Tag Archives: synthpop

Just discovered: Gras – Indiepop / Electronica

Gras is a wonderful sort of dreamy electronic synthpop from Istanbul. I had the chance to see them live in cologne – to me they should be heard to a bigger audience. And the first time I saw a band actually PLAYING the Push (as a keyboard) – btw.

Listen:

Gras sind eine einfach wunderschöne Pop-Formation mit schönen unkonventionellen leicht träumerischen Britzelartefakten und ungewöhnlicher Art bestimmte Elemente zu verarbeiten bis hin zu den doch irgendwie anderen Beats. Ich konnte sie kürzlich in Köln durch einen Tipp durch einen Freund (Danke Daniel!) kennenlernen und direkt live hören. Davor gab es eine Lesung zum Thema wie eine Demokratie zur Diktatur wird und dem Fokus, welche Dinge man tun kann, um sie vor einem solchen Schicksal zu retten. Sascha Bisley trug diese mit etwas hellem Licht im Hintergrund vor. Daher diese etwas experimentelle Foto von ihm:

sascha
Leider keine all zu stark besuchte Verantstaltung, denke aber viele haben da etwas verpasst. Ich zeige dann mal Bilder und das Album von Gras.  Die beiden spielen mit einem anderen Projekt im Gewölbe noch einmal. Tired Eyes Kingdom.

Gras are beautiful:  (visuals by Uli Sigg).gras022    gras044

The Gearshow: DSI Prophet 08, KP2, Push&Mac

gras012 gras013 gras014

…Und ich freue mich auf einen Jam mit Ümit, dem Veranstalter dieses 3-Tage Festivals in Berlin im April zu jammen. 

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21.9. Nite Jewel & Söhnlein Brilliant @ (Cologne/Gewölbe)

Hand made Electronics –
analog, super minimal: Monotribe , MFB Drum Machine, Mother32 , Microbrute , voice – that’s Söhnlein Brilliant

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listen up here (new album upcoming)

Nite Jewel
also almost everything played by hand & live with Novation Bass Station 2, Waldorf Blofeld, Roland Juno G/DS, Roland Drumset

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Kaleida – Think! (Synthpop)


this is classical synthpop from London with a “female” touch (means it is not Ladytron!) – it’s the concept of one engineer (Cicely Goulder) and a singer (Christina Wood) – even the video is just like a synth duo should be like – their track was used on something called John Wick where guns are used – yes- it’s that movie feat. Keanu “neo” Reeves. Yes, I am aware of the Siel Cruise isn’t connected at all, but the song is still wunderbar. yes, it is! I would’nt post it if it was just something to ignore!

image is by VICE for having them at The Old Blue Last
kaleida

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Bottled in England – Architect EP – Traum-Drum’n’Synthpop

Vor einiger Zeit und auch jetzt bekomme ich hin und wieder CD’s zugesteckt, ich will hier mal beginnen diese hier vorzustellen, wenn sie passen und gefallen.
Der Grund ist einfach – im SynMag gibt es keine Review-Abteilung und es ist netter wenn das alles nicht umsonst war. Deshalb wird in loser Folge das Beste hier auftauchen.

Den Anfang macht Bottled in England, die allerdings aus Dänemark stammen, die Flaschen wollten sie halt nicht verkaufen. Aber trotz dieses Namens handelt es es sich um schwebenden Pop mit leichten Drum and Bass Einflüssen, welche sich eher trippig und fast eher wie in einem Traum langsam um die Gehörwinden drehen.

Hier ein Beispiel

Es geht aber um die Architect EP, welche jeweils 2 Mixes jeweils von 4 Songs enthalten, davon ist eins auf und “in” Dänisch. Davon ist eine fast ein wenig Hiphop-artig, was den Gesang anbelangt und “beMannt” – während die getrageneren Stücke mit weiblichem Gesang und akustischem Schlagzeug begleitet wird.

die jeweils zweiten Mixe sind deutlich elektronischer im Sinne von “schöner” und bringen das trippige und “zauberhafte” Elemente mit ein. Auch das oben noch als hiphoppige Version gehörte “say it again” verwandelt sich in eine sehr variable Vermischung von Drum and Bass und entsprechenden Sounds mit vertracktem Groove – es ist trotzdem doch immer noch eindeutig Pop für alle die sich nicht langweilen wollen.  Aber für die Dauerrotation ist die zweite Version von it will be good gemacht. Hier wird alles entspannt und wenn die Stimme mit ein springt, wird klar – ah, Skandinavien – irgendwas ist da immer besonders, eine andere Form von Akkordbildung. Außerdem ist ein Mopho auf dem Cover! Symbolisch für das Album eine akustische Bassdrum dazu – aber was hier passiert, zieht in dieses Land was Dänemark eigentlich so gar nicht ist – es müssten viel mehr Märchenwälder da sein, es werden Elfen hinter den Moosen und Büschen vermutet und ich meine das gut, obwohl ich sonst überhauptnicht auf Elfenscheiße stehe – also komm mir keiner mit dem Herrn der Ringe, aber das hier ist schön und wird drei mal schöner wenn die Stimme im Einsatz ist.

mehr Musik wird folgen. Und weil die CDs ans SynMag gingen auch einfach mal auf Deutsch.

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