OnTopic In UK spielen wird sehr teuer und kompliziert (Visum)


Das wird sich wohl für die meisten kleineren Bands nicht mehr lohnen, besonders wenn diese Band mehrere Mitglieder hat.



*Bitte sehr stark on-topic zu bleiben bei dem Thema. Das hier ist der Bereich Musik und Gigs.

PS - wer alles genau liest, wird merken - es ist eigentlich noch schlimmer. Vergesst Auftritte in UK erstmal, wenn das nicht größer aufgezogen ist und man weiss was man tut.
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Noch was dazu https://www.gearnews.de/brexit-eu-visum-visa-musiker-band-kuenstler/
Petition https://www.change.org/p/government-parliament-let-touring-musicians-travel-support-musicians-working-in-the-eu-post-brexit-workingintheeu

<witz>Brexit means Brexit, we want our Country back, etc..</witz>
 
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Es geht um die Auswirkungen für jetzt. Die sind klar so definiert.
Die Brexit-Folgen werden natürlich noch eine Rolle spielen an vielen Stellen. Das ist aber nicht der Punkt hier - es geht erstmal darum, dass jetzt erstmal Schluss ist mit diesem Yeah Yeah Yeah. Also für die kleineren Bands.

Vielleicht kommt was, aber das wird gepostet, wenn es kommt.
Die Briten haben fast 50:50 abgestimmt in einer sehr speziellen Situation und wie weiss man auch, man sollte hier eher Regierung denken und zwar so wie das gelaufen ist und wie ebenso.
Ein bisschen "speziell" und einen eigenen Thread in FR wert, würde gern hier beim Thema MUSIK bleiben. Also Musiker aus D,A,CH in UK und die Bedingungen dazu. JETZT und in naher Zukunft.

Mir ist der politische und gesellschaftliche Hintergrund bekannt. Ggf. in nem eigenen Thread machen? Und Link hier rein? Dann gern.

Update des Textes um weniger missverständlich zu sein.
 
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fanwander

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Ist natürlich partiell off-Topic, aber...

schon mal daran gedacht das die Briten nur die schnauze von der EU als Institution voll haben und darum ausgetreten sind?
...was für ein Quatsch. Eine (hauptsächlich ältere) Gruppe in der englischen Politik (sowohl Labour als auch Tories) will nicht zugeben, dass die Strategie, nach der sie die letzten vierzig Jahre Ihre öffentliche Fürsorge (Straßen, Nahverkehr, Schule, ...) in Grund und Boden privatisiert haben, eine totale Scheißidee war, und dass die Privatunternehme den letzten Penny rausgesaugt haben, aber nichts an den überlassenen Dingen in Schuss gehalten haben. Jetzt soll der Staat wieder ran (Straßen renovieren, etc) und merkt, dass das Geld kosten würde. Das haben sie aber nicht, weil die EU (zu Recht) sagt: das ist doch Privat-Zeugs. Das finanzieren wir nicht. Also ist angeblich die EU böse. Darauf ist die ältere Wählerschaft reingefallen. Tatsächlich ist das ein politisches Maneuver, das einzig und allein vom Versagen einer gesamten politischen Generation ablenken soll. Das hat bei Maggie Thatcher begonnen, aber Labour war später dann keinen Penny besser.
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
@Moogulator mal keine Panik schieben. die sind ja noch in den Verhandlungen. das wird dann schon wieder.

schon mal daran gedacht das die Briten nur die schnauze von der EU als Institution voll haben und darum ausgetreten sind?
Nein, aber das boris johnson ein mieser populist ist und den amis die eu langsam zu mächtig wird und die eu deshalb sturmreif geschossen werden soll.
 

betadecay

Dronemaster Flash
Umgekehrt wird das dann doch über kurz oder lang sicher ähnlich sein? Die wollten aus dem Club raus und ihre eigene Party machen, bitteschön, sollen sie. Aber dann kommen sie doch auch so einfach nicht wieder in den Club rein. Rosinenpicken wird es ja wohl hoffentlich nicht geben. Nur schade, dass es dann die "kleinen Leute" wieder ausbaden müssen.

Ist im Augenblick aber egal - wer nach GB einreisen will, muss 2 Wochen in Quarantäne. Für kleinere Bands, die für ihre Gigs extra Urlaub nehmen müssen, ist damit der Zug erstmal abgefahren. Selbst wenn man ein Konzert unter Wahrung der Anstands... Abstandsregeln geben dürfte.
 

Bernie

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Reisende soll man nicht aufhalten. Die haben genug gute Musiker und brauchen keine Fucking Krauts. Die wollten den Brexit, dann sollen sie auch selber singen, wir müssen da ja nicht auftreten.
 

pyrolator

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In England, speziell in London, zu spielen war für (deutsche) Musiker noch nie besonders attraktiv (mal von ein paar Topstars abgesehen) - mein letztes Konzert zusammen mit Sølyst und Automat wäre ohne deutsche Beteiligung an den Kosten gar nicht gegangen. Ist in der Regel reine Promotion. Die haben genug eigene tolle Musik. Gilt aber nicht nur für Kontinental-Europäer: Ich kenne englische Musiker, die kommen nachmittags mit Easyjet, spielen in Berlin und machen die Nacht durch, um dann morgens wieder zurückzufliegen - da bekommen sie mehr zusammen, als in GB. Und wenn sie dann in den Norden reisen, sind sie schon mit "bed&breakfirst" zufrieden.
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Die Eindrücke von 2015 und Merkels Aushebelung von Schengen hat Farage und Co. erst richtig Auftrieb gegeben.
Nicht nur das: Die ständige Gängelei seitens Brüssel war sicherlich vielen Briten ein Dorn im Auge, und dann noch das Schlimmste überhaupt: Die britische Insel, die stolz den Spaniern, Napoleon und dem deutschen Blitzkrieg getrotzt hat und als uneinnehmbar galt, wurde im Zuge der neoliberalen Marktreformen plötzlich von Innen ausgehöhlt, und kaum ein Überbleibsel der einst mächtigen britischen Industrie ist noch britisch -- es ist alles in der Hand deutscher Unternehmen wie VW, BMW oder Daimler.

Das, und der Verlust der glorreichen Tage des British Empire, das schmerzt gerade die Konservativen in Ole Blighty. Solche Leute brauchen einfache Antworten auf komplizierte Fragen, und einfache Schuldzuweisungen sind da leichter ausgesprochen als kritische Gedanken zur eigenen Selbstreflexion.

Dem unerzogenen (ungezogenen?) Pöbel brauchte man da nur irgendwelche Halbwahrheiten in der Boulevardpresse hinstreuen, und schon wurden antideutsche und antieuropäische Ressentiments geschürt -- daß die in Europa (und Deutschland) betriebene Politik nicht dazu angetan war, diese Haltung zu verbessern, steht auf einem anderen Blatt. Diejenigen, denen das alles scheißegal war, sind dann halt nicht zur Wahl gegangen im Sinne von Was soll's, was geht mich das an? -- blöderweise sind das nun diejenigen, die die Auswirkungen des Brexit als erste zu spüren bekommen haben.

Brian Eno hat 2016 einen schönen offenen Brief an seine Landsleute geschrieben und zur Besonnenheit aufgerufen. Er blieb leider unerhört:

Sorry to bludgeon you with a political message... but this is getting serious.
In just a few days we will be voting whether to stay in the EU.
Until recently I'd assumed there was no chance we'd vote to leave. However, recent polls seem to be showing 'Leave' and 'Remain' are neck and neck. Some polls even show 'Leave' leading.
You may have made up your mind and plan to vote (in which case ignore this letter), but if, like me, you've been complacent about the issue, it might be time to rethink. What the 'Leaves' have on their side is their unquenchable enthusiasm for a 'Great' Britain that they think we can revive - and several powerful media outlets to propagandise the idea. The Leavers know they can count on their demographic - primarily older people - to get out and vote, whereas the 'Remain' demographic is less reliable (and more complacent). And the Leavers have LOTS of money: seems like a lot of very wealthy people are anxious to get out of the EU.
I wonder why? Is it because many of the constraints on how badly you're allowed to treat workers have been put in place by the EU? Is it because the EU has insisted on environmental legislation which hampers the freedom-to-pollute of corporations and governments? Is it because the EU has established an international criminal court where all those people to whom we sell weapons might be called to account? Is it because the EU has tried to come up with some sort of humane response to immigration other than barbed wire and Trumpian walls?
I have a lot of misgivings about the way the EU is run, but they don't make me want to ditch the whole idea. I feel the EU is one of the only restraints on the kind of neo-liberal market fundamentalism that has seen inequality rising throughout the world. I feel that it has been a net force for good in promoting enlightened social and environmental agendas. It could and should be doing a better job at all these things, but to do any job at all it needs our support.
The only good outcome of this referendum is that it might remind us what the original mission of the EU was, and might motivate us to actually make it happen.
So...please vote. And please ask your friends to do the same.
- Brian

Gut, daß ich England schon vor 20 Jahren bespielt habe. War schön.

Stephen
 
dann finde ich dein statement nicht zielführend. wenn du das hier dann nicht diskutieren willst.
alos back to topic....
Du hast ausgerechnet den einzigen nicht wichtigen Witze-Teil zitiert und nennst ihn "ein Statement". Kann man machen, wäre aber auch nicht "zielführend".
Ich markiere ihn dann besser als solchen. Dies war von mir nicht als politischer Thread gedacht sondern als Information, was das für Musiker bedeutet. Das ist mein Anliegen und Bitte ganz ganz stark auf diesem Aspekt zu bleiben.

Hab nichts gegen einen Anschlussthread, dann aber extra - ist ja auch spannend. Gern auch mit Link von hier. Will nur das Urthema nicht ersticken - auch für Updates später.
 
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GlobalZone

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Mir ist der politische und gesellschaftliche Hintergrund sehr gut bekannt. Braucht keine Erklärung.
Ich finde schon, dass man darüber reden sollte und auch inwieweit man das auf Deutschland übertragen könne.

Denn die Spaltung der Gesellschaft in verschiedene Lager hat die gleichen Ursachen.
Internet, soziale Medien und VT´s sind dabei nur Katalysator, aber nicht Ursache.
 

ganje

Fiktiver User
285 Euro pro Person ist nicht wenig, aber wenn man eine kleine Tour macht, also mit einer Band von 5 Mitgliedern, auf 5 Locations auftritt, sind es 285 Euro pro Gig. Das erscheint mir wiederum nicht so viel (seitens Veranstalter).. Ein, zwei Gigs abzuhalten, wenn man ein relativ unbekannter Solokünstler ist, der mit ein, zwei Personen reist, wird sich das aber nicht lohnen.

Wer buchen möchte, muss halt die Kosten übernehmen. So wie ich das kenne, übernimmt der Veranstalter die Reise- und Übernachtungskosten. Warum also nicht auch das Visum?
 

inorx

Bin mal weg.
In Grossbritannien rechnet die Bank of England mit der tiefsten Rezession seit mehr als 300 Jahren.
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/johnsons-luege-778946066217

Freue mich drauf, dann werde ich mir günstig eine kleine Grafschaft in Norden kaufen. Mit Schlösschen und so. Keine Nachbarn, da kann ich meine Amps über den Anschlag des Limiters hochschrauben, ohne dass sich wer beklagt. Und jeden Freitagabend machen wir Open Jams. Wird toll!
 
Ich finde schon, dass man darüber reden sollte und auch inwieweit man das auf Deutschland übertragen könne.

Denn die Spaltung der Gesellschaft in verschiedene Lager hat die gleichen Ursachen.
Internet, soziale Medien und VT´s sind dabei nur Katalysator, aber nicht Ursache.
Kann man auch gern, ich find das Thema selbst spannend. Aber hier im Thread halt nur zu Musik, in einem neuen sehr sehr gern.

Mir geht es darum, dass dieser Thread Info ist für Musiker und Brexit allgemein separat ist. Das ist alles.
Spaltung ist noch ein eigenes Thema auch dem empfehle ich einen eigenen Thread zu widmen. Aber ist halt kein Musikthema.

Die Idee in einem Forum ist, dass das einfach schnell verzweigt und dem trägt die Idee Rechnung einen Fork, also eine neuen Thematik einen neuen Betreff zu geben. Genug Meta, meine Message ist sicher klar. Bitte gern machen, aber an passender Stelle, ist ja eher Politik und Zeitgeschehen. Hätte dazu auch genug zu sagen, aber passt hier nicht.

Hier geht es um Fakten zu Liveauftritten. Ist mir wichtig, so wie Corona Hilfen für Musiker getrennt von Corona Basis-Themen..
 
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paco

...
... finde es eher umgekehrt interessant, ob es sich dann auch kleinere britische/schottische Bands
umgekehrt bei uns aufzutreten auch nicht mehr leisten werden können?
 
die Briten haben in der Tat eine andere Geschichte, viele der Bands die mich geprägt haben sind in dieser Welt aufgewachsen, also der 70/80er und folgende. Es gibt ja nunmal sehr sehr spannende Acts in UK.

Mir ist total klar, dass das alles mitschwingt, ich glaube das sollten wir mal extra tun, weil dann die Info über Gigs auch genau das bleiben kann, wäre mir wichtig, weil die kann man ergänzen wenn sie sich ändert und in welche Richtung. Allerdings glaube ich ebenfalls, dass die meisten von uns eher in allen anderen Ländern spielen, BE, NL, F, PL und so weiter..

Ich weiss also nicht genau, wie viele das direkt betrifft. Ich wurde ein paar mal eingeladen. Daher hab ich es als relevant hier gepostet. Kleine Acts betrifft das wohl mehr als sehr große mit Agentur und Tour.
 
... finde es eher umgekehrt interessant, ob es sich dann auch kleinere britische/schottische Bands
umgekehrt bei uns aufzutreten auch nicht mehr leisten werden können?
Es gibt diese Visa-Pflichten nicht umgekehrt, es gab aber mal eine Novelle die ausländischen Bands im Wege steht.
Eine Art Zoll für Musikereinfuhr gibt es in vielen EU Ländern inzwischen auch. Das wäre sehr interessant das mal aufzustellen.

Weiss das jemand spontan wie und wann das gilt?
Das wäre sehr On Topic und wäre eine schöne Ergänzung hier.
 

sbur

Na ja, egal...
Großbritannien fährt schon seit einigen Jahren einen rigerosen bis eigenartigen Kurs, wenn es darum geht welche Künstler sie ins Land lassen. Da ging es bisher um Künstler aus Nicht-EU-Ländern. Vor allem, wenn sie nicht aus der nord-westlichen Hemisphäre kommen. Das WOMAD-Festival hat sich mehrfach über die Gängelung bei der Einreise der Künstler beschwert. Teilweise mussten Auftritte während des laufenden Festivals abgesagt werden, weil es Probleme bei der Einreise, trotz gültiger Visa gab.
Letztlich geht es ja darum, dass Künstler im Land arbeiten wollen, deshalb wohl dieses merkwürdige Verhalten. Touristen sind willkommen, weil sie Geld bringen. Arbeitende Künstler ziehen Geld ab.
Die Briten werden dann in einigen Jahren merken, wie einseitig sich die Kulturszene entwickelt. Aber vielleicht ist das ja auch gewollt.
 

inorx

Bin mal weg.
- Bislang hat die EU bei bilateralen Beziehungen immer nach dem Grundsatz "gegenseitig gleiche Regelung" gehandelt. Das wird wohl auch für die künftigen Beziehungen EU - UK gelten.
- Damit würden auch britische "Musik-Exporte" behindert.
- Da ohne Konzerte kaum zu überleben ist, wird das Auswirkungen haben.
- Wenn die britische Wirtschaft so sehr runter geht, wie das inzwischen die Englische Nationalbank prognostiziert, wird vielen Musikern in E der Boden unter den Füssen weggezogen. Wir sehen ja gerade mit Corona, wen's zu erst und am härtesten trifft.
- Insofern stellt sich die Frage, ob wir nicht vielleicht einen Exodus britischer Musiker nach Europa und die USA sehen. Was bedeutet, dass wir hier in der EU mehr interessante Bands sehen und gleichzeitig selbst mehr Konkurrenz bekommen.
 
Großbritannien fährt schon seit einigen Jahren einen rigerosen bis eigenartigen Kurs, wenn es darum geht welche Künstler sie ins Land lassen. Da ging es bisher um Künstler aus Nicht-EU-Ländern. Vor allem, wenn sie nicht aus der nord-westlichen Hemisphäre kommen. Das WOMAD-Festival hat sich mehrfach über die Gängelung bei der Einreise der Künstler beschwert. Teilweise mussten Auftritte während des laufenden Festivals abgesagt werden, weil es Probleme bei der Einreise, trotz gültiger Visa gab.
Letztlich geht es ja darum, dass Künstler im Land arbeiten wollen, deshalb wohl dieses merkwürdige Verhalten. Touristen sind willkommen, weil sie Geld bringen. Arbeitende Künstler ziehen Geld ab.
Die Briten werden dann in einigen Jahren merken, wie einseitig sich die Kulturszene entwickelt. Aber vielleicht ist das ja auch gewollt.
Interessanter Aspekt. Kannst du das genauer ausführen?
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Wer im Forum hat denn eigentlich öfter mal Gastspiele in UK?

Ich könnte mir durchaus denken, daß viele Leute als Touristen einreisen werden und -- ups -- ganz plötzlich abends im Club spontan auf der Bühne stehen. Mitgerissen von der allgemeinen Begeisterung...

Stephen
 
Dachte ich mir auch, weiss aber nicht wie das so läuft.
Ich selbst wurde nur sehr privat mal eingeladen, aber das ist heute nicht mehr so sehr, da ich nicht mehr so die Kontakte habe. Das kann sich ändern. Aber wenn hier wenige oder keiner ist, wäre das Thema obsolet.

Dennoch finde ich es wichtig, denke aber viele Bands inkl DAF und Co. haben sich die Füße abgelaufen für ein Treffen mit alldem, siehe zB Propaganda (hab den Andreas Thein mal gekannt, und weiss daher bisschen.. auch allein durch seine Art)

Ich weiss aber nicht, was passiert, wenn man das Papierzeug nicht hat - aber auch, wenn man für keine Gage spielt, in D wird man ja indirekt meist gern lieber als Aufbaukraft gebucht offiziell, weil nicht als Künstler ist irgendwie besser für alles. Auch so eine Sache, die viele machen und sowas hat ja Gründe. Hierzulande gibt es nämlich auch solche Musikerschwerungsgesetze - auch für ausländische Bands.

Angeblich würde ja sonst der Markt hier geflutet mit anderen Bands und die hiesigen würden untergehen wäre da ein Argument dieser Seite.
Naja, ich müsste das nochmal genauer nachsehen. Musikveranstaltungen werden deshalb auch gern wieder etwas geheimer oder besonderer. Der Nimbus hilft dem Act fast eher beim wachsen, wenn man denn mal da spielt. Tja..
 


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