Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
Am 19. Juni spielt der georgische Pianist Giorgi Gigashvili im Rahmen der Reihe "Klavier & Elektronik" des Klavier-Festival Ruhr im Salzlager der Kokerei Zollverein in Essen.
Karten und mehr Infos gibt es hier:
https://www.klavierfestival.de/konzert/2026_giorgi-gigashvili/
Klassische Rezitale, Jazzgigs, Salonkonzerte, Auftritte mit Rockbands oder Volksmusik: Für Künstler wie Giorgi Gigashvili scheint das Wort „Tausendsassa“ erfunden worden zu sein. Seinen Traum, einmal 24 Stunden im legendären Berliner „Berghain“ zu spielen, muss der Pianist und Arrangeur aus Tiflis allerdings noch aufschieben. Denn derzeit führen ihn Einladungen in bedeutende Konzertsäle wie die Elbphilharmonie, das Concertgebouw, die Carnegie Hall und das Wiener Konzerthaus – Gigashvili ist international gefragt. Ins Salzlager bringt er einen DJ-Kollegen mit. Ihr gemeinsames Programm „Serious Music“ verschmilzt Prokofjew mit Beats, Beethoven mit elektronischen Texturen und georgische Tänze mit Ravels „Bolero“.

Karten und mehr Infos gibt es hier:
https://www.klavierfestival.de/konzert/2026_giorgi-gigashvili/
Klassische Rezitale, Jazzgigs, Salonkonzerte, Auftritte mit Rockbands oder Volksmusik: Für Künstler wie Giorgi Gigashvili scheint das Wort „Tausendsassa“ erfunden worden zu sein. Seinen Traum, einmal 24 Stunden im legendären Berliner „Berghain“ zu spielen, muss der Pianist und Arrangeur aus Tiflis allerdings noch aufschieben. Denn derzeit führen ihn Einladungen in bedeutende Konzertsäle wie die Elbphilharmonie, das Concertgebouw, die Carnegie Hall und das Wiener Konzerthaus – Gigashvili ist international gefragt. Ins Salzlager bringt er einen DJ-Kollegen mit. Ihr gemeinsames Programm „Serious Music“ verschmilzt Prokofjew mit Beats, Beethoven mit elektronischen Texturen und georgische Tänze mit Ravels „Bolero“.
Zuletzt bearbeitet: