Erfahrungsbericht Ableton Push 2 ?

Dieses Thema im Forum "Controller, Kabel, MIDI / CV" wurde erstellt von Anonymous, 14. August 2016.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Moin, Push 2 ist ja jetzt schon länger auf dem Markt. Daher die Frage an die Besitzer, wie sind eure Erfahrungen mit dem Controller? Wie setzt ihr ihn ein und eignet er sich für das schnelle Audioclip Recording und arrangieren, eurer Ansicht nach?

    Und die letzte Frage...da ich bereits ein Novation Launch Control XL habe, wäre das Launchpad Pro eine mögliche ebenso gut Alternative zum Push2?

    Würde mich über Berichte freuen,

    Danke im voraus,

    :nihao:
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    Nach einem Gespräch heute, mit einem lieben Forenkollegen, ist mir klar geworden, daß Push eigentlich nichts anderes macht als das große 11 - 17Zoll Display eines Notebooks auf ein kleines LC Display zu pressen, und man zwar dann den Rechner wegstellt, aber am Ende muß man zwecks Parameter Einstellung dann doch wieder auf ein Display starren...halt nur ein viel kleineres. Im Prinzip kann man dann doch beim Notebook bleiben, weil das Display deutlich größer ist.

    Wie auch immer, nach meinen positiven (Bediener-) Erfahrungen mit dem Novation Circuit, werde ich wir das Launchpad Pro zu meinem LaunchControl XL dazustellen, das sollte mir zumindestens in den Phasen der Clip Erstellung und im anschließenden Mixdown/Arrangieren die Arbeit losgelöst von einem Display ermöglichen. Bei Circuit gefällt mir das Button Smashing in bunt sehr gut und macht mir Spaß. Spaß dabei nicht im Sinne von Hihihaha, sondern "erfüllend".

    Dennoch würden mich weiterhin Erfahrungsberichte interessieren.
     
  3. Charly Brown

    Charly Brown Guest

    Das Schöne an Push ist wohl, dass man ihn unterschiedlich nutzen kann. Ich persönlich nutze Tastatur, Trackpad und Monitor weiterhin für die Routinen, die damit schneller gehen. Push nutze ich z. B. mit Simpler für Slicing von Samples, als Controller für die Live-Instrumente und Effekte und die Pads zum Einspielen und Arrangieren. Ich mag Push sehr, hatte bis vor kurzem noch den 1er und war sehr skeptisch, ob der 2er tatsächlich Vorteile bringt. Ich mag das Format und Design, den Zugang zur Musikproduktion ohne klassische Klaviatur (als Kontrast) und für mich ist Live erst seit Push überhaupt attraktiv geworden. Ich hatte das Programm immer wieder über die Jahre getestet, aber keinen Zugang gefunden. Heute hingegen kann ich mir z. B. die Arbeit mit Logic überhaupt nicht mehr vorstellen. Macht einfach keinen Spaß, im Vergleich.
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Doppelpost
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Interessant! Vielen Dank. Ist das editieren von Samples und das slicing wirklich mit Push2 dann soviel schneller?

    Ich nutze weder Simpler noch das Slicing von Live, von daher dürfte mir das Launchpad/Launchcontrol wohl reichen von den Möglichkeiten. Einspielen und arrangieren gehen mit dem Launchpad ja auch. Kann Push2 auch Polyaftertouch, so wie das Launchpad Pro?
     
  6. Charly Brown

    Charly Brown Guest

    Sample Editing im klassischen Sinn ist in Live eher rudimentär. Dafür verwende ich meist einen Editor, logischerweise ohne Push. Dort wo ich aber Push zum Editing oder Slicing verwende ist das weniger eine Frage der Schnelligkeit, sondern vielmehr eine des Zugangs. Mit dem Trackpad kann ich einen Parameter zeitgleich steuern, mit Push mindestens 2. Der Zugriff auf Parameter ist über die Potis intuitiver. Der Flow bleibt erhalten, man muss nicht ständig auf den Monitor starren und schauen, dass man mit dem Trackpad den richtigen Parameter erwischt. Push und Live ist für mich die erste richtig gelungene Integration eines Controllers gewesen. Push 2 ist nahezu perfekt, wenngleich ich weiss, dass Ableton den weiter verbessern wird.

    Simpler hatte ich auch nicht genutzt. Auch als Push 2 mit den neuen Simpler-Möglichkeiten kam, dachte ich, dass ich das nicht brauche. Als ich damit aber rumgespielt habe und meine Recording damit erstmals manipuliert hatte, wusste ich, dass ich das Potenzial theoretisch nicht erkannt hatte. Natürlich geht auch ein Launchpad, aber dieser Integrationsgrad von Push ist halt ein Alleinstellungsmerkmal. Ich wüsste als Ableton User also nicht, weshalb ich das Launchpad bevorzugen sollte. Zum Aftertouch-Vergleich kann ich mangels Launchpad nichts schreiben. Hier gibt's die offiziellen Infos dazu: https://www.ableton.com/en/help/article ... ftertouch/
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Da hast du einen interessanten Punkt genannt. Aber ist es nicht so das jeder kaum 100% von Live s Funktionen nutzt sondern vielmehr jeder für sich die 25% die er braucht? Das sich durch Push neue Optionen erschließen setze ich mal voraus, immerhin ist es dadurch "begreifbarer" im wahrsten Sinne des Wortes.

    Polyaftertouch wird lt Link von Live nicht unterstützt, daher ist davon auszugehen das Push das auch nicht kann.

    Das Launchpad beherrscht es, aber Live würde entsprechende Controller ignorieren. Also macht das nur Sinn wenn ich damit Synths direkt ansteuern die polyaftertouch fähig sind. In meinem Fall ein Prophet 6.

    Und wie gesagt...ich kaufe mir Push 2 um nicht mehr am Computer auf ein Display zu starren...und starre dann bei Push 2 wieder auf ein Display, mit dem Unterschied, das ich zwei Parameter gleichzeitig, statt nur einem verändern kann. Aber schon klar, es ist dennoch nicht dasselbe, weil sich die Kompaktheit der Funktionen in einer haptischen Oberfläche vereint wiederfinden. Da ist man dann natürlich gefühlt schon schneller als mit dem Trackpad. Ich hatte schon mal Push 1 und kann das nachvollziehen. Letztlich war aber der Zwang immer aufs Display schauen zu müssen, der Dealbreaker für mich.
     
  8. Mattvk

    Mattvk Guest

    Kein Controller kann die Tiefe von Ableton abdecken und ein schnelleres Arbeiten ermöglichen. Hat man Push in der Hand kommt einem alles sehr langsam vor. Browse hier, browse da...
    Ich nutze eine Launchpad. Um Parameterläufe zu bauen nehm ich eine 2. Midispur und löse die fallende stehende oder steigende Automationskurve mit den Tasten aus.
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja das Browsing ist definitiv langsamer am Push. Durch die Listenverschachtelung wird das auch nicht einfacher. Dafür sieht es jetzt beim 2er besser aus. :mrgreen:

    Das mit der Parameterautomation per Launchpad wurde in den Tests der einschlägigen Onlinesites (sponsert bei T.) immer als Gimmick abgetan, also setzt du das richtig zum aufzeichnen von Parameter Verläufen ein oder nur bei einer Performance?
     
  10. Mattvk

    Mattvk Guest

    Ich bereite alles am Computer vor und überleg mir dann wo was automatisiert werden könnt. Am besten mal Ableton nehmen und sowas mit der (Midi)Tastatur durchspielen. 2-3 Tasten für Filterverläufe. 2 für Programmchange(wenn Filter unten), 2 für diverse Gate Spielerein, 2 für fith Note rauf und wieder runter, 1 für Chord, etc...bei einer bestehenden Melodie.
    Die reinen Grid Controller fokusieren Ableton anders und ermöglichen schon eine andere Art des musizierens. Sollte man mal probiert haben.
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    :supi:

    Super Idee, Dankeschön für die Anregung, da bin ich noch nie drauf gekommen das mal so zu versuchen. Werde ich mal ausprobieren.
     
  12. Keine Ahnung wie relevant das für dich ist, aber meiner Meinung nach hat Push 2 die mit Abstand besten Pads. Da kannst du selbst Ghost Notes problemlos mit spielen. Auch zum 1er liegen da noch Welten zwischen.
    Die ganzen Samplerfunktionen sind auch ziemlich cool. Wenn man das alles nicht benötigt, reicht wahrscheinlich auch ein LP Pro oder Push 1.
     
  13. Charly Brown

    Charly Brown Guest

    Also ich nutze definitiv nicht sämtliche Funktionen in Live. Da Hobby, habe ich auch gar nicht die Zeit, mich in alle Details einzuarbeiten. Allerdings habe ich über viele Jahre Erfahrungen gesammelt, die mir bei Live helfen. Und Push reduziert für mich Live auf wesentliche Funktionalitäten, die ich ja oben bereits beschrieben habe.

    Ich bin da einfacher gestrickt: Für mich ist ein Bildschirm bzw. ein Display eine wertvolle Hilfestellung. Meist verstehe ich auch nicht, weshalb Andere die guten alten Hardware-Zeiten loben oder heute sich umständlich mit Hardware quälen. Meine ersten Tracks habe ich mit Hardware-Squencern gemacht. Da war nix groß mit Display. Aber selbst ein Steinberg 24 war mir lieber, als eine Hardware-Kiste. So unterschiedlich sind die Typen: Wenn du wirklich eine Aversion gegen Displays und Monitore hast, ist vielleicht ein Hardware-Sequenzer eine Alternative für dich?!
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hardware Sequencer? Hab ich drei Stück... :mrgreen:
    Das ist aber hauptsächlich für unsere Jam/Bühnen Geschichten super.
    Im Homehobbystudio mag ich Luve schon ganz gern und ich mags aber auch gern haptischer. Ich fasse halt gern was an... :twisted:
    Das ich dann auf den Bildschirm gucken muss stört mich eigentlich nicht, eher das ich dabei auf ein kleines Display gucken muss. Und ich finds einfach interessant zu sehen wie andere die Sachen einsetzen, in der Hoffnung auch noch was dabei zu lernen.
     
  15. adam

    adam Obendrauf und nebenher

    Hatte vorher den Push 1 und habe ihn überwiegend nur für die Sequencer-Funktion sowie zum Einspielen genutzt.

    Mit dem Push 2 und der Ableton Weiterentwicklung ist der Controller in die Mitte meines Workflows gerutscht. Ich benutze ihn weiterhin zum Sequenzieren und Einspielen, aber jetzt auch für's Sampling, grobes Abmixen, Arrangieren des Tracks, usw.

    Das neue Display ist einfach großartig. Mit Update 9.7 werde ich die normale Ableton-Anzeige auf dem MacBook nur noch für die Tuner benötigen. ;-) Zumindest was das Entwickeln von Trackskizzen betrifft. Für das finale Abmischen und auch viele Feinarbeiten benötige ich natürlich weiterhin den Rechner, aber um im Studio DAW-basiert zu arbeiten ohne ständig mit dem Rechner glotzen zu müssen, dafür ist Push 2 perfekt. Gerade auch in Zusammenarbeit mit meinem Modularsystem - ich patche, sequenziere mit meinem Beatstep Pro und sample diese laufend mit Push 2 ab. Das geht in meinem Fall viel schneller mit Push (2), da der Workflow auf dem Gerät wirklich gut gelöst ist.

    Mit 9.7. habe ich dann noch die Möglichkeit das Routing mit Push 2 pro Track auszuwählen, was dann auch Mehrspuraufnahmen leicht möglich macht.

    Mir ging's im Grunde darum beim Jammen und Ideen entwickeln nicht die Maus und einen PC bedienen zu müssen. Das geht so sehr gut. Für das spätere "Ausproduzieren" steige ich dann natürlich wieder auf Maus und Tastatur um. Das kann Push nicht ablösen.
     
  16. Mattvk

    Mattvk Guest

    Ich kann mir nur schwer vorstellen dass Push 1/2 eine Erleichtung darstellen soll.

    Nur mal Resampling als Beispiel.

    Im Browser wähl ich ein Drum Plugin, setz eine Audio Spur auf Resampling und die Einstellungen des Midipart.
    Resample das ganze und lad es es in den Sampler. Alleine da springen mich pro Seite des GUI schon 30 bis 40 Parameter an die im Zuge der Bearbeitung alle irgendwo zum Zuge kommen.

    Unmengen an Schritten die am Push gemacht werden müssen während am Bildschirm alles auf einer Seite liegt.
     
  17. adam

    adam Obendrauf und nebenher

    Deswegen ist ja ausprobieren auch besser als "vorstellen". ;-) :selfhammer:
     
  18. Mattvk

    Mattvk Guest

    Ich hatte Push 1 da und war enttäuscht wie langsam dass alles von statten geht.
    Wer unbedingt Hardware will ist mit den Controllern sicher gut bedient aber so richtig in Depth und schnell ist eher ätzend.
     
  19. adam

    adam Obendrauf und nebenher

    Push 1 und die damalige Ableton Version sind aber hinsichtlich Workflow nur bedingt mit Push 2 und 9.6 bzw. 9.7 zu vergleichen.

    Aber ja, natürlich kann Push 2 nicht komplett den Rechner ersetzen. Davon rede ich aber auch nicht. Mir geht's um schnelle Skizzen erstellen von Tracks - ohne den Rechner bemühen zu müssen. Mit Deiner Hardware jammen, schnelles absampeln, einfaches arrangieren und abmixen. Dafür ist Push 2 großartig und für mich persönlich eingängiger und schneller.
     
  20. Îch habe leider nur Push 1, aber für meine Art zu arbeiten ist es genial und ich schaue so gut wie gar nicht auf den Rechner, da ich das Push weiter weg stehen habe

    Ich mache gerne Jams mit meinen Instrumenten und wenn ich was interessantes am Laufen habe, recorde ich Variationen und Loops von den einzelnen Spuren übers Mischpult, das geht mit Push dermaßen zackig, auf Wunsch auch mit vordefinierter Record-Länge, dass es mir immer wieder eine Freude ist.
    Das Display ist da auch gut, da ich ja auch alle parameter der Clips und Spuren da einstellen kann, Volume und so weiter, geht auch sehr schnell.
    Ich mag auch den Step-Sequencer gerne, da er recht übersichtlich ist, unterschiedliche Spurlängen wären aber fein, aber er bietet alles möglich an Automation und Stepdedit wie Nudge, Velocity usw...

    Hab ich genug Zeug aufgenommen recorde ich das Arrangement in Echtzeit ins Arrangefenster, sowieso eine der am meisten unterschätzen Features von Ableton.

    Kleinigkeiten wie evtl. FX im Rechner und Autimationen mach ich dann wieder mit Maus und Tastaur, aber da ist der Track schon so gut wie fertig.

    Durch Push fühlt sich Ableton wie ein Instrument an, ich hab es jetzt zwei Jahre im Dauereinsatz und bin im wesentlichen immer noch begeistert davon und werde mir über kurz oder lang Push 2 holen.

    Das Launchpad ist sicher super, aber die ganzen fehlenden Features und gerade die Displays würden mir sehr abgehen-Push ist merh als die Summe der einzelnen Teile.
     
  21. Charly Brown

    Charly Brown Guest

    Gerade bei Push - so finde ich jedenfalls - hilft das theoretische darüber nachdenken wirklich nicht. Ausprobieren und rausfinden, ob's dem eigenen Workflow hilft, ist schon erforderlich. Ich war auch erst Push 1-User und hatte theoretisch infrage gestellt, dass sich Push 2 für mich lohnt. Zwischenzeitlich habe ich Push 2 gekauft und bin damit zufrieden. Für mich ist das eine spürbare Weiterentwicklung, wenngleich ich den Preis dafür schon heftig finde. Am Ende gibt es sowieso keine richtig oder falsch: Jeder von uns entwickelt seine individuelle Arbeitsweise und hat bestimmte Vorlieben. Mir gefällt's, dass es heutzutage für nahezu jeden Anspruch eine einigermaßen akzeptable Lösung gibt.
     
  22. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich muss dir Recht geben, selber ausprobieren ist immer besser. Push 1 und ich sind leider keine Freunde geworden. Ich werde mir dann mal Push 2 und das Launchpad kommen lassen und in Ruhe Testen.
     
  23. Charly Brown

    Charly Brown Guest

    :supi:
    Tipp: Push 2 musst du bei Ableton registrieren, bevor du ihn nutzen kannst. Ich persönlich würde daher vorher - der Form halber - klären, ob die Rückgabe problemlos möglich ist. Bin gespannt auf deine Entscheidung!
     
  24. Anonymous

    Anonymous Guest

    Danke, ich denke das sollte gehen. War beim Push 1 auch möglich. :supi:
    Ja ich bin auch gespannt, wird leider noch dauern, da das gerade in seine Einzelteile zerlegt in der neuen Wohnung rumsteht...und in Teilen noch im Auto... :lollo:
     
  25. V

    V Guest

    Kann mir bitte jemand sagen, ob ich eine Spur beim Push nach links/rechts verschieben kann (zb in 16th Schritten) so wie auch beim Octatrack?
    Ohne dass lange Noten abgehockt werden?

    danke!
     
  26. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Hab auch ne Frage: Wie kann ich bei einem Drum Rack in der Mixer View schnell zu den nächsten acht Kanälen springen? Bisher kenne ich nur den Weg mit der rechten Pfeiltaste, aber da tippt man sich ja einen Wolf, wenn man zum Bleistift vom 1. Kanal zum 20. Kanal navigieren möchte. Hab auch schon das Manual gelesen und diverse Shift-Shortcuts probiert. Leider ohne Erfolg.
     
  27. wirehead

    wirehead Ständig unterwegs

    "Layout" drücken und damit zum "Session Overview" wechseln – dann kannst Du mit den Clip-Buttons in 8er Steps springen.
     
  28. ppp

    ppp ..

    oder Page < und Page > tasten benutzen
     
  29. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Erst einmal Danke für eure Antworten :supi:

    Klappt leider nicht. Das Display ist in der Mixer View und die Pads im Step Sequencer Mode. Siehe Foto. Mir geht es darum, in dieser Situation schnell zu den nächsten acht Mixerkanälen zu springen (also ohne 8 x Cursor rechts zu drücken).

    Funzt leider auch nicht. Wäre aber naheliegend gewesen :mrgreen: Hab das natürlich als Erstes ausprobiert, auch mit Shift.

    Ich hab übrigens die 9.7 Beta am Start.
     

    Anhänge:

  30. Ichfrage mich , wer von euch Erfahrungen mit Ableton Push und dem Neuen Maschine Jam Controller gemacht hat?

    LG

    Mike