Erica Synths Black Sequencer

wellenbad

wellenbad

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Ein sehr interessanter Sequenzer, wie ich finde. Wenn man nur auf ein Foto des UI schaut, hat man das Gefühl, dass man ihn sofort bedienen kann. Ähnlich wie der Eloquencer, dem aber die Knöpfe für die Eingabe pro Step fehlen. Ich bin gespannt auf die Reviews, die jetzt kommen werden.
 
Jeltz

Jeltz

zerfrettelter Grunzwanzling
Gefällt mir. Die Stepeingabe per Drehencoder zu machen ist eine sehr weise Entscheidung.
Ich frage mich heute noch, warum Make Noise das beim RENE 2 nicht ebenfalls so gelöst hat.
 
Soljanka

Soljanka

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Ok, je nach dem, ob der Sequencer über oder unter den Modulen steht oder eingebaut ist.
Als Desktop hätte man den ja vor sich und die Kabel gehen nach oben weg.

In meiner Vorstellung macht das so jedenfalls total Sinn, dass die Kabel nach oben weggehen.
("Um Gottes Willen" war vielleicht etwas dramatisch ausgedrückt. ;-) )

Jeder nach seiner Fasson.
 
Soljanka

Soljanka

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Direkt mal eine Frage:
Kann man Start- und Endpunkt festlegen, wie beim Schrittmacher?
 
Peter Kaminski

Peter Kaminski

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Hallo, also bei dem aktuellen Firmwarestand ist das möglich. In einem Pattern kann man durch Druck auf einen der 16 Drehgeber Endpunkt eines Pattern festlegen und durch SHIFT + Drehgeberdruck auch den Startpunkt, der default-mäßig auf Step "1" gesetzt ist. Das wird auch so in der 1.0 Release Firmware der Fall sein denn die aktuelle Pre-Release ist sehr nah am Release-Status.

Ich hoffe das beantwortet die Frage. Ich denke das meinst Du mit Start und Endpunkt oder?

Grüße Peter
 
Peter Kaminski

Peter Kaminski

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Zu den Buchsen kann ich auch nur zustimmen: die sollten oben sein. Bei Eurorack-Systemen sind die Sequencer ja in der Regel unten platziert und die Kabel gehen nach oben weg. Insofern ist das optimal beim Black Seq
 
Soljanka

Soljanka

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Ich hoffe das beantwortet die Frage. Ich denke das meinst Du mit Start und Endpunkt oder?

Ja, in etwa.
Das war beim SM immer schön. da konnte man mit der Loopfunktion so einfach per Knopfdruck Srart- und Endpunkt festlegen.
Diese Funktion vermisse ich bei allen anderen Sequenzern immer. Auch bein Cirklon. Obwohl das mutmaßlich so einfach wäre.

Endpunkt haben sie alle, logischerweise. Aber Startpunkt einfach mal so woanders setzen is nicht.
 
Soljanka

Soljanka

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Bin total gespannt auf das Teil, da meine Suche nach dem optimalen Seq immer noch nicht beendet ist.

Wenn der so intuitiv zu bedienen ist, wie es das obige Video vermuten lässt, dann könnte das mein heiliger Grahl sein und den Wunsch nach einem Koma Komplex* in Luft auflösen.
Ich denke schon jetzt darüber nach, direkt noch einen zweiten anzuschaffen, wenn der meine Erwartungen erfüllt.

*an dem stören mich auch ein paar Punkte. (theoretisch. habe keinen.)
 
ASJ

ASJ

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...uiui, der gefällt mir außerordentlich gut ...denke mal, da werd ich zuschlagen (müssen)...
 
Peter Kaminski

Peter Kaminski

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Ja, in etwa.
Das war beim SM immer schön. da konnte man mit der Loopfunktion so einfach per Knopfdruck Srart- und Endpunkt festlegen.
Diese Funktion vermisse ich bei allen anderen Sequenzern immer. Auch bein Cirklon. Obwohl das mutmaßlich so einfach wäre.
Endpunkt haben sie alle, logischerweise. Aber Startpunkt einfach mal so woanders setzen is nicht.

Habe gerade entdeckt, dass bei der letzten Firmwaree über die erste drei Drehgeber via DRCTN TANGE Dialog sich Start- und Endpunkt sowie auch der Pattern- Bereich über den dritten Regler sich nun verschieben lässt. Das ist wohl gerade gestern noch hinzugekommen. Das noch mal ergänzend als Antwort.
 
Zuletzt bearbeitet:
Horn

Horn

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Ich habe noch nie mit einem Hardware-Sequenzer gearbeitet. Dieser könnte glatt mein erster werden. Für mich ist ausschlaggebend, dass man damit wirklich komplexe Sequenzen erzeugen und auch zu einem Song verarbeiten kann.
 
wellenbad

wellenbad

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Ich habe noch nie mit einem Hardware-Sequenzer gearbeitet. Dieser könnte glatt mein erster werden. Für mich ist ausschlaggebend, dass man damit wirklich komplexe Sequenzen erzeugen und auch zu einem Song verarbeiten kann.

Wenn Komplexität das Ziel ist, solltest Du vielleicht mal einen Blick auf den five12 Vector werfen. Dafür dann halt nicht ganz so leicht zu bedienen.
 
Peter Kaminski

Peter Kaminski

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Also ich bin eh der Meinung, dass man mit einem Sequencer in der Praxis kaum auskommt, dazu sind die Konzepte zu unterschiedlich und man kommt durch die Bedienkonzepte auch zu anderen musikalischen Ergebnissen. Haptik hat uu. eine enormen Einfluss. Ich finde persönlich eben den NerdSeq plus einem einfachen Step Sequencer, wie eben den Black Sequencer, eine sehr gute Kombination. Wenn es dann mehr um Live-Recording mit höherer Auflösung ankommt, müsste man wieder andere Konzepte forcieren. Den Sequencer der alles kann und aucb alle Bedienkonzepte abbildet gibt es nicht.
 
Jeltz

Jeltz

zerfrettelter Grunzwanzling
Verdammt - ich hatte mich gerade für den Metron entschieden...
Ich warte jetzt erstmal die nächsten Berichte ab.

Also ich bin eh der Meinung, dass man mit einem Sequencer in der Praxis kaum auskommt, ...
Sehe ich genauso. Richtig interessant wird es ja, wenn ein Sequencer einen anderen steuert.
An dieser Stelle fehlt mir beim Black Sequencer eigentlich nur noch für jeden Track ein eigner Clock Input, ähnlich wie beim RENE 2.

Aber...
Den Sequencer der alles kann und aucb alle Bedienkonzepte abbildet gibt es nicht.

So sieht es aus.
 
Horn

Horn

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Wenn Komplexität das Ziel ist, solltest Du vielleicht mal einen Blick auf den five12 Vector werfen. Dafür dann halt nicht ganz so leicht zu bedienen.
Vielen Dank für den Tipp, aber es muss schon eine Kombination aus Komplexität und direkter Bedienung sein. Schließlich kann ich sonst auch von der DAW sequenzieren. Da wirkt der Erica auf mich erst einmal sympathischer.
 
 


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