Fakten Ableton kann nicht

Green Dino

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Octatrack users will be happy about this one!
Kann ich da auch einen Layer aus mehreren Softsynths und externen Midi Erzeugern kreieren und diese dann je nachdem routen wie ich will?...
Ich weiß jetzt nicht 100%ig, was du unter Layer verstehst, prinzipiell aber ja.
Kann man mit Live Videos importieren/exportieren?
Live kann mittlerweile mit Videos umgehen. Habs noch nicht ausprobiert, deshalb kenn ich da die Details nicht.
Die Mixer Übersicht, man müsste eine Liste haben, wie es sie als Hack gibt
Mit "Hack" meinst du den Parameter, den man in der Config Datei hinzufügen muss damit man über einen Button (da wo auch I/O, Sends usw. umgeschaltet werden), eine Liste der Devices und Plugins anzeigen lassen kann?
Oder gibts da noch was anderes?

Aber ich habe noch nie(!!!) mit jemandem zusammen Musik gemacht, der Live länger als eine halbe Stunde sauber als MIDI-Clock-Slave laufen lassen konnte. Und das liegt nach meiner Erfahrung nicht an meinen Mitmusikern.
Midi Clock in Live ist wirklich merkwürdig.
Anscheinend gibt es auch große Unterschiede zwischen verschiedenen Rechnern.
Bei mir lief es eigentlich ok.

Ich nutze mittlerweile aber einfach keine Midi Clock mehr. Lol^^
 
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offebaescher

offebaescher

neu hier
der Live länger als eine halbe Stunde sauber als MIDI-Clock-Slave laufen lassen konnte. Und das liegt nach meiner Erfahrung nicht an meinen Mitmusikern.
Naja evtl liegts auch an der Midi hardware?
Ich kann nur soviel sagen .. seit iconnectivity und ableton 10 habe ich so was von keine timing probleme mehr mit der clock. Wenn das nur schon immer so gewesen wäre.
Aber da gab es ja ein paar kollegen hier im Forum die da eine verbesserung bei version 10 bemerkt haben. Wunderte mich allerdings das es so wenige waren ;-)
 
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Green Dino

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In Live 10 hat sich bzgl. Midi Clock anscheinend einiges getan.
Ich fand den Unterschied ziemlich deutlich.
 
borg029un03

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Elektronisiert
Der generelle Sound Outcome, sowie die Wiedergabe von Audio bei Playback.
Ich glaube die Diskussion hatten wir schon mal an anderer Stelle, aber ich glaube das ist was rein Subjektives, was ja auch nicht schlimm ist aber so richtige Belege hatten wir da glaub ich nicht ;-)

Schlechtes File Handling, wenn man nicht jedes mal sehr sauber arbeitet und alles sammelt und sichert.
Das würde mich jetzt mal Interessieren wie sich das genau darstellt. Ich arbeite jetzt schon echt lange mit der Software und bin arg unordentlich was meine Daten angeht und war bisher immer dankbar, dass Ableton das für mich übernimmt und mir wild umhergeschobenes immer wieder brav zum Projekt zuordnet.

Die Bus/Send Channel Latenz
Bezieht sich das auf die internen Send/Returns, oder geht es um externe Hardware?

Keine Plugin Sortierung möglich, ohne VST zu nutzen und die Ordner and der SSD zu benennen.
Vielleicht verstehe ich den Punkt nicht korrekt, aber deine Idee ist eine separate Ordnerstruktur abzubilden, weil du die eigentliche Speicherstruktur nicht ändern willst? Wäre das nicht redundant? Oder gehts mehr darum Plugins mit Tags oder sowas zu versehen?

Ableton kann nicht: VCA Fader
Quasi ein VCA Fader wird mit dem Crossfader von Haus angeboten, aber M4L bietet da reichlich Stuff. Die Situationen in der eine Gruppe nicht zum gewünschten Effekt führen hatte ich bisher so selten, dass ich damit ganz gut leben konnte, dass es bisher nur einen VCA Fader von Haus aus gibt ;-)

Live kann kein VCA und wahrscheinlich auch keine Track Folders... Auch kann Live nicht Track Layers... sowie in Logic, wo ich Layer Sounds erstelle mit mehreren Softsynths...
Was verstehst du unter Track Folders? Track Layer nach der Definition gehen, die können auch beliebig gestaltet werden, verschieden im Surround Feld verteilt werden und bei Bedarf auch noch mit Makros ausgesteuert werden. Das ganze dann auch noch per Drag und Drop und Speicherbar. Ich kann allerdings nichts zu der Surround Quali von Ableton sagen, dafür hatte ich noch keinen Bedarf und die Schnittstelle ist auch noch ziemlich neu.

automatic patch naming wie in Cubase und Nuendo gibt es nicht...
Was ist damit genau gemeint?

Live hat die Clip basierte Oberfläche erfunden...Bitwig kann das sogar noch besser und Logic 10.15 kopiert das mit "Live Loops"...
Was macht Bitwig besser?

Grouping Tracks is not the same like Track folders... Alles andere klingt bei dir grade sehr konfus... Audio channels? usw... Was meinst du damit...
In Logic kann ich unendlich viele Softsynths per Midi einfach layern und jeden einzelnen je nachdem routen... Z.b Ich nutze ein 7.1 Setup und kann jeden einzelnen Softsynth im Surround pannen, der sich im Layer befindet. Deswegen wie geht das bei Live... Kann ich da auch einen Layer aus mehreren Softsynths und externen Midi Erzeugern kreieren und diese dann je nachdem routen wie ich will?...
Wenn ja, wäre das echt cool....
Siehe oben. Ganz gut wäre es ein paar Begriffe die weniger Allgemeingültig sind noch mal zu definieren, damit weniger Verständnisprobleme bestehen. Leider nutzen die ganzen DAWs nicht immer das gleiche Vokabular.

Kann man mit Live Videos importieren/exportieren?
Ja, kam mal auf als mehr DJs sich auch als Hobby VJs versuchen wollten. Aber ich fürchte seitdem hat auch niemand mehr groß was an der Schnittstelle gemacht. Man sollte da nicht allzu viel erwarten.

Aber da gab es ja ein paar kollegen hier im Forum die da eine verbesserung bei versin 10 bemerkt haben. Wunderte mich allerdings das es so wenige waren
Timestretch machts möglich ;-)
Also reine Theorie: Man nimmt auf was einem gefällt und dann wird es einfach in den Simpler geschmissen und man kann sich Schneiden, manuell Warpen und Fades sparen, alles Automatisch. Faulheit rules.
 
Green Dino

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Ich glaube die Diskussion hatten wir schon mal an anderer Stelle, aber ich glaube das ist was rein Subjektives, was ja auch nicht schlimm ist aber so richtige Belege hatten wir da glaub ich nicht ;-)
DAWs haben keinen "Klang". Die Mathematik funktioniert in jeder DAW exakt gleich. Lässt sich recherchieren, bin jetzt zu faul die Links wieder rauszusuchen...gibt aussagekräftiges Material.

Vielleicht meint er auch was anderes...

Allerdings kann eine GUI dich bestimmte Ansätze, einen bestimmten Workflow bevorzugen lassen was evtl. das Ergebnis beeinflusst.
 
borg029un03

borg029un03

Elektronisiert
Allerdings kann eine GUI dich bestimmte Ansätze, einen bestimmten Workflow bevorzugen lassen was evtl. das Ergebnis beeinflusst.
Und nicht zu vergessen die bescheuerte Einstellung die zu Beginn immer Aktiv ist "Automatisch Fades setzen". Jede Kick im Arrangement als Sample gesetzt verliert sofort Druck und Punch.
 
Green Dino

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Und nicht zu vergessen die bescheuerte Einstellung die zu Beginn immer Aktiv ist "Automatisch Fades setzen". Jede Kick im Arrangement als Sample gesetzt verliert sofort Druck und Punch.
Das ist wohl Live´s Herkunft als Loop und Sample Mash Ding geschuldet (nehm ich mal an?). Dafür macht es ja auch Sinn. Irgendwie. Lol.
Naja, es wird sich ja niemand komplett ohne Anleitung an eine DAW setzen, deshalb sehe ich solche Sachen nicht als Problem.

Was mich an Live stört ist, dass es außer den Remote Scripts kein System um Midi Controllerbelegungen zu speichern, zu editieren und zu laden gibt.
Ich nutze dafür natürlich auch einfach gespeicherte Live Sets in einem Ordner zusammengefasst sowie die Set Schablone. Da gibt es aber gegenüber einer "Midicontroller-Verwaltung" ein Problem, weil das jedes Mal heißt -> neues Live Projekt laden. Vielleicht will ich aber nach Jahren an einem alten Projekt weiterarbeiten und hab ganz andere Midi Controller o.ä..
Man kann in Live zwar unglaublich schnell Tastaturbefehle und Midi Controller belegen, ist dann aber nur für das geöffnete Set. Da haben andere DAWs bessere Lösungen.

Zum Thema Ordung und Übersichtlichkeit (weiß jetzt nicht mehr wer das erwähnt hatte): Jedes Preset eines Live Racks, Devices oder Effects kann mit einem Unterstrich gespeichert werden (also z.B. _Operator Acid Bass) und taucht dann nicht nur in der User Library sondern auch in der normalen Library (in dem Fall als Operator Preset) auf.


Seit Live 10 gibts die Favoriten (die verschiedenen Farben, die man zuweisen kann), damit lässt sich auch einiges ordnen.


Das glaube ich auch nicht das es da unterschiede gibt.
Auch jenseits von Glauben wurde das soweit ich das mitbekommen habe bewiesen^^

Verschiedene Pan Laws und Leute, die irgendwelche Plugins auf den Spuren oder dem Master hatten und dann "Vergleiche" gepostet hatten, haben dafür gesorgt, dass dieses Thema wohl noch ne Weile präsent sein wird.
 
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devilfish

devilfish

alles kann, nix muss..
@devilfish ja touchAble ist auch richtig krass, vor n paar monaten (nach 2-3 jahren) in der neuen version ausprobiert, wirklich beeindruckend. falls ich irgendwann mal wieder musik mach und nicht nur in internetforen darueber rede werd ich das auch definitv intensiver nutzen.
Jup, hatte das in einem YouTube Video gesehen und dachte mir wow, sehr nett. Dachte aber auch Gleitzeit (wie eigentlich immer) erstmal Ball flach halten. Am Ende ist das wieder so ein halbherzig programmiertes Ding, was nix wirklich gut kann und instabil ist und wo er hier und da mehr nervt als es es bringt. Kurz um meinen Studentenausweis bei Ableton hoch geladen, Demo gezogen, und man hat ja 14 Tage Zeit zu revidieren und auch bei der Apple App 30 Tage Rückgaberecht.. also den Kram installiert. Erstmal bisschen nur mit Ableton rumgespielt, die Funktionen gesucht die man so braucht, bisschen Jam gemacht .. usw.. konsolidieren ist ja echt geil. Kleben oder verbinden hätte es auch getan. Wie auch immer. Die Tastaturkommandos sind einfach gehalten, läuft!
Dann das iPad mit der App, dem Server Ding auf den Rechner installiert, hier kurz alles gecheckt, den Editor der pianoroll geöffnet und bääm.. Was ein Workflow. Ich hab das dann weitere 2 Tage durchgetestet, alles einwandfrei, keine Hänger, kein abstürzen, nix.. Prädikat sehr gut! Sehr sehr gut sogar. Keyboarder oder Pianisten, Leute die spielen können werden sowas belächeln. Ist mir klar. Für mich ist das allerdings wirklich ein extremer booster. Auch was die Kreativität angeht. Ich möchte sogar behaupten es ist mir lieber als Analog soulutions Generator. Der ist zwar auch Ultra cool, mit touchAble ist es jedoch noch eine ganze Ecke cooler..
Mit der Maus da Punkte setzen und verrutschen ist nervig. Mit zwei Fingern hin tippen ist schon ein ganz andere Liga. Für mich das eine Art Super-Sequencer Instrument für Noten-Legastheniker. Man merkt es vielleicht wie geflascht ich davon bin.

Im übrigen ist es auch kein Beinbruch wenn Live nicht alles kann. Ich für meinen Teil nutze wahrscheinlich eh nur 30-40% von dem Programm. Mach meine recordings, bisschen automation, bearbeite hier und da mal ein Audiofile, setz meine Notrn-Punkte und seh zu das alles irgendwo einigermaßen klingt und nicht zu leise ist. Dafür braucht man keine zweitausendneununddreisig Funktionen. Das Programm erledigt den Job, wofür es gemacht wurde.
hey und ich haben schmierfett Frequenzsalat Tune damit nach keinen 5 Tagen Nutzung gemacht. Und vorher nie Ableton in der Hand gehabt oder wem zugeguckt! das muss ne daw erstmal leisten, das man sich dort so schnell zurecht findet. Bei Logic hab ich nach 3-4 Tagen das Handtuch geschmissen. Ist gar nicht lange her. Da hab ich rein gar nix auf die Kette bekommen. War für mich total unintuitiv.

Ableton ist echt gut. Ich kann das als langjähriger Cubase Nutzer behaupten. Wer mit seinen Songs viel bei einem Loop hängen bleibt und Schwierigkeiten mit Arrangements hat, der sollte das unbedingt mal antesten. Dieser Clip-Live Mode ist wirklich überragend. Auch wenn ich den jetzt noch nicht wirklich für Variationen genutzt habe beim ersten Track, erkenne ich das große kreative Potenzial, was da drin stecken kann. In einer Standart Timeline würde viele Spuren benötigen um so kreativ mal dies und das aus zu testen..

Von daher, Ableton ist echt gut.

Was es definitiv aber nicht kann:
Es kann nicht wie Logic, Reason, Cubase usw.. sein.. :)
 
offebaescher

offebaescher

neu hier
ich schaue mir immer wieder mal wieder was anderes an.. Reaper.. Cakewalk .. usw.
und jedes mal bekomme ich nach ein paar stunden so den Rappel weil ich mich sowas von verblockt und eingeschränkt und unwohl fühle.

Bitwig wäre für mich evtl ne alternative aber wozu.. bin ja zufrieden. ;-)

Beatmaker aufm iPad gefällt mir auch gut. Cubasis 3 nicht so.
 
pyrolator

pyrolator

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Ich benutze Live defacto nicht (hab irgendwo eine Uraltversion). Aber ich habe noch nie(!!!) mit jemandem zusammen Musik gemacht, der Live länger als eine halbe Stunde sauber als MIDI-Clock-Slave laufen lassen konnte. Und das liegt nach meiner Erfahrung nicht an meinen Mitmusikern.
Hat sich seid Einführung von Ableton "Link" komplett erledigt. Ich habe schon Sessions mit 3 Rechnern, 2 iPads und mehreren Telefonen gemacht und da bleibt alles tight. Man kann Ein- und Aussteigen, wann man will.
Allerdings ist das Konzept gewöhnungsbedürftig, wenn es keinen "Dirigenten" mehr gibt, sondern jeder demokratisch das Tempo auf seinem Handy verändern kann - hat auf jeden Fall zu einigem Lachen geführt....
Auch ist seit der Einführung der CV-Tools die Anbindung, auch was das Timing angeht, zur Modularwelt richtig gut !
 
sushiluv

sushiluv

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Ich kam von Cubase und bin zurück zu Cubase, weil:

- Arrangieren in Cubase deutlich schneller geht
- Piano Roll Track ist in Cubase besser
- Mixer

Live ist für momentan wie ne Hassliebe.
Inspirierend und Hinderlich.
Ich benutze Live defacto nicht (hab irgendwo eine Uraltversion). Aber ich habe noch nie(!!!) mit jemandem zusammen Musik gemacht, der Live länger als eine halbe Stunde sauber als MIDI-Clock-Slave laufen lassen konnte. Und das liegt nach meiner Erfahrung nicht an meinen Mitmusikern.

Mein Verständnis ist, dass Live 1.) von Leuten konzipiert wurde, die mit Samplern angefangen haben Musik zu machen, die also die MIDI-Synthesizer-Idee nie wirklich verinnerlicht haben. Und 2.) ist Live nach meinen Erfahrungen das, was ich eine "Solipsisten-Applikation" nenne: das Bastelstübchen für den Einzelmusiker. Die Idee, dass sich der Musiker einem externen Rahmen unterordnet, war den Urerfindern fremd. Die hatten damals (noch?) nicht die Erfahrung, in einem Studio mit Video-Synchronisation und gekoppelten 24-Spur-Maschinen zu arbeiten.

Wenn solche Grunderfahrungen fehlen, dann holt das ein Produkt quasi niemals mehr auf.

Ich möchte aber anmerken, dass vergleichbare Gedanken auch für andere DAWs zutreffen, und dass man ähnliche Listen für alle andern DAWs erstellen könnte (zB dass in Logic wohl bis heute die Wiedergabe nicht sofort auf die Betätigung des Mute-Knopfes reagiert - aber auch hier bin ich nicht mehr auf aktuellem Versionsstand)
Wenn man ein mal Ableton Link versucht hat will man nieder wieder anders syncen. Jeder kann beliebig ein- und aussteigen, geradezu gemacht um gemeinsam zu jammen.
 
verstaerker

verstaerker

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Live kann kein VCA und wahrscheinlich auch keine Track Folders... Auch kann Live nicht Track Layers... sowie in Logic, wo ich Layer Sounds erstelle mit mehreren Softsynths...
Was ist VCA bei einer DAW?

Trackfolders? Sind Gruppen oder? Kann es.
Tracks layers kann man auch ... ist doch total simple und es gibt sogar verschiedene Workflows dafür
 
verstaerker

verstaerker

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der Live länger als eine halbe Stunde sauber als MIDI-Clock-Slave laufen lassen konnte.
also generell geht es ... es ändert sich weder nach 1 minute oder nach 2 stunden
aber generell jittert es etwas wenn es Salve ist. Da ist Bitwig tatsächlich besser.

Meinen Vorschlag die externe clock einfach etwas zu glätten und nicht jede 0.03 bpm Änderung alle paar ms zu aktualisieren fand kein Gehör
 
pyrolator

pyrolator

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Das ist aber innerhalb der Ableton-Welt. Oder?

Oder gibt es Link auch für Bandmaschinen Synchronisation oder simplen externen MIDI-Clock?
Link to Midi-Clock: https://alexandernaut.com/linktomidi/
Midi-Clock to Link: https://andyland.info/wordpress/?p=6310
SMPTE to Link (leider teures Abo-Modell): https://timecodesync.com/live

Da hat sich eingies getan. Es gibt immer mehr Firmen die das unterstützen und Hardware bauen.

Für Eurorack: http://circuithappy.com/themissinglink/
oder http://shaduzlabs.com/blog/23/pink0-an-ableton-link-to-clockreset-hardware-converter.html

Akai fängt an ihre Hardware Link-fähig zu machen, so bei der MPC-X oder der MPC-Live.

Insgesamt unterstützten etwa 200 Software-Programme Link, auch im LAN oder WLAN.
 
sushiluv

sushiluv

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Das st
Das ist wohl Live´s Herkunft als Loop und Sample Mash Ding geschuldet (nehm ich mal an?). Dafür macht es ja auch Sinn. Irgendwie. Lol.
Naja, es wird sich ja niemand komplett ohne Anleitung an eine DAW setzen, deshalb sehe ich solche Sachen nicht als Problem.

Was mich an Live stört ist, dass es außer den Remote Scripts kein System um Midi Controllerbelegungen zu speichern, zu editieren und zu laden gibt.
Ich nutze dafür natürlich auch einfach gespeicherte Live Sets in einem Ordner zusammengefasst sowie die Set Schablone. Da gibt es aber gegenüber einer "Midicontroller-Verwaltung" ein Problem, weil das jedes Mal heißt -> neues Live Projekt laden. Vielleicht will ich aber nach Jahren an einem alten Projekt weiterarbeiten und hab ganz andere Midi Controller o.ä..
Man kann in Live zwar unglaublich schnell Tastaturbefehle und Midi Controller belegen, ist dann aber nur für das geöffnete Set. Da haben andere DAWs bessere Lösungen.

Zum Thema Ordung und Übersichtlichkeit (weiß jetzt nicht mehr wer das erwähnt hatte): Jedes Preset eines Live Racks, Devices oder Effects kann mit einem Unterstrich gespeichert werden (also z.B. _Operator Acid Bass) und taucht dann nicht nur in der User Library sondern auch in der normalen Library (in dem Fall als Operator Preset) auf.


Seit Live 10 gibts die Favoriten (die verschiedenen Farben, die man zuweisen kann), damit lässt sich auch einiges ordnen.



Auch jenseits von Glauben wurde das soweit ich das mitbekommen habe bewiesen^^

Verschiedene Pan Laws und Leute, die irgendwelche Plugins auf den Spuren oder dem Master hatten und dann "Vergleiche" gepostet hatten, haben dafür gesorgt, dass dieses Thema wohl noch ne Weile präsent sein wird.
Das stimmt so nicht, glaube ich. Rechtsklick auf den devicebalken, dann kannst du die config als default speichern und das Plug in reagiert immer so, wie du es dem midicontroller zugeordnet hast.
 
codenuts

codenuts

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Ja, Ableton-Link ist toll und ein offenes Protokoll mit einer frei verfügbaren API. Hab in Anlehnung an das pink0-Projekt mein eigenes DIY-Projekt für mein Modular gebastelt:

Aber hier ging es ja eigentlich darum, was Ableton nicht kann ;-)
 
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weasel

weasel

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Kann ich da auch einen Layer aus mehreren Softsynths und externen Midi Erzeugern kreieren und diese dann je nachdem routen wie ich will?...
Wenn ja, wäre das echt cool....
ja kann man, wie ich ausfuehrlich in meinem post davor beschrieben hab. ich klink mich aus dem thread jetzt mal aus weil
1. es deutlich zu viele "gefaehrliches halbwissen" vermutungen dieser art sind von leuten die sich nie ernsthaft mit ableton auseinandergesetzt haben, oder zuletzt in 2013
2. zuviele leute einfach features ihrer DAW lobpreisen und fragen "kann ableton das eigentlich auch"
beides ist anstrengend und nicht zielfuehrend. ich komm grad nicht auf den wortlaut des zitat/sinnspruchs, aber bekannterweise braucht es 10x soviel energie im internet missinformationen zu widerlegen als sie an erster stelle zu streuen.

kurzes, von mir abschleissendes, statement zu LINK: ja, das ersetzt midi-sync auf eine extrem fortschrittliche weil bequeme und zuverlaessige art. unzaehlige ios apps und hardware geraete unterstuetzen es mittlerweile nativ. und alternativ gibt es auch viele loesungen die LINK mit anderen sync formaten verbinden, zb https://www.amazona.de/the-missing-link-bringt-ableton-link-in-die-analoge-welt/ es laeuft auch bestens komplett ohne ableton instanz, hatte vor ner weile ne super jam mit 4 leuten, jeder auf seinem ios device, verschiedenste apps, alle mit LINK gesynct, 100% perfekt gelaufen. kabellos.

viel spass euch noch, viellleicht kann @borg029un03 ja am ende eine definitve liste erstellen was ableton denn nun wirklich nicht kann damit der ganze thread noch einen gewissen sinn bekommt..
 
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borg029un03

borg029un03

Elektronisiert
Ableton kann diesen Thread nicht nachvollziehen.
Ja das ganze ist ein wenig abgedriftet, mir ging es weder darum ob welche DAW die Beste ist, dass kann sowieso nur jeder für sich entscheiden, noch warum Ableton besonders cool ist. Mir ging es tatsächlich um fehlende Funktionalitäten, die sich in anderen DAWs wiederfinden. Es hat sich da schon einiges gefunden und ggf. konnte man den einen oder anderen Mythos aus dem Weg räumen, was vielleicht nicht bekannt war, weil Workflows in Ableton anders sind. Also wieder Back to Topic.
 
borg029un03

borg029un03

Elektronisiert
Was ist VCA bei einer DAW?
VCA Fader sind gruppierte Fader, die Quasi durch einen Fader gleichzeitig bewegt werden. Der Unterschied zu klassischen SubGruppen besteht darin, dass die Post Fader Sends mit beeinflusst werden. Spontan bin ich mir gar nicht mehr sicher wie sich das Routing da in Ableton mit Gruppen verhält.
 
verstaerker

verstaerker

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VCA Fader sind gruppierte Fader, die Quasi durch einen Fader gleichzeitig bewegt werden. Der Unterschied zu klassischen SubGruppen besteht darin, dass die Post Fader Sends mit beeinflusst werden. Spontan bin ich mir gar nicht mehr sicher wie sich das Routing da in Ableton mit Gruppen verhält.
sowas gibts nicht in Live , aber man kann natürlich z.B. 3 Tracks mit shift anwählen und alle Fader gleichzeitig bewegen ...

ode rmit nem Macro-irgendwas-map-Dingens mehrere Fader bewegen
 
fanwander

fanwander

*****
also generell geht es ... es ändert sich weder nach 1 minute oder nach 2 stunden
aber generell jittert es etwas wenn es Salve ist. Da ist Bitwig tatsächlich besser.
Also unsere Erfahrung ist einfach, dass Drumloops einfach zu spät einstarten. Was Live offensichtlich garnicht mag ist eine (bewusste) Änderung des aktuellen Externalclock-Tempos.

Naja, ich gebe mal die Tips von Pyrolator weiter.
 
 


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