ASM HydraSynth Explorer (V.1) / Deluxe 8/16 Voices "Wave Morphing" V1.52

Gisel1990
Gisel1990
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Würde mich wundern, wenn die Tastatur nicht top ist. Ich habe die Desktop-Variante, und die ist das wertigste Stück Hardware, was ich besitze. Ich würde deswegen bedenkenlos zugreifen.
 
Synthet
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Sorry, aber es geht mir hier um die ehrliche Einschätzung von *Besitzern* der Tastaturversion. Mutmaßen kann ich auch ... ;-)
 
Scenturio
Scenturio
d̢͜e̶͟v̕i̢͟͠l̢̕’s̵ a҉̡͏dv̸̢͘o҉c̨͟͠ate̴̕
Wie würdet ihr, Hand aufs Herz, die Tastatur einschätzen? Wie fein dosierbar ist der Aftertouch und wie gut schlägt sie sich auch in puncto Dynamikumsetzung und Spielgefühl im Vergleich zu anderen Tastaturen?
Ich finde sie etwas "klappriger" als die Fatar, die z.B. in Rev2, Take-5 oder Argon8 verbaut ist. Der Aftertouch ist aber grundsätzlich gut zu dosieren (sollte auch bei Poly-AT).
Soweit ich in Erinnerung habe, wurde in einem der letzten Firmwareupdates noch was am Ansprechverhalten geändert, um Unterschiede zwischen weißen und schwarzen Tasten zu minimieren ...
 
Synthet
Synthet
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Ich finde sie etwas "klappriger" als die Fatar, die z.B. in Rev2, Take-5 oder Argon8 verbaut ist. Der Aftertouch ist aber grundsätzlich gut zu dosieren (sollte auch bei Poly-AT).
Soweit ich in Erinnerung habe, wurde in einem der letzten Firmwareupdates noch was am Ansprechverhalten geändert, um Unterschiede zwischen weißen und schwarzen Tasten zu minimieren ...

Okay, das hilft mir schon weiter! Bezieht sich "klapprig" auf die Geräusche, die die Tasten machen, oder eher auf die Leichtgängigkeit? Die Tastatur des Take 5 finde ich zum Beispiel nämlich grandios!
 
Scenturio
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d̢͜e̶͟v̕i̢͟͠l̢̕’s̵ a҉̡͏dv̸̢͘o҉c̨͟͠ate̴̕
Bezieht sich "klapprig" auf die Geräusche, die die Tasten machen, oder eher auf die Leichtgängigkeit?
sowohl als auch.
Wenn ich ein paar Tage nicht darauf gespielt habe, habe ich das Gefühl, dass die Tasten an der obersten Position ganz leicht "kleben" - das gibt sich dann nach ein paar Minuten Spiel (kann auch sein, dass sich das irgendwann ganz gibt). Die Tasten erzeugen m.E. auch ein etwas lauteres Anschlagsgeräusch als die Fatars oder die Tastatur vom Summit.

Das soll aber nicht heißen, dass die Tastatur grundsätzlich schlecht oder klapprig wäre - daher würde ich auf jeden Fall noch ein paar Kommentare von anderen Besitzern höhren wollen. ;-)
 
laux
laux
_laux
Bei mir kleben die Tasten auch nach einem Tag immer etwas fest, d.h. es gibt einen leichten Widerstand beim ersten runterdrücken.
Auf der linken Seite (da wo ich meist spiele) machen die Tasten ein leicht "klappriges" Geräusch beim loslassen. Auf der rechten Seite hab ich das eher nicht. Man merkt und hört das aber auch nur, wenn man sich drauf konzentriert und keinen Sound spielt.
Aftertouch lässt sich mMn sehr gut dosieren. Finde den Widerstand der Tasten gut. Für mich als Tastatur-Noob spielt es sich super angenehm. Benutz das Keyboard daher auch oft am Modular.
 
Synthet
Synthet
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sowohl als auch.
Wenn ich ein paar Tage nicht darauf gespielt habe, habe ich das Gefühl, dass die Tasten an der obersten Position ganz leicht "kleben" - das gibt sich dann nach ein paar Minuten Spiel (kann auch sein, dass sich das irgendwann ganz gibt). Die Tasten erzeugen m.E. auch ein etwas lauteres Anschlagsgeräusch als die Fatars oder die Tastatur vom Summit.

Das soll aber nicht heißen, dass die Tastatur grundsätzlich schlecht oder klapprig wäre - daher würde ich auf jeden Fall noch ein paar Kommentare von anderen Besitzern höhren wollen. ;-)

Super, danke schon mal für deine Antworten! 👍 Als letzte Frage wäre da noch der "Hub" beim Aftertouch: Der beträgt ja meistens nur zwei, drei Millimeter oder so und oft ist am Anfang ein Widerstand zu überwinden, der dann ganz plötzlich nachlässt, was der Dosierbarkeit entgegensteht. Wie schaut es da beim Hydrasynth aus?
 
Synthet
Synthet
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Ich schaffe es irgendwie nicht, im Theremin-Modus zu spielen ... Der Ribbon funktioniert für Pitchbend und Modulation, aber wenn ich ihn auf Theremin umstelle, passiert einfach nichts, wenn ich das Ding berühre. Es wird auch nirgendwo erklärt, was man da genau machen muss.

Kann mir das einer der Experten vielleicht mal Schritt für Schritt erklären?
 
Synthet
Synthet
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Bin selbst drauf gekommen: Das Ding funktioniert nur bei Local On ... Na gut, so super reagiert es jetzt sowieso nicht. Aber Problem trotzdem gelöst! ;-)
 
Synthet
Synthet
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Und wie findest du jetzt die Tasten?

Die finde ich ziemlich gut und auch der Aftertouch lässt sich super dosieren, allerdings habe ich beides noch ein bisschen angepasst (ich glaube "Hard" und Threshold (oder so?) 1 für den Aftertouch plus Delay und Release auf 400 Millisekunden) und "Very Hard" als Velocity-Kurve.

Der Ribbon reagiert aber bei mir nicht gerade feinfühlig – ich muss da fester draufdrücken, als es mir lieb ist.
 
newuser
newuser
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Die Tastatur des Take 5 finde ich zum Beispiel nämlich grandios!
So ist es und die des Hydra ist komplett anders , das Feedback ist ein wenig plastemässig, etwas träger,
aber man kann sich daran gewöhnen, ich würde sagen : Die Verbindung zum Klang ist bei der Hydra nicht so einheitlich und definiert, bei Take 5 ist sie 100%ig passend, es ist beim Spiel wie eine Einheit.
Klingt vielleicht komisch, habe ich aber so empfunden.
 
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MoogelPackung
MoogelPackung
Ich Lenin ab!
Ich hatte lange mit mir gerungen ... aber am Freitag ist dann doch die Entscheidung für den Hydrasynth gefallen.
Heute kam er (der Thomann ist verdammt schnell!!!)... aber 8 lange Stunden "in Zustellung" (DHL ist verdammt langsam!).

Nun hab ich mich mal kurz losgerissen, um meine Begeisterung mitzuteilen. :banane:
Bisher hat es nur zum durchprobieren von ein paar Presets und ein bisschen pföteln an den Knöpfen gereicht, aber ich bin schon mal sehr sehr angetan.
Von den "gemischten Gefühlen" nach dem Absenden der Bestellung ist nur noch gaanz wenig übrig... aber um die zu zerstreuen braucht es wohl etwas Zeit.

Was mir dabei aufgefallen ist: Die Demos die ich bisher so gesehen habe, die können das eigentliche Spielgefühl und die Flexiblität des Geräts nicht ansatzweise rüber bringen.
Es gab im letzten Jahr mal so ein Online-Musikevent vom Thomann (leider nicht auf YouTube) und da hat Einer (ich glaube es war Steve Baltes) eine Hydrasynth-Session mit einem Keyboard und einem Desktop-Modul gemacht, die ich phantastisch fand, aber leider danach nirgends mehr wiedergefunden hab. Diese Session war bisher das Einzige, was für meinen Geschmack dem Gerät einigermaßen gerecht wurde ohne ewig langatmig zu sein.

Wie würdet ihr, Hand aufs Herz, die Tastatur einschätzen? Wie fein dosierbar ist der Aftertouch und wie gut schlägt sie sich auch in puncto Dynamikumsetzung und Spielgefühl im Vergleich zu anderen Tastaturen?

Dynamik-Umsetzung ist für eine ungewichtete Klaviatur OK. Die Fatar TP40L im Kurzweil PC3K8 ist diesbezüglich besser, aber das ist auch keine Kunst bei einer voll gewichteten Hammermechanik.
(Den Vergleich mit der Kawai RHIII verkneife ich mir mal, das wäre unfair :lol:)

Aftertouch ist von der Dosierbarkeit absolut über jeden Zweifel erhaben.
Einziger Nachteil im Vergleich zur Fatar im Matriarch: Da hat der Aftertouch tatsächlich noch ein bisschen "Weg", den man als haptisches Feedback etwas besser spürt.
Der Aftertouch des Hydrasynth hingegen scheint rein druck-sensitiv zu sein, ähnlich wie bei der Fatar TP40L des Kurzweil PC3K8.

Das Spielgefühl ist hingegen (für mich) geradezu berauschend, weil bei einigen Presets witzige Funktionen auf den Aftertouch gemappt sind (z.B. Oktav-Versatz oder LFO/Envelopeloop-Rate).
Das macht Effekte, mit denen man erst einmal nicht rechnet, insbesondere weil sie eben für jede gespielte Note im Akkord individuell steuerbar sind.
 
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frixion
frixion
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Und mein G.A.S. wird getriggert @MoogelPackung . Zum Glück hab' ich derzeit nur Platz für entweder den Explorer oder die Desktop Variante....
 
MoogelPackung
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Ich Lenin ab!
Und mein G.A.S. wird getriggert @MoogelPackung .

Kleine GAS-Bremse gefällig? :twisted:

Also, zum Einen hab ich das Gefühl, dass es gerade die Klaviatur ist, die den Hydrasynth besonders macht.
Die Pads in der Desktop-Version sind dafür kein Ersatz (ich bin mir deshalb so sicher, weil das Akai MPC auch Pads mit Poly-Aftertouch hat und es ist definitiv kein Vergleich).
Und ob die 3 Oktaven-Mini-Tasten des Explorers sowas wie ein Spielgefühl aufkommen lassen ... hängt ein bisschen von den eigenen Vorlieben ab.
Mir wäre es nichts.
Mir wären 5 Oktaven lieber ... nur blöderweise hätte ich für die Deluxe-Version mit 6 Oktaven nicht genug Platz.

Und gleich noch ein bisschen Grundsatz-Nörgelei am Hydrasynth (mehr so zur Image-Pflege :huebsch: ):
Man merkt halt relativ schnell, dass es doch nur eine "gepfuschte Digital-Gurke" ist. Von AntiAliasing in den hohen Lagen haben die offenbar noch nichts gehört.
Ist sicherlich Jammern auf hohem Niveau, weil das in der Regel erst oberhalb der typischen Instrumenten-Tonlagen deutlich hörbar wird, aber es ist trotzdem ein bisschen schwach.
Zumindest diese Blöße hat sich der UDO Super6 nicht gegeben ... aber das Akai MPC leidet unter der gleichen Schwäche.
 
MoogelPackung
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Ich Lenin ab!


Um ehrlich zu sein, dieses Video gibt die Original-Klangfülle des Hydrasynth bzw. dieses Presets nicht annähernd wieder.
Überhaupt frage ich mich, wie Manche drauf kommen, er könne nicht XYZ (z.B. "warm" oder "fetten Bass").
Das klingt für mich wie das vorschnelle Urteil von Leuten, die bestenfalls mal kurz ein paar Presets durchgeklickt haben.

Allein das Preset A001 klingt (mit Gefühl gespielt) so schön warm ... und wenn man "Thicken" (Macro 5) hoch regelt, eine Oktave runter schaltet und dann den "Drive/Morph" Regler nach rechts dreht, dann wird es aber richtig fett, da bleiben keine Wünsche offen! :banane:

Das Bedienkonzept gefällt mir besser als erwartet/befürchtet.
War total easy, bei ausgewählten Patches ein Macro auf das Expression-Pedal zu legen oder die Funktion des ModWheel sinnvoller zu verwenden.
Das ist z.B. beim Kurzweil PC3 deutlich umständlicher.

Aber mal eine blöde Frage an die anderen Besitzer:
Ist das normal, dass alle 5 Patch-Banke mit Factory-Presets voll geballert sind?
Nach welchen Kriterien habt ihr euch von Presets getrennt, um Platz für Eigen-Kreationen zu schaffen?

Ich hab da beim Durchprobieren irgendwie schon nach kurzer Zeit den Überblick darüber verloren, was da unter Umständen redundant ist.
 
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Scenturio
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Nach welchen Kriterien habt ihr euch von Presets getrennt, um Platz für Eigen-Kreationen zu schaffen?
in der Regel steppe ich die Presets durch, und was mir nicht behaltenswert erscheint, wird initialisiert/überschrieben. Meist (auch beim Hydrasynth) bleibt dann vielleicht eins von 20 oder 30 Presets (im Original oder abgewandelt) bestehen. Auch beim Hydrasynth fand ich die meisten Presets nicht so toll, dass ich sie behalten müsste (A001 habe ich z.B. recht schnell überschrieben). Bin aber auch jemand, der bei eigenen Tracks Wert darauf legt, einen Großteil der verwendeten Sounds from Scratch selbst zu erstellen. :dunno:

Ansonsten gibt es ja immer noch die Möglichkeit eines Software-Librarians.
 
Sulitjelma
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Man merkt halt relativ schnell, dass es doch nur eine "gepfuschte Digital-Gurke" ist. Von AntiAliasing in den hohen Lagen haben die offenbar noch nichts gehört.

+1 - Man muß ihn dann eben für entsprechende Sounds nehmen wo das paßt oder sogar seinen Reiz hat. Ein bißchen erinnert mich das an den Virus Ti, den ich auch so ähnlich empfand.

Überhaupt frage ich mich, wie Manche drauf kommen, er könne nicht XYZ (z.B. "warm" oder "fetten Bass").
Das klingt für mich wie das vorschnelle Urteil von Leuten, die bestenfalls mal kurz ein paar Presets durchgeklickt haben.
Warm kann er auf jeden Fall gut. Gerade wenn man da einige passende Waves kombiniert und auch Stack oder Chorus dazu nimmt. "Fett" bekomme ich mit anderen Geräten deutlich leichter und besser hin, aber das kann gut an mir liegen. Ein tiefer Ton klingt bei Peak oder auch Argon einfach anders.
 
Summa
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hate is always foolish…and love, is always wise...
Man merkt halt relativ schnell, dass es doch nur eine "gepfuschte Digital-Gurke" ist. Von AntiAliasing in den hohen Lagen haben die offenbar noch nichts gehört.
Sowas hängt mittlerweile bei den meisten Synths mit der Filtersättigung etc. zusammen, zumindest kenne ich das so von der Ultranova, die ansonsten erstaunlich sauber klingende Oszillatoren bietet. Vielleicht kann das mal jemand probieren, bevor ich mir 'nen Explorer für den nächsten Sommer anschaffe ;-)
 
Summa
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hate is always foolish…and love, is always wise...
Viellleicht gibts ja Filtertypen ohne Sättigung oder sie lässt sich durch ändern des Input Levels minimieren.
 
MoogelPackung
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Ich Lenin ab!
Die Störungen die ich hier beobachtet habe, die haben mit Filtersättigung nichts zu tun.
Im Gegenteil, für mich klingt es, als ob das Problem bereits vor dem Filter entsteht, denn es klingt als ob die Störung durch das Filter nachträglich bedämpft wird.
Da der gesamte Signalfluss digital ist halte ich es aber für müßig, da über Ursachen zu mutmaßen.
Das Geräuschbild passt sehr gut zu Aliasing-Artefakten = Spiegelfrequenzen, deswegen würde ich dem Kind an der Stelle keinen anderen Namen geben.

Aufgefallen ist mir allerdings, dass es nur bei bestimmten Presets wirklich auffällig ist... und zwar komischerweise nicht bei denen, die auffällig aggressiv klingen.
Ich bin aber noch nicht tief genug in die Materie eingestiegen, um die genauen Unterschiede zwischen diesen Presets zu untersuchen und meine Motivation (dies zu untersuchen) ist momentan auch nicht hoch, weil das Problem ohnehin nur bei Lagen auftritt, die eigentlich nicht wirklich nützlich für richtige Musik zu verwursten sind und weil es einfach genug Alternativen gibt, dem Gerät wirklich schöne Klänge zu entlocken.

In den oberen Lagen finde ich den Hydrasynth recht dünne.

"Dünne" würde ich das nicht nennen.
Der Hydrasynth klingt in meinen Ohren bis zu dem Punkt, wo die Aliasing-Effekte einsetzen, genau wie es sich für diese Synthese-Engine gehört ... und darüber dann eben einfach gestört.

Ich sehe darin allerdings kein KO-Kriterium, man muss eben nur bei der Auswahl der Presets ein bisschen vorsichtig sein und für die gewollt schrillen Zwitscher-Effekte ein dafür besser geeignetes Preset wählen, bei dem diese Probleme nicht so offensichtlich auftreten ... oder gleich ein anderes Instrument.

Und um mal einen anderen Vergleich zu bemühen:
Gefälliger und natürlicher als z.B. das Physical Modelling aus dem "Elements" von Mutable Instruments klingt der Hydrasynth allemal!
 
Summa
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Da der gesamte Signalfluss digital ist halte ich es aber für müßig, da über Ursachen zu mutmaßen.
Das eine hat mit dem anderen nix zu tun, es gibt sehr wohl Möglichkeiten (auch wenn sie nicht unbedingt von jedem Synth genutzt werden) aliasing freie Oszillatoren digital zu erzeugen. Es wäre schon interessant zu wissen ob es eine Quelle oder Funktion gibt, die für das Aliasing verantwortlich ist, passiert das auch wenn du Standard Wellenformen ohne Mutatoren (ich kenne die Funktionen ja nur aus der Anleitung) etc. nutzt? FM/Phase Modulation und Waveshaping ist eine häufige Quelle für Aliasing bei digitalen Synths.
 
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Scenturio
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Es wäre schon interessant zu wissen ob es eine Quelle oder Funktion gibt, die für das Aliasing verantwortlich ist, passiert das auch wenn du Standard Wellenformen ohne Mutatoren (ich kenne die Funktionen ja nur aus der Anleitung) etc. nutzt?
mich würde hier auch ein Audiobeispiel (mit angegebener Parametrisierung) interessieren.

Definitives Aliasing ist mir beim Hydrasynth bisher noch nicht begegnet, aber irgendwas "unnatürliches" schwingt für mein Gefühl immer in der Soundengine mit, das ich schwer eingrenzen, aber auch nur schwer ignorieren kann.
 
MoogelPackung
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Ich Lenin ab!
mich würde hier auch ein Audiobeispiel (mit angegebener Parametrisierung) interessieren.
Patch A001, 2 * Octave UP drücken, obere Oktave auf der Klaviatur mit Aftertouch spielen.

Ich hab keinen Bock, meinen YouTube-Account mit Negativ-Videos zu verbrennen.
Hab ich für den Super6 nicht gemacht und mach ich für den Hydrasynth auch nicht.
 
 


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