Beat step pro und yamaha cs 10/15

ok, BS auf hz/v und s/trig
warum klingt das teil jetzt 2-3 oktaven höher?
also nur piepen?!

muss ich am beatsteppro noch etwas anderes einstellen?

Danke!

Gruß
 
also, die oktave mit dem pad ändern hat nicht geklappt.
immer noch ein gleichbleibender Ton ohne Änderung zu hören.
hm...

ja, so ein spezialgelagerter sonderfall steht jetzt nicht im handbuch...
 

tronique

Synthesist
Beim Korg SQ-1 ist das gleiche Problem. Wenn ich den auf Hz/V stelle um meinen CS15 anzusteuern fängt der auch erst 2 Oktaven höher an. Liegt vermutlich an der exponentiellen Hz/V Kennlinie. Im unteren Bereich arbeitet diese etwas ungenauer - wenn ich das richtig verstanden habe. Und diese Ungenauigkeit will man herstellerseitig vermutlich vermeiden.
 

fanwander

*****
tronique schrieb:
Und diese Ungenauigkeit will man herstellerseitig vermutlich vermeiden.
Ich denke auch, dass das der Hintergrund ist. Das kommt ja aus einem D/A-Wandler und da bekommt man bei den vermutlich verwendeten 12Bit Wandlern nicht die genügend hohe Auflösung für eine breite Range.

Beim CS15 sollte da aber helfen, die VCOs auf 64" zu stellen.
 

tronique

Synthesist
Das reicht für tiefe Bässe leider nicht aus - ist aber dennoch brauchbar. Für Bässe gibt es eh andere Spezialisten.
 

fanwander

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tronique schrieb:
Das reicht für tiefe Bässe leider nicht aus - ist aber dennoch brauchbar. Für Bässe gibt es eh andere Spezialisten.
Man könnte einfach eine entsprechende Minus-Spannung zu der CV des Beatstep dazumischen. Hast Du ein Eurorack-Modularsystem?
Alternativ könnte man einen entsprechenden Transpose-Schalter mit einem Trimmer in den CS reinbauen, der so eine negativ Spannung dazumischt.
 

micromoog

Rhabarber Barbara
Pro Solo und CS15 klappt einwandfrei, sogar Octavrein einstellbar - zumindest bei meinem ProSolo MK2 und CS15 :mrgreen:

(wenn du ihn komplett nutzen willst die Y-Verkabelung nicht vergessen ;-) , falls das zu Naseweis war, sorry dafür)
 

outgo

||
Hallo zusammen, habt ihr eine Lösung für den Beatstep Pro gefunden? Ich hätte einen CS15 an der Angel, würde aber vorher gerne wissen, ob das mit meinen Sequencern problemlos funzt.
Alternativ hätte ich noch einen Analog Keys zur Ansteuerung.

Danke und Gruß
 

Lauflicht

x0x forever
fanwander schrieb:
tronique schrieb:
Und diese Ungenauigkeit will man herstellerseitig vermutlich vermeiden.
Ich denke auch, dass das der Hintergrund ist. Das kommt ja aus einem D/A-Wandler und da bekommt man bei den vermutlich verwendeten 12Bit Wandlern nicht die genügend hohe Auflösung für eine breite Range.

Beim CS15 sollte da aber helfen, die VCOs auf 64" zu stellen.
Traurig, wir reden bei 16 vs. 12 bit ADC (nix schnelles) vermutlich von einem Kostenunterschied von ein paar Pfennigen.
 

Nоrdcore

Нордцоре
Bei Hz/V muss man das Signal durch zwei Teilen um eine Oktave tiefer zu kommen.
Die Addition von Spannungen, typisch z.B. -1V, um eine Oktave tiefer zu kommen, geht nur bei V/Oct Eingängen.

Die Oktavschalter sitzen bei reinen Hz/V Synths immer mitten im VCO, denn der sonst nötige Steuerspannungsbereich wäre nicht abdeckbar[1].

Mit einem 12 Bit Wandler kann man 4 Oktaven leidlich abbilden, die 5. Oktave ist "geht so" - im Bass kommt man damit noch durch.
(Fragt man Musiker nach der "zulässigen Verstimmung", dann gehen nur 3 Oktaven. Fragt man die gleichen Musiker allerdings nach den systematischen Fehlern der gleichschwebenden Stimmung, dann merkt man, dass sie dabei doch eher ihre Musikalität unter Beweis stellen wollen, in dem sie möglichst kleine Stimm-Fehler fordern. )

Was ihr hier braucht, ist also ein präziser Teiler durch zwei/vier/acht, der zwischen den Hz/V Ausgang und den Eingang des Gerätes kommt.



[1] im V/Oct Synthesizer kommt dieser extreme Bereich nur an einer sehr eng begrenzten Stelle vor (der Lade-Strom für den VCO-Kondensator), es ist ziemliches Glück, das die Transistor-Physik das so passend hergibt.
 


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