Hat jemand Erfahrung mit professioneller Ohrenreinigung?

nano

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Hintergrund meiner Frage ist eine Einschränkung meines Hörvermögens, welche mich ein wenig beutelt.
Ich habe beim Testen meiner Ohren (diverse Sinuswellen über diverse Lautsprecher und Kopfhörer) feststellen müssen, dass ich bei einer Lautstärke, die die Umweltgeräusche nicht oder nur leicht übertönt, nur noch bis ca. 13,5 khz hören kann. Drehe ich ein gutes Stück weiter auf gehen noch 14, 15 khz. Bei definitiv zu hoher Lautstärke vielleicht noch 16 khz. Ich weiß nicht, was die Ursache dafür ist, fürchte aber, dass ich damit wohl Leben muss.

Für den Moment ist das für mich noch ok. In einem Artikel (kann ihn jetzt nicht wiederfinden) habe ich jedoch einmal gelesen, dass man durchschnittlich 2 khz alle 10 Lebensjahre verliert. Da ich erst Ende 20 bin sind das natürlich düstere Aussichten (Ich vermute bis ca. 10 khz kann man noch einigermaßen mit Genuss Musik machen?)

Um nichts unversucht zu lassen spiele ich immer mal wieder mit dem Gedanken, eine professionelle Ohrenreinigung machen zu lassen. Wer weiß, vielleicht könnte mir das 1-2khz mehr geben?

Allerdings befürchte ich, dass der Ohrenarzt mich nicht wirklich ernst nehmen wird. Für "normale" Menschen ist das Gehör ja in Ordnung, so lange man kein Hörgerät im Alltag benötigt. Seit ca. zwei Jahren habe ich übrigens ungefähr 2-3x/ Jahr mal für ca. einen Tag ein "dumpfes" Ohr. Danach ist mein Hörvermögen aber wieder vollkommen wie am Tag davor - weiß nicht ob das jetzt in irgendeiner Weise für oder gegen die Ohrenschmalz-Vermutung spricht

Hat von euch mal jemand ne professionelle Ohrenreinigung machen lassen und Unterschiede feststellen können (evtl. sogar gemessen) ? Irgendwelche sonstigen Ratschläge/Input zu meiner Situation?
 
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Empfehle dringend, dass Du zu ein einem Ohrenarzt, und nicht zur einem Quacksalber gehst! Selbstdiagnosen können auch gefährlich sein. Warum sollte Dich der Ohrenarzt nicht ernst nehmen? Das ist genau sein Job, die Ursachen für eine beginnende/angeborene/eingebildete/chronische/wiederkehrende Schwerhörigkeit zu erkennen! Übrigens sind mache der Messmethoden objektiv und damit einem Selbsttest überlegen! Ohrenreinigung kann nur in bestimmten Fällen helfen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerhörigkeit
 

swissdoc

back on duty
Der Abfall der "Sensitivity" zu hohen Frequenzen ist typisch und eigentlich normal, siehe "Kurven gleicher Lautstärke" oder:
https://de.wikipedia.org/wiki/Phon_(Einheit)

Das mit dem Ohrenarzt ist sicher keine schlechte Idee, wobei ich eher überrascht war bei einem Besuch dort vor ettlichen Jahren, mit welchem Schätzeisen der Onkel Doktor da gemessen hat. Lass es darauf ankommen. Es gibt manchmal auch so Messbusse von Gehörschutzfirmen, auf der Musikmesse in Frankfurt habe ich die regelmässig gesehen.

Ohren durchspülen kann wahrscheinlich Dein Hausarzt. Das Gerät ist recht einfach aufgebaut. Die Prozedur ist noch recht lustig. So als sässe man direkt in der Klospülung.
 

nano

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Der Abfall der "Sensitivity" zu hohen Frequenzen ist typisch und eigentlich normal, siehe "Kurven gleicher Lautstärke" oder:
https://de.wikipedia.org/wiki/Phon_(Einheit)

Das mit dem Ohrenarzt ist sicher keine schlechte Idee, wobei ich eher überrascht war bei einem Besuch dort vor ettlichen Jahren, mit welchem Schätzeisen der Onkel Doktor da gemessen hat. Lass es darauf ankommen. Es gibt manchmal auch so Messbusse von Gehörschutzfirmen, auf der Musikmesse in Frankfurt habe ich die regelmässig gesehen.

Ohren durchspülen kann wahrscheinlich Dein Hausarzt. Das Gerät ist recht einfach aufgebaut. Die Prozedur ist noch recht lustig. So als sässe man direkt in der Klospülung.

Mit der Fletcher Munson-Kurve bin ich vertraut. Die erklärt jedoch leider nicht den krassen Lautstärkeunterschied, den ich zwischen 13 und 14 khz habe. Ich werde mir einen Termin beim HNO geben lassen und mal sehen, was sich da ergibt.
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
Bei mir ist auch bei 13,5khz schluß. Bin allerdings 43. Mir fehlt in einigen songs doch schon die brillanz in einigen stücken, die ich von früher kenne. Ohrenspülung kann ich nicht empfehlen, alles hört sich danach sehr grell und scharf an. Der effekt hält allerdings nicht lang. Was mir besser gefallen hat und auch ohrenschonender war (hatte nach einer ohrspülung schmerzen in einem ohr): tropfen, die den ohrenschmalz anlösen, welchen man dann unter der dusche selbst rausspülen kann. Gibts auf rezept beim Hausarzt.
 

nano

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Bei mir ist auch bei 13,5khz schluß. Bin allerdings 43. Mir fehlt in einigen songs doch schon die brillanz in einigen stücken, die ich von früher kenne. Ohrenspülung kann ich nicht empfehlen, alles hört sich danach sehr grell und scharf an. Der effekt hält allerdings nicht lang. Was mir besser gefallen hat und auch ohrenschonender war (hatte nach einer ohrspülung schmerzen in einem ohr): tropfen, die den ohrenschmalz anlösen, welchen man dann unter der dusche selbst rausspülen kann. Gibts auf rezept beim Hausarzt.
Danke für deinen Post. Von den Tropfen wusste ich noch gar nichts. Naja, ich sollte wohl abwarten, was ein Facharzt sagt. Sollte es auf eine Spülung hinauslaufen wüsste ich immerhin ob ich grundsätzlich noch in der Lage bin, Frequenzen über 13,5 khz zu hören.
 

Physical Evidence

er leuchtet fast
Einfaches Tool zum Testen:

http://generalfuzz.net/acrn/

Ich höre bis 15khz, allerdings dann schon bei 3/4 der Lautstärke. Ist für 49 Jahre ganz ok.

Ohrenspülung kann ich nicht empfehlen, alles hört sich danach sehr grell und scharf an. Der effekt hält allerdings nicht lang.
Kann ich bestätigen - ist sehr unangenehm und bringt nachhaltig nichts.
Ich glaube zudem, dass es von der Natur auch nicht so angelegt wurde, sich die Ohren ausspülen zu müssen und es deswegen aus gutem Grund als unangenehm empfunden wird.
Desweiteren müsste man sich bei der Menge an produziertem Ohrschmalz theoretisch alle 2 Wochen die Ohren ausspülen.
 

Horn

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Bei mir ist mit auch bei 14 kHz Schluss. Das ist mit 45 aber normal. Das Hörvermögen lässt bereits etwa ab dem 20. Lebensjahr kontinuierlich nach.

Ohrenärzte, die nicht auf Musiker spezialisiert sind, messen bei standartisierten Hörtests in der Regel nur bis 8 kHz, also den für Sprache relevanten Bereich.

Ohren werden heute übrigens nicht mehr ausgespült, sondern der Ohrenarzt holt den Ohrenschmalz mit einem Spezialwerkzeug aus dem Ohr. Bei meinem HNO-Arzt sitzt auf diesem Werkzeug sogar eine kleine Kamera und man kann auf dem Bildschirm dabei zugucken, wie es im Ohr so aussieht.
 

fanwander

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Meine (rein empirische und nicht gemessene) Erfahrung ist, dass das Ohrenausspülen relativ wenig mit dem Frequenzganghören zu tun hat. Hingegen das Hören der Stereobildes verbessert sich. Ich lass meinen HNO Arzt einmal im Jahr in die Ohren schauen und ggf ausspülen. @Horn: Das mit dem Spezialwerkzeug ist vielleicht für einen echten Ceruminalpropf nötig, nicht für das Befreien der Flimmerhaare vom Ohrenschmalz. Da wird entweder ein Minilöffel oder eben Spülung verwendet.
 
Zuletzt bearbeitet:

haebbmaster

Verschwörungspraktiker
Der Arzt muss sich das auf jeden Fall anschauen. Der nimmt dich auf jeden Fall ernst. Hörprobleme sind immer recht schwammig zu schildern, das ist der gewohnt.

Zum Thema Ohrspülung: Ich war mal kurz aufgrund von Ohrenschmalz auf einem Ohr taub. Das konnte vom HNO Arzt mit Ohrspülung problemlos beseitigt werden. Das Ohr war dann eine Zeit lang recht empfindlich, wie wenn sich erst wieder so eine Art Schutzschicht entwickeln müsste.
Das ist über 10 Jahre her und seither hatte ich keinerlei Probleme.
 
Ja, Reinigung kenne ich - mache ich so alle 1-3 Jahre, schon durch die Stöpsel und so kann es sein, dass zu viel Dreck in die Ohren kommt. Nieeeemals mit Q-Tips und Zeug nachbohren - sondern auswachsen lassen - warm - beim Arzt, geht schnell und ist eine echte Wohltat.

Das allein bringt zwar das klassische Hören wieder, sollte aber keinen Unterschied machen, wenn das nicht mit Verstopfungen im Ohr zu tun hat. Ansonsten ist ein Arztbesuch beim Holznasen-Ohrenarzt ohnehin sinnvoll und notwendig.
 

darsho

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Ohrenspülung beim Ohrenarzt, ich mache das jährlich, ist doch normal. Schon aus medizinischen Gründen.
Das ist für einen Ohrenarzt Routine.
Lass halt auch nen Hörtest machen, wo bei die eh nicht höher als 14 khz gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
A

AlienSound

Guest
beim Holznasen-Ohrenarzt.
Meine Fresse, habe ich köstlich gelacht :mrgreen:

Seit ich hier im Erdgeschoss an der Straße wohne, haben sich meine Ohren auch etwas vesrchlossen. Möglicherweise u.a. auch aus unterbewussten Selbstschutzgründen, da ich sonst wegen der Autotüren durchdrehen würde. Das Zuschmeissen der Autotüren hat mich nicht nur fast zum Totschläger gemacht, weil meine Nerven blank lagen, sondern mir auch Ohrenschmerzen bereitet. Dadurch hatte ich aber auch schon die Musik zu laut, so dass das Ordnungsamt erschien, weil man meine Mucke angeblich 3 Straßen weiter hörte, wo ich annahm, es wäre etwas lauter als Zimmerlautstärke.
Ich bin sogar froh, dass ich z.Z. noch schlechter höre, hoffe aber, dass es wieder besser wird, wenn ich endlich an einem anderen ruhigen Ort ankommen sollte.

Leider habe ich regelmäßig so ein schreckliches Ohrenjucken, und dann kratze ich mich mit einem Holzstäbchen vom Räucherwerk. Jucken heisst ja, dass etwas heilt. In dem Fall wohl kleine Verletzungen durch das Kratzen, und wenn sich die Haut wieder erneuert. Wenn man einmal damit anfängt, ist es ein Teufelskreis. Teebaumöl, vermischt mit Olivenöl, nützt aber auch nichts. Q-Tips habe ich auch seit jeher verwendet, wobei ich erst eventuelle alte Hautstücke, die sich von neuer Haut lösen, und damit das Juckeb auslösen, vorsichtig herauskratze, und erst danach mit dem Q-Tips kurz reingehe - aber möglichst so, ich nichts hineinpresse. Oft bin ich versucht zu denken, dass eventuell der Ohrenschmalz juckt. Tut er aber nicht. Und wichtig ist er.
Kleine Entzündungen bewirken, dass sich der Gehörgang verengt, weil die Körperteile anschwellen.
Mir kommt es allerdings so vor, als wenn die Q-Tips mit einer Flüssigkeit behandelt wurden, die eine Allergie oder Jucken auslösen. Und werden die nicht oft im Gefängnis hergestellt, von den billigsten Arbeitskräften überhaupt? Ich traue da keinem mehr. Am wenigsten den Ärzten, denn die können nur Gift verabreichen und amputieren, weil sie keine Ahnung vom Astral- (Empfindungsleib) und Ätherleib (Lebensleib) haben, diese sogar verleugnen, da sie nichts darüber gelernt haben. Und von gesunden Menschen können die nicht leben.
 

Horn

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@Horn: Das mit dem Spezialwerkzeug ist vielleicht für einen echten Ceruminalpropf nötig, nicht für das Befreien der Flimmerhaare vom Ohrenschmalz. Da wird entweder ein Minilöffel oder eben Spülung verwendet.
Mein HNO-Arzt hat mir erklärt, dass man die früher üblichen Spülungen eigentlich nicht mehr machen sollte, da die Ohren vieler Patienten darauf sehr empfindlich reagieren, insbesondere in der kalten Jahreszeit. Es kommt dann wohl in einigen Fällen zu Ohrenschmerzen oder Entzündungen.

Und richtig - bei mir war es ein Zeruminalpfropf. Ich hab das alle paar Jahre mal - obwohl ich mir immer die Ohren wasche ;-) ...
 

Horn

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Ich traue da keinem mehr. Am wenigsten den Ärzten, denn die können nur Gift verabreichen und amputieren, weil sie keine Ahnung vom Astral- (Empfindungsleib) und Ätherleib (Lebensleib) haben, diese sogar verleugnen, da sie nichts darüber gelernt haben. Und von gesunden Menschen können die nicht leben.
Wenn ich so etwas lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Wirklich. Diese Ärzte, die von nichts eine Ahnung haben, bewirken, dass die Lebenserwartung der Menschen seit über hundert Jahren kontinuierlich steigt und sich in den letzten 200 Jahren mehr als verdoppelt hat!

Aber ein Hoch auf die Verschwörungstheorien!
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Könnte auch die bessere Ernährung sein oder eine Kombination aus verschiedenen Faktoren.
 
Bei mir hat das mal meine Hausärztin gemacht. Da habe ich vorher Tropfen rein bekommen, also damit sich das alles löst und dann hat sie mir die Ohren durchgespült, was ich recht unangenehm fand. Da kam schon ziemlich viel Kram bei raus. Danach hatte ich zumindest das Gefühl ich würde das Gras wachsen hören.. Würde ich bei Gelegenheit, oder wenn ich meine das muss nochmal sein, wieder machen lassen. Professionell war das wohl nicht, aber hat ja funktioniert und das reicht mir dann auch.
 

Rastkovic

PUNiSHER
Um nichts unversucht zu lassen spiele ich immer mal wieder mit dem Gedanken, eine professionelle Ohrenreinigung machen zu lassen. Wer weiß, vielleicht könnte mir das 1-2khz mehr geben?
Wenn das Ohr nicht frei ist, dann dämpft das wie ein Gehörschutz.

Allerdings befürchte ich, dass der Ohrenarzt mich nicht wirklich ernst nehmen wird.
Der kuckt in die Ohren, dann wird er ggf. was machen, oder nicht. Das ist sein Job.

Hat von euch mal jemand ne professionelle Ohrenreinigung machen lassen und Unterschiede feststellen können (evtl. sogar gemessen) ? Irgendwelche sonstigen Ratschläge/Input zu meiner Situation?
Ich habe mittlerweile drei Ärzte durch. Von nur Spülung, über Fangdraht(!!) bis Absaugung. Mein aktueller HNO benutzt eine Kombination aus Spülung und Absaugung, meiner Meinung nach die beste Vorgehensweise.
 

GBP

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Ganz ehrlich? Ich würde mir eher Sorgen machen, wenn zwischendrin Frequenzbereich abfallen. Bei mir um 4 kHz, weil ich Volldepp damals im zweiten Auto andauernd so laut wie nur möglich gehört habe. Plus einmal ein Hörsturz.

Jedenfalls war ich neulich bei einer Ärztin. Die hat alles freigemacht und ausgeblasen. Was sich nicht gut anhört...
Danach war der Frequenzschrieb VIEL besser! Yeah! Höre sogar mehr Zeugs, als meine 18 Jahre jüngere Freundin. :)
Ansonsten wurde mir - von mehreren Leuten und auch der Ärztin - geraten, doch einfach einigermaßen regelmäßig 3%igen Wasserstoffperoxid ins Ohr zu träufeln, etwas britzeln lassen und dann halt raus laufen lassen. Kriegste für wenig Geld in der Apotheke.
 

nano

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Vielen Dank für all die Antworten ! :)

Hatte so eben einen Termin beim Doc. Der hat sich meine Ohren angeschaut und ist mit ihnen soweit zufrieden. Das gelegentlich "dumpfe" linke Ohr wird vermutlich durch Schmalz verursacht, reguliert sich aber dann doch wieder von selbst. Eine Ohrenreinigung ist daher nicht nötig gewesen. Was die Probleme mit Frequenzen über 13,5 khz angeht meinte er, dass ich mir keine Sorgen machen brauche, weil das natürlich sei (wenn auch von Person zu Person unterschiedlich) und sich nichts machen lässt. Ferner könnte er auch nur bis 8khz testen. Geräte, die mehr ermöglichen seien eher für Wissenschaftler gedacht.

Bin jetzt zunächst erst einmal beruhigt, weil zumindest kein offensichtliches Problem vorliegt. Seine Aussage, dass alles über 8khz - um es platt auszudrücken - gesundheitlich nicht relevant ist kann ich nicht bewerten.
 

Horn

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Seine Aussage, dass alles über 8khz - um es platt auszudrücken - gesundheitlich nicht relevant ist kann ich nicht bewerten.
Aus seiner Sicht als Arzt und für die meisten seiner Patienten ist das mit Sicherheit so. Für Musiker ist das natürlich trotzdem unbefriedigend, da z. B. beim Abmischen von Musik die Frequenzen über 8 kHz sehr wohl noch wichtig sind.
 

swissdoc

back on duty
Ich sagte ja schon, Schätzeisen. Wir hatten das Thema Hörtest hier schon mal, einfach mal nachlesen (bitte das YT Video ignorieren, das fadet oben aus und hat Aliasing drinnen):
https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/wie-gut-hoert-ihr-noch-hoertest.96843/

Bester mir bekannter Test ist dieser hier (benötigt leider Flash):
http://newt.phys.unsw.edu.au/jw/hearing.html

Mit Kopfhörer mal bei fest eingestellter Lautstärke auf beiden Ohren ausprobieren. Oder den Details von Florian folgen:
https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/wie-gut-hoert-ihr-noch-hoertest.96843/page-2#post-1108862

Oder diesen Sweep nutzen:
https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/wie-gut-hoert-ihr-noch-hoertest.96843/page-3#post-1112569
 

midi

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"schmalz ade"
ich mach ungern werbung für produkte,
"otowaxol" hat mir geholfen,
gibts im set mit püster und anleitung
kann man sich selber herstellen (die Lösung)
nur das durchspülen sollte
schon power haben
(bitte vorher den arzt und pathologen befragen)
 

einseinsnull

ich weiß eh alles besser.
Wenn ich so etwas lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Wirklich. Diese Ärzte, die von nichts eine Ahnung haben, bewirken, dass die Lebenserwartung der Menschen seit über hundert Jahren kontinuierlich steigt und sich in den letzten 200 Jahren mehr als verdoppelt hat!

Aber ein Hoch auf die Verschwörungstheorien!
genau, noch bis um 1800 herum sind die menschen nämlich massenweise an ohrenschmalz gestorben.
 
Das wird heute nicht mehr gespült sondern mit einem Mittelchen gelöst und dann mit Werkzeugen ggf. Reste entfernt.
Es gilt: es gehören keinerlei Gegenstände ins Ohr, auch nicht Wasser.

Das ist ein Thema, was hier vielleicht mehr als einen betrifft, ich habe sicher schon mind 5 Reinigungen gemacht - benutze keine Q-Tipps, keine Dinge im Ohr aber Ohrstöpsel schieben auch Zeug ins Ohr rein - daher aufpassen und keine Taschentücher oder so wenn's zu laut ist.
 

betadecay

Make ambient great again!
Ich hatte mal (wg. Speicheldrüse) in der HNO-Abteilung der Medizinischen Hochschule Hannover zu tun, die haben da meine Ohren glweich mit begutachtet - und mit einer Art Staubsauger gereinigt.
 


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