Das fand ich auch ganz nett:
in kyma oder max kann man wenigstens lernen, welches die, sagen wir mal, "grundlegenden bestandteile" dieser, ehrm, "syntheseform" sind.
ansonsten ist das immer so ein bischen eine blackboxgeschichte, wo der nichtprogrammierer erst mal gar nicht so genau weiß, was die 4 regler und die 2 knöpfe so machen.
syntheseformen zeichnen sich ja ansonsten dadurch aus, dass es mehr oder weniger klare strategien gibt, wie man ein bestimmtes ereignis erzeugen kann.
die "granularsynthese" besteht in der praxis irgendwie immer zu zwei dritteln aus einem granulareffekt, der genauso mit beliebigem input gefüttert werden könnte, und ansonsten ist das einzige, was da generiert wird, ein sample.
bemerkenswert ist in diesem zusammenhang auch, dass es keine hardware synthesizer gibt, die das hauptsächlich oder gar nur anbieten.