Einsteiger sucht Soft-Synth für den Hausgebrauch

Dieses Thema im Forum "Softsynth" wurde erstellt von blackenthesheep, 20. Dezember 2007.

  1. Servus,
    bin Neu hier und was die Materie angeht ein absolut N00b ^^
    Ich hab vor einigen Jahren ein wenig von einem Freund gelernt mit Software-Synth. zu experimentieren, seinerzeit mit Fruity Loops 3.4 und Musik Maker (zum schneiden und bearbeiten von Wavedaten etz), hab aber nie eigene Software besessen. Inzwischen hab ich die Zeit mich wieder der Musik zu witmen aber keinen Ansprechpartner mehr.
    Deshalb mal die Frage welchen Synth man mir empfehlen kann für den Einstieg. Ich bin damals mit FL recht gut zurecht gekommen, suche also etwas das in Umfang und Bedienbarkeit ähnlich (oder besser/einfacher) ist.

    Da ich noch nicht wirklich abschätzen kann in wie weit ich am Ball bleib und Schlussendlich ob ich auch das Talent dazu besitze, will ich vorerst nur auf Softwareebene bleiben und wenn möglich auch keine Unsummen als Startup zahlen.
    Bedanke mich schon mal fürs Lesen und Hoffe der ein oder andere kann mir weiterhelfen
     
  2. Moogulator

    Moogulator Admin

    Hmm, was früher billig war, geht heute auch: So ein Korg Legacy mit MS20 Controller könnte ein guter Einstieg sein, aber du könntest natürlich auch Freeware zuerst probieren, das kostet dann nicht, allerdings: Naja, einen Host - Einen Sequencer wirst du früher oder später wohl haben wollen, die gibt es eben doch eher nicht umsonst, zumeist...

    Sher gut verständlich und rel. einfach ist auch Reason.. Ist aber nicht so gut "erweiterbar", da es nur mit sich selbst kompatibel ist und ext. Hardware nicht mag. Aber es macht halt Spaß und man hat rel. schnell was zusammen. Ich mein den ersten passablen Track..

    Ist alles auch eine Frage des Ziels: Paar Fragen: ensteigerx
    <a href=http://www.sequencer.de/blog/?p=2503>Synthesizer Grundlagen</a>
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Du kannst zuerst Freeware nehmen, die Datenbank bei kvr ist dafür ideal: www.kvraudio.com . Einfach die Features ankreuzen, die du brauchst (Computertyp, Freeware, usw.) und die Ergebnisse anzeigen lassen. Ein Klick auf einen Treffer und es wird der Screenshot gezeigt, der Link zur Website des Anbieters und es stehen auch Meinungen von Musikern dabei, die den benutzen. Die Ratings sagen was aus über die Tauglichkeit der Synths.

    Als Host für VST Synths und Instrumente können dein FL oder Musik Maker funktionieren. Wenn nicht, dann zum Beispiel der Chainer, die Demoversion kostet nichts und genügt als VST Host vollkommen.

    Alternativ ist auch die neuste Version des Musik Maker eine passable Lösung. Kostet nicht viel und es ist gleich ein Schwung Synthesizer dabei. Kostet etwa 50 Euro, hier http://www.magix.com/de/music-maker/classic/ und das Paket ist so gestaltet, dass man da nicht viel falsch machen kann.
     
  4. Zunächst erst mal danke für die Hilfe :)
    @Moogulator hmm ja das is so die Frage die ich mir selbst stelle was will ich für Musik machen ^^ was elektronische Musik angeht hör ich ein doch sehr breites Spektrum. Ich sag mal von Trance, Industrial/Noise, GOA, EBM, Lounge, Ambient o Elektroclash uvm. is da so ziemlich alles dabei... da fällts schwer ne Entscheidung zu treffen was nun meins ist. Ich hab mich jetz mal n paar Std hingesetzt und durchgehört (nicht ohne Genuss).
    Ich versuchs mal in Worte zu fassen ^^ also was mir eigentlich immer Taugt ist n tiefer Bass und ich sag mal wenn das Lied nen guten Drive hat (schnell wie langsam) und eher weniger Gesang (ich glaub meine Gesangsstimme taugt auch wenn eher für Black Metall ^^).
    Als Beispiele wären da z.B.
    Nature One- Alive n kicking (z.B. der Essential DJ Team remix)
    Armin van Buuren- Serenity
    Marco Baily- Scorpia
    Voodoo & Serano- Give me the power (saw remix)
    oder DJ Quicksilver- Embrace
    Wobei ich mir wiederrum die Frage stell ob ich sowas in die Richtung hinbekomm, da ich keine Musikalische Ausbildung genossen hab, sprich Noten für mich eher böhmische Dörfer sind :roll:. Meine ersten Gehversuche hab ich eher in Richtung Dark Ambient /Industrial gemacht als Beispiel welche Richtung das dann ging, wär da Ars Moriendi- New Primitivism III zu nennen. Damit hab ich mich "relativ" leicht getan allerdings besticht die Musik nicht grade durch ihre ausgeklügelten Melodien (es gibt keine ^^) ich kann aber auch nicht beurteilen ob ich mich dann mit Hardware vielleicht viel leichter tue, kann mir gut vorstellen das es leichter ist die passenden Tasten zu suchen und manuel an Reglern zu drehn, als so ne Pianorolle einzustellen oder Regler zu Programieren (da tue ich mich sehr schwer bei, hört sich nicht mal im Ansatz so an wie in meinem Kopf)
    so ich hoff mal dass das etwas genauer war :)

    @kpr ah ja gut zu erfahren mit dem Musik Maker, damals war der noch ziemlich schwach auf den Beinen denk ich. Hatte wenig Möglichkeiten den Klang zu beeinflussen sondern eher so ein "ich häng Samples aneinander" dafür halt gute Möglichkeiten Audiodateien zu schneiden, wenn man z.B. irgendwelche Filmzitate einbauen will. Bei KVR werd ich jetz mal reinschnupern :)
     
  5. Wesyndiv

    Wesyndiv Tach

    Im Handel gibt es jetzt das Jahresheft der Zeitschrift Keys (Musikproduktion für Einsteiger). ein kleiner Schmöker(Din A5) mit gesammelten Informationen und einer CD mit freiem Audiosequenzer und einer Softsynthsammlung. für ähhhh... 6 Euronen kann man da nichts falsch machen.

    Schönen Gruß
    Wesyndiv
     
  6. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Warum nicht eine der kleinen Versionen vom FL Studio? Ist doch perfekt für dein Vorhaben. Später dann noch einen gebrauchten Microkorg dazukaufen und schon hast du Möglichkeiten, für die man in den 80ern seinen rechten Arm gegeben hätte. Naja, fast ;-)
     

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