aber auch in einem Controllerfenster frei eingestellt werden, damit sich eine Controllerbox auch beim Absynth lohnt ;-) Diese Controller können auch skaliert werden, sowie durch Anschlagsdynamik moduliert werden, das skalieren ist natürlich wichtig für die üblichen Filteröffnungen bei höheren Notenwerten und kann eingezeichnet werden, nicht einfach nur „geregelt“.

Was ich noch nicht erwähnt habe, dass die Sounds, wie in einem Synthesizer, immer in 16er Gruppen sichtbar sind und direkt anwählbar, für jede 16er Gruppe gibt es einen kleinen Schalter der den Absynthesisten durch alle 128 Sounds navigieren lässt.

Alles in Allem macht der Absynth den Eindruck sehr durchdacht und vor Allem einzigartig zu sein und ist jedem zu empfehlen, der gerne einen ungewöhnlichen Sound haben möchte. Natürlich gehen auch Standards, aber dazu ist er fast zu schade, oder? Recht eindrucksvoll wird das durch die mitgelieferten Sounds bereits gezeigt, aber wie immer stellen diese auch erstmal nur eine Anfangsbasis dar, um eigenen Kreationen ein wenig Inspiration mitzugeben. Das Konzept ist also nicht sooo frei patchbar/modulierbar wie etwa Reaktor, bietet aber dennoch das neben diesem sicher zur Zeit interessanteste was der Softwaresynthesizermarkt zu bieten hat. Mir fallen da eigentlich nur noch das Waldorf PPG Plug-in und der fm-heaven FM Synthesizer von C.Ferrari ein. Diese Softwaresynthesizer sind wirklich spannend und sind nicht einfach nur simple, meist „analoge“ Synthesizeremulationen oder wollen sollche „nachbauen“ (meist nur mit mässigem Erfolg).
Daher ist Absynth, für mich als Hardwaresynthesizerliebhaber, der erste Weichwarensynthesizer der die Vorteile des Computerdaseins vernünftig nutzt. Die leichtfüssig editierbaren Multisegmenthüllkurven und die vielen Modulationsmöglichkeiten und ungewöhnlichen Effekte lassen aus diesem Synthesizer eine riesige Menge Sounds kommen ohne eine etwas ungelenke Programmierung wie sie bei modularen Systemen nötig ist. Wer also einen wirklich gut klingenden („ist das ein Sample?“-) Synthesizer braucht, hier ist einer der in deiner Musik mitsingen will! Absynthesizer sind Meistersänger! Und kann möglicherweise andere Hardcorehardwaresynthesizeruser (und Langwortschreiber) von sich und seiner Sangeskraft überzeugen! Frischer Wind mit dem sowieso (schon länger) als DEM Geheimtip geltenden (siehe alte Keyboards-Forum-Threads) ABSYNTH und endlich mal andere Sounds aus einem Softy ;-))
Ein bisschen „Literatur“ und Sounds und mehr gibt es auf der Site von Eric Young: www.telemetry.cz (die auch eine gute Waldorf Q Ecke enthält, von ihm stammen die beeindruckenden Waterphone Sounds etc..) und wie immer auch www.sequencer.de für noch kommende Audiodemos.. Natürlich hat Brian Clevinger, Entwickler des Programms eine Website (www.absyn.com) und auch die bekannte Site von Native ist ein erster Anlaufhafen für Absynth-Abhängige Matrosen ;-)
Viel Spass mit Syntherol wünscht der absynthetisierte Moogulator
weiter zu fm heaven, einem freeware/shareware FM Synthesizer mit 6 Operatoren und freier Algorithmusprogrammierung und DX7 kompatibel..
heres some absynth pics:






n.other real cool site (Telemetry) on Absynth is one of the best sound programmers imo: Eric Young
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Native Instruments
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| Reaktor | Reaktor gegen G2 / Clavia Nord ModularReaktor 5 die core technik ist faktisch eine modulare sprache für low level programmierung von allem,was man braucht von einfachen umrechnungen über wirklich selbstgebaute delays mit operationen die jedes plus und minus im rechenprozess programmieren lässt, dazu gibt es die macros, die eine in/output schnittstelle bekommen und vom bisherigen kern getrennt sind, sie sind faktisch objekt-mässig und können auch aus schon vorhandenen oder selbst programmierten abschnitten bestehen. wer formelfest ist , kann faktisch jeden synthesizer oder sequencer oder ähnliches (ja, so mein ich das!) erstellen. benutzt wird das ganze fast so wie bisher, nur einfach noch tiefer, man muss nicht “programmieren” können, aber denken ;) neu ist auch das programmieren von optischen sachen wie knöpfen oder led anzeigen oder was-auch-immer, so kann jedem wert ein bild zugewiesen werden oder mittels einer umschaltung ein ganzer bereich in einem synthesizer umgeschaltet werden. klassische anwendung ist sicher hall oder delay.. und man sieht nur die parameter, die das aktive teil auch hat.. es gibt multisegmenthüllkurven, die sehr an die des fm7 erinnern. sehr gut!theoretisch könnte mittels listen auch wavetables importiert werden, da listen von zahlen reingeholt werden können. |
| Absynth (1.X) Absynth1 – 4 |
der aktuellste Test zum Absynth2 + 3 Absynth 2/3/4 der test – samples – granular und was noch?.. NI macht weiter.. absynth3details_de GRundlagen und Infos: Absynth (1.X) ein origineller Synth für den Mac: “ABSYNTH” |
| NATIVE INSTRUMENTS test!..hier
NATIVE INSTRUMENTS |
ein review zum VOKATOR (NATIVE INSTRUMENTS)!! test VOKATOR LESEN..es handelt sich um einen Vocoder mit 1024 Bändern. Aber das ist eher untertrieben: Es gibt 2 Anwendungen: Als FX und als VSTi Synth. Hier gibt es dann Hüllkurven und Filter mit überblendbarer Filtercharakteristik (modulierbar) von LPF über BPF nach HPF. dazu gibt es samplemöglichkeiten und loopmodulation oder 2 oszillatoren. 4 LFOs bringen bewegung in die sache.. es folgt der eigentliche test.. in kürze!!!.. was ist ein vocoder? ein bisschen erinnert der vokator auch an das spektral delay aus gleichem hause, hier kommen aber eine menge von delays mit feedback ,je einzeln einstellbar, zum einsatz. also keine filter und analyse, sondern quasi frequenzselektive delayketten.. aber einige möglichkeiten liegen klanglich in eine mit analogtechnik nur sehr aufwendig machbaren weise. daher nun dieses OS9,os X und Win XP taugliche Programm für den freundlichen klangverbieger.. damit ist dies NI’s erster OS X tauglicher wurf.. mehr hier |
| FM7 -> FM-8
DX7 emulation |
FM7 – FM8 trick: pwm mit fm7? diese software ist die erste die ich wirklich benutzen werde (bin ja n alter hardwaresaurier ;)) um damit musik zu machen.. komplexe FM klänge mit 32stufigen hüllkurven und mehr.. interessant?? na dann gehts hierlang.. “test”?naja, es ist (noch) kein kompletter test.. aber lies selbst.. kleiner trick: PWM simulation (also pulsbreitenmodulation) mit FM7 (FM8): start by initiating the edit buffer, turn on operator F to 100 (into the OUT) with a square wave (ie wave 4), modulated by E by about 55 using wave 27 (TX Wave 3) . Set LFO1 rate to about 10, and turn the junction to 100 between LFO1 and E in the Modulation Matrix. give a pretty good PWM simulation using just 2 operators. |
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