Behringer MonoPoly

Man meckert weil man halt ein Kleingeistiger Schwachmat ist, warum sonst.
Ein paar Gründe würden mir noch einfallen. ;-)

Aber im Ernst: Natürlich verstehe ich das Problem. Aber das kriegt man mMn nicht zufriedenstellend gelöst.
Man könnte ja mal versuchen, in einem Forum zum Thema Ernährung die neusten Produkte der Firma Nestlé zu diskutieren. :mrgreen:
Wer das ungestört tun will, muss sich in die passende Blase zurückziehen. Wahrscheinlich bei kontroversen Themen leider nicht zu ändern.
 
Sorry falls es schon hier geschrieben wurde, habe mir den ganzen guter Uli/böser Uli erspart.

Was soll er denn kosten? Region Poly D vermute ich mal.
 
Er erinnert klanglich an den Mono/Poly.
Vielleicht ist das der Haken an Clones, es ist eh gleich aber irgendwie dann doch nicht
 
Ich persönlich hätte mich über ein dem Original angelehntes Gehäuse mehr gefreut.

Aber ich nehme zur Kenntnis, dass Behringer jetzt offenbar Einheitsgehäuse No. 2 für sich entdeckt hat :opa:
 
Wie will man sonst die Kosten niedrig halten?

Behringer begeistert ja gerade die Elektronischen Musiker mit dem besten Preis für satten Vintage Sound. Ob der nun 100% ist, kann egal sein. Wenn es in die richtige Richtung geht, dann bin ich zufrieden. Es gibt derzeit kein Hersteller dem ich mehr hinter fiebere wie Behringer.

Puristen müssen sowieso immer ganz tief in die Tasche greifen, denen wird nie ein Nachbau gefallen.
 
Ich verstehe das natürlich, es sind halt Synths für den Massenmarkt, da muss vereinheitlicht werden. War und ist bei VW z.B. ja auch so ;-)
 
Fehlende Speichermöglichkeit finde ich auch schade, aber das hätte ich mir schon bei den Korg Nachbauten gewünscht. Was Ende 70s/80s technisch und preislich eine Rolle gespielt hat, sollte 2020 in diesem Segment keine Rolle spielen. Muss man halt akzeptieren...
 
Naja gilt das nicht für alle Behringer Klone?

Ich weiß nicht wie du darauf kommst? Irgendwo nachgeplappert oder sprichst du aus Erfahrung. Ich kann nur sagen
daß ich den Minimoog Model D Reissue hatte und ausgiebig mit dem Behringer Model D verlich. Der Behringer klingt exakt so geil wie
der Minimoog Reissue. In meinen Ohren klang der Behringer sogar einen Tick besser. Und zwar viel mir das an der Sägezahn Welle auf.
Beim Behringer hat die mehr Zahn was mir gut gefällt. Klangcharakter besondes durch das Ladder Filter aber exakt so geil wie der Reissue
vin Moog. So also was willst du mit deiner Aussage eigentlich?
 
erreiche den Sound des Originlas nur bis zu 70-80 %,

Das ist absolut nicht wahr und Ich bin Sicher daß das nicht nur für den Model D gilt den ich mit dem original vergleichen konnte.
Viele andere sind auch sehr sehr nah dran am Original und haben sogar noch zusätzliche features wovon die originalen nur träumen können.
Mir kann es eigentlich scheißegal sein was für einen Scheiß du hier von dir gibst, aber ich finde das unfair...aber glaube mir es wird sich eh jeder sein eigenes Bild machen ,
das geht auch wunderbar mit vorhandenen Youtube videos von Original Klassikern. Selbst die Arturia V Synths sind
vieeel näher dran als nur 70-80% das wollen wir hier doch mal klarstellen bitte!!
By the way: ich brauch'n nicht ,den Monopoly!!! Ich habe genug Werkzeuge zum Musikmachen.
 
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Fehlende Speichermöglichkeit finde ich auch schade, aber das hätte ich mir schon bei den Korg Nachbauten gewünscht. Was Ende 70s/80s technisch und preislich eine Rolle gespielt hat, sollte 2020 in diesem Segment keine Rolle spielen. Muss man halt akzeptieren...
Wenn man speichern kann ist das Analoge wieder ein Stück weit weg, da hier nur gerasterte Werte abgespeichert werden und nicht wirklich hundert Prozent wie das analog eingestellt war.
 
Ihr seit doch alle klar denkende Menschen.
Nach gut 4-5 Jahren B. Clone Wars muss doch jetzt jeder wissen, dass angelehnte Optik und kopierte Bezeichnungen nicht immer klanglich ganz den Vorbildern entsprechen.

ist ja auch gar nicht schlimm, freut euch doch ganz einfach an günstigen gutklingenden Synths, egal ob die jetzt Heinz, Torben, Monopoly oder ProOne heißen.
Wem der Klang oder die Person Behringer nicht zusagt, ey, soviel Auswahl wie in den letzten 10 Jahren hat es noch nie gegeben, irgendwas ist doch für jeden dabei!

Und bitte bitte bitte, lasst doch mal die Doppelmoralkeule stecken, ihr nutzt alle das Internet mit entsprechender blutiger Technik, da sind die Machenschaften eines Herrn B. für einen überschaubaren kleinen Nerdkreis wirklich Peanuts
 
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Was heisst hier agressiv, ich sage es nur wie es ist oder stört es dich weil ich das Wort Scheiße benutzt habe...das macht doch heutzutage jeder
was willst du überhaupt ? Mach dich mal bitte locker und unterstelle mir nichts. Ich sage es wie ich drüber denke und das lasse ich mir
von dir bestimmt nicht untersagen.
Genau jeder sagt scheisse, jeder bringt anderen ums Geld und jeder klaut wo er kann. Warum sonst gibt es Schlösser an den Türen?
 
Wenn man speichern kann ist das Analoge wieder ein Stück weit weg, da hier nur gerasterte Werte abgespeichert werden und nicht wirklich hundert Prozent wie das analog eingestellt war.

Ich sehe das nicht mehr so ganz eng, analoge Ozis und Filter ist mir analog genug. Da das beim BMoPo nicht der Fall ist, hat man halt "full analog feeling". Passt schon ... Ich jammere ja nicht.
 
Mir hat das Original nur wegen der Optik gefallen, hatte damals die Wahl zwischen einem Vorführ MonoPoly und jeweils gebrauchter Poly 61 und DX9, alle sollten 1500 DM kosten.

Habe dann den DX9 genommen und außer aus heutiger Gebrauchtpreissicht den Kauf nie bereut. Selbst die eingeschränktere 4OP FM-Synthese brachte mich über die Jahre in den 80ern in ihrer Vielseitigkeit viel weiter als subtraktiv analog.
 
Was ist dann deine Intention hier zu posten, wenn ich fragen darf?
Marktpolitisch ist die Produktion eines MonoPoly ziemlich gewagt. Er ist ja keine Charactersau wie zB der Minimoog. Wie gesagt hatte er sich damals gut verkauft, weil er Quasi als polyphone Möglichkeit beworben wurde.
Anderseits kam doch auch zu selben Zeit der Polysix raus, auch für wenig Geld. Daher stellt sich für mich die Frage, was man heute mit einem MP bzweckt? Der Sound ist recht neutral, klar die verschiedenen
Stimmen auf den Arp sind toll fast ein Alleinstellungsmerkmal. Aber reicht das aus?
 
Wird sicher viele Leute geben die den damals hatten und damit tolle Erinnerungen verbinden. Da steht man dann vor der Wahl sich ein riesiges wartungsanfälliges Uraltgerät, für extrem teures Geld, hinstellen zu müssen oder eben für wenig Geld ein Neugerät mit 99% Sound und Haptik zu erwerben.
 
... ich hoffe ja (aber eigentlich auch nicht ?), dass das teil auch im rackformat rauskommt... ich find blaue synths mit sooo vielen Reglern einfach sexy ? (auch wenn ich ihn nicht unbedingt brauche *hust*)
 
Das ist auch das Schöne. Bei den Preisen kann man es einfach mal riskieren. Verkaufen tun sich die guten Stücke zur Not immer gut.
 


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