14-16.Okt., Donaueschinger Musiktage 2011

Dieses Thema im Forum "Termine" wurde erstellt von Zotterl, 18. August 2011.

  1. Zotterl

    Zotterl Guest

  2. Zotterl

    Zotterl Guest

    Re: Donaueschinger Musiktage 2011

    Bum!
     
  3. Zotterl

    Zotterl Guest

    Selbst heutzutage sind die D. Musiktage für Überraschungen gut.

    So auch letztes Jahr ein mikrotonales Stück von G. F. Haas, der auch den Kompositionspreis dafür erhielt.

     
  4. Markus Berzborn

    Markus Berzborn bin angekommen

    Ja, das ist wirklich ein tolles Stück.
     
  5. Zotterl

    Zotterl Guest

    Was mich bei diesem Stück hinterher doch stark beschäftigt hat - Achtung, ketzerische Frage:
    a) Hätte ich es gemerkt, wenn die Pianos "verstimmt" gewesen wären? Bei dieser Klangdichte...
    b) Läßt sich dieses Stück überhaupt auf einer normalen CD nachvollziehen? Sicherlich wird es einen
    Livemitschnitt auf CD geben. Hat den schon jemand?
     
  6. Markus Berzborn

    Markus Berzborn bin angekommen

    Viele große Werke der Neuen Musik lassen sich auf einem üblichen Stereo-Tonträger nur annäherungsweise wiedergeben, das ist einigermaßen normal.
    Das trifft z.B. auf den Großteil der Kompositionen von Karlheinz Stockhausen zu, bei denen Raumklang eine Rolle spielt.
     
  7. Zotterl

    Zotterl Guest

    Das ist der Hauptgrund, weshalb ich (fast) jedes Jahr nach Donaueschingen pilgere:
    das Ganze wird zwar live oder zeitversetzt im Radio übertragen, letztendlich wirkt es
    aber wie eine nebulöse Kopie.

    Seltsamerweise geht mir das nur bei der Neuen Musik so.
    Bei "normaler" Musik spüre ich weniger die Notwendigkeit vor Ort sein zu müssen.
     
  8. Zotterl

    Zotterl Guest

  9. Zotterl

    Zotterl Guest

    Kurzes Fazit: Mir persönlich hat es dieses Jahr ganz gut gefallen.

    Meine Favoriten: Werke von Wolfgang Mitterer (Komponist saß selbst mit auf der Bühne und schraubte am Keyboard/Controller) und Rebecca Saunders (Musiker änderten ihre Position sozusagen im dreidimensionalen Raum, was nicht ganz neu ist, aber als Ergebnis gab es eine schöne Klangcollage in ständigen Variationen).

    Wenig bis keine Flopps; zumindest nicht bei den von mir besuchten Konzerten.

    Apropos: Für den Aufwand, der dort betrieben wird (große Ensembles, Orchester,
    Live-Elektronik etc), sind die Eintrittspreise recht human: zwischen 18 und 25 EUR betragen die Preise.
    Die Konzerte werden teils live oder zeitversetzt im SWR2 übertragen, würde aber den Livebesuch empfehlen (siehe auch weiter oben).
     
  10. Zotterl

    Zotterl Guest

    Das soeben gefunden:

     

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