[GruftBox] - FreeScale/Frequenz und Skalen in OSC & P.ENV

Dieses Thema im Forum "Lötkunst" wurde erstellt von phat, 22. Januar 2013.

  1. phat

    phat -

    [GruftBox] - FreeScale/Frequenz und Skalen in Oszillatoren & P.ENV

    FreeScale
    Wer nicht weiß was die Gruftbox ist, und um was es hier geht > schaut bitte in das Allgemeine Thema zum Projekt: viewtopic.php?f=13&t=75682
    Die Ergebnisse sollen in einer Groovebox oder einen Drumsynth eingesetzt werden, es geht also um schnell aber tiefgreifende Veränderungsmöglichkeiten, (so wenig wie möglich so viel wie nötig).
    Es soll einfach und Livetauglich bleiben > genauer gesagt es geht um Elektronische-Live-Jam-Musik.
    Und ich weiß das ist der spannendste Teil von allen, ich hab mich schon mit FreeScale Aufgabenstellung mit MaxMSP und Kopfhörer selbst VersuchsKaninchent, was Frequenzen anstellen können - ist einfach der Hammer :shock:


    in diesem Zusammenahg, werden folgende Dinge hier diskutiert:
    Portamento, Glide Was passiert zwischen den Tönen, wie können wir uns künstlerisch ausdrücken, den soul spielen - welche Geräte gibt es, und welche sollte es geben, wie sehen sie aus die Eingabegeräte für unsere JamSession, Plug and Rec & Play
    Grundrequenzen - kein Kammerton A mehr, hier wird frei eingestellt!
    Oktavierung - Verdopplung der GrundFrequenz = erhöhung um 1 Oktave - hier wird so lange verdoppelt oder dividiert bis eine beliebige Frequenz hörbar ist, Reso-Freq. von Materie DNA, Schließmuskeln, Planeten, Farben Herzschlägen, Gehirnfrequenzen, Galaktischen Frequenzen, und was auch immer einen in den Kram passt - wird ab jetzt so lange transponiert bis es hörbar ist und dann arbeiten wir damit!
    Skalierung- Teilung dieser Oktave > 12 in d.Klassik vorherschend, in der Groovebox der ZUKUNFT ist die Scale FREI einstellbar! - Harmonische 12?, ich kann das SCHWELLENDE Pulsierende wählen oder das "perfekte" wähle was du willst! Hauptsache die Grundfrequenz bleibt für das JAM-Setup gleich.
    die Scale sollte durchgängig sein, so kann die NotenSkale 9 betragen, die feiner einstellbaren Chords der Oscillatoren sollten ein vielfaches dessen feiner sein - z.B. 18Scale, oder 36Scale.
    Das ganze damit Harmonisch - sollte (fein genug) auch in der Pitch-Envelope platz finden ----> es soll immer geil klingen - DAS IST MAL EIN WORT!
    Die Skalierung ist nicht gleich die Dividierung in gleiche Teile, Gesetze wie der Goldene Schnitt, Greisfrequenz, sowie eigene Erfahrungen und Emotionen bestimmen die Teilung, manche Teile einer Skale werden gar ganz weggelassen, weil sie nie zu passen scheinen, doch ein Nie gibt es nicht, man sieht ein komplexes Thema.
    Eingabegeräte für Musik mit freier Skalenwahl es fängt bei schwarzen und weißen Tasten an, und endet ihrgendwo bei einer Hexagon RGB ButtonMatrix mit diversen Farben für Skalen unterteilungen...es geht zu String-Bend eingabegeräten mit simplen 6Skale skalierungen mit Pitcheingabe zur spielung der Noten dazwischen (ähnlich der indischen Sitar) > was der Groovebox und einer Envelope wieder näher liegt usw.....
    Ich denke es gibt viel zu diskutieren, und am Ende sollte es so ausdiskutiert sein, das JEDER es checkt und keiner mehr Sagt > ich kenn mich mit Musik einfach nicht aus > ich hab das NIE gelehrnt und jeder ders nicht gelehrnt hat, hat den vorteil der kreativen Freiheit für neue instrumente- dafür brauch wir aber auch unlang länger :idea:

    Allgemein:
    > Userinterface: Userbility, Livetauglichkeit, schneller Zugriff, übersichtlichkeit, Reglergröße arangierung, Fader Drehregler Knöpfe µC gesteuerte Touchscreens usw.
    > Baupläne für spezielle dafür ausgelegte Midi/OSC/USB-controller,
    > Programmierung mittels MaxMSP, und Test auf Standart Midicontrollern (z.B. BCR2000)
    > Blockdiagramme
    > Skizzen
    > CADzeichnungen
    > Videos von Prototypen oder MaxMsp Tests
    > sowie Soundtest usw

    Ich freue mich auf die Diskussion sowie eure Erfahrungen mit diversen Skalen und Frequenzen und dessen Wirkungen,
    Ganz ohne Mathematik gehts hier auch nicht - zumindest nicht was die Umsetzung in ein Programm angeht (ich hab da schon laufende Programme, doch dazu später, wenn Zeit), genau dieses Thema ist aber eines der Wichtigsten in einem Groovebox projekt, ich hatte schon etliche grooveboxen mit midicontrollern erstellt, von klein bis sündhaftteuer
    Wenn es groß wird, dann wird es komplex, wird es komplex, hält man die Harmonie nicht, bzw sucht nach Ihr - eine Rasterung eine Skalierung - ist dann unabdingbar - wir reden ja bei einer Groovebox nicht von einem Instrument
    das man perfekt beherscht, man bedient damit ein ganzes Orchester - wer Gott ist kann sich freuen, die anderen werden sich über vernünftige Skalierung freuen - denn der SOUL ist schwer zu finden!

    SO - Ab gehts! WIRKT (ASO UND WIE IMMER IN DER GRUFTBOX - > NUR KAN STRESS!)
     
  2. phat

    phat -

    Re: [GruftBox] - FreeScale/Frequenz und Skalen in OSC & P.EN

    bisherige Notizen
     

    Anhänge:

  3. phat

    phat -

    Re: [GruftBox] - FreeScale/Frequenz und Skalen in OSC & P.EN
     

    Anhänge:

  4. phat

    phat -

    Re: [GruftBox] - FreeScale/Frequenz und Skalen in OSC & P.EN
     

    Anhänge:

  5. phat

    phat -

    Re: [GruftBox] - FreeScale/Frequenz und Skalen in OSC & P.EN
     

    Anhänge:

  6. phat

    phat -

    Re: [GruftBox] - FreeScale/Frequenz und Skalen in OSC & P.EN
     

    Anhänge:

  7. phat

    phat -

    Re: [GruftBox] - FreeScale/Frequenz und Skalen in OSC & P.EN
     

    Anhänge:

  8. phat

    phat -

    Skalierung Mittels Kreis Logaritmic

    MATHEMATISCHEN INPUT GESUCHT

    Ich würde gerne Versuchen, die Logaritmische Teilung einer Octave - mathematisch darzustellen, ich hab es mal geometrisch nachgestellt, die mathematischen Funktionen jedoch fehlen mir noch.

    Hier 2 Herangehensweisen mit jeweils unterschiedlichen Ergebnissen für Frequenz:
    Hier wird 1/4 des Kreisumfangs in die jeweilige Skale geteilt (hier eine 6er Skale)


    Hier wird der Kreisradius in die jeweilige Skale geteilt (hier eine 6er Skale)


    Spannend wären auch Berechnungen aufgrund von Logaritmischen Spiralen. (FORMELN DIE ICH INS MAX ZUM TEST REINKIPPEN KANN GESUCHT)


    Octave:
    Verdopplung der Frequenz.
    Die Frequenz der Note 1 der Octave 2 entspricht der doppelten Frequenz der Note 1 der Octave 1

    F... Frequenz:
    Schwingungen pro Sekunde [Hz]

    FGrund:
    Grundfrequenz, sie wird so lange verdoppelt bis sie hörbar ist und so lange bis sie nicht mehr hörbar ist


    Scale... Menge der Teilungen einer Octave = Menge der Noten einer Octave, = menge d. Teilungen eines 1/4 Kreissegmentes

    Annahme:
    Fix ist immer die erste Note der jeweiligen Oktave, sie ist immer das vielfache der Grundfrequenz.
    F1=FGrund
    F7=FGrund x 2
    oder anders ausgedrückt:
    Oct1, Note1 = FGrund
    Oct2, Note1 = FGrund x 2
    Oct3, Note1 = FGrund x 2
    Oct4, Note1 = FGrund x 2
    Oct5, Note1 = FGrund x 2
    Oct6, Note1 = FGrund x 2
    Oct7, Note1 = FGrund x 2
    Oct8, Note1 = FGrund x 2
    Oct9, Note1 = FGrund x 2
    Oct10, Note1 = FGrund x 2
    Oct12, Note1 = FGrund x 2

    Bei einer 6er Scale wird der Bereich zwischen
    Oct1/Note1 & Oct1/Note1 in 6 Schritte geteilt.
    Diese Teile können gleichgroß sein, oder eben logaritmisch.

    Wir wollen jetzt versuchen diese Teilschritte die Logik F1=FGrund & F7=FGrund x 2 auf ihre Zwischenschritte zu erweitern,
    und versuchen eine Formel zu entwickeln, in dem es folgende Variablen gibt:
    FGrund [f] 1-127

    Notennummer 1-127
    Scale 1-32
    Notenummer und Scale bedingen sich vermutlich
    6Noten pro Octave , somit wäre die 8te Note in einer 6Noten Skale die 2.te Note der zweiten Oktave


    der Aufgezeichnete Kreis hat einen Radius von 100
     

    Anhänge:

  9. phat

    phat -

    expr $f3*pow(2.,($f1-69.)/$f2)

    Diese Funktion hab ich aus dem Internet, und verwende sie schon eine Weile:
    expr $f3*pow(2.,($f1-69.)/$f2)

    jedoch ganz begriffen habe ich es noch nicht, ob das ganze logaritmisch rauskommt, und wenn ja - wie, an was angelehnt usw.... (HILFE)

    Begriffserklärung:
    expr= The argument to the expr object is a mathematical expression composed of numbers, arithmetic operators such as + or *, comparisons such as < or >, C functions such as min () or pow (), names of table objects, and changeable arguments ($i, $f, and $s) for ints, floats, and symbols received in the inlets.
    $f1= NotenNummer
    $f2= NotenScale (unterteilung der Oktave, Anzahl der Noten pro Oktave)
    $f3= GrundFrequenz (in Herz)
    pow= Power
    Code:
    The pow() function returns base raised to the exp power
    Hier die Funktion in Aktion


    Der Max Code zum Bild
    Code:
    <pre><code>
    ----------begin_max5_patcher----------
    1964.3oc6b08bZiCD+4zY5+CdX5C8CBm9VV2aM8tal9v0qWyL8kzLYLff3Nf
    MmsIM85b8u8SV1FLDSPPskgjlYv3HKjW+a28m1Uqfu8zmbRm9g2Ji637qNW3
    bxIeS0xI51Ra4jhFNoyTuaGLwKV2wNAxuD1+yc5lesD4sI51Sb56LZQyiBCR
    B7lJ0W50Q9dSVbof4S8ClHSzCGrnU+g5tpF5S4fx8MbdRQmQkG8X++UO5PTO
    PQ6Y8M4qyjYOSc56ELtSWmNilD5oDyKK53LujAW6GL9pH4fjr9BYrdXNsqCl
    PUinCg0S8OHPOfyk5O0+8zmj9t5st+vfk+NCTnp.J3F.J3NCT9AFCObdJ7fQ
    MH77JGPu5AgP0FBsKlPD.u1LgFDNcpToctCHMc9D+jYS7G3kDF4jD5LVl37o
    f+bdrpoINePFOeRheXvhO4D+.4fv4AI2wWZu8Twa.dAkG8QdCziNtJL2cIjW
    Ah5lCnHdppwQ.ROhno.5hAKZbe8srGvZX7HERF4DIiCadHlzvPLhAsBFuIe8
    W5PpGWcZKPFliYMJYXsAPL6APHjnmacCPSkwwdik2Egf35Af30F.YJ5nlgPg
    NTsKGzsQLehC7lEecXx2cf0CJ4ZyoTcy8yRAmtNb8wFyOyETWgcHZCLhPzAc
    fpALZitZ0D.4BrsqFgiabWszTf7qkTfbg0dJPlOoFzkbjj.jKpMlyGRZ9Dfp
    G3A2FvCo4sdhb9qAId2HOWkni7dfJmyBmLbw06OdP3jvnL4EziAoLWVW0YTJ
    RPfom4h3Dp5LX4neWAmAUgyjcBmA0PfC.8ZTjkJd8xlciWzBP7cgIx+dtWPh
    RzO2e5rIxqN68Wft7tZD4syhbd1H7KmE9kmi58oO084OaD7Tln2K9kmMB8hp
    UReTFMzKvqZKZbUH8VCxeEULISalpqELfqVCulxcCIJsiJlkY9ql9k.DbjPc
    exhtCxZHefy7hk+Qj7eN.b.X1xAPfywYn1zmgqAGfMl8+u+tOd5aClMOodlS
    m2vYxioEyemEpCbo0mMRjO1e72M1Tbqnk.TalTJAKPonLzAlom3BCaVl026q
    Dgqd8EvJ3RUhWRjSdOLwzaM+Z.gCnhTuYADyQzxmsY+5JUBaJLTbEzsZDSwf
    H.Jx1zy.4mse7scyecupMAKa9PHUnM4420jORFmDFkOrkZOVE+vvqTOkpA6p
    TD2u+7jrhgbxREZ5cMRg5IxnqjAd8mnGnLmmBah8y1X9z9xnJsMxtzE3K2Cc
    uKS8Gu6FNqzi+0olaqZ1zszgUzYJA2e57o5vLoLysdVFcd+vngxHCucaHiGk
    FRkJStBnTiw5f.0jZhc0JKMr1t44Hc+7CvBKM2xKYyJVZWuteX2UOT9FTgM0
    RMSjuoJF+fBESYDYKe5FIu25ozeLZaT5OJijobwDvQRluLKtXtKgGKrZ20Vo
    +XbatFbKvHB.8nnzeLXCGMKwMGQQL9izZ+w.MLFynBqfwMcosnhVfMLGyNJp
    8G00d.DCUTPhZDfZ5Z+QsUs+VhND3QWs+nXaNmJAjGyMBhOlp9GwscPIrn1p
    +2liz2ulpvEhWaQ5mmD2NTfKHLiXh2jLS0j0DhYalIBy8HpTob6WozEg..4h
    ij7Eak.j.hijBkBAsA7fEO1JTJDZo5DsLJK.n8JTJr8JTJDcXVnzkqSBl+Hr
    PoPaUnTl.liyZ1pipBkRnM8RKgwEye61jUJU+X1wXiC7VmjduJs4hDDxeZQz
    6tHOEZVs152N+Cc16m4LQrRRRz4eMH45xrha2TXqqx38xwHHl7.mIWcNvKHN
    gX0BhuDDYvZqf36nCAxsQbHbWYaRzxtCla.f2CWgkaqg10UHxAb5adC5buzP
    ihZ+4gQXKMO7BEfNBGgU1UImc+aojyZ0sTBDefukRHhhsQEU6xjsyRdfrmRP
    G66oDD3gydJgBWrg8f+bOkrw8H2q1BeV4NzFLZX1ANiFjj+M7jom8m8.hP6H
    mMCye.sC4Jhzwk+Sxr0C+UAqRU.EJ7vg63xbJsWvMckRXUY+ro0sls60FpaE
    uL7WDhrnZIfMtP1YiidGxr9u1H5AN8BqgqwgyiFTHbE6lzxTSCUTV9Ad5sfy
    xd4tVut1e3PYvJ5+g9wolTCWxQUop1bACptkvsIXhVPv.lfXX6KWlHVPf0kq
    zuEKFXgQU8BYWAiZhfIZADyHAK8K6aYGDaHXDSDrzuv+1FwLWvrLhgMRvn1G
    wLi229zXtFw6qELn8ErCwYJ4Fw7ysOOV5uoEFHXB6KXbiDLl8ELymqztF+bi
    lRhCsOhgLFwrrfYDcAuEnK.lPvpELn8ErCRaLihSrUDKnQA7aW8HyH7BZeKe
    lQrqL6G9JiZhpjY+vWYFQ6yr+DkTwgpf4ZrwucUkTi7JWW7sgfYTJRD6KXDi
    TkL6GZAwnrcI1ehRrQdkT6mTI1Hiej8Y9Sqx01Y9wsffANPW9UrYK+ZKgXns
    ZiY+zvQlkFt8IXQF4U5BaGAa6oHYe4xnoJwsfIF3vLEIHy3nwrasGfXSrvZA
    xBnQqmx5QfbvHXHl0CrFZzB8PsOawNHXVFwLhsf9iQWjWbbuYytQFEmOzYxT
    modeNaiJjUP+z8yP1+mMxchj23W7Q3pVzip5v+eJoc2F
    -----------end_max5_patcher-----------
    </code></pre>
     

    Anhänge:

  10. psicolor

    psicolor Busfahrer und Bademeister

    Re: expr $f3*pow(2.,($f1-69.)/$f2)

    Nur ganz grobe Skizze, damit du ein Verständnis für die Gleichung bekommst:
    Also wir suchen eine Funktion f(n), die uns die Frequenz des n-ten Tons hergibt.
    Wir wissen, dass die Frequenzen benachbarter Töne in einem konstanten Verhältnis zueinander stehen, also dass für alle n der Quotient
    f(n+1)/f(n) = c
    identisch (konstant) ist. Mit der Methode "scharfes Hinsehen", können wir schon einen ersten Ansatz erraten:
    f(n) = a * exp(b * n)

    Das genaue Verhältnis zwischen zwei benachbarten Tönen wissen wir nicht auswendig, dafür kennen wir das Frequenzverherhältnis einer Oktave, nämlich 2. Wir nehmen exemplarisch die wohltemperierte Stimmung mit 12 Tönen pro Oktave und schreiben an:
    f(n+12) = 2* f(n)

    Wenn wir in diese Gleichung unseren Ansatz einsetzen, können wir schonmal die Konstante b bestimmen:
    a*exp(b*(n+12)) = 2*a*exp(b*n)
    => exp(b*n) * exp(b*12) = 2 * exp(b*n)
    => exp(b*12) = 2
    => b = Log(2) / 12

    Damit sieht unsere Funktion so aus:
    f(n) = a * exp( Log(2) * n / 12)

    Super! Fehlt nur noch eine Bedingung zur Bestimmung der Konstanten a. Wir wissen: der Kammerton hat 440 Hz. Aber der wievielte ton soll das sein? Ich hab keine Ahnung, desshalb sagen wir mal der Kammerton ist der 42ste Ton auf unserer Tonleiter. Damit haben wir unsere Bedingung:
    f(42)=440

    Wir setzen f(n) ein:
    a * exp(Log(2) * 42 / 12) = 440

    Die Gleichung lässt sich so umstellen, dass auf einer Seite a und auf der anderen Seite nur bekannte Zahlen stehen. Bums.
     
  11. phat

    phat -

    Re: expr $f3*pow(2.,($f1-69.)/$f2)

    DANKE!
    Also die Funktion stimmt, und sie nimmte den Logaritmus auf, passt, bin ich beruigt.
    Ich check jetzt zwar was es macht, aber aus der Funktion rauslesen kann ichs trozdem nicht, ist auch egal, muss ich auch nicht, nicht jeder hat diese Art von DENKE,

    also wenn ich auf den Kammerton A verzichte, und von einer untersten Frequenz ausgehe z.B. 7Hz dann kann ich mir die -69 sparen.- Perfekt - Danke - bringt mir schon eine Erleichterung, mit dem Kamerton hab ich eh nix angefangen.

    aus: expr $f3*pow(2.,($f1-69.)/$f2)
    wird: expr $f3*pow(2.,($f1)/$f2)

    beispielhaft:
    expr 7*pow(2.,(127)/12) (@7Hz, Note127, 12er Scale)

    intressant in wie weit das mit dem oben gezeichneten Kreis logaritmus zusammenpasst, bzw welche Formel man dazu bräuchte
     

Diese Seite empfehlen