6,3mm vs 3,5mm Patchkabel, Buchsen und Stecker

Ultraschall

Ultraschall

hm7
Es mag banal sein aber wie schlagen sich 6,3mm gegen 3,5mm Systeme ? In früheren Jahren waren 3,5mm Systeme anfällig für Kontaktprobleme. Nun sehe ich immer mehr semimodulare und modulare Systeme mit 3,5mm. Wie sind eure Erfahrungen mit 3,5mm Patchkabel, Buchsen und Stecker ? Aussetzer ? Brüche ? Kalte Lötstellen ?
 
R

RaBe

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In 5J modularem Gestecke sind mir von meinen 3,5 mm-Patchkabeln, größtenteils Döpfer, nur 3 Tiptop Stackcables kaputt gegangen, genauer die extra Buchsen die die Kabel 'stackable' machen. Das scheint eine bekannte Schwachstelle zu sein.

6,3 mm-Klinkenkabel benutze ich nur als Instrumentenkabel da ich kein 5U-System habe. Dort waren die Ausfälle an den Silent-Winkelsteckern von Neutrik, derart daß die die Kontakthülse nicht mehr zurückfährt und der Stecker nicht mehr 'silent' ist. Das ist ebenfalls eine bekannte Schäche. Die Kabel selbst funktionieren aber noch.

Unterm Strich: Wenig Ärger mit Kabeln.
 
B

b467rHfd%5756346

Guest
Bei einem 6.3 mm Klinkenstecker hat sich einmal die Spitze in der Buchse gelöst und wurde von den Federn richtig festgehalten. Selbstverständlich war die Klinkenbuchse eine geschlossene Bauform.
Bei meinen Eurorackmodulen ärgern mich eher 3.5 mm Buchsen mit schwachen Federn. Es ist wie es ist.
 
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fanwander

fanwander

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Bei einem 6.3 mm Klinkenstecker hat sich einmal die Spitze in der Buchse gelöst
Das kann einem auch bei 3.5mm Steckern passieren.

Bei meinen Eurorackmodulen ärgern mich eher 3.5 mm Buchsen mit schwachen Federn
Das ist tatsächlich ein grundlegendes Problem der kleinen Norm. Die größeren Federlängen bei 6.3mm Buchsen erlauben viel besseren Halt.
 
2bit

2bit

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Die 3,5mm Stecker selbst sind weniger das Problem, als viel mehr das geringe Gewicht der Geräte im Zusammenspiel mit der Ergonomie selbst.

Einhändig ist ein aufrecht stehender Korg SQ-1, ein Dark Energy 1,2,3 oder ein Doepfer Mini-Case nicht wirklich zu bedienen, weil das sofort wild herumrutscht, sobald man patchen will.
 
Bernie

Bernie

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Bei einem 6.3 mm Klinkenstecker hat sich einmal die Spitze in der Buchse gelöst und wurde von den Federn richtig festgehalten. Selbstverständlich war die Klinkenbuche eine geschlossene Bauform.
Bei älteren Klinkensteckern war die Spitze im Stecker oft mit einer kleinen Mutter verschraubt und die hat sich ganz gerne gelöst. Damals wurden alle Muttern mit einem Lötpunkt fixiert, die Stecker und Muttern waren oft aus Messing.
 
Ultraschall

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hm7
Also haben beide Systeme ihre Schwachstellen. Zudem haben kleine Cases das Problem mit der geringen Masse und "wehren" sich gegen Ein- und Ausstecken. Das gilt sowohl für 6,3mm als auch für 3,5mm (z.B. Moog Controlprozessor CP251 und Expander VX351).
 
R

RaBe

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1. Bei einem 6.3 mm Klinkenstecker hat sich einmal die Spitze in der Buchse gelöst und wurde von den Federn richtig festgehalten. Selbstverständlich war die Klinkenbuchse eine geschlossene Bauform.
2. Bei meinen Eurorackmodulen ärgern mich eher 3.5 mm Buchsen mit schwachen Federn. Es ist wie es ist.
1: Das ist aber der eher seltene GAU. Nervt deswegen nicht weniger, zugegeben.
2: Da muß ich an mein/e Disting denken. Da das schon vielfach angemahnt wurde ist ja vielleicht Besserung in Sicht.
Hat jemand schon ein Disting EX? Sind die Buchsen da straffer?
 
 


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