frequenzmodulation lin log thruzero etc.

Dieses Thema im Forum "Sound / Tutorials" wurde erstellt von kl~ak, 2. August 2012.

  1. kl~ak

    kl~ak -

    hallo _ ich habe gerade die suche bemüht = leider nichts passendes gefunden. deshalb hier neuer thread ...


    habe direkt ne frage zur expFM. man sagt ja, dass sich bei expFM die tonhöhe ändert. ABER das sollte doch nur bei sich ändernden FM-index sein. wenn der index gleich bleibt, dann sollte sich doch auch exp.FM tonal spielen lassen .... RICHTIG ?

    meine frage dazu:

    muss der modulator dazu der tonhöhe folgen -> eigentlich schon, damit die seitenbänder immer im gleichen abstandsverhältnis bleiben _ oder habe ich da jetzt n denkfehler ???

    gleich noch ne frage hinterher:

    wenn man die vco´s syncht ... ist es bei exp.FM sinnvoll von vco1(von dem auch das audiosignal abgegriffen wird) den vco2 (modulator) via hardsync zu synchronisieren oder nehmt ihr da wegen den harmonischen die softsyncvariante ???
     
  2. Summa

    Summa wibbly wobbly timey wimey

    Zitat aus meiner Stoffsammlung:

    Bei expFM wird der Traeger um relativen Frequenzen verschoben, also im Prinzip +/- Oktaven, Halbtoene etc., von daher erzeugt die negative Halbwelle des Modulators eine kleinere absolute Verschiebung der Frequenz als die Positive. Bei Lin werden die Amplituden des Modulators vom Traeger als absolute Frequenzen interpretiert, z.B. 'ne Modulation +/- 100Hz...
     
  3. kl~ak

    kl~ak -

    genau _ soweit mein wissen/verständnis auch ... aber bei exp. muss ich dann bei gleichbleibenden index die modualtionsfrequence mit erhöhen, damit sich die seitenbänder auch verschieben ... nach meiner denke müsste die modulationsfrequnence gleich bleiben, damit der index und die relative verschiebung zur trägerfrequence erhalten bleibt :dunno:
     
  4. Summa

    Summa wibbly wobbly timey wimey

    Ich kenne dein Ausgangspatch nicht, ob du mit 'nem VA oder Modularsynth arbeitest, dein Modulator 'ne feste Frequenz hat, ein Teiler oder FM typisch ein Vielfaches der Trägerfrquenz hat. An sich veraenderst du mit der Modulationsfrequenz auch das Muster der Obertoene, was speziell bei Vielfachen des Traegers, abhaengig von der Modulationstiefe 'ne deutlich groessere Wirkung auf den Sound haben kann als die Postition der Seitenbaender.
     

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