Neu

OnTopic [Frage] Verteilung von Midi clock – womit?

Bitte genau im Thema bleiben (wie es im ersten Beitrag steht). Bei neuen oder anderen Themen bitte einen eigenen Thread aufmachen!

GuywithBass

Synthesizer Azubi
Hallo Gemeinde,



ich möchte für eine Jam-Session mit meiner Nome II Clock den Takt angeben und die Midi Clock auf bis zu 8 Mitspieler verteilen.

Meine Idee ist es über einen Midi-Splitter (Midi Hub oder Midi Expander bzw. Midi Patchbay) dies zu machen. Wobei ich nicht wirklich verstanden habe, ob die Namen ein und denselben Gerätetyp beschreiben, oder unterschiedliche und ggf. für meine Anwendungsfall ungeeignet sind.

Dazu habe ich mir bereits nachfolgende Gerätschaften via Internet angeschaut:
  • Erica Synths
    • MIDI Dispatch
    • MIDI Thru Box
  • Yamaha YME 8 Midi Expander, (gibt es anscheint auch von Monarch und LEEM)
  • KAWAI MAV 8 MIDI PATCHBAY

Fragen:

Ist eine Verteilung der Clock darüber machbar und sinnvoll?
Wie sollte ich die Midi-Clock besser verteilen?
Einem Gebrauchtkauf bin ich nicht abgeneigt. Nach welchen Gerät sollte ich Ausschau halten?
Kann ich mehrere kleiner Midi Splitter ggf. kaskadieren?


Für hilfreich Kommentare, sinnvolle Anregungen, weiter führende Links und sachdienliche Hinweise, bin ich wie immer dankbar.

Gruß GWB
 
Ich weiß, dass der gute @microbug jetzt wieder Steine nach mir werfen wird, aber ich benutze für sowas seit Jahrzehnten die MAV-8. Das sind echte Hardware-Thru, die über Schalter verteilt werden können. Hier sehen manche ein Problem, weil diese mechanische Komponente Verbindungsfehler verursachen könnte. Hatte ich persönlich aber noch nie ein Problem mit. Gleiches gilt für das Yamaha. Hatte ich auch mal in der Monarch Variante.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass und TommNoise
Theoretisch könnte ein simples aktives Eurorack-Multiple plus entsprechende Klinke-DIN-Adapter funktionieren.

Edit: Ne, geht doch nicht (so einfach). MIDI-Klinke hat TRS und die meisten Module verstehen nur Mono bzw. TS-Stecker.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
Eine Midi Thru Box ist eine gute Option wenn keine Midifilter oder so gebraucht werden. Vorzugsweise mit separater Spannungsversorgung.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
...es gibt eine 12er-THRU-Box von Kensington die gut funktioniert....
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Logan5, fcd72 und GuywithBass

https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Kenton-Thru-12/art-SYN0006640-000

 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Lauflicht, Logan5 und GuywithBass
Wobei ich nicht wirklich verstanden habe, ob die Namen ein und denselben Gerätetyp beschreiben, oder unterschiedliche und ggf. für meine Anwendungsfall ungeeignet sind.
Einen "MIDI Splitter" gibt es nicht, das ist eine falsche Übertragung aus dem Englischen, denn da wird ja nichts gesplittet (im Sinne einer Frequenzweiche wie bei einem DSL-Splitter) sondern einfach durchgeleitet, daher ist Thrubox der korrekte Ausdruck. Es gibt allerdings auch Thruboxen mit Filter, da würde das schon eher zutreffen, die sind aber nicht die Regel.

Eine MIDI-Patchbay ist quasi ein Router für MIDI-Signale, die Besseren sind programmierbar und können auch filtern.

Ist eine Verteilung der Clock darüber machbar und sinnvoll?
Machbar ja, sinnvoll: nur dann, wenn da auch wirklich nur die Clock gesendet wird.

Wie sollte ich die Midi-Clock besser verteilen?
Wie gesagt: wenn wirklich nur Clock gesendet wird, kann man das mit einer Thrubox machen (zB mit der 8fach von Erica Synths, die scheint aber ausverkauft, gibts sicher auch gebraucht), die sollte aber auf jeden Fall aktiv sein, also über ein eigenes Netzteil verfügen.

Hatte ich in den 90ern auch. Superpraktisch und ein echtes Arbeitspferd. Hatte auch nie ein Problem damit.
In den 90ern hatten die Geräte auch noch dicke Ausgangstreiberchips, die etwaige Schaltspitzen abgefangen haben, das ist heute nimmer der Fall. Alles Andere dazu habe ich schon dutzendfach an anderer Stelle geschrieben und muß es daher nicht endlos wiederholen :)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Miks und TommNoise
Motu*? die Dinger sind doch super in verschiedenen Größen...


Einmal alles angeklemmt und im Editor passend geroutet und gefiltert
und seitdem läuft das Midisetup seit Jahren perfekt mit mehreren Master gleichzeitig und vielen Slaves
ohne nochmal irgendetwas konfigurieren zu müssen....

Damit hatte Thomann alle meine nervigen Midiprobleme auf einmal gelöst für damals 329€ für das kleine Modell...
Aber selbst mit nur 6 Midi-Out kannste viel mehr dranschliessen und nutzen nach genauer Konfiguration aller Geräte...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #10
In den 90ern hatten die Geräte auch noch dicke Ausgangstreiberchips, die etwaige Schaltspitzen abgefangen haben, das ist heute nimmer der Fall.
Keine Ahnung. Ich dachte an gebrauchte MAV8 und wusste nicht, dass die in offenbar veränderter Form immer noch gebaut werden.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #11
Wenn du einen Luxus-Overkill Ansatz auf Apfelbasis bevorzugst dann AMT-8 und beliebig (naja bis zu 7) viele Unitor-8 dranklemmen.
Aber für den angedachten Fall dass wirklich nur die Clock verteilt werden soll uns sonst nix tuts auch eine simple Hardware MIDI-Thru Box.

Das wäre meine Lösung*, weil externe Stromversorgung. Dann tuts das auch sicher.
Immer dran denken der Strom den ein MIDI Out liefert soll gerade mal einen Optokoppler antreiben und das ist der am Eingang der Thru-Box. Wo soll dann im Zweifelsfall der Strom für die 8 Outputs herkommen die dann ihrerseits jeweils einen Optokoppler antreiben sollen. Wenn du dann 8 vintage Geräte mit aus heutiger Sicht stromhungrigen Kopplern dranhängst (6N138) kann das niemals funzellieren - warte, ich habs! Die bauen dann einfach ein Perpetuum Mobile ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #12
die Dinger sind doch super in verschiedenen Größen...
Super teuer und super veraltet. Klar sind die zuverlässig, aber brauchen auch am Mac Treiber und sind schon lange nimmer auf Höhe der Zeit, besonders beim großen Modell mit den nur 8 Speicherplätzen.
Für diesen Zweck zudem völliger Overkill.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #13
Fürs reine Clockverteilen nutz ich die ERM Multiclock. Keine Clockprobleme mehr seit dem. Vor allem hast du noch ein sehr nützliches Delay pro Kanal. Und Shuffle, wobei nicht alle Sequencer mit einer geshuffelten Clock klarkommen.
Mit dem Delay hat man die Möglichkeit die Clock on the fly nicht nur technisch anzupassen sondern auch kreativ.
Andere mögen darin unötig überteuerten Schnickschnack sehen. Kommt vermutlich einfach drauf an.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #14
Super teuer und super veraltet. Klar sind die zuverlässig, aber brauchen auch am Mac Treiber und sind schon lange nimmer auf Höhe der Zeit, besonders beim großen Modell mit den nur 8 Speicherplätzen.
Für diesen Zweck zudem völliger Overkill.


Ich schätze das wie bei allen hier nach dem verteilen der Midi-Clock im halben Jahr die Frage nach filtern und routen kommt...
War bei mir auch so...

Kaufste einmal richtig und haste für immer....

Was bei einem Midi Standard von 1985? genau nur bei Motu* da veraltet sein soll könntest du gern mal näher ausführen,
Atari und Commodore lauschen aber mit... :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #16
Da wir das bei ambioSonics seit 20 Jahren machen, mein Rat: Bitte nehmt als Clock-Quelle etwas, das nichts anderes asl „Clock erzeugen“ macht. Am einfachsten eine alte Drummaschine, die ein leeres Pattern spielt. Mit deren Midiout in die thrubox.
Bitte nie den Sequenzer eines Mitspielers als Clockmaster nehmen. Alle „Teilnehmenden“ sind Clockslave!
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Killnoizer, Lumm, microbug und 3 andere
  • #17
Bitte nie den Sequenzer eines Mitspielers als Clockmaster nehmen.
Weil der Sequencer was genau Böses macht? Song Position Pointer der dann alle Slaves unterschiedlich durcheinanderbringt?? Active Sensing das alles vollmüllt (Blinkt so schön)? Für den Fall verkaufen wir doch einfach einen Filter vor dem MIDI in der Thru Box ;-)

Alle „Teilnehmenden“ sind Clockslave!
Slave to the Rhythm !
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #18
@GuywithBass

Edit: Ne, geht doch nicht (so einfach). MIDI-Klinke hat TRS und die meisten Module verstehen nur Mono bzw. TS-Stecker.

Hab noch mal bei schneidersladen.de herumgeschnuppert, und diesen Kameraden gefunden, der tatsächlich auch TRS-Midi-Klinke versteht und (d)ein Modularsystem mit einbinden kann:

Hersteller-infos: https://tubbutec.de/trs-bridge/

Ist ein 4x4-Modul, dass Clock, Sysex und Noten verstehen und diese MIDI-Event-Gruppen mergen, verteilen & filtern kann und auch die zwei TRS-DIN-MIDI-Adapter-Flavours (z.B. die beiliegenden Kabel beim Korg SQ1 vs. Arturia* Beatstep Pro) nutzen kann.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #19
Ist ein 4x4-Modul, dass Clock, Sysex und Noten verstehen und diese MIDI-Event-Gruppen mergen, verteilen & filtern kann und auch die zwei TRS-DIN-MIDI-Adapter-Flavours (z.B. die beiliegenden Kabel beim Korg SQ1 vs. Arturia Beatstep Pro) nutzen kann.
Das kann so viel damit man möglichst viele Fehler machen kann ;-)
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: GuywithBass und Lefty de Vito
  • #21
...jetzt wo du das sagst: selbst spielen und das auch noch im Takt ist einfach nicht mehr in Mode.
 
  • #22
Weil der Sequencer was genau Böses macht? Song Position Pointer der dann alle Slaves unterschiedlich durcheinanderbringt?? Active Sensing das alles vollmüllt (Blinkt so schön)? Für den Fall verkaufen wir doch einfach einen Filter vor dem MIDI in der Thru Box ;-)
Weil der Master startet, wenn Du auf Start drückst, und erst wenn Du auf Start drückst, sendet er den MIDI-Start-Befehl. Der Client startet aber erst, wenn er den MIDI-Start-Befehl bekommen und verarbeitet hat. Ggf sogar erst beim ersten Clock-Tick nach(!) dem Startbefehl. Da kann es Dir passieren, dass der Slave 1/96tel hinter dem Master her läuft.
Wenn der Slave zudem nicht wirklich ein MIDI-Client ist, sondern da noch ein Divider auf 16tel dazwischen hängt (typischerweise für Modular-Kram), dann kann das Delay ein komplettes 16tel betragen.

Darüberhinaus muss gewährleistet sein, dass der Master definitiv keine Noten, Cc-Daten oder ähnliches über den physischen MIDI-Port rausschickt. Das verlangt bei einem Sequencer, mit dem man vorher noch zu Hause was rumgebastelt hat, eine sportlich Dispzipliniertheit. Klar kann man da mit Filtern was machen, aber das wird dann so langsam immer teuerer.

Warum kompliziert, wenn man die perfekte Lösung mit einer gebrauchten Drummaschine für 50€ bekommt.
 
  • Daumen hoch
  • hilfreich
M.i.a.u.: GuywithBass und fcd72
  • #23
das geht auch.
Hat 2x midi out und 1x Analog out (TRS)
dazu den kenton thru - und die clock hat ruh

 
  • #24
Weil der Master startet, wenn Du auf Start drückst, und erst wenn Du auf Start drückst, sendet er den MIDI-Start-Befehl. Der Client startet aber erst, wenn er den MIDI-Start-Befehl bekommen und verarbeitet hat. Ggf sogar erst beim ersten Clock-Tick nach(!) dem Startbefehl. Da kann es Dir passieren, dass der Slave 1/96tel hinter dem Master her läuft.
Wenn der Slave zudem nicht wirklich ein MIDI-Client ist, sondern da noch ein Divider auf 16tel dazwischen hängt (typischerweise für Modular-Kram), dann kann das Delay ein komplettes 16tel betragen.

Darüberhinaus muss gewährleistet sein, dass der Master definitiv keine Noten, Cc-Daten oder ähnliches über den physischen MIDI-Port rausschickt. Das verlangt bei einem Sequencer, mit dem man vorher noch zu Hause was rumgebastelt hat, eine sportlich Dispzipliniertheit. Klar kann man da mit Filtern was machen, aber das wird dann so langsam immer teuerer.

Warum kompliziert, wenn man die perfekte Lösung mit einer gebrauchten Drummaschine für 50€ bekommt.
So genau steck ich jetzt nicht im Thema, wird der Start Befehl dann nicht als 0ter Clocktick interpretiert?
Hab in der Detailtiefe nie drüber nachgedacht weil ich irgendwie seitdem es MIDI gibt (also für mich zumindest...) immer nur einen Sequencer im Setup benutzt. Die "jedes Gerät hat seinen eigenen internen Sequencer und ich nehme naiv an dass das alles synchron läuft" Idee hab ich nie verstanden. Schon allein so aus Relativistischer Sicht ;-)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Scenturio und GuywithBass
  • #26
Bei unseren Bondensynth Treffen nutze ich dieses 8-fach Thru um Clock an alle Teilnehmer zu verteilen:
("nacktes" PCB ohne Gehäuse, ich hab ein einfaches Holzgehäuse drumgebaut):


Für meine eigenes Setup nutze ich ein Kenton Thru-5:
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GuywithBass
  • #27
wird der Start Befehl dann nicht als 0ter Clocktick interpretiert?
Nein.

weil ich irgendwie seitdem es MIDI gibt (also für mich zumindest...) immer nur einen Sequencer im Setup benutzt. Die "jedes Gerät hat seinen eigenen internen Sequencer und ich nehme naiv an dass das alles synchron läuft" Idee hab ich nie verstanden. Schon allein so aus Relativistischer Sicht ;-)
Naja, die ganzen Erfahrungen mit Synchronisations-Funktionalität kamen ja (auch) daher, dass viele Geräte - v.a. Drummaschinen - gar keine Ansteuerung von außen auf die Klangerzeugung zuließen; die eigentliche Klangerzeugung wurde über den internen Sequencer gesteuert. Die mussten dann zur Bandmaschine synchronisiert werden. Damals war das Kernstück der Produktionstechnik nicht der Sequencer oder gar eine DAW, sondern die Bandmaschine.

Die ganzen Synchronisations-Prinzpien stammen ja auch alle nicht aus der Audiotechnik sondern vom Film, Filmschnitt und Filmtonmischung. Über die von der Filmtonmischung kam der SMPTE-Code zu den Bandmaschinen und in die Tonstudios. Und von da wurde dann die Synch-Idee auf MIDI übertragen.
 
  • hilfreich
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Damton, GuywithBass und microbug
  • #29
Hallo Gemeinde,

Danke für die vielen Kommentare und Vorschläge.

Ich fasse für mich es wie folgt zusammen:

Für eine Jam-Session kann ich mit der Nome II Clock den Takt angeben und diesen über einen Monarch MME-80 dann Midi Clock auf bis zu 8 Mitspieler verteilen. Den MMe-80 bekomme ich für ca. 40€ gebraucht. Somit ist das die für mich preiswerteste Lösung.

Wenn etwas gegen diese Lösung spricht bitte entsprechend kommentieren.

LG

GwB
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: fanwander
  • #30
Was bei einem Midi Standard von 1985? genau nur bei Motu da veraltet sein soll könntest du gern mal näher ausführen,
Der MIDI Standard stammt aus dem Jahr 1983, aber das nur nebenbei, denn das ist nicht der Punkt.

Veraltet sind die MOTUs in vielerlei Hinsicht, denn sie bieten nichts von dem, was neuere Interfaces oder welche mit Routing und Filtern ausmacht, wie zB:
- Classcompliant an Mac und Linux
- Genug Speicherplätze für Setups (das konnte schon die erste MIDItemp aus dem Jahr 1988 besser), die wurden nie erweitert und sind immer noch bei mageren 8 Stück
- USB Host Funktionen incl Routing

Motu* hat seine Audiointerfaces schon länger modernisiert, die MIDI-Interfaces leider nicht, dabei wäre das sehr lange überfällig. Ich hab die aufgrund der Zuverlässigkeit auch gerne empfohlen, da sich aber da nix tut und es bei iConnectivity inzwischen die 3. Generation gibt, die zeigt, was möglich ist, mache ich das nicht mehr, nicht bei den Preisen.
 
×
Dir gefällt Sequencer.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!

Zurück
Oben