Elektron Octatrack

Beschreib doch noch mal bitte genau was du machen möchtest.
Der LFO muss ja bei jedem gesetzten Sample oder Midi Trig getriggert werden.
Wenn man das nicht will muss man Depth auf 0 P-Locken um den Effekt den der LFO hätte quasi auszuschalten.
Bei den Steps zwischen den Sample oder Midi Trigs kann man den LFO mit Trigless Trigs retriggern.
 
Oder umgekehrt, Depth generell auf 0 und nur bei gewünschten trigless trigs auf gewünschte Intensität.
Je nachdem, was mehr Aufwand macht
 
Ja das sind ja auch trigs die den Lfo triggern, wenn du ihn auf Trig One hast

Ich glaube das beantwortet meine Frage.
LFOs werden grundsätzlich mit einem gesetzten Step gestartet wenn ich sie auf Trig One z. B. konfiguriert habe, richtig?
Ich hatte ursprünglich angenommen, dass sich LFOs ausschließlich mit Trigless Trigs starten liessen.
 
Das was ich realisieren möchte geht dann eben nur über einen zweiten MIDI Track.
Das ist sogar ziemlich cool weil ich dann dem zweiten MIDI Track eine andere Tracklänge verpassen kann und schöne Verschiebungen erreiche - somit entspricht das ganz meiner Arbeitsweise im Modular Umfeld.
 
Hab nochmal ne Frage zu den Trigless Trigs.
Weshalb werden Steps gemutet wenn ich Sample Trigs via Trig + Exit/No in Trigless Trigs umgewandelt habe?
 
Weil Trigless Trigs keine Samples triggen, sondern Parameter Locks sind, die allerdings im Vergleich zu Trigless Locks auch LFO's und FX Envelopes retriggen.

*edit natürlich wird da kein Step gemuted, es ist ein P-Lock der das Sample nicht triggt.
Nicht das jemand noch meint es gäbe Step Mutes bzw. Trig Mutes^^


Hier eine ausführlichere Erklärung:
https://www.elektronauts.com/t/how-do-the-different-trig-types-work/5898
 
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Ach so ist das - OK, verstanden.
Das heißt im Umkehrschluss man kann auf diesem Wege die Trigs als Step Mutes missbrauchen, einmal auf den Trigless Trig tippen und der Sample Trig ist wieder da.
Nice ;-)
 
Schade... Dachte immer gelesen zu haben, dass der Octatrack 3 Oktaven Sample-Range hat - ich kann per externem Keyboard nur zwei Oktaven spielen - und ein erneuter Blick ins Handbuch bestätigt das dann auch. Ein weiteres Problem ist der Pitch-Parameter - ich kann ihn auf +/-12 drehen (also dann in dem Sinne doch drei Oktaven) und höre auch die Veränderung, ABER der Wert wird nicht beibehalten. Sobald ich nicht mehr drehe, springt der Pitchwert "hörtechnisch" auf 0 zurück (im Display steht weiter der eingestellte Wert). Was mache ich falsch? ... Der "Rate"-Parameter ist einfach nur die Sample-Länge, wenn ich das richtig verstehe oder?

Um die beiden Oktaven des Octas mit meinem Minilogue als Masterkeyboard erreichen und spielen zu können, muss ich den Octave-Schalter am Mini auf ganz nach rechts stellen. Will ich nun aber den Minilogue über die Miditracks des Octas spielen, ist es in den meisten Fällen natürlich viel zu hoch. Nun dachte ich, dass ich am Octa in den Miditrack-Einstellungen die Grundnote von C3 auf C1 oder C0 runtersetze, so dass ich dann die unteren Oktaven spielen kann. Das klappt aber auch irgendwie nicht - höre keine Veränderung. Jemand nen Tipp?
 
Grad erfahren, dass PITCH nur ein"Trig-/P-Lock" related Feature ist - also immer nur einsetzbar, wenn eine Note gespielt wird und kein echtes Sample-Pitch :sad: Geht irgendwie immer mehr in die Richtung den Octa nur als Sequencer und für Drums und andere One-Shot Sounds zu benutzen. Da wäre die Rytm in Verbindung mit einem klassischen Sampler (Emu) wohl fast sogar die bessere Entscheidung gewesen. Hmm...
 
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Das ist jetzt sicherlich das Letzte was Du hören willst, aber:

Hör auf zu schauen ob der Octatrack das kann was Du von ihm gerne hättest...
Und fang an Dich zu freuen wenn Du wieder was Neues entdeckst was er kann und Du vielleicht gar nicht wusstest... ;-)

Das war letztendlich bei mir das entscheidende Zünglein an der Waage zwischen "verkaufen" und "behalten"... und hab es bis dato nicht bereut, entdecke regelmäßig was das ich vorher so noch nie gemacht hatte und vor allem so nicht mit Software o.ä. auch hätte machen können...

(sorry for useless post)
 
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hehe...kein problem - und um direkt verkaufen gehts auch nicht. stoße nur "immer wieder" auf dinge, die woanders standard und basic-samplerstuff sind - aber der octa ist nun mal kein "standard", wie man immer wieder feststellt. dennoch bietet er mir als einziges am markt erhältliches standalone-gerät einen tollen sequenzer, stereo-samples, einen riesigen soundvorrat auf cf-card ohne externe festplatte, viele effekte, etc. - ist und bleibt ein tolles gerät, aber man muss sich als "klassischer" sampler-user doch etwas umgewöhnen ;-) mpc1000 war auch nicht schlecht, aber kein vergleich zum octa, wie ich finde - ebenso wenig, wie der deluge.
 
auch wenn xeno völlig Recht hat, hat es mich auch schon immer "geärgert" das die pitchrange relativ klein ist und das Rate das sample nur langsamer macht und nicht auch schneller

abgesehen davon ist rate schon sehr cool ist um wirklich in Extreme zu gehen
 
DENKFEHLER oder merkwürdiges Verhalten des Octas?

1. Ich schließe meinen Minilogue an Eingang "A" an. Wähle auf dem Track die "THRU"-Machine aus und wähle als Input auch "A". Ich drücke die Tracktaste und dazu Play, damit ich das Signal vom Eingang immer höre und nicht nur, wenn ein Trig gesetzt ist. Nun möchte ich ein PingPong-Delay auf dem Minilogue haben, gehe in FX2, wähle das Delay, stelle PingPong auf ON und............bekomme ein Mono-Delay zu hören. Warum?

2. Ich stelle den Input der THRU-Machine auf "A B" und schon wird Mono-Delay zum erwarteten und richtigen PingPong-Delay! ALLERDINGS habe ich nun natürlich das Originalsignal des Minilogues nur auf der linken Seite, da dieser ja nur in A steckt und Input B leer ist. Auch noch verständlich...

3. Nun gehe ich einen Umweg und schließe gehe erst Mono in mein Zoom MS-70 (alle Effekte deaktiviert) und dann stereo aus dem Pedal in die Eingänge A und B am Octa. Spiele ich den Minilogue leuchten auch beide Eingangs-LEDs korrekt auf. Nun höre ich auf beiden Kanälen das Mono-Signal des Minilogue, habe aber auf beiden Seiten nur ein Mono-Delay. Auch noch verständlich, weil noch "A B" (2x mono) für die Inputs eingestellt ist...

4. Ich stelle den Input auf "A-B" (also stereo), aber nichts verändert sich!? Weiterhin nur ein Mono-Delay anstelle des PingPongs :sad:


EDIT: habs gerade mal mit internen Sounds versucht - sobald das Sample im Panning mittig ist, hört man nur ein Mono-Delay. Stellt man das Panning nach links oder rechts bekommt man das PingPong-Delay. Verstehe ich gerade nicht - PingPong-Delay muss doch unabhängig vom Panning des Sounds einfach nur abwechselnd links/rechts Wiederholungen des Originalsignals wiedergeben oder denke ich da jetzt komplett verkehrt? :selfhammer:

So, wie hier:

Ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=_U9gcslNrX8
 
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Gerade aus dem Elektronauts-Forum die Info bekommen, dass es wirklich ein ungewöhnliches Benehmen des Octas sei und das PingPong-Delay im Octa nicht wie andere PingPongs funktioniert. Man "muss" seinen Sound im Panning verlagern, damit man einen PingPong-Effekt bekommt - ansonsten wird immer nur das Stereo-Signal wiederholt. Der Frust wird immer größer :sad:
 
bei mir klappt das in den parts sample wechsel nicht , trotz parts abspeichern beim patternwechsel mit partwechsel, bleibt das selbe sample, nur wenn ich dei machine wechsele, dann gehts , ist das normal??
 
doch das muss gehen ... die parts , und nur die, speichern die sampleslot-zuweisungen zu den einzelnen Tracks
wenn du in den parts die sampleslots selbst mit anderen samples belegst , ändert sich das über alle parts

kannst du genau beschreiben wie du vorgehst?
 
zuerest copy pattern, zb v 1 auf 2, dann copy parts um selben einstellungen zu haben, zuweisung pattern 1/ part 1, pattern 2/ part 2, save parts. wenn ich dann sample ändere static machine zb, auf pattern 2/ part 2 ( save part) ändert sich auch blöderweise das sample static auf pattern 1/part 1. :sad:
 


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