E4 .. weg von SCSI und Floppy

Dieses Thema im Forum "Digital" wurde erstellt von VEB_soundengine, 27. Juni 2012.

  1. VEB_soundengine

    VEB_soundengine recht aktiv

    hat nun hier jemand seinen E6400 oder E4 auf USB umgerüstet ? wenn ja , womit und funzt es wie gewünscht ?
     
  2. cleanX

    cleanX -

    Auf USB umrüsten geht meines Wissens nicht. Geht es um die ultra-Versionen (IDE und SCSI intern) oder die alten non-Ultra E6400 und EIV (nur SCSI)?
     
  3. VEB_soundengine

    VEB_soundengine recht aktiv

    non ultra.. der alte E4 .
     
  4. vds242

    vds242 -

    Gibbet nich, und widdet auch nich geben!

    War angekündigt für EOS 4.8 und eben nur für die Ultras.

    Es haben wohl User versucht, das auf rein technischer Basis zu verwirklichen. Ohne Erfolg.

    In den USA hat das sogar eine Firma versucht, die leihweise einen Ultra hatte, aber auch da tote Hose.

    Also leider ein klares NEIN.

    Auch für die Classic Reihe natürlich nicht möglich.

    Für die Ultras sollte man vielleicht auf IDE to Compact Flash Converter zurückgreifen.....

    Für die Classics vielleicht SCSI Card Reader. Trotz SCSI keine Geräusche mehr, sofern das der Grund für "weg von SCSI..." sein sollte.

    Gruß,
    Chris
     
  5. microbug

    microbug |||

    Du kannst den USB-Floppyemulator reinbauen (HxC), das ist die einzige Art, das Ding auf USB zu bekommen.

    Da würde ich aber eher den HxC mit der SD-Karte nehmen oder einen Cardreader, da hast mehr davon, denn da braucht's keinen laufenden Rechner zum Datentransfer.

    Eigentlich wäre ja ein DIY-SCSI-Endgerät mit variabler Schnittstelle längst überfällig, warum das noch keiner gemacht hat, wundert mich. Mit so einem FPGA, wie ihn auch der USB-HxC nutzt, geht einiges.
     
  6. cleanX

    cleanX -

    Dann geht nur ein SCSI-Cardreader. Die Dinger sind aber mittlerweile begehrt, rar und nicht ganz billig. Vor rund 5 Jahren bekam man die noch hinterhergeworfen. Damals waren dafür die Sampler doppelt so teuer, gleicht sich im Prinzip also aus.
    Aus meiner Sicht lohnt sich so ein geräuschloser SCSI-Cardreader trotzdem, denn die alten SCSI-Festplatten sind viel zu laut.
    Theoretisch wäre noch ein MOD-Drive ne Alternative.

    Was man sich aber nach meinem jetzigen Stand abschminken kann, ist der einfache Sampleaustausch mit Mac oder PC via Speicherkarten raus-rein, da die non-Ultra nicht auf das OS 4,7 mit FAT upgedated werden können. Daher kann der Rechner die CF-Speicherkarte nicht lesen.


    @vds242

    Die ganz billigen für 5 Euro funktionieren leider nicht, das habe ich schon ausprobiert. Und ich habe im emusonacid-forum keinen Thread gefunden, wo jemand erfolgreich so einen CF-Cardreader verbaut hat. Selbst mit den seltenen IDE-SSDs scheint es nicht zu gehen.


    @microbug

    mit dem HxC kann man dann doch aber nur 1,44MB Disketten-Images benutzen und das in der gleichen lahmen Floppygeschwindigkeit oder? Für die alten Emax, Akai s900/950, Sp1200 ist das auf jeden Fall ein Fortschritt, aber bei der EIV-Reihe?
     
  7. vds242

    vds242 -

    @cleanX

    Werde wohl am Montag erfahren, wie das mit wlecher IDE to Compact Flash Konverter geht.

    Ein Bekannter bekommt am Sonntag Besuch von einem Ultra User, der das erfolgreich lösen konnte.

    Ich rede hier aber nur vom Ultra!

    Gruß,
    Chris
     
  8. 7f_ff

    7f_ff aktiviert

    Würde mich auch interessieren :supi:
    Das Proj. steht noch an... :cool:


    Gruss
     
  9. microbug

    microbug |||

    Der HxC kann auch den Direktzugriff. Schau mal dort ins Forum, da gibt's zu eigentlich jedem Sampler einen Thread.

    Die Bremse bei einer Floppy ist ja der Prinzipaufbau der Mechanik, am längsten dauert das positionieren des Kopfes incl Wartezeit, bis dieser sich beruhigt hat. Das alles fällt ja weg.

    Es gibt auf Youtube einige Videos dazu, zB eins, wo ein Ensoniq EPS oder ASR vom HxC bootet, das geht recht flott.
     
  10. cleanX

    cleanX -

    Das hatte ich schon gemacht. Dort sind aber wie gesagt eher die alten Semester aus den 80ern zu finden, die kaum mehr als 1,44MB Speicherplatz haben.

    So wie ich das verstehe, kann der Sampler quasie virtuell auf das HxC als Floppy zugreifen, aber eben auf ein 1,44MB oder 720kb-Image, bzw. die Sonderformate, die damals genutz wurden. Nur wie willst Du damit sinnvoll bei ner 30MB Emu-Soundbank arbeiten? Wird das dann automatisch auf mehrer virtuelle Disketten verteilt gespeichert?

    Gut das ist verständlich. Der reine Datenverkehr wird aber trotzdem deutlich langsamer als bei SCSI sein, vermute ich.

    Ich hatte davon abgesehen bereits seit einiger Zeit vor, ein HxC kaufen und für die alten Sampler ist das auf jeden Fall eine Super Sache. Bisher hatte mich immer die Bauform abgeschreckt, aber seit kurzem gibt es ja das neue Modell, welches man 1:1 an Stelle des Floppys verbauen kann.
     
  11. ist zwar OT, aber: ja, kann man, schaut gut aus. :)
    [​IMG]
     
  12. cleanX

    cleanX -

    Und wie ist die Ladezeit im Vergleich zu den Floppys beim ASR-10? Die Displayfarbe kann man scheinbar bei der Bauform nicht wählen, oder?
     
  13. die ladezeit ist ungefähr gleich, eine spurt schneller, würde ich aus dem bauch heraus sagen.
    vielleicht kann der lotharek auf anfrage ja auch andere displays verbauen. ich finde grün/schwarz immer am besten lesbar...
     
  14. microbug

    microbug |||

    Nein, wie gesagt, da geht laut Entwickler auch das Nutzen der ganzen Speicherkarte, ich hatte ihn extra gefragt.

    Durchaus. SCSI ist ja direkt digital, Diskette ist aber "analog", also hat man eine zweifache Umsetzung: im Gerät selbst von digital auf MFM (Rohaufzeichnungsformat für die Bandimpulse) und dann an der Schnittstelle wieder zurück. Ist ja ein serieller Datenstrom, SCSI dagegen kann parallel (alt) oder schnell seriell (SAS).

    Einfacher wäre es natürlich, man würde direkt im Gerät am Floppycontroller ansetzen können bzw diesen einfach durch eine Prozessorminmik ersetzen, die dann so tut, als wäre sie eine große Diskette. Geht aber auch nicht immer, da das Dateisystem per Firmware meist limitiert ist (Pufferspeicher etc.).
    Eine solche Sache erfordert aber dann einen Eingriff ins Gerät und muß auf die verschiedenen Controller angepaßt werden, incl der Zusatzleitungen. Da ist der Abgriff am Shugart-Bus schon einfacher.
     
  15. das wäre mir neu. du kannst natürlich die gesamte speicherkarte nutzen. und zwar indem du sie randvoll mit disk images schreibst. aber soweit ich weiß kannst du über den hxc nur disketten images laden, also auch nur images die so groß sind, wie speicherplatz auf einer diskette vorhanden wäre. und das ist leider begrenzt.
    ein größeres image wird das host gerät gar nicht ansprechen können, selbst wenn der hxc es mounten würde.
     
  16. cleanX

    cleanX -

    Ich sehe das wie haesslich und zum Beispiel da

    http://www.emusonacid.co.uk/forum/viewt ... f=1&t=3663

    war letztes Jahr jemand der selben Meinung. Die Beschränkung liegt aber an den Einsatzgeräten, nicht m HxC. Irgendwo auf deren Forumsseite habe ich heute das Statement gelesen, dass einige Geräte auch mit grösseren Images umgehen können (z.B. Atari mit 10MB), die meisten aber auf ursprüngliche Format begrenzt sind.

    edit:

    http://www.torlus.com/floppy/forum/view ... f=17&t=656


    Wie dem auch sei, für die "neuen" Emu Sampler ab bj. 1994 würde ich einen Scsi-Cardreader nehmen oder IDE bei den Ultras, falls das nochmal jemand hinbekommt.
     
  17. vds242

    vds242 -

    So, nun mal Butter bei die Fische.

    Ein Bekannter hat mir folgendes erklärt, was mit den EOS Sampler geht.

    Da die alten EOS Sampler ja nur SCSI haben, kann man dort eine SCSI to IDE Bridge einbauen, und daran dann ein IDE to Compact Flash Reader.

    - Acard Bridge Adapter AEC-7720U

    Bei dem dann noch benötigtem IDE to Compact Flash Reader muss man dann mal selber testen.

    Den Reader den mein Bekannter hat, gibt es leider nicht mehr.

    Also, good luck!

    Chris
     
  18. swissdoc

    swissdoc back on duty

  19. vds242

    vds242 -

    Bin ich manchmal doof, Uhrzeitabhängig!!!!

    Hast recht, den PCD 50B habe ich selber hier seit zwei Wochen.

    Habe ihn aber nicht intern, sondern in einem externen Gehäuse.
    Am Audio PC ist dann noch ein einfacher USB Card Reader, dann können keine Probleme auftauchen, da ich bei den CF Karten das FAT Format nutze.
    Und man sollte es tunlichst lassen, den Ultra gemeinsam mit dem PC auf ein "FAT" Medium zugreifen zu lassen.

    Es gibt ja Leute die dann das Floppylaufwerk ausbauen, und da dann den o.g. Cardreader einbauen. Wenn dann aber mal das EOS neu aufzuspielen ist, muss man dann die Kiste auseinanderbauen und das Floppylaufwerk wieder anschließen........

    Darum bei mir als externe Lösung.

    Eine Möglichkeit wäre noch, wenn man doch einen IDE zu Compact Flash nutzen will, den auf der Rückseite so einzubauen, das er an einen OPTION Port angeschraubt wird.

    Bei den NONE Ultras würde ich eh kleine CF Karten (1-2 GB) nutzen, bei denen das EMU eigene Format (FAT geht ja nur bei den Ultras und EOS 4.7), noch vernünftig genutzt werden kann.

    Gruß,
    Chris
     
  20. powmax

    powmax aktiviert

    Kostet 4 EUR - wo ist das Problem ?

    Bei den CF Karten ist das so ne Sache ob die sich als Fixed Drive ausgeben - zumindest bei der ACARD SCSI/IDE Lösung für die Oldie Samplers...

    grüsslies
    powmaxe
     
  21. vds242

    vds242 -


    Genau, es geht ja laut Thread Starter um einen "None Ultra". D.h. der muss schon eine SCSI to IDE Bridge einbauen, oder gleich den SCSI Card Reader.

    Und bei den 4 Euro IDE to CF Readern, funzen auch längst nicht alle!

    War/ist ja ein großes Thema im emusonacid Forum.

    Und was Du ansprichst ist ja eben auch das Problem!

    Der Bekannte hat ja versucht, in einem Emu Ultra ohne SCSI to IDE Bridge, nur eben mit dem IDE to CF Reader, CF Karten ans "Laufen" zu bringen.
    Hat weder mit Kingston noch San Disk Karten gefunzt.
    Entweder hat der Emu die Karte erkannt, oder der PC. Aber nie beide.

    Vielleicht gibt es eine Software die das Problem lösen kann, die die CF Karten entsprechend manipuliert.

    Gruß,
    Chris
     
  22. cleanX

    cleanX -

    Du bist ja witzig. Da ist ein neues OS geplant? :cool:


    Da hat wirklich der Emu mal eine Karte erkannt? Da würde mich die Bezeichnung der Cardreaders interessieren.

    Ich habe dort die Tage nochmal quer gelesen. Direkt an die IDE-Schnittstelle hat dort bisher niemand ein Erfolgsbericht verkündet. Wenn dann nur via SCSI-to-IDE und dann den passiven Adapter von IDE-to-CF.
    Und die SCSI-IDE-Bridge ist ja auch nicht gerade billig zu bekommen.


    Davon abgesehen war ich die Tage auch mal fleissig und habe 4 IDE-SSDs getestet. Die sind ja eh schon selten und dann auch noch teuer. Die bei ebay im Überfluss zu findenden kingspec habe ich nicht, die sollen laut emusonacid auch nicht funktionieren. Das selbe soll bei den Transcend IDE SSD (http://www.amazon.de/Transcend-SSD-64GB ... B001BPDEU6) der Fall sein. Darum habe ich die auch nicht ausprobiert.
    Getestet und nicht erkannt wird eine 32GB Super Talent FHM32GF25H. Das ist ein älteres Model ohne Ramflash und daher als HD fürs Betriebssystem nicht zu empfehlen. Die neuen IDE SSDs von Super Talent haben Ramflash eingebaut.

    Funktionieren tut eine uralt Sandisk 2,5" SSD mit 16GB. Da steckt noch richtig aufwendige Technik drin, 2 getrennte Platinen voller Chips und damit 12,5mm dick. Normal sind bei den Laptop-HDs 9,5mm.
    Das einzige Problem ist, dass die SSD scheinbar bootet (!) und länger braucht als der Emu-Sampler. Daher muss man dann per Hand nach dem Start mounten.

    Funktioniern tut auch eine 60GB Photofast G-monster V3. Die ist aber kaum zu bekommen und zum Originalpreis viel zu teuer. (http://shop.maxxxware.de/Solid_State_Dr ... E_2_5.html)

    Ebenso funktioniert eine Mach Xtreme MX-Nano 44 60GB PATA, die hat so geschrumptes 1,8"-Format. Ist so breit wie eine 2,5", aber kürzer. Die sind derzeit durchaus bezahlbar.
    http://www.mx-technology.com/en/product/ssd2.php?sid=6

    Es gibt von den MX-Nano noch zwei andere Bauformen, einmal mit als 1,8" Zif
    http://www.mx-technology.com/en/product/ssd2.php?sid=4

    und als 1.8" PATA MX-NANO 50 SSD
    http://www.mx-technology.com/en/product/ssd2.php?sid=5

    Getestet habe ich nur das obere Modell, die anderen müssten technisch gleich sein. Man bräuchte nur jeweils ein entsprechenden Adapter auf den Standard-IDE-Anschluss. Am einfachsten bekommt man den Adapter für das MX-Nano 44 Modell.

    Da sowohl die Photfast G-monster V3, als auch die Mach Xtreme neuere Modell mit Ramflash sind, könnte man fast noch das neue IDE-Modell von Super Talent austesten. Das hat ebenfalls Flashram drinn. Das ist aber nur ne Vermutung, weil die anderen beiden erkannt werden. Technisch gesehen benötigt man dieses Flashram nicht beim Einsatz im Emu-sampler.


    Was mir dabei noch aufgefallen ist, Bänke via IDE-SSDs zu laden geht viel schneller als über eine Microtech SCSI-Cardreader.
     
  23. powmax

    powmax aktiviert

  24. vds242

    vds242 -

    @cleanX

    Wie Du in meinem Posting bestimmt gelesen hast, steht da nichts von einem neuen EOS!

    Darum war das nicht witzig gemeint!

    Wenn irgendwo, bei irgendeinem Synths oder Sampler, Probleme auftauchen, welcher Rat wird da als Erstes gegeben?

    "OS neu aufspielen"

    Chris
     
  25. cleanX

    cleanX -

    @powmax

    Gut, das ist dann ein reiner passiver Adapter. An der IDE-Schnittstelle des Emu wird der mit Sicherheit nicht funktionieren.

    Der Preis ist dementsprechend etwas heftig.
    Aber vielleicht ist der Weg über die Bridge schneller, als rein über SCSI? Könnte man das mal testen?



    @vds242

    Sorry, sollte nen Witz werden.
     
  26. microbug

    microbug |||

    Das Problem mit der IDE-Schnittstelle ist ja, daß diese rein auf Geräte nach ATA3 ausgelegt ist (steht auch irgendwo im Handbuch), und dieser Standard sah noch keine Wechselmedien vor, das kam erst mit dem dann ATAPI genannten Standard ATA4. Alles, was man da andockt und sich nicht als Festplatte nach ATA3 zu erkennen gibt, wird schlicht und einfach ignoriert. Ein IDE nach CF-Adapter, der das umgehen will, muß einen Prozessor oder Gate Array drauf haben, die dem System die Speicherkarte als Festplatte vorgaukelt.

    Ich hatte am E5000 Ultra auch mehre Festplatten probiert, die teils zu alt waren, um bedient zu werden.
     
  27. cleanX

    cleanX -

    Da funkionieren noch nichtmal alle konventionellen IDE-HDs?

    Gibt es denn die Möglichkeit eine CF über Software zu manipilieren?
     
  28. microbug

    microbug |||

    Es funktionieren alle konventionellen HDs, die mindestens ATA3 sind, also alle Neueren Datums. Zwei versuchsweise hier eingebaute alte Laptop-HDs wurden nicht erkannt, eine etwas Neuere Maxtor mit 60GB dann schon. Irgendwo hatte ich das hier im Forum auch mal geschrieben.

    Die Kennung einer CF kannst nur manipulieren, indem Du einen Controller dazwischensetzt, der sich quasi anstatt der CF anmeldet bzw dessen Kennung, die vom Controller der CF-Karte kommt, überschreibt. Details dazu sollten in der ATA-Spec stehen oder sich in den Elektronikerforen finden lassen.

    Es gibt Controller, die setzen die Kennung anhand eines Pins, der entweder auf plus oder Masse liegt, aber dazu muß man die Karte modifizieren und auch vorher wissen, was da für ein Controller verbaut ist. Nicht gerade universell.
     
  29. vds242

    vds242 -

    @cleanX

    Wenn es nicht so traurig wäre, das man immer mal wieder OS aufspielen müsste, hätte ich auch lachen können ;-)

    Das ist ja wirklich seit zig Jahren die erste Standardantwort (OS aufspielen).....leider.....

    Gerade bei den Ultras damals, waren viele vor den Kopf geschlagen, als es hieß, das war es. Keine Updates mehr, nach der 4.7 beta.

    Dabei wurde auf der letzten Musikmesse damals noch groß EOS 4.8 angekündigt. Mit USB Support/Option....

    Gruß,

    Chris
     
  30. microbug

    microbug |||

    Es bräuche ein paar fähige Leute, die in der Lage sind, ColdFire-Assembler zu analysieren und das Ganze dann zu verbessern. Wer schon am Atari in Assembler gearbeitet hat, wäre da am dichtesten dran. Kann man alles machen, ist eben nur ein Haufen Arbeit.
     

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