Ersatzteile aus dem 3D Drucker

DJAJ62

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Soli Zäme
Hallo zusammen
Ich bin schon fast dabei mir einen 3D Drucker anzuschaffen so hätte ich keine Probleme mehr mir zum Beispiel eine neue Taste für meinen Oberheim Matrix 6 zu besorgen und vieles mehr.
Ich habe mich informiert die Unkosten für Material legen hier bei 0,75€ (30g)
Für euch interessant dürfte sein das man nur vier Bilder braucht um eine Kopie zu machen.
Also könnte ich zum Beispiel so eine Taste inklusive Versand für 10€ anbieten.
Was meint ihr,
gibt es Interesse
oder bittet das vielleicht schon jemand anderes an ?

Übr ä nochricht würd i mi freue
ä ganz libe grüs usem morz sunigä süde
Andi! (56 Buchstaben) :D

Über eine Nachricht würde ich mich freuen!
einen ganz lieben Gruß aus dem sehr Sonnigen Süden
Andreas (77 Buchstaben) :roll:
 

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Individueller Benutzer
Klingt grundsätzlich interessant, wie wäre es dann bei mehreren Tasten? Die Arbeit fällt ja bei der ersten an...
 
Die Oberflächenstruktur aus dem Drucker ist nicht glatt, wie bekommst Du es glatt und farbgetreu?

P.s ich verschiebe den Thread in Lötkunst
 
A

Anonymous

Guest
DJAJ62 schrieb:
Für euch interessant dürfte sein das man nur vier Bilder braucht um eine Kopie zu machen.
Hast du da eine Quelle? Oder mit welchem Keyword finde ich was zu der Methode?
Ich experimentiere gerade im Bereich 3D Druck und Scan und kann mir das recht schwer vorstellen.
 

DJAJ62

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Hallo Danke für die Antworten
Erstmal beachtet das ich nicht vorhabe eine Firma für 3D Teile auf zu machen. Sondern einfach nur hier im Forum für Syntis Freunde!

Feedback schrieb:
Klingt grundsätzlich interessant, wie wäre es dann bei mehreren Tasten? Die Arbeit fällt ja bei der ersten an...
Jo mach mal langsam selbstverständlich wird es bei mehreren Teilen billiger.

mookie schrieb:
Für KFZ Teile wäre das interessant.
Bestimmt es gilt aber dasselbe wie oben genannt kein Kommerz.

Feedback schrieb:
Klingt grundsätzlich interessant, wie wäre es dann bei mehreren Tasten? Die Arbeit fällt ja bei der ersten an...
Das mit der Oberfläche ist eine Gute Frage die von mir angeschauten Teile waren für mich ausreichen genug,
wenn jemand genau die selbe Farbe will müsste man eine ganze Rolle bestellen falls es sie in genau der Farbe gibt, das ist durch eine Lackierung durchaus Möglich möglich.

@ 606
Werde dir genaueres noch per PM zukommen lassen.
DJAJ
 

Feedback

Individueller Benutzer
DJAJ62 schrieb:
Erstmal beachtet das ich nicht vorhabe eine Firma für 3D Teile auf zu machen. Sondern einfach nur hier im Forum für Syntis Freunde!
So hatte ich das auch verstanden...aber vielleicht wird ja mal mehr daraus...
Klingt auf jeden Fall interessant. Wahrscheinlich kannst Du aber auch mit einem Muster mehr anfangen, als mit 4 Fotos?
 

fanwander

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DJAJ62 schrieb:
Für euch interessant dürfte sein das man nur vier Bilder braucht um eine Kopie zu machen.
Das ist eine nette Vorstellung, aber es funktioniert nur, wenn der Kontrast der Oberfläche gut ist, und wenn nicht Farbveränderungen bei der Originaloberfläche eine Räumlichkeit vortäusche, und konkave Einbuchtungen in sonst planen Oberflächen werden mit dem Verfahren nur sehr schlecht bis garnicht erkannt. 3D-Laser-Scanner bringe da schon deutlich bessere Ergebnisse.

Einer unserer Mitmusiker ist Spezialist für den ganzen Kram. Der kann lustige Geschichten von der vermeintlich einfachen Anwendung berichten....
 
Also ich habe jetzt seit etwa 2 Jahren einen 3D-Drucker (Ultimaker als Bausatz).

Wie gut die Methode mit den Fotos funktioniert kann ich nicht sagen, aber ich bin mir absolut sicher, dass es nicht damit getan ist, vier Bilder irgendwo reinzuwerfen und dann hat man ein reproduktionsfähiges Modell. Wenn man irgendeinen Nippes für die Vitrine kopieren will, dann kann ich mir das vorstellen, aber bei Bauteilen ist da eher genaues Abmessen und neu Konstruieren gefragt. Je nach Beschaffenheit der Tasten können Details des Inneren ja mit Fotos von außen gar nicht korrekt erfasst werden.

Selbst wenn man ein perfektes Modell hat, ist als nächstes die Frage, wie man es für den Druck aufbereitet. Nicht jedes Modell kann z.B. mit einem FDM (das ist das verbreitete Verfahren, das so funktioniert wie eine automatisierte Heißklebepistole) in einem Stück gedruckt werden.

Sorry, wenn ich da den Bedenkenträger spiele, aber 3D-Druck ist leider noch nicht so "mainstream", wie ein Tintenstrahldrucker, mit dem man mal eben ein Foto ausdrucken kann. Da ist momentan noch viel Handarbeit und Trial & Error dabei.

Mirko
 

DJAJ62

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@ m1rk0
Ich finde deine Bedenken durchaus plausibel aber wir haben jetzt 2016
und ich beobachte die 3D Drucker Entwicklung schon sehr lange.
Sicherlich kann ich euch keine Zahnräder für eine Kuckucks Uhr anfertigen :roll:
aber es gibt bestimmt auch hier führ einen Markt und eine Lösung.
Es ist doch wie immer eine Frage des Geldes!
Und für meine Taste, Regler, Syndy Seitenteile ;-) usw. brauche ich keine Mikrometer 1:10mm wehre schon super ab 0,5mm :doof:
LG DJAJ.eu
 

C0r€

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Ich habe mir einen Mendelmax 2.5 gebaut.
Unterschätzt den Aufwand nicht! Am Anfang gibt es ggf. viel Ausschuss. Alleine die Materialkosten zu rechnen geht nicht auf, die Maschinen benötigen auch etwas Strom und ggf. Verschleißteile und Upgrades. Jedes Design muss in den Druckparametern finegetunt werden, wenn es richtig gut werden soll, vorallem bei komplexen Gebilden.
Ich würde zunächst empfehlen ein Makerlab auf zu suchen und dort die Maschinen anzusehen und was dabei raus kommt. Da kann man eventuell sogar an manchen Tagen auf Unkostenbasis selbst etwas drucken.
Das würde ich definitiv vorher mal besuchen.
Druckergebnisse sehen z.T auf Bildern schön aus, jedoch wiegen die gedruckten Teile bei ABS und PLA fast nichts. Das fühlt sich nicht besonders wertig an! Es gibt auch bessere deutlich teurere Materialien. Auch die Materialeigenschaften bezüglich der Belastbarkeit sind ganz anders als von Plastik-Gussteilen, ebenso die Resonanzeigenschaften. Ich habe z.B. ein kleines Lautsprechergehäuse für einen Koax Hochtöner gedruckt, das recht resonanzarm ist aufgrund des Materialgefüges. Der Druck hat allerdings mehr als 30 Stunden gedauert, wobei das auch etwas schneller gegangen wäre. Wenn da währenddessen ein Fehler passiert...

Ich hatte parallel voher schon ein paar Jahre einen Replicator 2x auf Arbeit im Zugriff und hatte Jahre zuvor schon eine CNC Fräse für Frontplatten gebaut. Das unterschätzt man gerne mal. Das wird schnell ein eigenes Hobby!
Es gibt auch Druckservices, bei denen man Teile drucken lassen kann. Da hat man dann weniger das Risiko zu tragen, dass etwas schief geht beim Drucken und kann sich auf das Design konzentrieren. Wobei das Zuschauen beim Drucken durchaus recht unterhaltsam sein kann. Mal eben was zeichnen und ausdrucken macht schon viel Spaß!
Um 3D Scan tools habe ich bisher einen Bogen gemacht, denn das ist dann wiederum ein Themengebiet für sich und bei günstigen Tools die ich angesehen habe im Detail nicht so einfach wie suggeriert wird. Für die Dinge, die ich drucken will, habe ich es noch nicht benötigt.
 

C0r€

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DJAJ62 schrieb:
Hej Jungs Danke für die Motivation :?
Ich sehe das ja richtig das ihr von Selbstbau Druckern redet?
LG AJ
Nein, auch bei gekauften Druckern muss man tüfteln, vielleicht etwas weniger. Dafür kann man bei denen unter Umständen bei Problemen nicht viel selbst machen (z.B bezüglich speziellen Materialien, Druckköpfen, Anbauten, Druckeinstellungen usw.) und man wächst auch normalerweise nicht so in die Technik rein, was jedoch für gute Druckergebnisse vorteilhaft ist.
Ich will es nicht schlecht reden, ich hab ja selbst bewusst entschieden einen 3D Drucker anzuschaffen und bin auch davon begeistert. Allerdings sollte man sich mMn nicht der Illusion hingeben, dass man sich mal eben einen Drucker kauft und Ersatzteile ohne viel Aufwand einscannt und problemlos ausdruckt, vor allem wenn es gleich mal relativ kompliziert geformte Tasten sein sollen. Man kann das sicher alles machen, es sind jedoch eine gewisse Lernkurve, Ausdauer und Zeit- sowie Geldaufwand damit verbunden. Zudem besteht auch die Gefahr, dass die Qualität der gedruckten Teile nicht den Erwartungen genügt, wenn man sowas noch nicht live erlebt und in den Händen gehalten hat. Für mich genügt es für vieles. Eine Taste eine Klaviatur würde ich damit aber nicht unbedingt nachdrucken wollen, aufgrund der Oberflächenstruktur und Farbe. Außerdem wird es dabei je nach mechanischer Aufhängung eventuell Festigkeitsprobleme geben, die Designanpassungen notwendig machen.
 

monoton

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Moin,


ich habe das ganze mal vor einer Weile mir Platinen gemacht. Heißt für gute Freunde Platinen geätzt und dafür einen kleinen Obolus genommen.
Natürlich spricht sich sowas rum und ganz schnell hatte ich doch eine mehr Anfragen. Habe es dann aber ganz schnell wieder sein gelassen weil es sich wirklich nicht lohnt.
Und nicht jeder User ist auch wirklich nett, wenn ihm das Teil nicht gleich so gefällt oder er sich was anderes darunter vorgestellt hat.

Und zu deiner 4 Bilder Theorie. Ich kann es mir wirklich nicht vorstellen das sowas vernüftig funktionieren soll. Eine Nacharbeit ist mit Sicherheit immer nötig.Und sobald komplexe Flächen ins Spiel kommen dürfte das System
mit Sicherheit komplett überfordert sein.

Was du dir aber auf jedenfall anschaffen solltest wäre ein CAD Programm. Und alleine sich da einzuarbeiten dauert schon eine ganze Weile! :opa:

Ich wünsche dir viel Glück!!
 
C0r€ schrieb:
Wobei das Zuschauen beim Drucken durchaus recht unterhaltsam sein kann.
Ich weiß gar nicht warum, aber ich kann mich da auch immer kaum von abwenden... :)

Ich sehe, dass andere Leute mit 3D-Drucker meine Erfahrung mit der Einarbeitung und den Problemen teilen. Es ist leider so, dass vor einigen Monaten/Jahren das Thema so gehypt wurde, dass man aus den Medien den Eindruck bekam, dass ganze sei total easy. Ist es aber eben immer noch nicht. Bis so ein Bauteil richtig gut ist, sind Fehlversuche, Gehirnschmalz und Ausdauer gefragt. Und wie gesagt: Ein belastbares, präzises Bauteil ist was anderes als die allgegenwärtigen Oktopusse oder Roboter-Maskottchen, die man sich als Statussymbol auf den Schreibtisch stellt (sorry, wenn das jetzt etwas gehässig klingt).

Wenn ein Bauteil mechanischen Belastungen standhalten soll, dann ist evtl. Nylon das richtige Material. Da ist man dann aber wieder mit neuen Problemen dabei: Nylon schrumpft während des Drucks, je nach Beschaffenheit des Bauteils. Da benötige ich fast immer mehrere Versuche, nach denen ich die Größe des Modells anpasse.

Für präzise Drucke ist übrigens eine beheizte Grundplatte wichtig, die ich bei meinem Modell erst nachrüsten musste.

Mirko
 

citric acid

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bei uns in der Firma ( in der Produktentwicklung) haben sie auch schon einiges bezüglich günstiger 3D Drucker geforscht und getestet.

Ist keine einfache geschichte. Selbst die richtig Teueren Drucker und ich rede hier nicht von so einem Billigen 1000€ drucker, brauchen ordentlich finetuning. Und so was komplexes wie eine Taste muss ordenlich mit nem 3D programm wie cinema 3D bzw mit profitools erzeugt werden. Unser Entwickler hat das Studiert und sehr gute erfahrung.
Habe mal im Büro neben Ihm gesessen und das ist nicht mal eben so gemacht, für Ihn schon für uns ???

Habe auch sofort gedacht, cool macht der mir mal eben so eine Oberschale für eine 303 oder potikappen.... pustekuchen.

Denke das Thema 3D Drucker im Consumer bereich ist noch nicht ganz ausgereift oder wenn dann nur mit ganz viel arbeit kosten und nerven.
 

7f_ff

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citric acid schrieb:
(...)

Habe auch sofort gedacht, cool macht der mir mal eben so eine Oberschale für eine 303 oder potikappen.... pustekuchen.

(...)
:lollo: ...das war auch genau das, worüber man im Bekanntenkreis sinniert hatte: Oberschale 303 :mrgreen:


Gruss
 

monoton

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Also wenn es darum geht ein 3D Modell zu erstellen kann ich dir helfen. Kein Problem.

Ansonsten ist es wirklich nicht so einfach wie viele denke.
Und ich wäre vorsichtig mit Sachen drucken für andere. Kann viel Ärger bedeuten.

Aber falls jemand ein 3D Modell benötigt. Ich biete gerne meine Hilfe an.


Gruß Micha
 

DJAJ62

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Hallo zusammen
Soli zämed
Irgendwie geht dieser Beitrag mal wider total in die Hosen!!!
Ich habe "NICHT" gefragt was ist eure Meinung zu 3D Druckern!!!
Sondern gibt es Interesse.
Den Rest last mal mein Problem sein.
Ich traue mir das durchaus zu und nochmal es soll keine Kommerzielle Vermarktung werden.
Ich habe 1982 eine Anlage entwickelt die 164 Lichtkanäle und mehr über 3 Leitungen Steuern konnte!
Wann kam DMX ??? Das nächst Projekt war Lampen auf Motoren zu bauen und zu bewegen auch Farben und Muster über Programme abzurufen zu Erinnerung 1982.Die 5000DM die nicht in ein Patentanwalt investiert habe bereue ich einerseits aber wer weiß was für ein Arschl.. ich jetzt wäre der mit seinem Rolls Royce durch die Gegend fährt und versucht seine Millionen zu Milliarden zu machenund euch das Geld aus der Tasche zu logen?
1994 hab ich in Freiburg i BR. eine Halloween Party veranstaltet und wurde ausgelacht Amerikanischer Sch... sagte man :selfhammer:
Ok last uns diesen Beitrag schlissen.
Liebe Grüße Andreas
 
S

starling

Guest
Ich finde Du reagierst über.

Die Lichtsteuerung hat ja auch mit 3 Druck nix zu tun.

Ich meine es gäbe wenig Interesse weil die Qualität einer gedruckten Taste vielen nicht genügen würde. Sowohl technisch wie auch ästhetisch.
Zur größten Not würde ich eine nehmen, wenn es keine Alternative gäbe.
Wie das mit Prothesen eben so ist.

Ich glaube ein riesen Anwendungsfeld für 3D Druck wären customized Brillengestelle.
Der Grund warum es das nicht gibt liegt sicher auch nur an den allgemeinen Problemen der Technik.
Man kann halt nicht wirklich ein taugliches Gestell ausdrucken, so schlicht und einfach ist es.
Sonst gäbe es das schon.

Es wird aber zu den ersten Dingen gehören wenn es mal möglich sein wird.
Denn das ist ein riesiger Markt, mit hohen Gewinnspannen noch dazu.

Die Idee ist aber nicht mehr patentierbar, denn sie steht ja hier zB öffentlich.
 

C0r€

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DJAJ62 schrieb:
Hallo zusammen
Soli zämed
Irgendwie geht dieser Beitrag mal wider total in die Hosen!!!
Ich habe "NICHT" gefragt was ist eure Meinung zu 3D Druckern!!!
Sondern gibt es Interesse.
Den Rest last mal mein Problem sein.
Ich traue mir das durchaus zu und nochmal es soll keine Kommerzielle Vermarktung werden.
Ich habe 1982 eine Anlage entwickelt die 164 Lichtkanäle und mehr über 3 Leitungen Steuern konnte!
Wann kam DMX ??? Das nächst Projekt war Lampen auf Motoren zu bauen und zu bewegen auch Farben und Muster über Programme abzurufen zu Erinnerung 1982.Die 5000DM die nicht in ein Patentanwalt investiert habe bereue ich einerseits aber wer weiß was für ein Arschl.. ich jetzt wäre der mit seinem Rolls Royce durch die Gegend fährt und versucht seine Millionen zu Milliarden zu machenund euch das Geld aus der Tasche zu logen?
1994 hab ich in Freiburg i BR. eine Halloween Party veranstaltet und wurde ausgelacht Amerikanischer Sch... sagte man :selfhammer:
Ok last uns diesen Beitrag schlissen.
Liebe Grüße Andreas
Dein Post klang zunächst nicht so, als ob du so technisch versiert wärst.
Also mit dem Background würde ich eher sagen: einfach machen! Wenn du an der Technik Spaß hast kann es eigentlich nur eine positive Erfahrung werden, weil das Drucken und Rumtüfteln viel Spaß macht. Das muss man halt mögen. Der Weg ist das Ziel.
 

mookie

B Nutzer
DJAJ62 schrieb:
mookie schrieb:
Für KFZ Teile wäre das interessant.
Bestimmt es gilt aber dasselbe wie oben genannt kein Kommerz.
Ich sehe dass eher weniger als Kommerz wenn ich für einen meiner Oldtimer mal ein kleines Plastikteil benötige dass nicht lieferbar ist oder nicht auf dem Gebrauchtmarkt angeboten wird.
Aktuell such ich zum Beispiel (unter anderem) ein kleines Lüftungsgitter für einen Renault.
 

faltac

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Das wird nicht funktionieren.

selbst, wenn du für dein Hobby 20.000€ in die Hand nimmst, wirst du keine funktionierenden Passungen erzeugen können und schon gar nicht auf der Basis von Fotos.

Aber selbst wenn du zu den 20.000€ noch weitere 13.000€ für eine 3D-Software (z.B. Autodesk Produktdesign Suite) Wirst du fest stellen, dass du dein Endprodukt immer noch einer weiteren Dreh und Fräsbearbeitung unterziehen musst.

Dein Produkt soll ja auf der jeweiligen Aufnahme fest sitzen, aber nicht so fest, dass das was durch die Spannung reißt.

Klaviaturtasten sind aus Verbundwerkstoffen. Das bedeutet, dass du die Festigkeit nicht mit der gleichen Trägheit der anderen Tasten erreichen wirst.

Um gezielt auf den mechanischen Einsatzzweck hin zu arbeiten, musst du im 3D-Modell festlegen, wo Streben und Hohlräume im Kunststoffkörper platziert werden müssen.

Das weiß der Drucker nicht. Für den ist das nur ein Volumenkörper.

Wir haben für Spezialteile jemanden mit einem 3d-Drucker für Sintermetall. Die Anlage liegt aber bei 250.000€

Für seltene Teile bietet es sich an, das Teil 3D scannen zu lassen, dann nach passender Werkstoffauswahl (außer Thermoplast auch Duroplaste oder metallische Werkstoffe) das Modell über ein CAD CAM System fertigen zu lassen.
 


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