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DT770 Pro X - Kopfhörer beim Jammen geschrottet – Empfehlung für einen robusteren gesucht

DT770 Pro X - Kopfhörer beim Jammen geschrottet – Empfehlung für einen robusteren gesucht



Moin Leute,


da habe ich gestern Nacht ein wenig mit dem Tonverk und einem durchgeschliffenen Synth herumgespielt – und schon ist der KH defekt den ich noch nicht mal ein Jahr habe. Gut, es war auch ziemlich laut und mit ordentlich Bass. Der Karplus-Effekt im Tonverk kann schon sehr volatil sein, da habe ich vermutlich nicht genug aufgepasst. Keine Ahnung. Jedenfalls funktioniert jetzt eine Seite nicht mehr richtig.


Da ich nicht wirklich an eine Reparatur glaube, wäre es vielleicht an der Zeit, einen neuen Kopfhörer fürs Jammen zu bestellen – und zwar einen, der etwas mehr wegstecken kann. Kann jemand eine Empfehlung für einen geeigneten KH abgeben?


Ich werde mir demnächst vielleicht die LCD-X zum Mischen holen. Trotzdem möchte ich die Erfahrung wertschätzen. Schließlich weiß ich jetzt, dass die Dinger nicht unbegrenzt Pegel vertragen.
 
Ich höre generell mit Kopfhörer nicht laut, aber es könnte helfen sich zum jammen einen DJ Kophörer holen, in dem Bereich findet man afair eher welche die mehr Pegel vertragen.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI, qwertz123 und vikke
Pass auf Deine Ohren auf!! Was kaputt ist, bleibt kaputt.
 
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M.i.a.u.: miccas polli, VEB Synthesewerk, freidimensional und 9 andere
Du meinst, du hast den Kopfhörer durch PEGEL geschrottet und nicht etwa einen Kabelbruch verursacht???
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
Du meinst, du hast den Kopfhörer durch PEGEL geschrottet und nicht etwa einen Kabelbruch verursacht???
Ja, ich dreh halt immer voll auf bis kurz vor Gezerre. Hab schon gemerkt wie der einseitig immer mehr Probleme im Bassbereich bekommt. Das waren zu viele Sweeps bei zu viel Lautstärke.

Also hören kann man immer noch das gesamte Spektrum, aber dazu muss ich leister drehen. Kein Dico-Feeling-Leiser. Sobald ich wieder anhebe, habe ich die einseitige Verzerrung bwz. das Dröhnen.
 
  • ^
  • Hmm
M.i.a.u.: MartYATARI, Lauflicht und Miks
Gerade nochmal recherchiert: Die HD25 haben wohl eine bedenklich hohe Lautstärke. Vielleicht hole ich mir doch einfach „normale“ Kopfhörer und lerne damit umzugehen, oder so.

Die DT 770 Pro X waren ja eigentlich ganz gut.

Benutzt jemand planare Kopfhörer zum Musikmachen?
 
Sitzen halt sehr eng an.
Von dieser Aussage hatte ich mich zunächst auch abschrecken lassen. Irgendwann habe ich den HD 25 dann aber einfach mal bestellt. Den Anpressdruck empfinde ich persönlich als durchaus erträglich. Kommst halt auch auf die Kopfform an.
 
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M.i.a.u.: vikke
  • #12
Die HD25 können ausserordentlich laut - Ich wünschte ich hätte das nicht mit bleibenden Eindrücken erfahren.
 
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M.i.a.u.: Miks und vikke
  • #13
Audio-Technica und die Sennheiser* sind eigentlich beide gut. Die AIAIAI TMA-1 sollen auch gut sein. Allerdings sind sie alle tatsächlich ziemlich laut und, wie hier schon erwähnt wurde, teilweise nicht ganz ungefährlich.

Es fällt mir schwer, jetzt den richtigen Weg zu finden. Beim Musikmachen ist es wahrscheinlich, dass ich wieder den Anschlag bis zum Maximum suche.
 
  • #14
Wer sich in den 90-00 Jahren sein Gehör nicht zusammen gehaut hat, hat was versäumt...
Alt und derrisch werden wir sowieso, gönn dir den hd25
 
  • HaHa
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M.i.a.u.: Linear Displays und vikke
  • #16
Nur zur Info: der wirkliche Schaden kommt verspätet. In 10-20 Jahren merkst du im Gespräch, dass es Dir schwerfällt einer Konversation zu folgen. Insbesondere dann wenn die Geräuschkulisse hoch ist wie z.B. in der Kneipe. Habe in den 90er zu laut Musik gehört… mit Kopfhörern würde ich daher nicht mischen da zu gefährlich. Bei hohen Pegeln sind die Ohren zudem nach ein paar Minuten zu müde um sinnvoll zu arbeiten.
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk, Neonwave, Feedback und 3 andere
  • #17
Nur zur Info: der wirkliche Schaden kommt verspätet. In 10-20 Jahren merkst du im Gespräch, dass es Dir schwerfällt einer Konversation zu folgen. Insbesondere dann wenn die Geräuschkulisse hoch ist wie z.B. in der Kneipe. Habe in den 90er zu laut Musik gehört… mit Kopfhörern würde ich daher nicht mischen da zu gefährlich. Bei hohen Pegeln sind die Ohren zudem nach ein paar Minuten zu müde um sinnvoll zu arbeiten.
Oh man, das ist ziemlich entmutigend. Vor allem wenn man bedenkt, dass nach Corona sehr viele Pros fast nur noch mit KHs mischen. Die weren das wahrscheinlich mit normalen Pegeln machen. So wie man halt auch Musik hören sollte.

Du meintest bestimmt nicht mischen mit hohen Pegeln, sonst wären ja auch alle Musikhörenden betroffen
 
  • #18
Sagen wir mal so: gibt schon Profis die bei Zimmerlautstärke mischen. Womöglich führt das zu besseren Mixen. Wenn Du Lautsprecher nimmst läufst Du nicht Gefahr zu laut zu werden, weil sich irgendwann die Nachbarn beschweren. Ich denke man möchte nämlich immer lauter werden weil sich das immer besser anhört. Muss ein physiologischer Effekt sein. Techno und ähnliches braucht natürlich eine gewisse Lautstärke um zu funktionieren.
 
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M.i.a.u.: vikke
  • #20
Kannte ich noch nicht. Fast 2000 Bewertungen beim Thomann.
Haben viele Youtuber, ich seit 2018. Sehr gut für den Preis und mit 3 (!) Kabeln inkludiert. Spiral, 3m gerade und 1.4m gerade. Es gibt auch eine Bluetoothversion allerdings ohne anc.
 
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M.i.a.u.: vikke
  • #21
Ich habe eben mal eine Mess-App vor meine Nase gehalten - im Schnitt komme ich beim Abhören über Boxen auf 49 - 53 dB, im Maximum sind es 67. Da höre ich eigentlich alles, was ich hören will, und es hat sich noch nie ein Nachbar beschwert...

OK, Ambient ist kein Techno, aber auch da wird man im Studio kaum mit der Lautstärke abhören, mit der im Club die Gehörschnecken attackiert werden.

Ansonsten: ab und zu mal zum Gehörtest, macht jeder Akustiker umsonst. Gehörverlust kommt schleichend und wird am Anfang kaum wahrgenommen. Auch bei leichtem Gehörverlust wird ein Hörgerät empfohlen, einfach damit man sich rechtzeitig daran gewöhnt. Wenn man erst eines nimmt, wenn man ohne kaum noch was wahrnimmt, ist es für die Gewöhnung zu spät.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI, Lauflicht und vikke
  • #22
Ich habe eben mal eine Mess-App vor meine Nase gehalten - im Schnitt komme ich beim Abhören über Boxen auf 49 - 53 dB, im Maximum sind es 67. Da höre ich eigentlich alles, was ich hören will, und es hat sich noch nie ein Nachbar beschwert...

OK, Ambient ist kein Techno, aber auch da wird man im Studio kaum mit der Lautstärke abhören, mit der im Club die Gehörschnecken attackiert werden.

Ansonsten: ab und zu mal zum Gehörtest, macht jeder Akustiker umsonst. Gehörverlust kommt schleichend und wird am Anfang kaum wahrgenommen. Auch bei leichtem Gehörverlust wird ein Hörgerät empfohlen, einfach damit man sich rechtzeitig daran gewöhnt. Wenn man erst eines nimmt, wenn man ohne kaum noch was wahrnimmt, ist es für die Gewöhnung zu spät.
Was nutzt du für eine App mit welchem Handy? Welche Nahfeld-Monitore?
 
  • #24
Ich habe eben mal eine Mess-App vor meine Nase gehalten - im Schnitt komme ich beim Abhören über Boxen auf 49 - 53 dB, im Maximum sind es 67. Da höre ich eigentlich alles, was ich hören will, und es hat sich noch nie ein Nachbar beschwert...

OK, Ambient ist kein Techno, aber auch da wird man im Studio kaum mit der Lautstärke abhören, mit der im Club die Gehörschnecken attackiert werden.

Ansonsten: ab und zu mal zum Gehörtest, macht jeder Akustiker umsonst. Gehörverlust kommt schleichend und wird am Anfang kaum wahrgenommen. Auch bei leichtem Gehörverlust wird ein Hörgerät empfohlen, einfach damit man sich rechtzeitig daran gewöhnt. Wenn man erst eines nimmt, wenn man ohne kaum noch was wahrnimmt, ist es für die Gewöhnung zu spät.
Da hörst du Recht leise. Aber eh gut, wenn es passt.
 
  • #26
Gerade mit einem Online-Generator getestet. Ab 12 kHz wirds etwas schwerer bis gar nicht mehr. Was ist den so normal? Kann mir keiner erzählen, dass jemand tatsächlich die 18 kHz hört.
 
  • #27
Gerade mit einem Online-Generator getestet. Ab 12 kHz wirds etwas schwerer bis gar nicht mehr. Was ist den so normal? Kann mir keiner erzählen, dass jemand tatsächlich die 18 kHz hört.
Doch. Aber nicht in unserem Alter.

Aus https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/alter-gesundheit-und-soziales/alter-und-pensionierung/lebensfragen-im-alter/unterlagen-zu-vergangenen-veranstaltungen/prasentation-wie-verandert-sich-das-ohr-mit.pdf

• 10-jährige hören bis ca. 18.000 Hz​
• 20-jährige 16.000 Hz​
• 40-jährige 12.000 Hz​
• 50-jährige 10.000 Hz​
• 60-jährige 8.000 Hz​
• 70-jährige 6.000 Hz​

Da liege ich mit meinen knapp 9 kHz bei 65 Jahren noch ganz gut.
 
  • #28
Juhuu, bin knapp über 2 kHz besser als meine Alter.... HD25, ich komme:D
 
  • HaHa
M.i.a.u.: freidimensional
  • #29
Der Karplus-Effekt im Tonverk kann schon sehr volatil sein, da habe ich vermutlich nicht genug aufgepasst.
Ein Limiter oder Kompressor würde da Abhilfe schaffen.
Der Dynamikumfang beim Musizieren ist halt sehr gross und um das Gehör und das Equipment zu schonen
wäre das mein Mittel der Wahl.
 
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M.i.a.u.: betadecay
  • #30
Wird normalerweise auch genutzt. Hatte den KH direkt am Tonverk, die Summe stark komprimiert. Ist trotzdem kaputt gegangen. Ist wohl zu tief abgeglitten.
 
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