FM linear und exp. erklärt

fanwander

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Sorry, aber vergleicht Äpfel mit Birnen. Wenn er am Arp den modulierenden VCO ebenfalls auf eine Oktave über dem modulierten VCO gesetzt hätte, hätte er überhaupt nix schräges gehabt. Umgekehrt, wenn er am DX den Modulator auf einen Halbton unterm Carrier gesezt hätt, hätte es genaus schräg geklungen wie beim Arp.

Das wirklich Wesentliche beschreibt er nicht: Dass nämlich bei linearer FM beim Ändern der Frequenz der beiden Ostillatoren sich das klangliche Ergebnis nicht ändert (abgesehen von der Tonhöhe), bei exponentieller FM hingegen ändert sich das Ergebnis mit jeder Änderung der gemeinsamen Frequenz.

PS: der Typ sieht aus wie Kollege Serge in jungen Jahren. :mrgreen:
 

BBC

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Das wirklich Wesentliche beschreibt er nicht: Dass nämlich bei linearer FM beim Ändern der Frequenz der beiden Ostillatoren sich das klangliche Ergebnis nicht ändert (abgesehen von der Tonhöhe), bei exponentieller FM hingegen ändert sich das Ergebnis mit jeder Änderung der gemeinsamen Frequenz.
dann ist das eigentlich entscheidende wie sich die Modulation verhält/verändert, wenn man die Töne rauf und runter spielt ?
 

PySeq

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Also, ich finde den Clip gut, weil er überhaupt den Einstieg in die FM-Programmierung zeigt.
Wie in dem Interview hier:
J. Chowning schrieb:
I think the key to understanding the instrument [DX-Synthesizer] involves a whole lot of work on basic controls like key scaling, modulation, and velocity sensitivity, all with a simple FM pair - just two operators. Once a simple FM pair is understood, it's a lot easier to make use of the various combinations.
Ich konnte mir immer nicht so ganz vorstellen, wie er das meint. Der Clip zeigt es. Daher: :supi:.
 

fanwander

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BBC schrieb:
dann ist das eigentlich entscheidende wie sich die Modulation verhält/verändert, wenn man die Töne rauf und runter spielt ?
Richtig. Lineare FM verhält sich immer gleich unabhängig von der Tonhöhe, bei exponentieller FM müsste man mit jeder Tonhöhennderung auch den Abstand zwischen den beiden Oszillatoren ändern damit sich nur die Tonhöhe aber nicht das klangliche Ergebnis ändert.

@Serge: richtig: Fusselbart war damals noch nicht, das war damals noch eher der Vorstadtrevier-Knebelbart...
:opa:
 


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