erledigt Guten Tag & Suche nach Mixer: Anfängerfrage

JanJansen
JanJansen
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Vorab ein Hallo in's Forum,

bin relativ neu hier, lese aber schon eine Weile mit und fühle mich hier recht wohlig warm... ;-)
Bin ein Kind der 80er und genremäßig sehr breit aufgestellt. Seit einem guten Jahr erst versuche ich mich auch musikalisch und klimpere so vor mich hin, dafür nutze ich ein Masterkeyboard mit 'ner DAW auf einem Rechner oder einem IPad. Das Setup ist perfekt für mich, um "Loopmusik" zu machen, zu versuchen, genretypisch etwas nachzubauen und auch meine Skills im Klavierspiel (mit Unterricht) zu verbessern. Hierbei geht's also ausschließlich um die Musikalität (wenn man das so bezeichnen kann).

Das zweite Setup soll ein kleines Hardware-Setup werden um zu jammen, Synthese zu verstehen und Sounds zu verbiegen. Da ich hier zwischen den ganzen Kindern wenig Platz habe und äußerst mobil bleiben will, um mit dem ganzen Gerümpel mal in einen freien Raum zu flüchten, habe ich jetzt einfach mal zugeschlagen: 2 Volcas (Keys und FM), eine UNO Drum und ein Microfreak, sequenziert erst einmal mit einem Novation Launchpad Pro MK3. Das passt alles auf ein selbstgebautes "Tablett". Mir ist natürlich bewusst, dass das Ganze klanglich noch lange nicht das Ende der Fahnenstange ist, aber die Entscheidung dazu wurde bewusst gefällt. Wie es in 3 Monaten aussieht, spielt im Augenblick keine Rolle... ;-)

Hier der Bogen von meiner Vorstellung im Forum zur eigentlichen Frage:

Ick brauch 'nen Mixer! Der sollte haben:

  • Eingänge: 6 - 10 sollten reichen
  • Effekte: habe ich genau 0 Ahnung. D.h. gerne breit aufgestellt, aber zur Not auch nur das Notwendigste, einfache Bedienbarkeit. Klang: Bisher kein musikalisches Gehör vorhanden, und die Qualität der Ohren lässt aufgrund übermäßigen Hörgenusses von Krach auch schon leicht nach. Extra Effektgeräte möchte ich mir nicht zulegen.
  • Ausgänge: Der eigentliche Knackpunkt! Ich möchte ggfs. auch mal die Spuren einzeln in eine DAW aufnehmen. Bei den bekannten Häusern gibt's ja eine Menge Mixer, aber woran kann ich erkennen, ob diese auch Einzelspuren in die DAW senden? IPad und PC schließe ich in diesem Zusammenhang als Mixer und Effekteinheit aus.

Also, kann mir jemand entsprechende Mixer empfehlen oder mir erläutern, wonach ich suchen muss (also wirklich die Suchbegriffe)?

Besten Dank vorab & vG,

Jan
 
ppg360
ppg360
fummdich-fummdich-ratata
Was hältst Du hiervon:



https://m.thomann.de/de/soundcraftspirit_fx_16_ii.htm

Du hast nicht gesagt, wieviel Du ausgeben möchtest, aber dieser Mixer ist ziemlich flexibel -- und hat ein eingebautes Effektgerät.

Stephen
 
JanJansen
JanJansen
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Was hältst Du hiervon:



https://m.thomann.de/de/soundcraftspirit_fx_16_ii.htm

Du hast nicht gesagt, wieviel Du ausgeben möchtest, aber dieser Mixer ist ziemlich flexibel -- und hat ein eingebautes Effektgerät.

Stephen
Naja, bis ca. 400€ habe ich maximal eingeplant, aber diese Kiste ist defintiv zu groß und schwer.
 
Henk Reisen
Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
Ausgänge: Der eigentliche Knackpunkt! Ich möchte ggfs. auch mal die Spuren einzeln in eine DAW aufnehmen. Bei den bekannten Häusern gibt's ja eine Menge Mixer, aber woran kann ich erkennen, ob diese auch Einzelspuren in die DAW senden?
Die Frage dazu wäre, ob du die Spuren direkt digital an den Rechner senden möchtest oder ob die Wandlung ins Digitale anders erfolgt.

Viele Mischpulte haben heute eine USB-Schnittstelle, mit der man i. d. R. den Hauptausgang des Mischers als Stereospur direkt digital in die DAW schicken kann. Es gibt auch Mischpulte, die das gleiche mehrspurig können, aber die gunstigeren Modelle machen es normalerweise "nur" in stereo.

Solltest du bereits ein Audiointerface am Rechner haben, das du weiterhin nutzen möchtest, kannst du auf die USB-Schnittstelle im Mischpult natürlich verzichten.

Dann könntest du einfach den Mischer-Hauptausgang ans Interface klemmen und aufnehmen. Viele Pulte haben dazu doppelte Haupt-Ausgänge, so dass du deine Abhöranlage und den Rechner gleichzeitig beliefern kannst.

Nachteil an dieser Methode: Du nimmst immer alles auf, was du hörst. Wenn du z. B. einen bestimmten Synth aufnehmen möchtest, während du daran herumjamst, und dabei die anderen Geräte trotzdem hören möchtest, muss das Mischpult zusätzliche Ausgangs-"Busse" haben. Der Klassiker eines solchen zusätzlichen Bus ist die sogenannte Subgruppe, oft paarweise anzutreffen. Du kannst dann über den Main-Mix-Ausgang im Kontext aller Instrumente hören, was du spielst, und gleichzeitig nur ein Instrument aufnehmen, das auf eine Subgruppe leitest ("routest"). Der Rechner hängt in diesem Setup naturlich am Ausgang der Subgruppe.

Das gleiche wäre auch über sogenannte Aux-Wege ("Aux-Send") möglich, etwas weniger elegant vielleicht, aber genau so funktional.

Ich würde nach einem Mischpult mit zwei Subgruppen (bzw. einer Stereo-Subgruppe) suchen.

Hilft dir das?
 
Henk Reisen
Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
Dieser hier wurde z. B. schon reichen, wenn die die Zahl der Eingänge reicht. Aber es gibt Modelle in beliebiger Größe und von allen möglichen Herstellern, die unterschiedliche Vor- und Nachteile haben, aber im wesentlichen das gleiche können.

Wenn du die dead Bild ansiehst, siehst du unten rechts am Mischpult zwei Regler neben dem Haupt-Lautstärkefader. Das sind die Subgruppen-Fader.
 
Henk Reisen
Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
P. S. Und es gibt sicherlich auch noch kleinere Mischer, die das könnten. Das war jetzt mal eine Schnellsuche.
 
JanJansen
JanJansen
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Die Frage dazu wäre, ob du die Spuren direkt digital an den Rechner senden möchtest oder ob die Wandlung ins Digitale anders erfolgt.

Viele Mischpulte haben heute eine USB-Schnittstelle, mit der man i. d. R. den Hauptausgang des Mischers als Stereospur direkt digital in die DAW schicken kann. Es gibt auch Mischpulte, die das gleiche mehrspurig können, aber die gunstigeren Modelle machen es normalerweise "nur" in stereo.

Solltest du bereits ein Audiointerface am Rechner haben, das du weiterhin nutzen möchtest, kannst du auf die USB-Schnittstelle im Mischpult natürlich verzichten.

Dann könntest du einfach den Mischer-Hauptausgang ans Interface klemmen und aufnehmen. Viele Pulte haben dazu doppelte Haupt-Ausgänge, so dass du deine Abhöranlage und den Rechner gleichzeitig beliefern kannst.

Nachteil an dieser Methode: Du nimmst immer alles auf, was du hörst. Wenn du z. B. einen bestimmten Synth aufnehmen möchtest, während du daran herumjamst, und dabei die anderen Geräte trotzdem hören möchtest, muss das Mischpult zusätzliche Ausgangs-"Busse" haben. Der Klassiker eines solchen zusätzlichen Bus ist die sogenannte Subgruppe, oft paarweise anzutreffen. Du kannst dann über den Main-Mix-Ausgang im Kontext aller Instrumente hören, was du spielst, und gleichzeitig nur ein Instrument aufnehmen, das auf eine Subgruppe leitest ("routest"). Der Rechner hängt in diesem Setup naturlich am Ausgang der Subgruppe.

Das gleiche wäre auch über sogenannte Aux-Wege ("Aux-Send") möglich, etwas weniger elegant vielleicht, aber genau so funktional.

Ich würde nach einem Mischpult mit zwei Subgruppen (bzw. einer Stereo-Subgruppe) suchen.

Hilft dir das?
Danke für die Antwort.

Die Idealvorstellung ist ja, einfach ein bisschen zu jammen und dabei gleichzeitig alle Instrumente als Einzelspuren aufzunehmen, um diese eventuell doch weiterzuverwenden.

Ein ganz einfaches Interface mit ausreichenden Eingängen ist vorhanden, aber ich hätte eben ganz gerne ein Mischpult quasi als weiteres Intrument. (Ich weiß, da gibt's gerade einen aktuellen Thread, aber da wollte ich nicht reingrätschen).

Also müssten entweder ausreichend analoge Ausgänge vorhanden (gibt es so etwas überhaupt?) oder eben via USB Multitracking möglich sein. Oder?
 
Henk Reisen
Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
Ja, es gibt durchaus Mischpulte, die alle oder manche Spuren über Einzelausgänge herausgeben können.

Alternativ könntest du entweder ein Pult mit Mehrspur-USB-Schnittstelle in Betracht ziehen oder direkt eine "In-The-Box"-Lösung (also alles im Rechner) anstreben, für die du dann nur ein Mehrkanal-Audio-Interface benötigst. Damit würdest zu die Synths direkt in die DAW anfnehmen, dort mischen, mit Effekten versehen etc. Das machen heute viele so, und auch wenn ich persönlich lieber ein Mischpult verwende, hat diese Lösung durchaus Vorteile.

Es ist ein bisschen eine Geschmacksfrage.
 
Henk Reisen
Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
Ach entschuldige: Letztere Lösung hattest du explizit ausgeschlossen. Das hatte ich übersehen.
 
Henk Reisen
Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
Letutlich müsstest du dann nach einem Mischer mit "Direct Outs" suchen, also Einzelausgängen für die Spuren. Da du ja auch schon ein Mehrspur-Interface hast, wäre das ggf. das beste. Ansonsten könntest du dein Interface weglassen und einen Mixer mit Mehrspur-USB-Schnittstelle nehmen.
 
Henk Reisen
Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
Ein Beispiel für ein Mischpult mit zumindest 8 analogen Direct Outs (von insgesamt de facto 16 Kanälen):
(Die Direct Outs sind in der Beschreibung gar nicht angegeben, sieht man nur auf den Fotos.)

Ein Beispiel für einen Mischer mit mehrkanaliger USB-Schnittstelle:

Beides nur als Beispiel, denn es ist beliebig skalierbar und wird von vielen Herstellern angeboten.
 
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Henk Reisen
Henk Reisen
Ist doch so. Oder?
Hier werden bestimmt noch viele gute Vorschläge zu deiner konkreten Nachfrage - Mischpult mit mehrkanal-Interface - kommen. Ansonsten würde ich einfach beim Händler deines Vertrauens anrufen. In den Online-Shops sucht man sich "dot und dusselig", wie man hier sagen würde.
 
Q
qwertz123
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Hier ist noch kein Vorschlag für einen Minimal-Ausbau gefallen :

Mein Tipp wäre ein Behringer Eurorack Pro Rackmixer - Der nimmt echt nicht viel Platz weg, und kostet auch relativ wenig.
Damit hat man keinen EQ, kann kein Mikrofon anschliessen, und leider keine Fader, die man sauber und schnell pegeln kann, sondern man bekommt nur
Drehknöpfe. Ist dann nicht geeignet, wenn man eine Band mischen muss, oder für akustische Instrumente oder Gesang geht der auch nicht.
- Für Keyboards, Desktop-Synths reicht der aber für mich vollkommen, und da rauscht bei mir auch nix an den Eingängen.

Wenn es brummt oder rauscht, hat man eine Masseschleife ( Meist wenn der PC angeschlossen wird ) - oder Einstreuung durch externe Netzteile, schlechte Kabel und oder schlechte Kabel-Verlegung.
Die Klinken-Anschlusskabel zum Anschluss an einen Mixer sollten möglichst kurz sein und gute Qualität haben. Stecker sollten gut halten und nicht quasi rausfallen wenn man das Kabel schräg anschaut. Gibt es leider bei Billig-Kabeln schonmal.

Von M-audio bzw. hiess die Firma da noch Midiman gab es mal vor Zig-Jahren einen Multimixer 10 im Zigarretten-Päckchen Format für den Tisch.
Das Ding ist klasse aber so gut wie nirgendwo zu bekommen - leider. War in einem massiven Metallgehäuse mir externem Netzteil, und hatte Mini-Potis ähnlich
wie bei den Volcas oder der Roland Boutique Serie von der Grösse her. Also auch nix für grosse Hände.
Wenn man heute davon ein Gebrauchtgerät bekommt, krachen dann vielleicht auch schon die Eingangs-Lautstärke Regler.
Aus diesen Gründen würde ich ein Mischpult normal nie gebraucht kaufen wollen, auch wen ich sonst fast nur gebraucht gekaufte Geräte hier stehen habe.
Siehe hier zum multimixer :
- Leider gibt es bis heute nichts vergleichbares in dem kleinen Format.

Es gibt noch die Behringer Xenyx Mischpulte. Die sind auch nicht schlecht, aber die werden sehr heiss hinten am Stromanschluss und brauchen ein blödes spezielles Netzteil mit einem blöden speziellen Stecker. Wenn da das Netzteil ausfällt, wird es schwierig oder teuer Ersatz zu schaffen, da auch noch unterschiedliche Netzteile je nach Grösse des Mischers existieren mit gleicher Voltzahl und gleichem Stecker, aber für mehr Eingänge mit mehr Leistung. Wenn man da ein falsches zu schwaches Behringer Netzteil anklemmt, kann es sein dass dieses abraucht, weil es zu heiss wurde bei zu hohem Stromverbrauch.

Soundcraft liefert sehr gute Mischpulte, hab von denen auch eines hier, das über jeden Zweifel erhaben ist. Aber das ist für Einsteiger in der Regel immer zu teuer,
und die Dinger sind auch immer richtig groß. Dafür bekommt man super Fader zum Pegeln mit einer sehr guten robusten Verarbeitung.
 
S
StopTheNerd
nIcHt AlLeS wAs StÖhNt IsT mUsIk
Ein Beispiel für einen Mischer mit mehrkanaliger USB-Schnittstelle:
Würde ich auch empfehlen. Ist nicht nur etwas für das heimische kleine Projektstudio sondern auch was für eine Live Session unter Recording Bedingungen.
Da kannst du eine kleine Band z.B. aus Drums (separat abgenommen),Bass,Gitarre,Keyboard inklusive 2 XLR Sänger einstöpseln,Kompressor und Hall ist schon onboard und übers AUX noch bei Bedarf 3 externe Effektgeräte zuschustern.
Das Aufnehmen der separaten Einzelausgänge (12 an der Zahl teilen sich die über die USB Autobahn) erfolgt dann bequem über das Routing deiner DAW.
Und alles im Budget.


p.s:
Wieviel Kanäle brauchst du wirklich ?
Solltest du natürlich am besten wissen wieviel Hänsel&Gerätchen um dich rum versammelt werden wollen und jeder so seinen Kanal braucht (Mono/Stereo?).
Plane aber mind. noch 2 Kanäle zusätzlich ein (für "unvorhergesehenes" als Reserve und weiteres Stereopaar/2 Monogäste), denn freie Kanäle kann man eigentlich nie genug haben und irgendwann kommt der Tag wo du dir noch was zukaufst und dich dann fragst wie das jetzt in der Bande mitspielen darf ;-)
 
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dubsetter
dubsetter
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yap...
das soundcraft würde ich auch dem behringer vorziehen.
 
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gerwin
gerwin
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Nimm den und Kauf dir ein Zoom MS-70 cdr hinzu.
 
JanJansen
JanJansen
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Vielen Dank für die Beiträge!

Das sind natürlich alles ganz schöne Brocken - mir kommen Zweifel, ob das noch platzmäßig und unter dem mobilen Aspekt sinnvoll ist. Mit der Mobilität meine ich ja wirklich, dass ich spontan das gesamte verkabelte Setup schnappe und in eine ruhige Ecke des Hauses flüchte... ;-)

Dieses Setup wird auch nicht wirklich größer werden, also maximal 5 kleine Synths, die sind ja meistens eh mono - somit reichen mir wohl mit Luft nach oben 8 Eingänge. Was haltet ihr von den Zoom Recordern mit 8 Eingängen? Zumindest weiß ich jetzt, wonach ich suchen muss und werde mal in den nächsten Tagen bei einem großen Versandhaus anrufen.

Gibt es eigentlich Effektgeräte für mehrere Instrumente?

Danke, auch für weitere Beiträge & vG,

Jan
 
Cosmo Profit
Cosmo Profit
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Wie wäre ein Zoom R16 ? Klein, handlich, und im Fall der Fälle batteriebetrieben und du kannst die Spuren ohne PC aufnehmen.
Das Teil ist schon echt gut und Effekte sind auch mit dabei.
Es ist eben alles etwas mehr Plastik und die Anmutung ist eher billig.
Aber von der Sache her ist das ein solides Teil.
 
Zuletzt bearbeitet:
JanJansen
JanJansen
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Ich habe das jetzt erst einmal folgendermaßen gelöst:

Habe ein TC Helicon Mixer (beim T für knapp > 100) gekauft, der passt super in mein Miniatur- und tragbares Setup. Klein, viele Eingänge, mehrere Ausgänge. Alles Miniklinke, stört mich aber nicht - passend zu den Ausgängen der Volcas und des UNO Drum.

Multitrackfähig. Wird ggfs. ans IPad angeschlossen und in AUM, BeatMaker 3 oder Rolands Zenbeats weiterverwurstet.

Passt also erst einmal soweit. Es entwickeln sich zwar noch andere Hardwarewünsche, aber das ist ein anderes Thema.
 
Joergsen
Joergsen
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Moin,
ich werfe mal den kleinen Zoom ins Rennen.
 
Kaffimusic
Kaffimusic
....
Schau Dir mal die USB-Mixer von Yamaha an. Die sind sehr gut, sowohl von der Hardware- als auch von der Softwareseite und kommen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Größen.
 
JanJansen
JanJansen
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Thema ist vorerst erledigt, danke. Wollte ich nur mitteilen, da ich unbeendete Threads bei konkreten Fragen selbst auch nicht mag.

PS. Das LiveTrak L-8 kommt eventuell für zukünftiges in Frage.
 

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