FM linear und exp. erklärt

Dieses Thema im Forum "Sounds / Synthese" wurde erstellt von BBC, 23. Januar 2017.

  1. BBC

    BBC ..

  2. fanwander

    fanwander ||||||||||

    Sorry, aber vergleicht Äpfel mit Birnen. Wenn er am Arp den modulierenden VCO ebenfalls auf eine Oktave über dem modulierten VCO gesetzt hätte, hätte er überhaupt nix schräges gehabt. Umgekehrt, wenn er am DX den Modulator auf einen Halbton unterm Carrier gesezt hätt, hätte es genaus schräg geklungen wie beim Arp.

    Das wirklich Wesentliche beschreibt er nicht: Dass nämlich bei linearer FM beim Ändern der Frequenz der beiden Ostillatoren sich das klangliche Ergebnis nicht ändert (abgesehen von der Tonhöhe), bei exponentieller FM hingegen ändert sich das Ergebnis mit jeder Änderung der gemeinsamen Frequenz.

    PS: der Typ sieht aus wie Kollege Serge in jungen Jahren. :mrgreen:
     
  3. BBC

    BBC ..

    dann ist das eigentlich entscheidende wie sich die Modulation verhält/verändert, wenn man die Töne rauf und runter spielt ?
     
  4. PySeq

    PySeq ......

    Also, ich finde den Clip gut, weil er überhaupt den Einstieg in die FM-Programmierung zeigt.
    Wie in dem Interview hier:
    Ich konnte mir immer nicht so ganz vorstellen, wie er das meint. Der Clip zeigt es. Daher: :supi:.
     
  5. serge

    serge ||||||||||

    So'n Fusselbart hatte ich nu' aber nich'!
     
  6. fanwander

    fanwander ||||||||||

    Richtig. Lineare FM verhält sich immer gleich unabhängig von der Tonhöhe, bei exponentieller FM müsste man mit jeder Tonhöhennderung auch den Abstand zwischen den beiden Oszillatoren ändern damit sich nur die Tonhöhe aber nicht das klangliche Ergebnis ändert.

    @Serge: richtig: Fusselbart war damals noch nicht, das war damals noch eher der Vorstadtrevier-Knebelbart...
    :opa: