Frage zu Akai MPC 1000/2500

Dieses Thema im Forum "mit Sequencer" wurde erstellt von TROJAX, 30. November 2008.

  1. TROJAX

    TROJAX aktiviert

    Hallo ich habe vieleicht eine etwas merkwürdige Frage, ich will von der Computerbasierten Produktion Absatnd nehmen und überlege mir den Kauf einer MPC 2500. Und was mich intressiert ist ob bei allen einzelausgängen die Qualiät gleichbleibend ist. Irgendeiner hat mal behauptet das die Qualität abnimmt wenn man z.b audioinformationen an allen 8 Ausgängen gleichzeitig rausschickt.

    Versteht einer was ich meine ? :)
     
  2. orgo

    orgo -

    An derAussage mit er abnehmenden Quali ist nichts dran. Du solltest aber bei einem gebrachtkauf alle Ausgänge checken, es kann schon mal sein dass diese Brummen oder ähnliches.
     
  3. Die Quali bleibt die selbe, allerdings war es bei meiner 2500 damals so das man die internen Effekte nicht auf die Einzelausgänge anwenden konnte, ist allerdings auch schon ne Zeit her, also durchaus möglich das daß mit JJ-os oder dem aktuellen OS von Akai inzwischen funzt.
     
  4. TROJAX

    TROJAX aktiviert

    cool, das wollte ich hören. DIe MPC hat ja gute Wandler, das gilt aber nur für die D/A convertierung von A/D ist die nicht so gut oder ? Will sagen das mit meinem Audio Interface aufgenommene Signal ist bessere Qualität, wo hingegen das abgespeilte sample genauso gut wie der von meinem audio interface klingt. Kann jemand was dazu sagen ?
     
  5. Würde mal sagen das kommt auf dein Audiointerface an, pauschal kann man das eher nicht sagen :roll: die 1000/2500 wandelt aus und eingehende Signale mit 16-bit und 44,1 khz, das ist gemessen am heutigen Standard nicht soo überragend. Da mann die Sampels am Computer ja eher weitreichender verfremden und bearbeiten kann bietet es sich also durchaus an selbigen auch dafür zu verwenden, die Aufnahmequalität der MPC ist jezt aber auch nicht wirklich mies.
    Kann aus eigener Erfahrung nicht unbedingt bestätigen das der A/D Wandler schlechter wäre als der D/A, hatte aber auch nie den Ergeiz das mit nem Testsignal mal ernsthaft durchzumessen, wäre ja vieleicht mal was für die langen Winterabende ;-)
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    Probier es aus. Such ein Audiointerface, das deiner Ansicht nach schlecht klingt. Dann nimmst du einen Track, mit dem man das deiner Meinung nach hört, und schickst das durch das Interface.
    Das Ergebnis wird nun genauso laut gemacht (also *nicht* normieren!) wie der Originaltrack (was mit CD Signalen i.a. gar nicht möglich ist - da *muss* man das Original leiser machen) und dann wird verglichen. Ein sinnvoller Test besteht aus mindestens 10, eher aber 14-16 (verblindeten) Durchgängen. Der eigentliche Testlauf kann übrigens *nicht* wiederholt werden - du darfst aber beliebig lange üben. (Wenn man die Testbedingungen nachträglich ändern darf, wird die Testmathematik viel komplizierter, man braucht mindestens mehr Testdurchgänge, kann sich aber auch komplett verarschen. )

    Wenn du meinst das sei zu aufwendig: willkommen in der Welt der Audioesoterik. Da wird dann mit Versuchsbedingungen und Statistik gelogen, dass die Balken sich biegen.
     

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