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M6 / M5 Ultra -2nm Prozessor in neuem Mac Mini und Mac Studio - 8/2026 - Extrem gute Single Core Leistung!

Der Apfel präsentiert - Prozessor-Wochen beim Mac.

M5 Ultra im Mac Studio​

es gibt endlich den Ultra in der Mac Studio Linie ("Stu Stu Stu Studio Line") -
also dem Gerät für sehr starke Anfordungen an Audio und Video.
- Kommt 22.September 2026
- Die M5 Ultras - (mit Max starten Angebote mit 18 Kernen) - im Ultra sind es direkt 30 Kerne 30% Zuwachs soll das geben.
Die 64 Kern-GPUs soll 50% mehr schaffen .
Ggü dem kleineren mit der Hälfte (32 Kerne) kann man noch 40 GPUs mit Max klicken. Mit Ultra gibts 80 GPUs als 1.4k Upgrade.
Sprich - Ultra boostet auf fast doppelt so viele Kerne. Kostet aber. Den großen musst du mit 8k und 1TB SSD leben oder noch mehr drauf legen - dann hat er 96GB RAM.
Neural Accelerator gibt es auch - Stichwort KI. Natürlich nicht in der EU. Das würde Käufer verunsichern.
Nicht Apples Stärke aber einfachere Non-LLMs können das auch nutzen. Und davon gibt es schon einiges - zB. Abgleichen von Daten - und viel mehr Scheinprofanes.
Der Kern - up-to-36-core CPU consisting of 12 super cores and 24 performance cores

128GB kann der bespielen - es gibt natürlich auch mehr Speicherbandbreite/Speed 614GB/s - das ist schon fett. Das ist der "Normale" - Wer mehr will kann ab Oktober 512GB haben mit Ultra - ob das jemand anbieten & bezahlen kann ? - "solang der Vorrat reicht" - das wird wohl eine wilde Jagd. Vermutlich günstig.

Preise für Musik und ein bisschen Musikertypisches Video
Sinnvoll ohne Ultra liegt nach dem, was ich minimal klicken würde bei 3.5-3.8k€
Sinnvoll mit Ultra liegt bei 6.5k€ mind.

M6 mit 2mn Technik - andere Struktur (M3 Style)​

Der M6 ist ein 2nm Chip - und der füllt den ersten "Stangen Mac Mini" - neuester Generation.
40% schneller als M4 - 12 Kern GPU, 12 Kern (2 Super Core, 4 Performance (das sind die beiden wichtigen, neu ist SUPER CORE) und 6 langsame Kerne). Das ist also nicht perfekt - für Leistung, aber gut für allgemein "alles". Psychologisch ist es ggf. schwierig, den M6 aufzurufen, wenn der schnellste M5 Ultra heißt. Aber. Natürlich ist der Ultra trotzdem schneller - der M6 2nm scheint auch noch mehr auf "Mobil" getrimmt zu sein wie der M3 damals - das war für Audio nicht das Optimum. M6 hat 2x mehr AI Neural-Power.

M6 hat die aktuell schnellste Single-Core Leistung "ever" - also ist sie sehr gut für Audio-Also UPDATE

Der M6 im Benchmark -​

hat - 4071 Single Core Punkte, 22783 Multicore Punkte - das sind beim M5 3.5 zu 18k etwa. -
also 12% schneller Singlecore, 27% schneller Multicore - idR merkt man das so ab 20%. Der Sprung vom M5 lohnt sich also nicht total - aber man kann es besser einschätzen.

Der Single Core Wert ist ein neuer Rekord. Ist schneller als M5 Max oder Snapdrgon X2 Elite - Also für Audio supergut.
Das ist eine gute Sache.

Was ist das? Super Core sind optimiert für Single-Threaded Anwendung - was in Audio oft vor kommt. die Performance Kerne sind so wie bisher, Efficiency Kerne sind die langsamen Sparkerne für Kleinkram.

Mehr Neural Engine, 2x 16 Kern, kann 32GB RAM ansprechen (das ist dann die Obergrenze), ist halt der "kleine" Stangenmac-Prozessor, wo vermutlich bald die günstigen Air's folgen könnten. Aber am Ende ist das was man bekommt das obige - und da muss man wegen der "wenigen Kraftkerne" im Vergleich schon überlegen, ob das reicht. Für Pro-User - natürlich - genug für Standard DAW haben sie alle.

Man kann hier mit gut 1.8k€ einen sinnvollen M6 Mini nehmen, relativ schnell durch bessere SSD und RAM geht es auch auf 2.5-2.8 zu, Geschmacksfrage (Geldfrage)
Den M5 Pro gibts für 3.5 bis 3.8k€ für das, was man als guter Poweruser haben wollte - drüber geht immer - aber sinnvoll "gespart" wäre es diese Preislage.
Mac Talk - mal direkt hier
Meinung, Erklärungen, Einordnung..
 

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M.i.a.u.: DrMickey, oli und frixion
  • #31
Beim Mac Studio M5 Ultra wird es selbstverständlich noch viel teurer: Hier sind es mit 36-Kern-CPU und 80-Kern-GPU, 256 GByte RAM und 16 TByte großer SSD insgesamt 20.679 Euro.

Also im Einstiegsbereich sind die Macs ja echt gut. Aber im oberen Bereich preislich jenseits von gut und böse. Mich würde wirklich mal Marge und Verkauszahlen solch einer Konfiguration interesssieren. Kann mir nicht vorstellen, dass da relevante Zahlen vekauft werden.

Wie dem auch sei ...
 
  • #32
Für Audio? Wieviel Trash muss man laden um soetwas auch nur annähernd zu brauchen? 8byte * 48kHz sind extrem grob 500kB pro Sekunde. DIe Dinger schaufeln 170GB/s durchs Speicher Nadelöhr, Kannst also Terabyte an Berechneten Bytes zwischen Kernen und Cache rechnen. Erinnert mich irgendwie an die Intel Flagship Prozessoren die mit EMail Lesen und Photobetrachtung beworben wurden....
 
  • #33
Etwas OT …

Zum Thema Geschwindigkeit und Agilität von Rechnern:

Ich finds ja gut, dass man bei Microsoft nun endlich auch mal angefangen hat, das System von sich aus schneller zu machen. Das stand bei einem der letzten Updates explizit drin.

Jahrelang hat das niemanden interessiert, weil die Hardware automatisch schneller und günstiger wurde. So hat man sorgenlos das System mit Prozessen vollstopfen können.

Das scheint der Wettbewerb mit MacOS und Linux zu funktionieren.
 
  • #34
auch apple hat inzwischen im Betriebssystem sehr sehr viele Dienste, die das System ausbremsen. Es ist immer erstaunlich, was in einem normalen Linux alles an Power steckt, weil solche Dienste nicht laufen. wenn man solche Sachen ausschalten könnte, für Höchstleistung wär das ganz sicher ein sehr heißer Tipp.
 
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M.i.a.u.: lowcust
  • #35
Je mehr Ram desto besser. Ich finde sogar 256 GB RAM eigentlich zu wenig, wenn man bedenkt, dass der Ultra auch 512 GB unterstützen würde.
Aber solche Konfigurationen sind zur Zeit durch die RAM Krise nicht möglich…
 
  • #36
Spezielle Ansicht - wenn man keine KI und keine Monstersets macht, ist aber aktuell schon des Preises wegen weniger "nötig" - der liebe Rafael Zeier hat grade ein Video 16 oder 24 gepostet ;)
aaaber - man kann es auch simpler sagen - guck mal, wie viel Speicher deine Apps, die du im Alltag aufmachst so verbraten. Bei mir um die 32GB, meist. Damit kommt man dann für vieles klar.

Aber - jeder anders - du bist krasser Poweruser - DU willst einen Ultra - weil du den auch haben musst und brauchst - das ist ok - aber ich könnt's mir nicht leisten und brauch' es für meine Musik nicht - da brauche ich den Moog* dringender und 2 Spuren zum recorden für's Ergebnis ;)
(ich schreib das nur hin als Gegenpol und "andere Seite")
 
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M.i.a.u.: Audiohead
  • #37
Hab meinen Arbeitsspeicher so bemessen, dass ich da notfalls ein halbwegs sinnvoll arbeitendes, lokales KI Modell rein bekomme. Das geht mit 24 GB noch ganz gut. Da gibts mehrere Modelle, die in Frage kommen. Das ist dann aber auch die Anwendung, die am meisten braucht. Bei allen anderen Aufgaben sind die 24 GB im Grunde viel mehr als notwendig wären.
 
  • #38
Es gibt ja auch wirklich viele KI Modelle - auch kleinere. Aber in-Memory ist halt das große Ding - und vermutlich sind das Vibe-Coder die das Ding eben lokal setzen wollen - das ergibt sehr viel Sinn - wenn das der Fall ist. Ich hab jetzt ZB 28GB im Alltag belegt. Das geht schon knapper - weil man ja auch alles bisschen sparsamer machen könnte.
 
  • #39
20.000 Euro muss man mit Vibe-Coden erstmal wieder einspielen ...

Vielleicht ist auch deshalb das ganze Netz voller KI-Müll, weil sich irgendwelche Leute Rechner auf Pump gekauft haben und nun verzweifelt irgendwelchen "Content" generieren, um mit dem Geld zu verdienen. ;)
 
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  • Hmm
M.i.a.u.: frixion und notreallydubstep
  • #40
Ich finde es schön, dass ihr in eurer home Studio Welt so glücklich seid.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: frixion und Moogulator
  • #41
Braucht man viel Ram für Audio
Klares JEIN....

Es macht einen massiven Unterschied, ob man kleine Recording Projekte hat mit 48 KHz usw.
Oder man z.b bei einer Orchester Aufnahme mehr als 128 Spuren bei min. 192 KHz aufnimmt und gleichzeitig noch das Raw Film Materieal in min 4K über Media Composer laufen lässt und die Recordings direkt in Dolby Atmos gemixed werden usw... Tja in solch Situationen arbeitet man auch häufig mit mehreren Rechnern mit viel Ram und schnellsten Netzwerkgeschwindigkeiten...

Braucht man nun viel Ram für Audio oder Musikproduktion... In meinen Falle definitiv...Wenn alleine mein Orchestral Template mit verschiedensten Libraries schon locker die 256 Gb und mehr Ram Auslastung schafft und dann eben neben bei noch der gesamte Film läuft....
Es geht hier auch um Stabilität. Da muss alles laufen ohne Fehler.
Beim Diskstreaming gibts leider immer noch Probleme, vorallem bei niedrigsten Latenzen...

Und so wie damals, arbeite ich heute noch mit mehreren Rechnern...
Sprich meine Ram Schleuder bleibt der alte Mac Pro (2019)...
Da kann ich komplexeste Library Configs machen ohne Ram Probleme...
BTW Damals kostete die komplette Bestückung des Mac Pros noch so 2100 bis 2900 Euro... Heute ist der Preis dafür... Nur zu Info
Bildschirmfoto 2026-08-29 um 00.29.24.webp


Naja...

Bill Gates sagte damals; Niemand braucht mehr als 640kb Ram...
Dennoch fand ich es cool als mein Amiga damals mit Speichererweiterung schon 1Mb hatte... 512kb Main und 512kb Slow Mem...
Auch damit kann Musik machen mit Trackern...

Aber eine Offenbarung war damals echt meine Emu Ultra Sampler mit 128mb Ram und der Peter Siedlaczec Advanced Orchestra Library...
Ach das waren noch Zeiten...

Das tolle ist ja, jeder kann seinen Rechner nach dem persönlichen Usecase zusammenstellen... Aber es bleibt; Die Ram Preise sind jenseits von Gut von Böse und das übertrifft die GPU Krise von damals, als das Mining die Preise diktierte, beiweiten, meiner Meinung nach.
 
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  • ^
M.i.a.u.: frixion und oli
  • #42
Man fragt schon so rum - aber das mit der Leistung kann man nach oben faktisch immer überzeichnen. Und 192kHz ist schon eine Ansage. Aber manche haben auch nicht so viel Geld für ihr "Hobbystudio" angefüllt mit Moogs und ARPs, Elektrons und ASMs. Also - sehr viele kommen mit einem mittleren MBP Pro aus oder das Pendant auf Studio oder Mini - da wird der Hauptbereich weiter liegen. Sparfuchs hin, Poweruser her.

2900€ für RAM allein - also früher hat man dafür mindestens einen Rechner bekommen - und ich hab auch gern der Rechtsunten-Modell aber nicht die volle Ausstattung geklickt - irgendwann reicht das Geld einfach nicht - weil in 5-7 Jahren geht alles wieder von vorne los.
Da gibt's vielleicht Rechner-Abos, so optimiert wie man beim Apfel aktuell ist - wenn auch nur in den USA aktuell.

iPhone Flat, Macflat.
Und das Usecase ist dann auch voll - wenn es so zwischen Pro und Max "eiert". Das hat schon viel "Wumms". Also - 256GB RAM braucht die Mehrheit vorerst noch nicht. Das würde ich schon behaupten. Wir reden hier über 2stellige Ziffern. Der Rest ist schon sehr sehr sehr sehr anspruchsvoll.

Das wir irgendwann alle mehr Power und RAM in der Tasche haben ist denkbar - die Frage ist da eher "wann" und natürlich auch die Situation sonst, die das ändern könnte. Das ist nicht mehr so fest wie es mal erschien. Braucht eure Rechner auf - könnte mal eine Devise werden. Muss aber nicht.
3 MHz hat mein Hut. Hätt' er nicht 3 MHz wär er nicht mein Hut.
 
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M.i.a.u.: Audiohead
  • #43
Hatte die letzten sieben Jahre eigentlich immer 32 (i7, M2 Pro) oder 24 GB (M2, M5 Pro). Für den Kram, den ich mache, reicht das auch. 16 waren Mitte 2010s schon recht knapp.

Nach oben offen immer gut. Allerdings hab ich den Eindruck, dass es manchmal eher in Zahlenporno ausartet. Oder die Leute sich gezielt irgendeine RAM-fressende Applikation zulegen, um damit angeben zu können. Analog zur RTX4090, wo dann auf 9000 FPS Minecraft gedaddelt wurde. Jetzt wird halt gefragt, was man anziehen soll, Fortschritt und so.

Eventuell passiert da jetzt unfreiwillige Flurbereinigung. Omnisphere 3 war ja kaum dicker als 2, weil die eine neue Komprimierungsmethode gefunden haben und das auch genutzt haben. Damit ist man unter das Volumen manch einer einzigen Kontakt-Library gerutscht. Welche bei mir jetzt auch alle vom Rechner geflogen sind, denn anders als 2TB (zu Mond-Update-Preisen) damals hab ich mein aktuelles Terabyte nicht einfach mehr "zu verschenken".
 
  • #44
auch apple hat inzwischen im Betriebssystem sehr sehr viele Dienste, die das System ausbremsen. Es ist immer erstaunlich, was in einem normalen Linux alles an Power steckt, weil solche Dienste nicht laufen. wenn man solche Sachen ausschalten könnte, für Höchstleistung wär das ganz sicher ein sehr heißer Tipp.

... aber ... leider immer noch nicht ausreichend supportet.

Klar ... Musikmachen kann man damit. Bitwig, U-He, das reicht im Grunde schon, aber der Verzicht? Wäre schon klasse, wenn Fabfilter, Pluginalliance, UAD, Ableton*, Steinberg*
nachziehen würden, dann würde ich auch auf Linux wechseln

Ich frage mich gerade ... ob mir der kleine Mini oder der Mac Studio reicht. An der Leistung liegt es nicht, eher an den Anschlüssen, da ich hier sehr viel habe
 
  • #45
Deshalb bin ich auch nicht auf Linux - ich bin
1) nicht geduldig
2) faul und…
3) bisschen doof (bin auch ein bisschen ein Otto geworden aber ich hab Respekt vor Linux)

Und alle coolen Plugins dieser Welt laufen auch nicht drauf und auf Wine und Co hab ich sicher keine Lust. Deshalb - erstmal Mac. Aber die Idee, div. Non-Audio Dienste schließen zu können wäre schon gut - das wäre sehr sehr leistungsintensiv. Das ist meine Message. Traut sich Apple aber vermutlich eher nicht. Während ich Musik mache muss ich vieles nicht - zB Wetter Updates bis Apple as a Service. Das werden die aber nicht "ein sehen".
 
  • #46
Man muss dabei aber auch bedenken ... So´n PC ist nen riesiger Klopper, hat immer ein Geräuschproblem, selbst auf Silent ausgerichtete
sind zwar im "Normalgebrauch" nicht zu hören, aber in Studioathmo mit genug Dämmung stört auch Flohhusten.

Dagegen sind die Appleteile echt großartig. Klein, absolut geruschlos, stromsparend und preislich je nach Konfig nicht soooo viel teurer
als ein äquivalenter PC vom Da-x bspw
 
  • #47
Deshalb bin ich auch nicht auf Linux - ich bin
1) nicht geduldig
2) faul und…
3) bisschen doof

Und alle coolen Plugins dieser Welt laufen auch nicht drauf und auf Wine und Co hab ich sicher keine Lust. Deshalb - erstmal Mac. Aber die Idee, div. Non-Audio Dienste schließen zu können wäre schon gut - das wäre sehr sehr leistungsintensiv. Das ist meine Message. Traut sich Apple aber vermutlich eher nicht. Während ich Musik mache muss ich vieles nicht - zB Wetter Updates bis Apple as a Service. Das werden die aber nicht "ein sehen".
Könnte man nicht die Prozesse anhand der Namen terminieren, das ganze in ein Skript packen und bevor man loslegt, einmal das Skript durchziehen?
 
  • #48
Mac Mini oder Studio - ist sehr kompakt. Tower Rechner - wie lang ist das denn schon durch? Seit dem der Mac Pro raus ist - der war de facto raus, als das Redesign halbherzig genug war, es nicht zu kaufen.

Rechner dürfen sehr gern kompakt sein - bei Intel ist die Sache mit dem Sparen noch nicht so richtig da. ARM ist eben auch die bessere Idee für das meiste. Der alte X86 ist da schon ziemlich abgerutscht, aber - auch hier kann man reden - das ist ja kein Mac gegen Pc Thread. Die kleinen Windows Rechner bzw Linux sind ja auch interessant

Könnte man nicht die Prozesse anhand der Namen terminieren, das ganze in ein Skript packen und bevor man loslegt, einmal das Skript durchziehen?
Die essentiellen starten sich ohnehin selbst neu. Das muss dann schon ein "shoot to kill" Ding sein. Kann man machen, so als eine Art Tinker Tool Option - wäre vielleicht möglich. So wie man früher mit OS9 jede Erweiterung kannte und hat dann genau das gemacht - das war sehr gut.
 
  • #49
Man merkt schonmal, dass der Mac was macht, aber das ist längst nicht so unangenehm und legt das Audiosystem lahm, wie son Windowsding, das man
auch etwas tunen kann, aber man muss Zeit investieren und Windows aktiviert gerne mal was
 
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M.i.a.u.: notreallydubstep
  • #50
Das mit dem RAM ist so ne Sache. RAM ist immer gut zu haben, allen schon weil ja auch immer mehr Bildschirmauflösung gefragt ist. Inzwischen muss alles in 8K (7.680 × 4.320) , gut aussehen. Jedes GoPro Katzenvideo ist bald in 8K, alle filter und effekte gerendert in 8k, durch die Grafikpipeline runterskaliert auf 4k für deinen Bildschirm, zum Betrachten 300% HIDPI hochskaliert auf effektiv 1024x768 PixelArt damit du überhaupt irgendwas erkennen kannst, weil die Aung san a nimma des was's moi gwen han 8{ ....
Jeder Skalierungschritt natürlich mit Verlusten :) ...
Jeder Button und jedes UI Element geht durch den selben Gurks...

Aber man hat ja sein Prno Retina Rubbeldikatz Edelbildschirmchen, völlig egal ob man die DPI noch sehen kann oder nicht!!
Lustig ist, dass BIOS Hersteller ihr Geraffel jetzt auch in HIDPI skaliert basteln müssen, weil sonst keiner mehr sein BIOS lesen kann ^^.

Die CPUs sind schon lang kein Bottleneck mehr, die GPUs halt noch für die KI Leute, aber der Rest ist ziemlicher Mumpitz. Sich jenseits des M3 zu bewegen bringt denke ich nicht viel. Eher mehr RAM besorgen. Ach oops Mac. Ich mein natürlich: Rechner in die Bucht werfen und einen M3 mit mehr RAM kaufen ^^
 
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M.i.a.u.: Moogulator und notreallydubstep
  • #52
Man merkt schonmal, dass der Mac was macht, aber das ist längst nicht so unangenehm und legt das Audiosystem lahm, wie son Windowsding, das man
auch etwas tunen kann, aber man muss Zeit investieren und Windows aktiviert gerne mal was
Die Leute, die Windows super kennen, fummeln da allerdings auch das Optimum hin - aber auch das ist und sind Os Dienste und Zeug, was man vielleicht gern los würde, um Power zu sparen. Also nicht nur Apple macht das.

Das mit dem RAM ist so ne Sache. RAM ist immer gut zu haben, allen schon weil ja auch immer mehr Bildschirmauflösung gefragt ist. Inzwischen muss alles in 8K (7.680 × 4.320) , gut aussehen. Jedes GoPro Katzenvideo ist bald in 8K, alle filter und effekte gerendert in 8k, durch die Grafikpipeline runterskaliert auf 4k für deinen Bildschirm, zum Betrachten 300% HIDPI hochskaliert auf effektiv 1024x768 PixelArt damit du überhaupt irgendwas erkennen kannst, weil die Aung san a nimma des was's moi gwen han 8{ ....
Jeder Skalierungschritt natürlich mit Verlusten :) ...
Jeder Button und jedes UI Element geht durch den selben Gurks...

Aber man hat ja sein Prno Retina Rubbeldikatz Edelbildschirmchen, völlig egal ob man die DPI noch sehen kann oder nicht!!
Lustig ist, dass BIOS Hersteller ihr Geraffel jetzt auch in HIDPI skaliert basteln müssen, weil sonst keiner mehr sein BIOS lesen kann ^^.

Die CPUs sind schon lang kein Bottleneck mehr, die GPUs halt noch für die KI Leute, aber der Rest ist ziemlicher Mumpitz. Sich jenseits des M3 zu bewegen bringt denke ich nicht viel. Eher mehr RAM besorgen. Ach oops Mac. Ich mein natürlich: Rechner in die Bucht werfen und einen M3 mit mehr RAM kaufen ^^
Du hast vollkommen Recht - nach oben immer offen - aber zB der kleine und superliebe SequencerTalk ist trotzdem "nur HD" - man könnte schon 8K zum nächsten Standard mache mit 192kHz Samples - aber die meisten kommen gerade so mit 48kHz und 32Bit Audio auch gerade so aus ;)
Video auf dem Level zu machen ist schon etwas, was zB das Fernsehen nicht tut - da ist HD normal, 4K die Ausnahme bis geht so nicht übern Sender. Bei Netflix und Co - da gibt es 4K mit Kompression hier und da - also diese Dinge brauchen auch Power - wer das flüssig will, muss auch schnelle Encoder haben - die sind bei H264 und H265 auch heute "Standard" und das auf Hardware-Ebene.

Macs - da gibt es natürlich auch "Ansätze", aber eher so simpel wie:
  • nicht benötigte Apps schließen
  • Anmeldelemente & Erweiterungen - Hintergrundaktivitäten so wenige wie möglich
  • Time Machine, iCloud, Dropbox - Sync Krams mit Servern - anhalten
  • Wi‑Fi/Bluetooth aus, wenn nicht benötigt
  • Energieeinstellungen auf „kein Power Nap“ und alles auf Max. Leistung.

Das ist also recht krass - Bios gibt es bei Apple nicht - diese Ebene ist da so nicht drin, weil da eine andere Historie gegeben ist. Das bringt auch Vorteile mit sich. Bei Linux haben wir dann unterschiedliches Signieren von einzelnen System Teilen und Modulen - früher war das bei Apple auch KEXT, aber das ist schon wieder viele Monde weiter geritten.

8K Screens hingegen kann man noch nicht so richtig kaufen - also so im großen Stile - 4K hingegen überall für 240€. Es kündigt sich also noch nicht an - das Format ist also noch nicht allgemein irgendwie sichtbar. Fotos würde ich allerdings gern in HiRes haben und nutze das auch - das lohnt - und für Audio - je nach Lage kann sich das lohnen, wenn du deine Modularsounds sezierst, kann das für einzelne Sounds richtig sein sie "HiRes" zu haben - siehe Kevins Post. Das ist natürlich denkbar aber ... denk daran was DU in den nächsten 7 Jahren brauchst und machst. Das aber nicht zu Visionär - manches setzte sich eben auch nicht durch. 8K ist noch immer Stevekind.

Die großen Hersteller sind sogar richtig weg von 8k Als Medium - als Zwischenversion und für Forschung ist das schon sinnvoll - aber eben für 1% der User hier aktuell zu 2026, kann in 5 Jahren anders sein - erscheint aber noch nicht so, dass das kommt. Eher, dass es "Geloppt" ist auf Consumer-Ebene.
 
  • #53
Die großen Hersteller sind sogar richtig weg von 8k Als Medium - als Zwischenversion und für Forschung ist das schon sinnvoll - aber eben für 1% der User hier aktuell zu 2026, kann in 5 Jahren anders sein - erscheint aber noch nicht so, dass das kommt. Eher, dass es "Geloppt" ist auf Consumer-Ebene.

Ist halt auch alles exponentiell. UHD/4K ist in der Mischung aus Qualität und Bandbreite noch relativ Sweetspot – und ausserdem gesetup't auf einem Markt, in welchem Speicher noch nicht das vierfache gekostet hat.
 
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M.i.a.u.: Moogulator
  • #54
Die Leute, die Windows super kennen, fummeln da allerdings auch das Optimum hin - aber auch das ist und sind Os Dienste und Zeug, was man vielleicht gern los würde, um Power zu sparen. Also nicht nur Apple macht das.

Aus dem Game bin ich raus, aus Gründen, aber als ich noch auf Windows unterwegs war, dauerte so ne Neuaufsetzung mit installation und Konfig gut mal ne Woche oder mehr.
Hatte da nen relativ umfangreiches Sheet, das ging von normal erreichbaren Einstellungen, über Dienste, über Dienstplanung, Energieeinstellungen, bis hin zu Registrierungseinstellungen, die Einfluss
auf Speichernutzung und Zugriffsgeschwindigkeit auf Ram, Platten, USB hatten. Was mich störte, dass Windows bei jedem Update Einstellungen auf Standard rücksetzte.
Da ich nie genau wusste, was genau zurückgesetzt wurde, musste ich regelmäßig alles neu checken.

Ich denke nicht, dass es mit Win 11 besser wurde, eher umfangreicher. Gibt ja viele die behaupten es reichen ein paar Klicks reichen, aber in der Tiefe geht viel mehr und muss auch
 
  • #55
Aus dem Game bin ich raus, aus Gründen, aber als ich noch auf Windows unterwegs war, dauerte so ne Neuaufsetzung mit installation und Konfig gut mal ne Woche oder mehr.
Hatte da nen relativ umfangreiches Sheet, das ging von normal erreichbaren Einstellungen, über Dienste, über Dienstplanung, Energieeinstellungen, bis hin zu Registrierungseinstellungen, die Einfluss
auf Speichernutzung und Zugriffsgeschwindigkeit auf Ram, Platten, USB hatten. Was mich störte, dass Windows bei jedem Update Einstellungen auf Standard rücksetzte.
Da ich nie genau wusste, was genau zurückgesetzt wurde, musste ich regelmäßig alles neu checken.

Ich denke nicht, dass es mit Win 11 besser wurde, eher umfangreicher. Gibt ja viele die behaupten es reichen ein paar Klicks reichen, aber in der Tiefe geht viel mehr und muss auch
Das geht heute mit entsprechenden Tools sehr viel flotter, sogar schon vor der Installation: https://winhance.net/
 
  • #56
Das geht heute mit entsprechenden Tools sehr viel flotter, sogar schon vor der Installation: https://winhance.net/

Das Tool kenne uch nun nicht, ich nutzte andere, aber da waren eben nicht alle sinnvolle Optionen enthalten
und oft auch welche, mit denen man schnell sein System schrotten könnte 😜

Beim Mac bzw Osx ist das aus meiner Sicht alles unnötig. Es läuft einfach.

Hab gerade spaßeshalber nen PC zusammengestellt,
der einem mac studio gleichkäme, aber hochwertige komponenten und auch thunderbolt, allerdings ohne graka. 2600€ vs 3300€ beim mac studio. Köme noch ne graka drauf, wärs weniger, klar. Die Differenz klingt erstmal viel, wäre hier aber eher beim mac.

Wäre evtl anders, wenn man nicht für läppische 32gb ram und ner 1tb m2 über 1000€ ausgeben müsse
 
  • #57
Naja, wenn du einen Browser mit zug Tabs offen hast, ist das auch eine Bremse und nutzt viel Platz. Sowas wie einfachste Vorbereitungen kann man schon tun - DAWs immer nur allein offen haben und den anderen Zinnober™ - abschalten, pausieren etc. - siehe oben.

Ja - es läuft, etwas gebremst. Seit ARM / M-Chips ist eine Menge passiert, da ist wenig RAM erstaunlich gut nutzbar. Du kannst mit einfachen Tools feststellen, ob und wie viel Speicher in Gebrauch ist, besonders die SSD -
ich nutze Menu Meters (die auch einen Tick Power brauchen)** - mit ALT auf Settings gehen bringt mehr Information über alles -
**Was an Power an welche Prozessoren geht und RAM Nutzung…

Meine Prozessorkerne sind gut verteilt? Super - wenn nur einige laufen, ist es nicht optimal - idR kann man das nicht tunen - einige DAWs nutzen die langsameren Kerne nicht optimal - siehe Sendung und die Liste der DAW Vergleiche, die ich vor einiger Zeit mal gepostet hatte.
 
  • #58
Hab bei mir relativ viel offen, insb so Zeug zur Fernsteuerung der Hardware und das nicht wenig, Editoren, Waveditor etc

Das läuft echt problemlos .... und ich hab nur 16gb, 512er Pladde, m2 pro mit 10 kernen, also nicht soooo mega ausgestattet, aber es läuft
 
  • #59
Es geht voran. Immer.

Aber ganz ehrlich? Mein Mac Studio mit "M4 irgendwas" liefert ein Zigfaches der Leistung, die ich wirklich brauche. Mein inzwischen 13 Jahre alter Intel-MacPro steht im Hobby-Keller und selbst der wäre immer noch für alles schnell genug (wenn denn noch alles darauf laufen würde).
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: oli und frixion
  • #60
Für mich kommen die neuen Minis gerade rechtzeitig.
Entweder es gibt gute Angebote im Abverkauf von M4 pro, 24-512 (das wäre mir am Liebsten), oder ich warte bis das Listenpreis Einerlei bei den Neuen vorbei ist. Dann gibt es auch schon Erfahrungen mit dem M6 (32-512) für Audio unter Bitwig oder Ableton*. M5 pro kennt man ja schon aus dem MacBook, da ist dann nur die Frage inwieweit ich mich von Apple verarschen lasse und 660€ Aufpreis für 24auf48gb RAM zahle.
Meine (viel zu lange) Beschäftigung der letzten Tage mit Apple hat mir gezeigt, dass ich die Politik von Apple nicht mag.
Total durchgestyled, auf Hipster ausgelegt, die ganzen Apfel YouTube Marktschreier mit ihren Iwatches...
Ich bin nicht so, ich will nicht so sein, ich brauche kein MacBook um im Cafe Matcha zu schlürfen und den anderen Matcha Schlürfern zu signalisieren, dass ich zu ihrem Rudel gehöre (n will).
Ich habe sogar eine Lenovo P3 mit Linux Installation gefunden. Auch nicht billig, aber in einem Gehäuse, wo ich Grobmotoriker nachträglich SSD und RAM reinklipsen kann.
Aber ich möchte klimpern, und mich nicht mit einem Betriebssystem rum ärgern.
Und genau da ist Apple gut. Irgendwie haben es die Techniker geschafft, dass die Marketingfuzzis die Nähe der Technik von Apple zu den kreativen Anwendungen nicht eingespart haben. Und daher möchte ich mir auf meine alten Tage einen Mac antun.
Aber das war's auch, was ich Apple abkaufe. Keine Maus, keine Tastatur, kein Handy und sicher keine Uhr, die mich überwacht und sagt was ich zu tun habe. Meine Uhren bleiben mechanisch, alleine die Laderei würde mich in den Wahnsinn treiben.
Gut, dass beim Mini ein Netzkabel dabei ist, weil die Netzteil verarsche beim MacBook mach ich nicht mit.
 
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