3 thoughts on “Musotalk – Mini-Interview – Wer ist dieser Moogulator?”

  1. mic, der typ nutzt dich gnadenlos aus. bordins neues sendeformat nennt sich “ausgefragt”. du sagtest, dass es dir in allererster linie um deine musik geht – nicht um die gerätschaften, die man dazu benötigt. würde der nichtskönner bordin sein motto (“ausgefragt”) ernst nehmen, hätte daraufhin zwingend die nachfrage kommen müssen, welches subgenre der elektronischen musik du denn präferierst. musikalische referenzgrößen hätten erfragt werden müssen. geht es in richtung jarre/kraftwerk oder mag er popigere sachen, z.b. depeche mode? welche rollen spielen zufall und improvisation in deinen konzerten? wie erfahren NULL-KOMMA-NIX über deine musik – und das in einer beschämend kurzen sendung von nicht mal 8 minuten mit dem untertitel “ausgefragt”. herr, schick hirn! es gibt keinen unfähigeren moderator als diesen möchtegern-talker bordin. der typ ist zum fremdschämen. würdest du nicht ab und an via skype aus deiner solinger synth-cave ein neues produkt ins bild halten und deine eindrücke schildern, musotalk wäre längst am arsch. mic, ich sags, wie es ist. der typ nutzt dich gnadenlos aus und gibt in wahrheit einen scheißdreck auf das, was du machst. bleib da bitte weg. anders als bordin hast du einen ruf zu verlieren. du tust dir in einer runde mit flachpfeifen à la ammermann keinen gefallen.

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