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Sub Osc von Doepfer?

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Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon kubeoner » 29 Jul 2010 14:36

Hoffe die Frage ist nicht zu dumm (aber wie heißt es immer:es gibt keine dummen Fragen...)
Suboscilator?? gibts da nicht auch was von Doepfer?
Auf der Doepfer Seite bin ich auf die schnelle nicht wirklich schlau geworden (Subharmonic..Frequenz Divider..Trautorium etc..?)
Deshalb hoffe ich, das mir die geschätzte Expertenrunde weiter helfen kann.
Gesetz dem Fall ein solches Modul ist nicht bei Doepfer erhältlich, gibt es Möglichkeiten die Angelegenheit anders zu realisieren (meine
jetzt nicht durch ein Modul eines anderen Herstellers..sondern durch technische Kniffe bzw. Tricks)

Danke im Vorraus
und Grüße
Christian :wink:
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon XCenter » 29 Jul 2010 14:54

Nen SubOSC vom D hab ich noch nicht gesehen. Mmh, etwas unorthodox, aber wie wär´s den VCO durch ein Oktaverpedal zu schicken und das Signal zuzumischen?
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Mr. Roboto » 29 Jul 2010 14:59

Oh Mann, was für eine selten dumme Frage! :lol:

O.K., ernsthaft: was Du möchtest ist einfach ein Oszillator, der einfach eine oder mehr Oktaven tiefer spielt? Dann nimm doch einfach einen zweiten dazu, von dem Modell, was Du auch jetzt benutzt. Ansteuerung über Multiple und fertig. Oder evtl. gleich einen Dual-VCO von MFB oder Cwejman.
Oder möchtest Du wirklich ein Modul, was die Frequenz des Masters einfach halbiert, also dementsprechend auch immer exakt der Wellenform folgt? Dazu zwei Kommentare zu den von Dir erwähnten Modulen:
* Der Subharmonic kann nur mit Rechtecksignalen gefüttert werden. Das Modul ist übrigens der von Dir angesprochene Trautonium Oszillator.
* Der Frequence Divider gibt wiederum die Suboktaven nur als Rechtecksignale aus.

Meine Empfehlung wäre ein MFB OSC-02.
Der Sägezahn, der Sägezahn, der hat's mir angetan.
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon kubeoner » 29 Jul 2010 15:14

@roboto

einen zweiten VCO besitze ich ja bereits..
Finde halt nur das, das Klangergebniss noch ein bisschen brachialer sein könnte :wink:
Für einen 3ten "Vollwert VCO" reicht mein Rackplatz aber leider nicht aus..(was soll man da sagen... dumm gelaufen)
Habe jetzt also lediglich 40mm Spielraum übrig..
Aber im Grunde würde der Freq.Divider den Job machen (halt nur mit Rechteck Sub) sagts du ?

@x-center

die Idee mit ner externen Bodentrete scheint mir auch gar nicht so schlecht zu sein.. :roll:
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Ilanode » 29 Jul 2010 15:39

Eine Suboktave wird i.d.R. mit einem Divider gemacht und ist dann techn.bedingt immer ein Rechteck. Daher meinst vermutl. das A115:
http://www.doepfer.de/a115.htm
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon jaash » 29 Jul 2010 18:21

frequenzdivder und wenn keine rechteck rauskommen soll mit dem signal einfach ne schnelle adsr füttern - geht so lala hat aber nen brachialen sound oder durch nen slewlimiter = fertig


in einem begrentzten tonumfang machbar....


grüße jaash


ansonsten afg - der hat nen subout, der sync läuft und ist ansonsten auch nur zu empfehlen



grüße jaash
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Unterton » 29 Jul 2010 18:43

einfach.. frequence divider..= sup osc = rechteck oder saw mit stufen durch mixen der verschiedenen divider stufen.
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon changeling » 29 Jul 2010 18:55

Ilanode hat geschrieben:Eine Suboktave wird i.d.R. mit einem Divider gemacht und ist dann techn.bedingt immer ein Rechteck.


Das wäre zwar etwas schräg, aber z.B. mit dem Bubblesound cvWS kann man aus dem Rechteck schnell was anderes basteln. Zusammen kann man aber auch einen neuen VCO kaufen, es gibt ja auch schmalere, z.B. den viel-gescholtenen Doepfer A-110, der für Oktavierungen aber allemal reichen sollte, oder den von Analogue Systems (RS-95). Sind beide nur 8 TE groß.
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon weinglas » 29 Jul 2010 23:36

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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon kubeoner » 30 Jul 2010 11:39

weinglas hat geschrieben:A110=10Hp


genau das ist das Problem 2Hp zuviel... :roll:

@changeling

a-110 viel gescholten...macht doch eigentlich nen ganz guten Job find ich..(habe allerdings auch nicht all zu viele Vergleichsmöglichkeit
im Modular/Analog/Rackbereich.. :mrgreen:

Grüße
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon snowcrash » 30 Jul 2010 11:45

ein suboszillator ist (nona) immer phasenstarr mit dem oszillator von dem die frequenz "runterdividiert" wurde. das klingt anders als ein zweiter osc, aber ob es die charakteristik "brachial" trifft weiss ich nicht. verschiedene verzerrungsmethoden mit faltung haben oft einen oktavierenden effekt. meisst allerdings nach oben, sehr gut klingt da zB der wave multiplier von doepfer und "brachial" ist da noch ein eher mildes wort fuer die eigenschaften dieses moduls. man muss damit allerdings wissen was man tut, sonst brizelt es zuviel. wenig obertoene rein -> interessantes kommt raus.
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Ilanode » 30 Jul 2010 12:15

snowcrash hat geschrieben:ein suboszillator ist (nona) immer phasenstarr mit dem oszillator von dem die frequenz "runterdividiert" wurde. das klingt anders als ein zweiter osc

Voll auf die 12! Das sollte man tatsächlich wissen, ob man eine phasestarre Suboktave oder lieber einen weiteren VCO möchte. Mit einem 2. VCO kann man dann auch die typischen "Schwebungen" mit leicht gegeneinander verstimmten VCOs erzeugen. Mehr Wellenformen bietet diese Lösung auch.

Allerdings kann man dem Rechteck der Suboktave auch eine beliebige Wellenform des VCO hinzumischen.

snowcrash hat geschrieben:verschiedene verzerrungsmethoden mit faltung haben oft einen oktavierenden effekt. meisst allerdings nach oben, sehr gut klingt da zB der wave multiplier von doepfer und "brachial" ist da noch ein eher mildes wort fuer die eigenschaften dieses moduls.

Ich finde den Doepfer Wave Multiplier - ebenso wie das A136 Distortion und A116 - wenig intuitiv nutzbar. Allerdings können A136 und A137 die tiefen Freq. stark anheben, ob das eine Oktave ist: :dunno:
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon kubeoner » 30 Jul 2010 12:42

Ilanode hat geschrieben:Voll auf die 12! Das sollte man tatsächlich wissen, ob man eine phasestarre Suboktave oder lieber einen weiteren VCO möchte. Mit einem 2. VCO kann man dann auch die typischen "Schwebungen" mit leicht gegeneinander verstimmten VCOs erzeugen. Mehr Wellenformen bietet diese Lösung auch.


Wie oben bereits erwähnt ist ein zweiter Vco bereits vorhanden...
Und trotzdem dürstet es mich nach mehr..
Maßlosigkeit, sollte ich vielleicht lieber an dieser menschlichen Untugend pfeilen als zu versuchen die Sehnsucht nach mehr "Dampf im Sound"
mit irgendwelchen Subkompromissen zu stillen. :|
In ermangelung von Multiples konnte ich leider bissher noch nicht den MiniMoog "Feedbacktrick" zur Anwendung bringen...
Vielleicht würde dieser schon die erwünschte "Fatness" bringen :!: :?:
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Ilanode » 30 Jul 2010 13:10

kubeoner hat geschrieben:mit irgendwelchen Subkompromissen zu stillen.

Wenn Du das Ding schon Kompromiss nennst, solltest Du es lassen. :wink:

Wenn es um Fatness geht:

Ein Monobass kann mehr bringen als 2 VCOs, da die aufgrund der fehlenden Phasengleichheit oft keinen "knackigen" Kick u.ä. perkussive Anschläge hinkriegen. Das spricht für den Audio Divider.

Ich weiß nicht, welchen Trick Du meinst, aber Du kannst mal folgendes versuchen: Basspatch mit einem VCO und nach dem Filter einen ungefilterten Sinus (vom gleichen VCO) dem Bass hinzumischen. A131 und A130 haben ja zwei Eingänge falls Du einen von denen hast.

Ich selber finde lineare VCAs für perkussive Patches (Basslinien etc.) besser, da sie auch bei fehlendem Attack und kurzem Decay dem Klang etwas mehr Punch geben. Sie haben sozusagen ein kurzes "Hold" zw. Attack und Decay.

[Ich glaube, in Florians Buch gibt es den Hinweis, dass ein Trigger in den Sync. Input hilft, die Phase mit dem Anachlag zu synchronisieren.]

Übrigens:
Von Analogue Solutions gibt es einen 6HP VCO
http://www.users.globalnet.co.uk/~concu ... vco6hp.htm

Der A115 kann m.W. auch im Subaudiobereich verwandt werden; also auch Triggersignale erzeugen.
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Lothar Lammfromm » 30 Jul 2010 14:08

kubeoner hat geschrieben:Wie oben bereits erwähnt ist ein zweiter Vco bereits vorhanden...
Und trotzdem dürstet es mich nach mehr..
Maßlosigkeit, sollte ich vielleicht lieber an dieser menschlichen Untugend pfeilen als zu versuchen, die Sehnsucht nach mehr "Dampf im Sound" mit irgendwelchen Subkompromissen zu stillen. :|
In ermangelung von Multiples konnte ich leider bissher noch nicht den MiniMoog "Feedbacktrick" zur Anwendung bringen...
Vielleicht würde dieser schon die erwünschte "Fatness" bringen :!: :?:

Multiples: immer gut! Hier gibt es für 38 Euro zwei Multiples UND einen Oscillator-Mixer UND Noise.
Maßlosigkeit: Ja, warum denn nicht? Ein finanziell maßvoller Weg zu mehr Oscillator-Maßlosigkeit wäre das hier. Das brächte für 199 Euro gleich drei zusätzliche (!)vollanaloge Oscillatoren. Ich denke, dass die Kombination der eher rauen MFB-Oscillatoren mit den Doepfer-Oscillatoren für viel Breite, klangliche Vielfalt und "fatten Wumms" sorgen dürfte.
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon 7f_ff » 30 Jul 2010 14:58

Lothar Lammfromm hat geschrieben:Multiples: immer gut! Hier gibt es für 38 Euro zwei Multiples UND einen Oscillator-Mixer UND Noise.


Als eigenständiger Mixer leider unbrauchbar, für Noise + Multiples gut!

Bei dem Modul MIXER OSC handelt es sich um ein Zusatzmodul für die Triple-Oszillatoren OSC-01/02. Es eignet sich nicht als eigenständiger Mixer. Das Modul wird über sechs Drahtbrücken auf der Platine mit dem OSC-Modul verbunden. Somit werden die einzelnen Oszillatoren in der Lautstärke regelbar.



Grüße


P.s. wäre das A-115 nichts?
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Re: sub Osc von Doepfer?

Beitragvon changeling » 30 Jul 2010 19:16

weinglas hat geschrieben:A110=10Hp


Ja, das war wohl eher Wunschdenken von mir. Am besten recherchiert man das als Fragesteller immer selber nochmal nach. Der AS RS-95 ist auch 12 TE breit und nicht 8. :oops:

@kubeoner:

Es gibt auch mit einem VCO ein paar Tricks für mehr Fettigkeit, z.B. dosierte relativ langsame PWM mit nem Sinus oder Triangle-VCO.
Punch kommt auch eher aus dem Gespann Hüllkurve + VCA, das sollte nicht unterschätzt werden, aber hauptsächlich für perkussive Klänge wichtig, da sorgt es aber eben für das Mehr an Dampf.
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Re: Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon kubeoner » 02 Aug 2010 17:58

Das waren doch schon mal ein paar ganz gute Anregungen...
VIELEN DANK DAFÜR.. :supi:
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Re: Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon SawSampleSquare » 02 Aug 2010 20:28

Oder die Pulsweite mal (ein wenig) mit der Hüllkurve modulieren...
"dude, people rag on every synth cus there jealous and stupid.when one isnt loaded with all the best presets it "sucks". the reality, is even the worst synth in the world, has its own character which can find its place in music."
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Re: Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Ilanode » 03 Aug 2010 10:19

Habe gerade einen Dual Sine Suboctave entdeckt:
http://home.comcast.net/~sbernardi/elec ... ctave.html

Das einzige mir bekannte Modul, das eine Suboktve macht, die kein Rechteck ist. Wahnsinn!
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Re: Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon jaash » 03 Aug 2010 12:17

colles teil _ ist das eurorack - sieht nicht so aus ...


grüße jaash
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Re: Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Ilanode » 03 Aug 2010 12:32

jaash hat geschrieben:ist das eurorack

Ist DIY - leider auch ohne Ätzvorlage für das PCB.
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Re: Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon changeling » 03 Aug 2010 18:49

Macht jemand ne Platine dazu + Sammelbestellung? *liebkuck*
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Re: Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Self Oscillate » 04 Aug 2010 12:13

Ilanode hat geschrieben:Habe gerade einen Dual Sine Suboctave entdeckt:
http://home.comcast.net/~sbernardi/elec ... ctave.html

Das einzige mir bekannte Modul, das eine Suboktave macht, die kein Rechteck ist. Wahnsinn!



Technosaurus macht sowas in achtfach und gibt ebenfalls Sinus anstelle von Rechteck aus.
Habe so ein Teil vor ein paar Jahren mal ausprobieren koennen, meiner Meinung nach ist es
das beste Modul, das es fuer den Technosaurus ueberhaupt gibt, aber es ist astronomisch teuer.

http://www.technosaurus.ch/modules/osho.htm

Ansonsten gibt es den Doepfer A113 Subharmonic Generator, der Saegezaehne anstelle von Rechteck ausgibt.
Ich persoenlich finde aber Sinus besser. Wenn ich mich nicht irre, sollte man ein einzelnes Rechteck mit
einem Toppobrillo Triple Wavefolder in einen Sinus wandeln koennen. Ist zwar etwas "overdressed", sollte
aber funktionieren. Muss ich am Wochenende mal ausprobieren.
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Re: Sub Osc von Doepfer?

Beitragvon Ilanode » 04 Aug 2010 12:29

Self Oscillate hat geschrieben:Technosaurus macht sowas in achtfach und gibt ebenfalls Sinus anstelle von Rechteck aus. [...] ist astronomisch teuer.

http://www.technosaurus.ch/modules/osho.htm

Werden die noch produziert? Ich dachte, da ist seit Jahren Feierabend.

Self Oscillate hat geschrieben:Ist zwar etwas "overdressed", sollte aber funktionieren. Muss ich am Wochenende mal ausprobieren.

Externe Waveshaper? Gilt nicht! :wink:

Es geht um Module, die einen Waveshaper für das runtergeteilte Rechteck integriert haben. Bei dem von mir verlinkten Modul kann man sich den Schaltplan ansehen: die Suboktave ist ein Rechteck, die anschl. einen internen Waveshaper durchläuft.
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