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Planung Covertrack-Challenge (classic instrumental edition) - Frist verlängert

Planung von "Battles" und Zusammenarbeiten

Scenturio

au̶̫di̪̮͟at̢̗̀ur̻̱ ët ảltͬ͗er̖͐́a ̢͕̰pa͙̭rs
Wir starten nun mit der ersten Covertrack-Challenge.

Wer erstellt das schönste Cover von
  • Giorgio Moroder: Chase
    oder
  • Herb Alpert & The Tijuana Brass: A Taste of Honey
    oder
  • Harold Faltermeyer: Fletch Theme

Regeln​

  1. Es muss ein Track erstellt werden, der als Coverversion und nicht als (bei Veröffentlichung genehmigungspflichtige) Bearbeitung eingestuft werden kann.
    Disclaimer: die Grenzen sind hier teilweise subjektiv - als grobe Richtlinie:
    • etwas "ungenau" heraushören/einzelne Noten weglassen, ein anderes Tempo, eine Techno-Kick oder eine zusätzliche Hi-Hat wäre noch ok
    • ein neues Solo einspielen oder Änderungen am Arrangement (zusätzliches Break o.ä.) wären nicht erlaubt.
  2. Der Covertrack sollte hauptsächlich mit Synthesizern/Samplern umgesetzt werden.

  3. Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin kann entweder einen, zwei oder alle drei der möglichen Titel covern und einsenden.
    Mehrfacheinsendungen des gleichen Stückes sind nicht erlaubt.

  4. Beim eingereichten Covertrack kann es sich wahlweise um eine möglichst originalgetreue Nachproduktion oder um eine individuelle Interpretation des Originals handeln.

  5. Ki-Regeln:
    Promptbasierte Toos sollten bitte nicht verwendet werden.
    Mastering-Tools auf "KI-Basis" sind erlaubt, fair wäre es aber, bei der Abgabe anzugeben, wenn der Track z.B. nachträglich durch einen vollautomatischen Mastering-Service geschickt wurde.

  6. Die Verwendung von
    - MIDI-Files
    - Stem-Separation als Hilfe zum Heraushören
    - Audio to MIDI (solange nur Noten und keine Controllerdaten für Expression o.ä. erzeugt werden)
    ist grundsätzlich erlaubt. Es wäre auch hier fair, bei Abgabe anzugeben, ob Midifiles oder Konversion verwendet wurde.
    Bitte tauscht hier im Forum kein urheberrechtlich geschütztes Material.

  7. Abgabeschluss: Sonntag 15.03.2026 22.03.2026 23:59:00

Weitere Hinweise:
  • bei Chase empfehle ich die Verwendung der Single-Version als Basis - wer sich an die über 8 Minuten lange Version wagen möchte: Nur zu, aber das setzt natürlich etwa Geduld beim Publikum voraus.

  • Diese Form der Challenge stellt andere Anforderungen an die Teilnehmer/Teilnehmerinnen als die bisher üblichen Battles. Mir ist klar, das dies ein Stück weit ein Experiment ist, und ich wäre daher schon mehr als happy, wenn wir 10 Tracks zusammenbekommen. ;-)

  • Sollte Interesse bestehen, wiederholen wir das später im Jahr gerne als
    • Challenge mit komplett freier Wahl des zu interpretierenden Originalwerkes
    • einer Coversong-Challenge für Tracks mit Vocals (hier würde ich wieder einige Songs zur Wahl stellen)
  • Der vorangegangene Thread zur Trackauswahl: https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/covertrack-challenge-instrumental-trackauswahl.177971

Die Vorlagen:





 
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M.i.a.u.: TDA, Toni de Cay, Cain-Synthesizers und 6 andere
hätte man jetzt nicht noch das "Fletch Theme" mit rein nehmen können?? ich meine das war 2.(!!) der Abstimmung
ja - das hatte ich im Abstimmungsthread gefragt, aber da keine Antwort kam, bisher weggelassen. Wenn niemand was dagegen hat, ergänze ich das gerne noch (es hebt sich auch musikalisch etwas von den beiden eher "disco"-artigen Titeln ab).

EDIT @RealRider: done, Fletch ist nun mit dabei.
 
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M.i.a.u.: electric guillaume, Summa, RealRider und eine weitere Person
Puh, das finde ich jetzt aber doch ein bißchen langweilig. Ich hatte das mit dem Cover so verstanden:

Ein Musikstück nennt man Cover, wenn jemand ein bereits veröffentlichtes Werk (Komposition + ggf. Text) neu einspielt – also eine eigene Aufnahme macht – und dabei das identifizierende Songmaterial (v. a. Melodie und/oder Text) im Kern erhalten bleibt.

Praktisch heißt das: Gleicher Song als Werk, neue Aufnahme als Tonträger.

Die schnellste Abgrenzung: Werk vs. Aufnahme​

Stell dir zwei Ebenen vor:

  1. Werk-Ebene: Komposition (Melodie/Harmonie) + Text
  2. Aufnahme-Ebene: die konkrete Studio-/Liveaufnahme (Master)
Cover = neues Master, aber (im Wesentlichen) dasselbe Werk.
Viele andere “Abwandlungen” drehen eher an der Aufnahme (Remix/Remaster) oder verändern das Werk stärker (Rewrite).


Begriffe sauber getrennt​

Cover (Neuinterpretation / Neueinspielung)​

  • Was bleibt? Song-Identität (Melodie, Lyrics, Grundform) bleibt erkennbar.
  • Was ist neu? Interpret:in, Performance, Instrumentation, Produktion, Aufnahme.
  • Typisch: „Song X (Cover)“ – manchmal stark anders im Sound, aber als derselbe Song erkennbar.
Grenzfall: Sehr freie Cover-Versionen (Tempo/Genre/Form stark geändert) sind immer noch Cover, solange Melodie/Text als Songkern klar bleiben.


Remix​

  • Kernidee: Man arbeitet mit der bestehenden Aufnahme (Original-Master oder Stems) und baut daraus eine neue Version.
  • Was wird verändert? Arrangement/Structure/Sounddesign/Beats – oft für Club/Radio.
  • Unterscheidung zum Cover: Beim Remix steht das Audio-Material der Originalaufnahme im Zentrum; beim Cover wird neu eingespielt.
Merksatz: Remix = Originalaufnahme zerlegen und neu zusammensetzen.


Remastering (Remaster)​

  • Kernidee: Gleiche Aufnahme, aber neu gemastert (Lautheit, EQ, Dynamik, Stereo, Rauschen).
  • Was bleibt? Mix/Performance/Takes bleiben gleich (kein neues Einspielen).
  • Unterscheidung: Remaster ist keine neue künstlerische Fassung des Songs, sondern eine klangtechnische Überarbeitung derselben Aufnahme.

Rewrite / Rework / Neubearbeitung (im Sinne von „Umschreiben“)​

Hier wird es uneinheitlich benutzt, aber typischer Kern:

  • Werk wird geändert, z. B. neuer Text, neue Melodieteile, neue Hook, andere Struktur, andere Message.
  • Kann von „leicht angepasst“ bis „fast neuer Song“ reichen.
Abgrenzung zum Cover:
Wenn Melodie und/oder Text substantiell neu geschrieben werden (nicht nur Interpretation), ist es eher keine reine Cover-Version, sondern eine Bearbeitung/Adaption – oft kreditmäßig als „based on / adaptation / new version“ etc.


Reharmonisierung (Reharm)​

  • Was ändert sich? Vor allem die Akkordfolge/Harmonien (z. B. Jazz-Reharm), während Melodie (und meist Text) bleibt.
  • Was ist das dann? Meist eine Cover-Version mit reharmonisiertem Arrangement.
  • Abgrenzung: Reharm ist primär ein Arrangier-Mittel auf Werk-Ebene, aber solange Melodie/Text gleich bleiben, bleibt die Kategorie oft „Cover/Arrangement“.
Merksatz: Reharm = gleiche Melodie, neue Harmonie.


Einordnung als Entscheidungsbaum​

  1. Wird die Originalaufnahme (Master/Stems/Samples) benutzt?
    Ja: eher Remix (oder Mashup/Sample-basiert).
    Nein: weiter.
  2. Wird neu eingespielt/neu gesungen?
    Ja: weiter.
    Nein, nur Klangbearbeitung derselben Aufnahme: Remaster (oder ggf. neuer Mix = Remix im technischen Sinn „Re-mix“, aber das ist etwas anderes als der kreative Club-Remix).
  3. Bleibt der Songkern (Melodie + wesentlicher Text) gleich erkennbar?
    Ja: Cover (ggf. mit Reharm/neu arrangiert).
    Nein, Songmaterial wird neu geschrieben: Rewrite/Adaption (bis hin zu „neues Werk“).

Typische Mischformen (damit du sie einordnen kannst)​

  • “Cover Remix”: neue Einspielung plus späteres Remixing dieser neuen Spuren → ist in der Praxis ein Cover, dessen eigene Aufnahme remixt wurde.
  • Interpolation: man spielt/übernimmt ein Motiv (z. B. Hook-Melodie) neu, ohne das Originalaudio zu samplen → rechtlich/konzeptionell eher Adaption, nicht „Cover“ des ganzen Songs.
  • Mashup: kombiniert Elemente aus mehreren Songs, oft mit Originalaudio → eher Remix/Mashup, nicht Cover.

Wenn du willst, nenn mir 1–2 konkrete Beispiele (Song + was verändert wurde: Audio benutzt? neue Akkorde? neuer Text?) – dann ordne ich sie dir sauber in dieses Raster ein.



Auch im Wikipedia-Link steht ja:
"Der Bundesgerichtshof bezeichnet als Coverversion die Neueinspielung einer Bearbeitung eines Originalwerkes..."

Wäre dann das lt. der jetzigen Regeln noch eine Cover-Version?



Da sind ja auch ein paar neue Elemente dabei und das Arrangement ist leicht anders.

Ich verstehe zwar die Problematik mit der Genehmigungspflicht der Bearbeitung. Aber wenn man die Kirche nicht im Dorf lässt, dann müssten die Titel ja auch vor der Veröffentlichung bei der entsprechenden Verwertungsgesellschaft angemeldet werden.

Also wenn man gar keine eigenen Akzente wie im oben verlinkten Beispiel reinbringen darf, wäre das schon etwas fade...
 
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könnt ihr eigentlich gar nicht mehr ohne KI Kommunizieren? Ich werde das jedenfalls nicht lesen!

Meine NI sagt mir:
das Arr darf schon bis zu einem Gewissen Grad anders sein... man muss sich nicht stur an eine Version halten
und man darf schon auch Sachen weglassen und hinzufügen ...nur die Parts selber darf man im Kern nicht ändern
Und eben nichts essenzielles .... Key, Melodien z.B. darf man nicht ändern oder hinzufügen
Drums oder Breaks schon und die Instrumentalisierung

habt ihr denn och nie eine Cover-Version gehört??

Howard Jones ist auch NICHT der Keyboarder von Journey
und auf dem Mc Rib sind auch keine Rippchen, in Chicken McNuggets ist kein Gold
und Domestos bitte nicht trinken , es hilft nicht gegen Corona


 
könnt ihr eigentlich gar nicht mehr ohne KI Kommunizieren? Ich werde das jedenfalls nicht lesen!
Musst du ja nicht. Dafür ist es ja im Spoiler. Es ist halt praktisch, um zu verdeutlichen, dass man nicht nur seine Meinung wiedergibt, sondern dass es Hand und Fuß hat, was man behauptet.


Meine NI sagt mir:
das Arr darf schon bis zu einem Gewissen Grad anders sein... man muss sich nicht stur an eine Version halten
und man darf schon auch Sachen weglassen und hinzufügen
Das ist ja laut den aufgestellten Regeln untersagt.

...nur die Parts selber darf man im Kern nicht ändern
Und eben nichts essenzielles .... Key, Melodien z.B. darf man nicht ändern oder hinzufügen
Drums oder Breaks schon und die Instrumentalisierung
Auch verboten laut den Regeln.

habt ihr denn och nie eine Cover-Version gehört??
Ja doch, deshalb sage ich ja auch, dass die Regeln zu eng gefasst sind.
 
  • #11
Da sind ja auch ein paar neue Elemente dabei und das Arrangement ist leicht anders.
Ich bin kein Experte für das rechtliche - bei Kebu würde ich vermuten, dass er Genehmigungen der Urheber eingeholt hat.

Aus einer Dancefloornummer eine Metalversion machen (oder umgekehrt) sollte aber idr. als Cover durchgehen. Nur Teile des Refrains loopen und dazu rappen: nein.

Mir persönlich wären auch gewisse Variationen recht - aber wir bewegen uns hier im öffentlichen Netz und wollen rechtliche Probleme nach Möglichkeit vermeiden.

Dies ist schon als Cover- und nicht als Remixbattle gedacht. Mir ist klar, das dass nicht jedermans Sache ist, aber wie gesagt: man kann es nicht mit jeder Challenge allen Recht machen. Für Remix bzw. freie eigene Interpretation auf Basis eines Werkes plane ich eine Challenge mit einem meiner alten Tracks als Vorlage: das ist dann garantiert gemeinfrei. :-)

PS: eigentlich hätte man die Aufgabenstellungen: Produziere einen Track möglichst originalgetreu nach und Interpretiere einen Track in eigenem Stil schon in zwei getrennten Challenges stellen müssen. Um nach einheitlichen Kriterien bewerten zu können. Aber offensichtlich haben die wenigsten Spaß daran, originalgetreu zu covern - da bekommt man vermutlich nicht genügend Leute für ein Battle zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #12
... auf Basis der Likes im Eingangsposting kann ich ja optimistischerweise mit mindestens 8 Beiträgen rechnen. ;-)

EDIT: bitte korrigiert mich gern sofort, wenn ich solche blöden Tippfehler wie hier eben mache :mrgreen: Manchmal tippen meine Finger etwas anderes als das Hirn will ...
 
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M.i.a.u.: Cain-Synthesizers
  • #13
Du hast dir eine große Herausforderung ausgesucht (Bohlenstimme) - aber damit ist es auch besonders honorabel, wenn Leute hier sich dran wagen, besonders wenn sie es schaffen, einen ganz anderen Charakter heraus zu bekommen. (dies ist ein Anheizer) ;)
 
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M.i.a.u.: Scenturio
  • #14
Bei "A Taste of Honey" gibt's ja noch andere Versionen, z.B. von den Beatles, Paul Desmond und noch so einigen, zum Teil mit Vocals und etwas anders arrangiert.
Bei Chase gibt es auch viele Versionen, nur bei dem Fletch Theme habe ich noch nichts anderes gefunden.
Wäre das auch okay, oder sollte man sich zwecks der Vergleichbarkeit an die eingangs geposteten Versionen halten?
Ich habe mich noch nicht für einen Titel entschieden.
 
  • #15
Wäre das auch okay, oder sollte man sich zwecks der Vergleichbarkeit an die eingangs geposteten Versionen halten?
das darfst du halten, wie du willst. Auch Covers von Covers können problemlos angefertigt werden.
Es wäre dann aber interessant, die zugrundeliegende Version bei Abgabe bzw. nach dem Outing anzugeben.

Ich habe z.B. Titel wie Chase oder Pulstar zuerst in Form der Coverversionen von Ed Starink kennengelernt, die z.T. deutlich digitaler als die Originale klingen.
 
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M.i.a.u.: electric guillaume
  • #18
ich denke, hier und da ein zusätzlicher Orchestra Hit oder ein Drum-Fill sollte durchaus erlaubt sein. ;-)
 
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M.i.a.u.: Linear Displays
  • #19
Hinweis: Ich habe den Einsendeschluss noch mal auf Sonntag Abend verschoben:

Abgabeschluss: Sonntag 15.03.2026 23:59:00
Für Leute, die unter der Woche ausgelastet sind, könnte ein Wochenende mehr Zeit durchaus hilfreich sein.
 
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M.i.a.u.: Toni de Cay, Linear Displays und electric guillaume
  • #20
Ich bin dran, habe aber weniger Zeit als gedacht und brauche länger als geplant, wie immer halt.;-)
Wer ist denn noch dabei?
 
  • #21
Wer ist denn noch dabei?
gute Frage - ich habe bisher noch kein konkretes Feedback erhalten. Angefangen habe ich aber auch schon.

Hätte auch kein Problem, die Abgabefrist noch um eine Woche zu verlängern - auch wenn es dann natürlich noch mehr Überschneidung zur Pagan-Challenge gibt.
 
  • #22
Ich bin nicht dabei, habe einen neuen Mitbewohner der seine ihm zustehende Aufmerksamkeit einfordert.
 
  • #24
Ich muss gestehen, das man das so interpretieren kann, aber nein.
Das war im Moment alles irgendwie ungeplant, obwohl ich schon seit Release ein Auge drauf geworfen habe.
Aber aktuell passt mir das alles in den Kram da auch bald Space Night ansteht.

Es ist ein Sonicware Ambient eingezogen.
 
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M.i.a.u.: Rolo und electric guillaume
  • #25
tja, dann sind electric_guillaume und ich möglicherweise die einzigen. 🤷‍♂️ Ich warte dann einfach, bis dein Track eintrudelt.
 
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  • :(
M.i.a.u.: RealRider und electric guillaume
  • #27
Es wäre doch eine Challenge mit dem Ambient an einer Challenge teilzunehmen. ;-)
Die kommt unbestreitbar.

Es wäre sicherlich eine gute Übung für meine bescheidenen Fähigkeiten und irgendwie würde ich das Cover schon zusammen gebastelt bekommen, aber das ist mir momentan Zuviel Arbeit und frustrations potenzial.
Mir ist grad eher mehr nach entspannt treiben lassen;)
 
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M.i.a.u.: electric guillaume
  • #28
Die kommt unbestreitbar.

Es wäre sicherlich eine gute Übung für meine bescheidenen Fähigkeiten und irgendwie würde ich das Cover schon zusammen gebastelt bekommen, aber das ist mir momentan Zuviel Arbeit und frustrations potenzial.
Mir ist grad eher mehr nach entspannt treiben lassen;)

Ach komm, wenn der Kopf aufgibt , dann kann der Körper immer noch weiter!
nachher wird das treiben umso entspannter 😁

allerdings werde ich wohl auch keine Cover Version mehr, im Sinne der Neuinterpretation , hinbekommen...sind ja nur noch ein Paar Tage und ich habe erst die 1/2 der nachzuspielenden Elemente, korrekt im Sequencer
wird wohl eher bei mir doch nur ein gepflegtes "Nachspielen"

Denn im Gegensatz zu Pop oder Rock Songs, die man super neu interpretieren kann
hört sich so bekannte Film-Themes , anders instrumentiert , irgendwie immer falsch an
und ein Cover muss IMO immer besser sein als das Original, sonst macht es keinen Sinn
 
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M.i.a.u.: Scenturio und sllk
  • #29
Ich bin auch noch dran, aber es sind auch bei mir einige Dinge dazwischen gekommen und ich bin gefühlt im Verzug. Aber etwas abgeben will ich auf jeden Fall.
 
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M.i.a.u.: electric guillaume

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