Gibt es vernünftige 8x8 MIDI Merger?

PIVOT Music
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Hallo an alle,

ich bin nach zwei Jahrzehnten wieder zu meinen Hardware Wurzeln zurück gekehrt und möchte nun (auch) DAWless musizieren.

Was mich beim Aufbau bzw. Verkabelung meines Setups regelrecht geschockt hat. Im MIDI-Tool Bereich scheint sich ja NICHTS vorwärts bewegt zu haben, im Gegenteil: früher gab es von Mark of the Unicorn, Opcode und auch Roland (A-880) gute und solide MIDI Patchbays. Heute scheint mit einem 5er Merger (Kenton etc.) das Höchste der Gefühle erreicht zu sein.

Wenn ich also eigentlich einen bocksimplen 8x8 oder 12x12 Merger suchen würde (all in -> all out/thru), was würdet Ihr mir empfehlen?

Danke für die Hilfe! 🎹❤️
 
Maronti
Maronti
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Mir fällt das iConnectivity mioXL ein, allerdings nur mit Rechner konfigurierbar.
 
PIVOT Music
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Ja, danke natürlich für den Tipp - aber das ist doch ein Wahnsinn, soviel für eine statisch benötigte Konnektivität (also ohne „i“) hinzublättern.
 
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Ich hab tatsächlich was gefunden, was ohne LPT/USB etc. auskommt: KORG KMP-68.
 
microbug
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MIDI Inquisator
Ich hab tatsächlich was gefunden, was ohne LPT/USB etc. auskommt: KORG KMP-68.
Äh, das ist ein rein mechanischer MIDI Umschalter, sowas hat sich damals nur über den Preis verkauft und gehört heute auf den Elektroschrott, genau wie die Kawai MAV-8. Es sei denn, man steht auf geschossene MIDI Ports und Notenhänger.

Und noch eins: Alyseun AL-88c. Gibts da Meinungen dazu?
Das ist ein reines MIDI Interface, das kann nichts ohne Rechner.

Ich verstehe die Ausgangsfrage ehrlich gesagt nicht. Wozu in aller Welt braucht man einen 8 in 1 Merger? Könntest Du Dein Setup mal erklären?

Wenn Du eine ordentliche MIDI Patchbay mit Merge haben willst, kann ich Dir eine von mir aufgearbeitete MIDITemp anbieten, die solltest Du noch von früher kennen, und die kann beliebig mergen. Waren früher mal sehr teuer die Teile, was manche Anbieter dazu verleitet, auch nach über 20 Jahren noch Mondpreise dafür verlangen zu müssen - nur sind die Geräte inzwischen Zeitbomben, da die Netzteile gerne ausfallen etc., daher die Aufarbeitung. Hier im Forum laufen davon bereits etliche seit Jahren störungsfrei.

Kenton hat was in Arbeit, ist aber nach wie vor nicht auf dem Markt, und derzeit wird der MRCC von Conductive Labs an Vorbesteller ausgeliefert. Ich hab meinen noch nicht, sodaß ich dazu nichts sagen kann. Das sind neben den MIOs und dem kleinen Blokas MIDIHub die aktuell einzigen Geräte, die sowas wie eine MIDI Patchbay darstellen. Diese Gerätegattung verschwand vor ca. 21 Jahren vom Markt, als alles auf Software ging, und jetzt sehen die damaligen Hersteller, so es sie noch gibt, keinen Markt dafür. Dann kommen halt die Kleinen zum Zug.
 
PIVOT Music
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Äh, das ist ein rein mechanischer MIDI Umschalter, sowas hat sich damals nur über den Preis verkauft und gehört heute auf den Elektroschrott, genau wie die Kawai MAV-8. Es sei denn, man steht auf geschossene MIDI Ports und Notenhänger.


Das ist ein reines MIDI Interface, das kann nichts ohne Rechner.

Ich verstehe die Ausgangsfrage ehrlich gesagt nicht. Wozu in aller Welt braucht man einen 8 in 1 Merger? Könntest Du Dein Setup mal erklären?

Wenn Du eine ordentliche MIDI Patchbay mit Merge haben willst, kann ich Dir eine von mir aufgearbeitete MIDITemp anbieten, die solltest Du noch von früher kennen, und die kann beliebig mergen. Waren früher mal sehr teuer die Teile, was manche Anbieter dazu verleitet, auch nach über 20 Jahren noch Mondpreise dafür verlangen zu müssen - nur sind die Geräte inzwischen Zeitbomben, da die Netzteile gerne ausfallen etc., daher die Aufarbeitung. Hier im Forum laufen davon bereits etliche seit Jahren störungsfrei.

Kenton hat was in Arbeit, ist aber nach wie vor nicht auf dem Markt, und derzeit wird der MRCC von Conductive Labs an Vorbesteller ausgeliefert. Ich hab meinen noch nicht, sodaß ich dazu nichts sagen kann. Das sind neben den MIOs und dem kleinen Blokas MIDIHub die aktuell einzigen Geräte, die sowas wie eine MIDI Patchbay darstellen. Diese Gerätegattung verschwand vor ca. 21 Jahren vom Markt, als alles auf Software ging, und jetzt sehen die damaligen Hersteller, so es sie noch gibt, keinen Markt dafür. Dann kommen halt die Kleinen zum Zug.
Also erstmal vielen Dank für das Angebot, lass uns gern darüber sprechen.

Ich suche keinen 8 in 1 Merger, sondern letztlich wie oben beschrieben, ein simples, am besten mechanisches Patchbay, dass alle IN Daten von 8 MIDI Eingängen gleichermaßen an 8 MIDI Out Ports weitergibt.

Sozusagen ein 8 in 1 Merger MIT angehängtem 1 zu 8 Splitter. Jedes Gerät soll mit jedem verbunden sein, aber natürlich hat jedes Gerät seinen eigenen Kanal.
 
PIVOT Music
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Vielleicht als Erklärung: Also die OUTs erklären sich ja von selbst. Ich hab ein paar Synths, Drumcomputer, midi-fähige FX. Die müssen natürlich ansteuerbar sein. Aber ich möchte live improvisieren - da kommen die Daten, je nach Situation von der Akai Force, dem Novation SL mk3 (zB live eingespielt), dem NDLR und/oder dem Faderfox. Allein für dessen learn Mode sollten alle Geräte auch cc SENDEN können. Daher dieses 8x8 (besser wäre noch 12x12) Setup.
 
echodub
echodub
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ich würde da auch das iConnectivity empfehlen, man konfiguriert es via Computer relativ bequem und danach ist es standalone einsetzbar.
Mir hat das Teil im Studio enorm viel Platz und Zeit gespart.
 
Cyclotron
Cyclotron
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Also erstmal vielen Dank für das Angebot, lass uns gern darüber sprechen.

Ich suche keinen 8 in 1 Merger, sondern letztlich wie oben beschrieben, ein simples, am besten mechanisches Patchbay, dass alle IN Daten von 8 MIDI Eingängen gleichermaßen an 8 MIDI Out Ports weitergibt.

Sozusagen ein 8 in 1 Merger MIT angehängtem 1 zu 8 Splitter. Jedes Gerät soll mit jedem verbunden sein, aber natürlich hat jedes Gerät seinen eigenen Kanal.


Alles, was mechanisch ist, darf eingentlich nur bei abgeschaltetem Gerätepark bedient werden. Ansonsten bekommst Du ggf. fragmentierte Steuersignale, weil vielleicht grad irgendwas gesendet wird. Oder Du ruinierst Dir die Interfaces Deiner Geräte - letzteres besonders dann, wenn sich ein Hersteller die Optokoppler spart oder ein Gerät im Setup ist, dass sich illegalerweise über Midi mit Spannung versorgt.

So ein Routing lässt sich mit den von @microbug angebotenen Patchbays erstellen - allerdings nur mittels Programmer oder Software. Dafür haben die dann auch (ich glaube 128) Speicherplätze für Routings, die man an der Remote oder auch per Midi umschalten kann. Und sie sind performant genug, um das alles auch stabil zu leisten.
 
microbug
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MIDI Inquisator
ein simples, am besten mechanisches Patchbay
Nochmal: Vergiß diese ollen Dinger, die sind erstens nicht komfortabel, zweitens haben sie keinerlei Schutz gegen Umschalten mitten im Datenstrom und drittens killen die gerne Ports bei neueren Geräten, da dort keine Treiberchips mehr dahinter sitzen wie früher, die sowas abkönnen, und da heute die MIDI Ports direkt aus dem Prozessor kommen bedeutet ein gekillter Port eine teure Reparatur, wenn der Prozessor getauscht werden muß.

Sozusagen ein 8 in 1 Merger MIT angehängtem 1 zu 8 Splitter. Jedes Gerät soll mit jedem verbunden sein, aber natürlich hat jedes Gerät seinen eigenen Kanal.

Kanäle sind eine Sache für sich, hier gehts um die Ports, und das was Du beschreibst kann die MIDITemp, natürlich programmier- und speicherbar. Dazu noch Filter, Channel Mapping etc. Wenn Du das mit einem kleinen MIO kombinierst hast Du das Beste aus allen Welten.

Schau Dir mal meinen Patchbay-Artikel in meiner Signatur an, da hab ich einiges zur Planung geschrieben.

BTW: "splitter" gibt es bei MIDI nicht. Das ist aus dem Englischen falsch übernommen und meint eine Thrubox, diese leitet aber alles an alle Geräte weiter, da wird nichts aufgeteilt wie bei einer Frequenzweiche bzw einem DSL Splitter, der ja auch eine Frequenzweiche ist.

Ich habe bei mir eine MIDITemp mit einem 4er iConnectivity (MIDI4+) kombiniert, dort sind zB Geräte mit USB Port angeschlossen. Das MIDI4+ kann nur ein Routing, leitet die Daten an die MIDITemp weiter und dort erfolgt die Aufteilung nach Kanälen und Ports.
 
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Äh, das ist ein rein mechanischer MIDI Umschalter, sowas hat sich damals nur über den Preis verkauft und gehört heute auf den Elektroschrott, genau wie die Kawai MAV-8. Es sei denn, man steht auf geschossene MIDI Ports und Notenhänger.


Das ist ein reines MIDI Interface, das kann nichts ohne Rechner.

Ich verstehe die Ausgangsfrage ehrlich gesagt nicht. Wozu in aller Welt braucht man einen 8 in 1 Merger? Könntest Du Dein Setup mal erklären?

Wenn Du eine ordentliche MIDI Patchbay mit Merge haben willst, kann ich Dir eine von mir aufgearbeitete MIDITemp anbieten, die solltest Du noch von früher kennen, und die kann beliebig mergen. Waren früher mal sehr teuer die Teile, was manche Anbieter dazu verleitet, auch nach über 20 Jahren noch Mondpreise dafür verlangen zu müssen - nur sind die Geräte inzwischen Zeitbomben, da die Netzteile gerne ausfallen etc., daher die Aufarbeitung. Hier im Forum laufen davon bereits etliche seit Jahren störungsfrei.

Kenton hat was in Arbeit, ist aber nach wie vor nicht auf dem Markt, und derzeit wird der MRCC von Conductive Labs an Vorbesteller ausgeliefert. Ich hab meinen noch nicht, sodaß ich dazu nichts sagen kann. Das sind neben den MIOs und dem kleinen Blokas MIDIHub die aktuell einzigen Geräte, die sowas wie eine MIDI Patchbay darstellen. Diese Gerätegattung verschwand vor ca. 21 Jahren vom Markt, als alles auf Software ging, und jetzt sehen die damaligen Hersteller, so es sie noch gibt, keinen Markt dafür. Dann kommen halt die Kleinen zum Zug.
Also danke für den Tipp mit der MRCC... das sieht schon mal sehr fancy aus. Weiß jemand eigentlich generell, ob die Synths etc die man in Sachen MIDI über USB anhängt, dann noch (über das USB des MRCC o.ä. zum Rechner) dann noch über deren PC Software wie Overbridge oder Arturia Control etc noch erkannt und gesteuert werden können?
 
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Alles, was mechanisch ist, darf eingentlich nur bei abgeschaltetem Gerätepark bedient werden. Ansonsten bekommst Du ggf. fragmentierte Steuersignale, weil vielleicht grad irgendwas gesendet wird. Oder Du ruinierst Dir die Interfaces Deiner Geräte - letzteres besonders dann, wenn sich ein Hersteller die Optokoppler spart oder ein Gerät im Setup ist, dass sich illegalerweise über Midi mit Spannung versorgt.

So ein Routing lässt sich mit den von @microbug angebotenen Patchbays erstellen - allerdings nur mittels Programmer oder Software. Dafür haben die dann auch (ich glaube 128) Speicherplätze für Routings, die man an der Remote oder auch per Midi umschalten kann. Und sie sind performant genug, um das alles auch stabil zu leisten.
Das hört sich Spitze an. @microbug ich schreib Dir.
 
microbug
microbug
MIDI Inquisator
So ein Routing lässt sich mit den von @microbug angebotenen Patchbays erstellen - allerdings nur mittels Programmer oder Software.
Das klingt jetzt mißverständlich. Das, was Du als Programmer bezeichnest, ist das Bedienteil, welches standardmäßig zum Gerät dazugehört, komischerweise als Remote bezeichnet, was es auch nicht ist, sondern schlicht ein vom Gerät abgesetztes Bedienteil.

Weiß jemand eigentlich generell, ob die Synths etc die man in Sachen MIDI über USB anhängt, dann noch (über das USB des MRCC o.ä. zum Rechner) dann noch über deren PC Software wie Overbridge oder Arturia Control etc noch erkannt und gesteuert werden können?

Bei Overbridge weiß ich es nicht, bei iConnectivity ist es so, daß das Arturia MCC die Geräte dann nicht erkennt, weil die Entwickler es sich einfach gemacht haben: jedes Arturia Gerät meldet sich mit 2 virtuellen MIDI Ports am Rechner an, einer davon nennt sich „xxx Editor“, xxx steht für den Gerätenamen. Erst wenn dieser Port vom MCC erkannt wird, wird per Sysex mit dem Gerät kommuniziert. Als ob man das nicht so wie immer, nämlich per Universal Device ID Inquiry, einer Standardmeldung, hätte machen können.

Was gehen könnte, ich aber nie probiert habe: wenn man am Mac einen virtuellen Port anlegt, der exakt genauso heißt wie der Editorport des Gerätes, und diesen dann mit einem virtuellen Patchkabel verbindet. Bei einem neueren Roland MIDI Keyboard muß man sowas standardmäßig machen, damit es überhaupt geht, was ich sehr seltsam finde, zumal sowas beim Vorgängermodell nicht nötig war.

Bei Interfaces mit USB Hostports fehlt einfach eine „Name Thru“ Funktion, für genau solche Fälle.
 
dani
dani
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Ja, danke natürlich für den Tipp - aber das ist doch ein Wahnsinn, soviel für eine statisch benötigte Konnektivität (also ohne „i“) hinzublättern.

Scheinbar ist keine Nachfrage da, daher Angebot relativ klein oder war das Zeug früher günstiger? Und vielleicht kannst du den USB-Host wirklich mal brauchen..

Ich habe das Alyseum-Copperlan-Zeug, ziemlich cool, auch schnell editiert per Computer, nur irgendwann wird der Editor nicht mehr gehen (keine Unterstützung mehr).
 
verstaerker
verstaerker
*****
nur irgendwann wird der Editor nicht mehr gehen
also der funktioniert derzeit noch unter Big Sur und sogar auf M1 Macs!!!
Der dürfte also noch einige Jahre funktionieren. Selbst wenn nicht, der funktioniert sogar in einer virtuellen Machine. Den kann man also noch ganz locker 10 Jahre+ am Leben erhalten.
 
microbug
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MIDI Inquisator
ein Motu Midi Express 128 kann das auch

Das würde ich nur nicht mehr empfehlen. Wenn ein reines Interface, dann ein ESI M8U eX. MOTU hat seine Audiointerfaces vor Jahren modernisiert, die MIDI Interfaces, mit denen sie damals sich den guten Ruf erwarben, sind dagegen hoffnungslos veraltet.
 
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Das würde ich nur nicht mehr empfehlen. Wenn ein reines Interface, dann ein ESI M8U eX. MOTU hat seine Audiointerfaces vor Jahren modernisiert, die MIDI Interfaces, mit denen sie damals sich den guten Ruf erwarben, sind dagegen hoffnungslos veraltet.
Ja, das ESI ist aber nicht standalone-fähig OHNE Rechner, oder?
 
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Das klingt jetzt mißverständlich. Das, was Du als Programmer bezeichnest, ist das Bedienteil, welches standardmäßig zum Gerät dazugehört, komischerweise als Remote bezeichnet, was es auch nicht ist, sondern schlicht ein vom Gerät abgesetztes Bedienteil.



Bei Overbridge weiß ich es nicht, bei iConnectivity ist es so, daß das Arturia MCC die Geräte dann nicht erkennt, weil die Entwickler es sich einfach gemacht haben: jedes Arturia Gerät meldet sich mit 2 virtuellen MIDI Ports am Rechner an, einer davon nennt sich „xxx Editor“, xxx steht für den Gerätenamen. Erst wenn dieser Port vom MCC erkannt wird, wird per Sysex mit dem Gerät kommuniziert. Als ob man das nicht so wie immer, nämlich per Universal Device ID Inquiry, einer Standardmeldung, hätte machen können.

Was gehen könnte, ich aber nie probiert habe: wenn man am Mac einen virtuellen Port anlegt, der exakt genauso heißt wie der Editorport des Gerätes, und diesen dann mit einem virtuellen Patchkabel verbindet. Bei einem neueren Roland MIDI Keyboard muß man sowas standardmäßig machen, damit es überhaupt geht, was ich sehr seltsam finde, zumal sowas beim Vorgängermodell nicht nötig war.

Bei Interfaces mit USB Hostports fehlt einfach eine „Name Thru“ Funktion, für genau solche Fälle.
Gäbe es rein technisch USB Splitter, die das Gerät mit dem MIDI Hub UND den Rechner connecten?
 
microbug
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MIDI Inquisator
naja wenn man möglichst günstig n 8x8 Merger will (und die paar anderen Sachen die die Factory presets können) dann ist das eigentlich nicht verkehrt
Ich hab das Teil hier rumstehen und stauben, das ist ein einfaches MIDI Interface, das kann auch kein Merge oder sowas, und Factory Presets gibts auch nicht. Das kann nur das Große, das XT. Nicht verwechseln.

Ich hab hier noch zwei ältere MIDI Time Piece (I und II) rumliegen, die kann man zu einer 16er Matrix zusammenschalten (Kabel dazu auch vorhanden), aber die Dinger brauchen entweder ne Uraltsoftware für Mac oder man muß das Ganze am Display des IIer programmieren, das ist gegenüber der MIDITemp eine Qual, und es gibt nur 8 Speicherplätze.
 
 


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