Akai MPC5000

Feldrauschen

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ein paar gedanken zur kürzlich ergatterten mpc 5000 . hatte diese als gebraucht quasi neuware bekommen: war doch sehr überrascht wie es haptisch mit der 5k funzt. (demnächst mehr ins detail : mpc one vs mpc1k vs mpc 5k.)
persönlich finde ich die 5k so gut dass ich gerade meine neue mpc one direkt wieder verkauft habe.
( auch wenn die schon richtig gut ist! stabiles, ausgefuchstes os, weitergedacht.)
hatte die 5k ja schon länger im visier nur dadurch dass so viel negatives über diese geschrieben wurde und die daten auf dem blatt heutzutage nicht gerade berauschend scheinen , hat sich alles doch sehr nach hinten verschoben.
was mir beim ersten antesten sofort aufgefallen ist: der massive druck im sound. hab ja auch die 1k und hatte die one hier zum vergleich.. besser wie die 1k und viel besser wie die one. die one klingt ziemlich dünn dagegen. selbst die plugin fx helfen da nicht wirklich.
das zweite positive ist der , meines erachtens, rel. gute sound des internen 3osc va. hat echt karakter , kann schön pseudo analog , super! easy zu bedienen. einzig param glättung fehlt völlig, ansonsten sehr variabel und schön durchsetzungsfähig. hat sinus , die beim tube synth plugin schmerzlich fehlte , besser wie gedacht.
klar, die 5k hat einige drawbacks, keine weihnachtsbaumbeleuchtung (scherz) , lüfter, langsame ladezeiten (usb1) einige bugs, wenn überfordert, laggy os und rudimentäre features. alles in allem aber nichts dramatisches, mit dem riesen vorteil das das ganze super einfach und durchdacht gehalten ist, sehr vergleichbar mit dem jjos wobei das jj os komplexer ist. mit dem internen va ist alles direkt at hand, sehr easy und vor allem hd streaming !! , wenn auch basix, so doch quasi nur durch hd kapazität begrenzt. (nur im song modus). super um mal eben live sachen einzuspielen. die flüssigkeit des workflows ist super, fast besser wie bei der 1k mit jj os. ausserdem hat die 5 k einen eigenen, besonderen angenehmen groove. klingt einfach immer gut. fx , mag auch durchaus die filter, für elektronische sachen voll io, mit retro touch. io s en masse. hardwaretech ist die 5k top. etwas klobig und schwer , mobil ist anders, aber alles sehr solide und gut positioniert. gleich das display durch ein gestochen scharfes oled mit schwarzem hintergrund und weisser schrift ausgetauscht, wie bei meiner 1k, dvd raus, neue laptop hd ,alle led s gedimmt (die hatten voll unangenehm geblendet) und fat pads.
noch eine kleine warnung : eine krasse schwäche ist das interne netzteil. (da hat numark wirklich an der falschen stelle gespart) unterdimensioniert , billig, und schlecht belüftet, neigt zum totalausfall, besonders die 1ste version mit den kleinen kühllamellen. der lüfter bläst die heisse luft in die 5k , völlig schräge fehlkonstruktion! mit garantiertem hitzestau. die alesis fusion hat die selbe interne hardware und das selbe psu problem mit den bekannten ausfällen. habe bei meiner den lüfter umgedreht ,hitzestrom nach aussen, plus einen unterstützenden internen lüfter . viel besser für die lebensdauer des psu.



IMG_1523.jpg


hier ein kleiner track, 5k pur, internal synth, internal fx, live, analog out in den sony d100:


https://soundcloud.com/feldrauschen-david/dimension-walk

mit etwas weniger sub bass:

https://soundcloud.com/feldrauschen-david/mind-control-break-free
 
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P

Pad

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Danke für deine Einschätzung. Ich hab (noch) keine MPC, aber hast du mal versucht, Stereobreite, Bittiefe sowie Samplerate zu reduzieren, um dem alten MPC Sound etwas näher zu kommen? Und kann man mit dem Kompressor noch etwas rauskitzeln? Das würde mich echt mal interessieren.
 
Feldrauschen

Feldrauschen

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Danke für deine Einschätzung. Ich hab (noch) keine MPC, aber hast du mal versucht, Stereobreite, Bittiefe sowie Samplerate zu reduzieren, um dem alten MPC Sound etwas näher zu kommen? Und kann man mit dem Kompressor noch etwas rauskitzeln? Das würde mich echt mal interessieren.
der a/b vergleich geht eher vom grundsound der audioengine aus , gleiches sample, so wenig fx wie möglich. die alten "knallen" einfach, haben mehr "punch". die neuen tendieren zu einem etwas sterileren sound. mit fx geht da natürlich eine ganze menge, besonders mit ext. hochwertigeren. den internen "oldschool mpc 3k" effekt fand ich nicht so dolle, da tatsächlich eher samplereduzierung, resampling mit 12bit für sp 1200 sound zb. klingen tun sie alle gut, ist eher am ende die persönliche preferenz welchen workflow , features, und soundkarakter man eher mag. werde da in kürze nochmal mehr ins detail gehen topic: mpc one vs mpc 1k vs mpc 5000 weniger aus frickler sondern mehr aus spontan liveeinspieler sicht.
 
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andre

andre

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interessanter bericht. von der mpc5000 wird einem sonst überall abgeraten, toll das sie dir zusagt. ich selber hatte die 2000, 2500, 4000 und nun die MPC X & Live. vom sound her hat mir die 2500 am wenigsten zugesagt, die neuen modelle find ich eigentlich sehr punchy, vor allem im gegensatz zu der 2500er. die 2000XL klang noch ein bisschen dreckiger und die 4000 etwas hell aber auch super. würde mich wunder nehmen wie der sound er 5000er ist, da die ja auch aus der Numark-Akai Reihe ist. arbeitest du viel mit samples?
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Die MPC5000 entstand aus einem Alesis-Projekt Namens AS-32 und wurde erst nach der Übernahme durch InMusic zur MPC. Sie hat eine komplett andere Hardware, Motorola CPU und DSP, zusätzlich noch die Engine des Ion drin, ich meine sogar mit den dafür entwickelten DSPs. Daher teilt sie sich auch die RAM-Module mit dem Alesis Fusion und es gibt auch kein JJOS dafür.

Michael Burman hatte sehr lange eine, und hat auch viel drüber hier im Forum geschrieben, kann man nachlesen. Ich hatte mich auch mal dafür interessiert, es aber aufgrund der ganzen Bugs gelassen und mir eine 2500 zugelegt, weil ich die nur als MIDI Sequenzer brauchte.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Michael Burman hatte sehr lange eine
Habe ich immer noch – seit Ende Oktober 2012,
habe sie allerdings schon eine Weile nicht mehr benutzt,
könnte aber wieder kommen ...

Motorola CPU und DSP, zusätzlich noch die Engine des Ion drin, ich meine sogar mit den dafür entwickelten DSPs.
MPC5000:

1 x Motorola Freescale MCF5249
2 x FPGA ALTERA Cyclone EP1C4F324C8
3 x DSP Texas Instruments TMS320C6713B

und zwar:

Motorola Freescale MCF5249: Host Local Bus
ALTERA Cyclone EP1C4F324C8 #1: Main FPGA
ALTERA Cyclone EP1C4F324C8 #2: Expansion FPGA
Texas Instruments TMS320C6713B #1: Floating-Point DSP: Main DSP
Texas Instruments TMS320C6713B #2: Floating-Point DSP: Voice DSP
Texas Instruments TMS320C6713B #3: Floating-Point DSP: Recording DSP
 
Michael Burman

Michael Burman

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Der VA-Synth ist Program Code, der die DSP-Power mit dem Program Code der Sample-Engine teilt.
Eine VA-Synth-Stimme (bestehend aus 3 Oszillatoren) verbraucht so viele DSP-Ressourcen wie 3 Sample-Engine-Stimmen.
Somit reicht die Polyphonie für 64 Stereo-Sample-Stimme oder für 21 VA-Synth-Stimmen (auch stereo), oder für eine Mischung davon.
Die Kiste ist intern 64-fach multitimbral. Von extern per MIDI angesteuert 32-fach multitimbral.
Sample- und VA-Synth-Tracks mehrfach und beliebig kombinierbar.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Die MPC5000 entstand aus einem Alesis-Projekt Namens AS-32 und wurde erst nach der Übernahme durch InMusic zur MPC.
InMusic gibt's erst seit 2012. Die MPC5000 wurde als MPC5000 im Jahr 2008 herausgebracht. Zunächst sollte sie MPC3500 heißen. Zumindest hat man mindestens ein Gerät mit dieser Beschriftung gesehen.
Alesis gehört dem Chef von InMusic, Jack O'Donnell, laut WIKI schon seit 2001. Numark schon seit 1992?
AKAI Professional wurde von ihm laut WIKI im Jahr 2004 übernommen.
Bei der Entwicklung von MPC5000 wollte man wohl Synergien mit Alesis nutzen.
Ich sehe aber keinen Grund, warum man eine MPC unter der Marke Alesis hätte rausbringen wollen.
Vielleicht war es bloß ein interner Projekt-Name, weil Alesis-Leute dran (mit)entwickelt haben.
Oder damit das interne Rechnungswesen das Projekt unter diesem Namen führt, und keiner davon ausplaudern kann, dass eine neue MPC mit der Nummer so und so (3500 vs. 5000) entwickelt wird. :P
 
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andre

andre

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das OS der mpc 5000 stammt übrigens aus der feder von glen darcey (ehemals arturia, aktuell hydrasynth) und dan gill (akai product manager).
hier noch ein youtube video (ab min. 12:00) mit ein paar insights zum mpc 5000 projekt: Glen Darcey – MPC 5000 Akai

Link zum Video aktualisiert!
 
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Feldrauschen

Feldrauschen

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interessanter bericht. von der mpc5000 wird einem sonst überall abgeraten, toll das sie dir zusagt. ich selber hatte die 2000, 2500, 4000 und nun die MPC X & Live. vom sound her hat mir die 2500 am wenigsten zugesagt, die neuen modelle find ich eigentlich sehr punchy, vor allem im gegensatz zu der 2500er. die 2000XL klang noch ein bisschen dreckiger und die 4000 etwas hell aber auch super. würde mich wunder nehmen wie der sound er 5000er ist, da die ja auch aus der Numark-Akai Reihe ist. arbeitest du viel mit samples?
danke!, es gibt viele gute vergleiche der 5k mit der 4k von den alten hasen im mpc forum wonach die 5k vom sound her direkt nach der 4k kommt. hatte die 4000 er leider noch nicht hier würde ich aber sehr gerne mal ausprobieren. war ja die letzte und grösste aus dem hause akai japan. viele schwärmen von der.
samples / drones / ambiente und field recordings modularzeug absamplen und so , sind ein wichtiger bestand meines kreativen schaffens.
 
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andre

andre

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es gibt viele gute vergleiche der 5k mit der 4k von den alten hasen im mpc forum wonach die 5k vom sound her direkt nach der 4k kommt. hatte die 4000 er leider noch nicht hier würde ich aber sehr gerne mal ausprobieren. war ja die letzte und grösste aus dem hause akai japan. viele schwärmen von der.
samples / drones / ambiente und field recordings sind ein wichtiger bestand meines kreativen schaffens.
der sampler der MPC 4K würde dir gefallen. viele modulationsmöglichkeiten und einige features, die sogar die neuen MPCs nicht haben.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Feldrauschen

Feldrauschen

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Was ist denn "letzte Preis" für 'ne MPC5000 dieser Tage?
im schnitt gehen die zwischen 700- 900 übern tisch je nach ausstattung, ram, hd, dvd brenner ( war extra und sauteuer) manche mit ssd s, besserem lcd, fatpads, koffer und so weiter . gerade ging auch eine für 500 bei kleinanzeigen weg, sollte man aber aufpassen wenn der preis zu niedrig, gab wohl einige fakes.
 
Strelokk

Strelokk

Bastelzombie
In Hamburg ist gerade eine für 750 drin. Sind immer noch 50 mehr als für nagelneue One. Von daher bin ich auf deinen Vergleich sehr gespannt.
 
outgo

outgo

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Ich kann das mit dem Sound der MPC5000 bestätigen. Ich hab aktuelle eine Force, die natürlich die MPC5000 Feature-mäßig um Lichtjahre in den Schatten stellt. Aber der Sound der MPC5000 war knackiger irgendwie. Und ja, auch ich fand den internen Synth nicht schlecht, obwohl ich auch die Synths der Force ziemlich gut finde. Beim Tubesynth einfach NIE eines der Presets anhören.
Tipp noch für die MPC500: Der Master-Kompressor klingt unglaublich knackig und kann richtig pumpen. Allerdings wirklich nur der im Masterausgang. Der ebenfalls "Master Compressor" genannte Algorithmus bei den Effekten klingt irgendwie ganz anders.
 
Michael Burman

Michael Burman

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der sampler der MPC 4K würde dir gefallen. viele modulationsmöglichkeiten und einige features, die sogar die neuen MPCs nicht haben.
In der MPC4000 war ja der Sampler der Z4/Z8-Reihe drin. Das war ein vollwertiger AKAI-Sampler, der Nachfolger von S5000/S6000.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Und ja, auch ich fand den internen Synth nicht schlecht
Allerdings ist der Synth geschummelt. Der scheint die Wellenformen im Hintergrund zu berechnen und sie dann wie ein Sampler als Samples zu transponieren. So Portamento-Glides sind damit nicht möglich, bzw. es klingt halt furchbar über weite Bereiche, weil nicht in Echtzeit berechnet. Ansonsten kann man den Synth schon verwenden. Flächen fressen natürlich viel DSP-Power, weil damit viele Stimmen verbraten werden. Bei gelayerten Sounds ist schnell die gesamte DSP-Power futsch. Mit Samples geht Polyphonie-technisch mehr.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Das DVD-Laufwerk habe ich nicht eingebaut, weil ich gemerkt habe, dass ich fertige Programme von CD-ROM's eh nicht reinladen werde. Die MPC5000 ist sehr wählerisch bei Sample-Namen, und die sind auf CD-ROM's meist katastrophal vergeben. Daher konvertiere ich Samples ins WAV-Format auf dem Computer, mache ein sauberes MPC5000-kompatibles und User-freundliches Renaming, und erstelle spielbare Programme selber neu. Dann gibt's zumindest deswegen keine Abstürze mehr, wenn Samples sauber und konsistent benannt sind. DVD-Laufwerk direkt in der MPC5000 drin habe ich noch nie gebraucht.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Die Infos gibt's hier im Forum, müsste man halt suchen ... Ich wiederhole hier im Thread im Prinzip alles, was ich im Forum schon meist mehrmals geschrieben habe. :P
Was die Stimmen angeht, so steht das ja zum einen in den technischen Daten, man kann die Stimmen-Auslastung im Display sehen. Ich habe außerdem den Eindruck bekommen, dass zumindest die Sample-Stimmen nicht alle einem Program in einem Track zur Verfügung stehen. Also ein Piano mit 64 Stereo-Stimmen geht z.B. nicht in einem Guss. Das wird irgendwie in Teilen zugewiesen. Pro Track stehen weniger Stimmen zur Verfügung als insgesamt verfügbar. Beim Live-Spiel gibt's diese Begrenzung. Beim Sequenzieren kann man ja auf mehrere Tracks aufteilen. Betrifft aber dann wirklich Situationen, wo man viel Polyphonie benötigt bei Einsatz von Sustain-Pedal usw. Die MPC5000 verhält sich hier und da oft anders als andere Geräte.
Wenn die MPC5000 vor der Firmware-Version 2.0 noch mehr Bugs gehabt hat, dann kann ich mir das gar nicht vorstellen. Sie ist auch bei Version 2.0 das verbuggste Stück Hardware, das man sich nur vorstellen bzw. nicht vorstellen kann. Das wird man merken, je mehr man sie und je mehr Funktionen man nutzt. Wie der Sequencer beim erneuten Laden plötzlich die Notendauern auf 0 setzt, sodass die Noten nicht mehr erklingen usw. Da ist mir die Gesetzmäßigkeit noch nicht bekannt, warum das passiert, warum welche Noten davon betroffen sind usw.
 
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ACA

ACA

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Klanglich gefällt mir die 5000er auch gut. Die HD Record Funktion gefiel mir ebenso, sowie eben die Effekte. Den Synth habe ich nie richtig benutzt, sollte ich zwar mal. Der Sequenzer ist wegen den Bugs nur sehr begrenzt Einsetzbar, nur mit Oneshot Samples spielt z.B. der Noteoff Bug keine Rolle. Pitchbend modulationen würde ich vermeiden. Sequenzen mit unterschiedlichen Zählern funktioniert auch nicht richtig. Also die Bugs darf man nicht unterschätzen, die schmälern den Nutzen schon ein.
Ich würde eines der neuen Modelle der 5000 jederzeit vorziehen und würde ich trotzdem eine 5000er kaufen wollen, sicher nicht mehr als 500 CHF ausgeben.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Also die Bugs darf man nicht unterschätzen, die schmälern den Nutzen schon ein.
Bei Amazona.de gibt's einen "Testbericht" zur MPC5000, wo die Bugs überhaupt nicht erwähnt werden. Da wurde das Gerät sicherlich nicht intensiv getestet, sondern vielleicht nur kurz mal eingeschaltet. Das könnte ein Grund sein, warum man denken könnte, das mit der MPC5000 wäre gar nicht so schlimm. Klar kann man sie einsetzen, man sollte sich aber darauf einstellen, dass einem die Bugs nur so um die Ohren fliegen, wenn man das Gerät denn nun wirklich intensiv nutzt und nicht nur anschaut. :P
 
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Feldrauschen

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also amazona .de ist mpc tech sicherlich keine referenz, sondern wenn überhaupt mpc-forums.com .
so what, bin da seit einigen tagen intensiv mit der 5k zugange und mir ist komischerweise garnichts um die ohren geflogen, sondern ganz im gegenteil : viele positive aha effekte. ;-)
inzwischen ca 30 projekte gespeichert. in der zeit 2 freeze: 1 wegen cpu total am limit fahren, 2 jumper falsch an der neuen hd gesetzt. da ist mir die one auch schon abgeschmiert.
in den mpc foren wird die 5k von vielen usern in der wertigkeit (trotz os fehler !) direkt nach der 4k gehalten ,klare ansage. oft auch präferiert und gerne als workhorse betituliert. das auch nicht als einzelphänomen, sondern konstant , mit ausnahmen natürlich. der grosse tenor ist unterm strich : bugs, ja, ab 2.0 kann man damit leben.
 
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Michael Burman

Michael Burman

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so what, bin da seit einigen tagen intensiv mit der 5k zugange
Einige Tage ... Ha ha ... Mal abwarten, wie es nach einigen Monaten aussieht ... :twisted:
Aber gut, ich sage jetzt mal, es kommt auf die Nutzung an.
Über die Bugs stolpert man nicht, indem man keine Musik macht, sondern gerade dann, wenn man versucht intensiv mit dem Gerät zu arbeiten.
Aber einige Tage ... Da spricht noch die anfängliche Euphorie. Da macht es keinen Sinn weiter darüber zu reden.
Erfahrungsbericht schon nach einigen Tagen. Na klar ... :lol: Nicht bei der MPC5000. :P Ein Misthaufen voller Bugs. :twisted:
 
Feldrauschen

Feldrauschen

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nachdem auch dieses problem (dank an die admins) erfolgreich gelöst wurde ;-) zurück zum thema:
hier ein sound check 3k vs x , mal so als ansatz, old vs new ,
die 3k klingt natürlich nochmal besser / anders wie die 5k.

 
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Strelokk

Strelokk

Bastelzombie
Die X klingt wie 'ne CD, die 3000 wie ein altes Tape.
Mit Sicherheit kann man mit der X etwas Schmutz hinzufügen. Umgedreht wird's schwieriger.
 
Feldrauschen

Feldrauschen

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Die X klingt wie 'ne CD, die 3000 wie ein altes Tape.
Mit Sicherheit kann man mit der X etwas Schmutz hinzufügen. Umgedreht wird's schwieriger.
es ist nicht nur der sound allein sondern auch der groove, swing der machine. mit einer der gründe warum die frühen mpc s trotz sehr wenig features so beliebt sind. eine 3000er wäre mir für s tägliche machen auch zu minimalistisch.
 

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