Akai S3000XL bootet nicht

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Hallo,

ich habe einen Akai S3000XL als defekt erhalten und will den wieder hinbekommen. Der Vorbesitzer hat den bei ebay gekauft und hatte leider einen defekten erhalten. Der meinte der macht so krasse verzerrte Störgeräusche, wenn er in Betrieb ist. Ich habe davon bisher noch nichts gehört, da ich den auch noch gar nicht ans Mischpult gehängt habe, da der Sampler nicht mal bootet, also auf dem Display ist nichts zu sehen. Er sagte mir das ein Pin von dem Chip abgebrochen ist, was ich dann wieder repariert habe, in dem ich den angelötet habe. Als ich heute noch mal einen Versuch gestartet habe und den Chip ordentlich herausgezogen habe, ist ein zweiter Pin heruntergefallen, den ich auch wieder anlöten konnte. Trotzdem, ich kenne mich mit den Samplern von Akai nicht wirklich aus, da es mein erster Hardware Sampler ist, frage ich mich ob an diesem Gerät nicht viel mehr Fehler sind, da im Innenleben z.B. diverse Steckkarten fehlen und auch keine RAM eingebaut ist. Habe gelesen, das dieses Model Werksseitig nur 2 MB intern verbaut hat und es noch max 2 x 16 MB zum nachrüsten gibt. Ich habe aus einem alten PC noch 2 passende Riegel hier und die dort eingebaut, womit die beiden RAM Steckplätze belegt sind. Gibt es eine Liste von unterstüzten Speichern von Akai? Oder reicht es aus das es Edo RAM ist? Als nächstes würde ich gern wissen warum es welche gibt, die eine Festplatte haben und welche Funktion diese bei dem Sampler hat?! da dort eine verbaut ist und der Sampler lädt auch irgendwas auf der Festplatte aber das Display bleibt leer. Da ich keine Anleitung habe, kann ich auch nicht lesen wo die Unterschiede im einzelnen liegen, zwischen Chip, Diskette, CD und HD. Eine Diskette habe ich auch nicht. Der von dem ich dieses Gerät habe meinte der Akai S 2000 würde von Diskette starten, dieses Model aber nicht..Da meinte ich warum es theoretisch nicht möglich sei auch den Akai S 3000 mit dieser Diskette zu Testzwecken zu starten, da die Technik im Grunde ja fast gleich sein sollte..?! Ich habe ihn auch gefragt ob er einzelne Steckkarten ausgebaut hat, was er verneinte und im Internet habe ich Bilder von S3000 XL gesehen, wo Steckkarten verbaut waren, die in dem nicht vorhanden sind. Er meinte, es gab am Anfang eine Baureihe wo z.B. die 8 Ausgänge nicht vorhanden waren und dieser hat auch nur die Firmware Version 1.54 verbaut und um auszuschließen, dass der Chip defekt ist habe ich mir im Internet einen Chip mit Version 2.0 bestellt. Danke schon mal für eure Tipps.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Wenn der Firmware-Chip nicht ausgebaut wurde, kann der Sampler ohne Diskette booten.
Von Diskette kann er aber auch booten. So kann man ein paar eigene Startup-Einstellungen vornehmen und so habe ich es gemacht. Er kann auch vom SCSI-Medium booten. Das habe ich aber, glaube ich, nur einmal ausprobiert.
"Krasse verzerrte Störgeräusche" hatte ich bei meinem neu gekauften von Anfang an. Der kam mit 32 MB RAM, und ich hatte zu der Zeit bereits einen S2000 mit 32 MB RAM und hatte die Chips vertauscht. Danach konnten beide Sampler mit 32 MB RAM normal betrieben werden.
Zu Testzwecken würde ich bei 2 MB RAM belassen. Und erst wenn alles richtig funktioniert auf 32 MB aufrüsten.
Ich kenne es nur so, dass die I/O-Erweiterung beim S2000 optional war, beim S3000XL aber ab Werk eingebaut.
Interne HD habe ich nicht eingebaut, sondern externes SCSI-Zip100 benutzt.
Bedienungsanleitung kann man herunterladen. Für den S3000XL kenne ich nur das englischsprachige PDF. Für den S2000 gibt's PDF-Manual auch in deutscher Sprache.
 
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Danke für die Hinweise. Ich habe heute den Chip mit der 2.0 Version des OS eingebaut und der bootet nun davon und habe noch die beiden RAM getauscht, gegen die beiden originalen die darin verbaut waren, die ich bekommen habe und damit funktioniert der Akai S3000 XL nun. Beim start wird 16 Mwords angezeigt. Leider habe keine Funktion der HD. Ich bekomme die Meldung "Hard Disk drive not ready" und "Hard Disk read Error". Muss wahrscheinlich ein SCSI Fehler sein. Das Störgeräusch hatte ich heute dann doch einmal wo ich den nochmal bei mir angeschlossen habe. Also liegt der Fehler schon mal nicht am OS, also am Chip. Ich habe mir nun das Handbuch geliehen und darin steht, dass dieser Sampler 8 Outputs hat.
 
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Michael Burman

Michael Burman

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Zum Thema "interne Festplatte" kann ich leider nichts sagen. Ich habe zum Speichern externes SCSI-Zip100 benutzt, zum Laden von CD-ROM konnte ich über SCSI auf das CD-Laufwerk im Rechner zugreifen, und ich konnte per SCSI auch WAV's vom Rechner in den Sampler übertragen, bzw. auch vom Sampler in den Rechner. Das ging z.B. per MESA-Software. Im Rechner hatte ich einen SCSI-Controller eingebaut. Die SCSI-Festplatten im Rechner habe ich aber nicht vom Sampler aus direkt angesprochen. Nur CD-Laufwerke.

Soweit ich weiß, waren 8 zusätzliche analoge Outputs + S/PDIF beim S3000XL serienmäßig eingebaut. Beim S2000 war es eine Option.
Ich hatte zunächst einen S2000 (neu gekauft), und habe Effektboard und Filterboard nachgekauft. Dann habe ich diese Boards in den S3000XL umgepflanzt. Schlussendlich habe ich beide Sampler inkl. Erweiterungen verkauft. Ich hatte eine Software-Phase und habe Hardware-Sampler verkauft. Im Jahr 2012 wollte ich wieder Hardware, und habe dann eine MPC5000 gekauft. Die nutze ich jetzt als Klangerzeuger.
 
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Also nun habe ich erstmal die Festplatte formatiert bzw. versuche es. Dauert sehr lange und musste schon einmal ausschalten, da ich dann nicht mehr warten wollte und schlafen gegangen bin. Die Anleitung ist auch nicht sehr ausführlich in dem Punkt, da nicht genau beschrieben wird wie es es mit der Partitionsgröße funktioniert und ich nur jeweils max. 60 MB Partitionen anlegen kann und bei max. 510 MB konnte ich nur 4 x 60 MB anlegen und bei mehr Partitionen brach das Formatieren ab. Also kann ich nur max. 240 MB von den 510 MB nutzen..Hinzu kommt das ich ein Problem mit den SCSI IDs habe, da diese nicht gespeichert werden (da fehlt der Chip für und ich kenne mich mit SCSI auch nicht besonders aus bzw. ich finde keine Anleitung von der HD bzw. ich weiß nicht wie diese gejumpert wird), wenn ich diese ändere und auf Save gehe, sind diese Einstellungen nach einen erneuten Starten des Samplern wie verloren gegangen. Mit dem SCSI Kabel hatte ich auch kein Glück. Ist mir kaputt gegangen, so das ich nun entweder CD oder HD anschließen kann. Der SCSI Controller den ich gebraucht auch von dem Vorbesitzer für 10 Euro gekauft habe wird leider von meinem PC nicht erkannt. Viele Probleme auf einmal, die rasch überfordern könnten..

Ja sicherlich ist eine MPC 5000 dann eine gute Wahl.
 
motone

motone

Fremdschämcharakter
Beim Start wird 16 Mwords angezeigt.
Passt: 32MByte = 16MWords
Leider habe keine Funktion der HD. Ich bekomme die Meldung "Hard Disk drive not ready" und "Hard Disk read Error". Muss wahrscheinlich ein SCSI Fehler sein. Das Störgeräusch hatte ich heute dann doch einmal wo ich den nochmal bei mir angeschlossen habe.
Die Platte macht Störgeräusche? Dann ist die vermutlich hinüber. Eine weitere häufige Ursache für SCSI-Störungen bei AKAI Samplern ist die Sicherung des SCSI-Ports, die beim "Hot-Plugging" (Anschließen eines SCSI-Geräts im laufenden Betrieb, BÖSE BÖSE!) durchgebrannt ist.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Hinzu kommt das ich ein Problem mit den SCSI IDs habe, da diese nicht gespeichert werden (da fehlt der Chip für und ich kenne mich mit SCSI auch nicht besonders aus bzw. ich finde keine Anleitung von der HD bzw. ich weiß nicht wie diese gejumpert wird), wenn ich diese ändere und auf Save gehe, sind diese Einstellungen nach einen erneuten Starten des Samplern wie verloren gegangen.
Ich glaube, wenn man vom Chip bootet, ist die SCSI-ID automatisch auf #5. Sie lässt sich zwar im Betrieb ändern, um Geräte mit anderen ID's anzusprechen, aber nicht auf den Firmware-Chip speichern. Wenn man vom anderen Boot-Medium startet wie Diskette, Zip oder Festplatte, oder evtl. auch vom optionalen Flash-ROM (?), dann kann man beim Speichern der Firmware die SCSI-ID dorthin mitspeichern. Das habe ich mit der Boot-Diskette so gemacht. Flash-ROM habe ich nie nachgerüstet. Eine Boot-fähige Diskette mit der Firmware lässt sich auch direkt am Sampler erstellen – dann wird die Firmware eben aus dem Chip bzw. aus dem RAM (weil die Firmware ja zum Betrieb erst in den RAM geladen wird) geholt und auf die Diskette geschrieben. Und wenn man von der Diskette startet, dann wird diese Firmware in den RAM geladen, inkl. eigene Einstellungen wie SCSI-ID. Das müsste auch so im Handbuch stehen. Denn die Infos habe ich von dort.
Wenn man z.B. von der Festplatte booten möchte, dann muss sie wohl die SCSI-ID auf #5 stehen haben? Ich glaube nicht, dass der Sampler alle ID's nach der Boot-Partition durchsucht. Aber auch das müsste im Handbuch stehen.

Viele Probleme auf einmal, die rasch überfordern könnten..
Auch damals schon war nicht alles reibungslos. SCSI-PC war kein Standard. Ein passendes SCSI-Kabel musste man auch erst suchen. Der Mensch, der mir den PC zusammengebaut hat, hat da auch was umgelötet. Das war noch im Januar 1998.
Dann hatte ich z.B. Probleme mit der Installation von MESA (die als Editor übrigens bis zuletzt buggy war), wobei ich noch mit der früheren Version angefangen habe. Die neuere Version lies sich dann auch nicht funktionsfähig installieren. Ein Anruf bei AKAI Deutschland hat geholfen. Eine Datei sollte vor der Neuinstallation aus dem Verzeichnis manuell gelöscht werden. Aber als Editor war die Software unbrauchbar, weil buggy. Transfer von Samples hat aber zumindest damit funktioniert.

Ja sicherlich ist eine MPC 5000 dann eine gute Wahl.
Gerade dieses Modell hat zwar viele Bugs in der Firmware, aber letztendlich habe ich gelernt damit umzugehen. Vorteile überwiegen für mich. Per USB direkt WAV's (und andere relevante Dateien) austauschen, 6-mal so viel RAM (32 MB beim S3000XL war mir dann doch zu wenig, mit 192 MB komme ich aber voll aus, da ich sehr viele Samples von früher habe, die eben für Sampler mit wenig Speicher ausgelegt waren) usw. Solange das Gerät grundsätzlich funktioniert, werde ich es wohl erstmal weiter als Hardware-Klangerzeuger nutzen.
 
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Das müsste auch so im Handbuch stehen. Denn die Infos habe ich von dort.
Wenn man z.B. von der Festplatte booten möchte, dann muss sie wohl die SCSI-ID auf #5 stehen haben? Ich glaube nicht, dass der Sampler alle ID's nach der Boot-Partition durchsucht. Aber auch das müsste im Handbuch stehen.
Habe ich im Handbuch (bis jetzt) nicht gesehen. Ich muss jedesmal die SCSI IDs erstmal ändern, bevor ich einen Versuch starten kann die HD zu formatieren. Bin jetzt schon mal einen Schritt weiter und habe das SCSI Kabel getauscht und kann versuchen eine ID Konfiguration mit dem CD Laufwerk zu finden. Per Jumper ist dies auf ID 4 gesetzt und war ab dort terminiert, was schon mal in meiner Konfiguration ein Fehler war, da ja der Sampler in der Firmware auf 5 gestellt ist. Kann auch sein das es genau umgekehrt ist, da ja von ID 7 abwärts gezählt wird (so genau habe ich dies noch nicht herausgefunden). Ein weiterer Schritt den ich gemacht habe ist der Controller, den ich getauscht habe und der jetzt von Windows XP erkannt wird und mit dem ich die Festplatte auf ID 0 auch von dort formatieren kann. Leider weiß ich nicht, welches Dateisystem der Sampler nutzt und ich habe es einmal schon ohne Erfolg auf FAT32 formatiert mit Windows. Wie gesagt muss ich die ID jedesmal nach dem Start manuell im Sampler für HD und Sampler setzen, damit ich von dort aus einen Formatierung-versuch starten kann, wo dann wahrscheinlich eine eigenes Dateisystem eingespielt wird. Finde ich auch unpassend, da die ID 0 für die HD und 6 für den Sampler eigentlich ohne Fehler sein sollte und ich dabei auch das CD Laufwerk erstmal aus der Konfiguration heraus lasse. Dann habe ich beim letzten Versuch gesehen das mir 3 defekte Blöcke von der Festplatte angezeigt werden und deswegen die Formatierung abbricht. Schade eigentlich, da ich mir vorgenommen hatte den Sampler hauptsächlich mit der Festplatte zu nutzen.
 
Michael Burman

Michael Burman

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1. Wie man die gewünschte SCSI-ID, die der Sampler nach dem Booten zwecks Laden oder Speichern ansprechen soll, dauerhaft ändert, habe ich schon mehrmals geschrieben. Z.B. per Diskette.
2. Der Sampler verwendet ein AKAI-eigenes Dateisystem-Format. Deshalb sollten SCSI-Medien wie Festplatten etc. auch vom Sampler selbst formatiert werden, damit man sie direkt mit dem Sampler nutzen kann. Das steht sicherlich auch im Handbuch.
3. Festplatten im FAT-Format kann man unter Windows nutzen und Samples z.B. per MESA-Software zwischen Sampler und Festplatte mittels SCSI-Kabel transferieren, wenn ein SCSI-Controller im Rechner installiert ist und ordnungsgemäß funktioniert, sprich sowohl vom Sampler als auch von der MESA-Software erkannt und unterstützt wird.
 
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1. Wie man die gewünschte SCSI-ID, die der Sampler nach dem Booten zwecks Laden oder Speichern ansprechen soll, dauerhaft ändert, habe ich schon mehrmals geschrieben. Z.B. per Diskette.
2. Der Sampler verwendet ein AKAI-eigenes Dateisystem-Format. Deshalb sollten SCSI-Medien wie Festplatten etc. auch vom Sampler selbst formatiert werden, damit man sie direkt mit dem Sampler nutzen kann. Das steht sicherlich auch im Handbuch.
3. Festplatten im FAT-Format kann man unter Windows nutzen und Samples z.B. per MESA-Software zwischen Sampler und Festplatte mittels SCSI-Kabel transferieren, wenn ein SCSI-Controller im Rechner installiert ist und ordnungsgemäß funktioniert, sprich sowohl vom Sampler als auch von der MESA-Software erkannt und unterstützt wird.
Mit den IDs habe ich nun die SCSI HDD auf die ID gejumpert die im Sampler vorgegeben ist und formatiert habe ich die nun auch Fehlerfrei und zwar konnte der SCSI Controller die Fehler mit einem Tool ausklammern. Abgesehen davon sind die Angaben im Handbuch auch nicht so wie bei mir im Sampler die IDs z.B. zugewiesen sind. Im Handbuch steht "SCSI drive ID: 4" und bei mir ist dort 5 eingetragen. Und bei "local SCSI ID: 6" war der Wert gleich. Hinzu kommt noch das im Handbuch steht, dass mit "SCSI drive ID" das Interface des Samplers selber gemeint ist. Kann ich nicht bestätigen, da ich durch ausprobieren damit die SCSI Festplatte angesprochen habe und dort die ID 5 habe ich wie gesagt in der HDD gejumpert, so das ich mir den Schritt mit der Diskette sparen kann, die ID per Konfiguration von einer Diskette bei jedem Start laden zu müssen.

Die Anleitung beschreibt auch nicht warum ich nur 4 x 60 MB von 510 MB nutzen kannn. Ich kann nur 4 Partitionen a 60 MB estellen und warum bei den Partitionen jeweils "inactive" gezeigt wird und wie die auf akitv zu stellen sind.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Ich habe zum Speichern Zip100 verwendet – da war sowieso nichts mit 510 MB.
Was mir aber noch einfällt: Der S3000XL kann, soweit ich mich erinnere, auch als HD-Recorder direkt auf die Festplatte schreiben (maximal Stereo), und dafür konnte man entsprechend Platz auf der Festplatte reservieren. Hast du eine höhere Zahl an Partitionen als 4 beim Formatieren angegeben? Z.B. 9 Partitionen.
 
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Ich habe zum Speichern Zip100 verwendet – da war sowieso nichts mit 510 MB.
Was mir aber noch einfällt: Der S3000XL kann, soweit ich mich erinnere, auch als HD-Recorder direkt auf die Festplatte schreiben (maximal Stereo), und dafür konnte man entsprechend Platz auf der Festplatte reservieren. Hast du eine höhere Zahl an Partitionen als 4 beim Formatieren angegeben? Z.B. 9 Partitionen.
Nein habe jetzt zuletzt 4 Partitionen erstellt, also 4 x 60 Mb = 240 Mb
 
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Was anders hat bei mir nicht funktioniert, da bekam ich dann eine Fehlermeldung. Jetzt kann ich zwar nur diese 240 Mb nutzen ist trotzdem besser als mit Disketten. Ich habe noch weitere Probleme mit denen ich nicht weiterkann und ich denke ich habe mich mit diesem Gerät mit den Problemen übernommen, da ein defektes Gerät als Einsteiger für Akai Sampler vom Schwierigkeitslevel wohl zuviel ist. Ich kann z.B. mit dem SCSI Controller nicht auf dieses Gerät zugreifen, da die Software nur das CD Laufwerk vom S3000 erkennt, nicht aber z.B. die Festplatte. Der Controller bzw. der Akai Sampler wird nicht in der MESA Software erkannt und das CD ROM vom Akai schon, was ich irgendwie fragwürdig finde.
 
 


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