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Drehregler sitzen etwas locker auf der Achse…

Guten Abend.
Ich habe bei einem Gerät die Drehreglerkappen getauscht und bei einer Handvoll sitzen die Drehreglerkappen etwas locker auf dem Schaft.
Es sind 6mm Achsen mit geriffeltem Schaft. Wie löst Ihr das Problem ohne diese mit Kleber zu fixieren ?
Danke.

Erol
 
Ein Taschentuch in kompakte Stückchen reißen, etwas davon auf den Potentiometerschaft legen, Kappe draufpressen. Fertig.
 
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M.i.a.u.: sllk und Feedback
Papier oder so geht schon. Oft ist dann aber das Problem, dass man es bei Draufschieben wieder von der Achse schiebt.

Probieren könnte man noch mit grobem Schleifpapier, die Achse oder die Kappe leicht aufzurauen. Auch wenn die geriffelt sind, ist das ja sonst alles recht glatt.
 
Auf Anraten meines Sohnes benutze ich für sowas kleine Stücke von Einmal-Gummihandschuhen. Funktioniert einwandfrei!
Vorgehen so, wie oben für Papier beschrieben.
 
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  • Gute Idee
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M.i.a.u.: Lumm, Golden-Moon, sllk und 5 andere
Ich nehme gerne Frischhaltefolie bei meinen Pasteleien, um zB. das Spiel zwischen Kugelleger und Lagersitz sufzuheben.
Bei Bedarf kannst du auch zwei lagen verwenden...funktioniert in der Regel perfekt.
 
Bei Split-Shaft-Potis drücke ich ganz vorsichtig die beiden Achsenhälften mit einem alten Seitenschneider auseinander. Das bedarf aber viel Gefühl, sonst macht es knack.

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M.i.a.u.: Miks und Lumm
  • #11
Mit'm Schraubendreher macht es bei mir immer knack. Dafür hab ich zu wenig Gefühl/Talent. 😉 Deshalb bei mir auch der Umweg über den Seitenschneider (langer Hebel langer Weg, jedoch nur kurzer Weg auf der Schneidenseite). Aber da findet eh irgendwann jeder seine eigene Methode.
 
  • #12
Bei Split-Shaft-Potis drücke ich ganz vorsichtig die beiden Achsenhälften mit einem alten Seitenschneider auseinander. Das bedarf aber viel Gefühl, sonst macht es knack.
Und wenn es “knack” macht, dann kann man das bitte wie am besten reparieren? 🙂
 
  • #14
Die Frage ist doch 'n Witz, oder? Lötkolben an und einmal neu 🙃
Ja, klar, aber Ich hatte gedacht, es gäbe Alternativen ohne komplett neu aus- und ein-löten. Nicht jeder hat Bock sein Gerät zu öffnen und die entsprechenden Skills und Werkzeuge dafür.
Und: Der Poti funktioniert ja noch. Warum sofort wegschmeißen nur weil ein Teil abgebrochen ist?
Ich bin sicher, hier gibt es kreative Möglichkeiten das zu reparieren. Vielleicht spezieller Superkleber?
 
  • #15
Ne, das ist zwar im Sinne der Nachhaltigkeit 'ne schöne Idee, aber hier ist dann kaputt einfach kaputt. Daher sag ich ja: Gefühl!
 
  • #17
Wenn man das so machen will... Ich kann da nur den Kopf schütteln. Aber gut, Youtube und der Rest vom Netz sind ja anerkannte Wahrheit.
 
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M.i.a.u.: Pepe
  • #18
Eine weitere Lösung für abgebrochene Potis. Der Herr scheint das öfters zu machen. Er und weitere Kommentatoren schätzen den Aufwand geringer ein als das ganze Gerät auseinanderzunehmen, den passenden Poti zu besorgen und dann noch aus- und einzulöten. Wahrscheinlich trifft das nur auf seltenes Vintage-Gear zu, aber interessant finde ich die Alternative trotzdem. Da es ja relativ weiches Aluminium ist, kann man es ohne viel (Kraft)Aufwand bearbeiten/bohren/schneiden.
 
  • #19
Ja. Spahnende Arbeitsverfahren an einem geschlossenem Potentiometer. Das ist halt nur im Internet professionell. Aber ja, Du hast das Video gefunden, Du wirst Recht haben.

Ich überarbeite so olle Peaveys, explizit mit ihren speziellen Dualpotentiometern mit verschiedenen Kennlinien auf beiden Bahnen, die es übrigens definitiv nimmer gibt, nur so zum Spaß. 😉IMG_0687~2.webp
 
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M.i.a.u.: Miks und Pepe
  • #23
richtiger wäre zerspanende oder spanabhebende Arbeitsverfahren...
 
  • #24
Guten Abend,
hab’s mal nach dem Tip mit den Gummihandschuhen probiert und funktioniert gut.
Danke und Grüße
Erol
 
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M.i.a.u.: vogel und sospro

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