OnTopic Intellijel Metropolis - Oktavesprung/Werteauslassung bei anderer Root-Note

fanwander

fanwander

*****
Ist eigenlich schon mal jemandem aufgefallen, dass der Metropolis einen doofes Verhalten an den Tag legt wenn man mit einer anderen Root-Note als C arbeitet?

Beispiel:
Root-Note C, Range 2 Oktaven, Scale ist Major. Meine Sequenz ist
C0 D0 E0 F0 G0 A0 B0 C1.
Jetzt Setze ich die Root-Note auf E. Den Rest lasse ich. Daraufhin spielt er
E1 E1 E0 F0 G0 A0 B0 C1.
Ich hätte erwartet, dass ich jetzt einfach eine E-Dur Tonleiter bekomme.

Oder zumindest die ersten drei Noten E0, aber was soll der Oktave-Sprung???
Das ist doch Mist. :-/
 
bohor

bohor

|||
Tja, offenbar nicht ernsthaft getestet, oder im letzten Moment versehentlich eine völlig veraltete Version eingespielt… so ist das natürlich komplett unbrauchbar!

Offenbar werden die 2 Oktaven Umfang mit transponiert, nicht aber die Skala. Dann sind C und D außerhalb des Umfangs und werden aus irgendwelchen Gründen nach oben oktaviert, ab dem dritten Ton beginnt dann der konfigurierte "Range".
 
fanwander

fanwander

*****
Ich hab gerade mal die Firmware-Updates angesehen. In einer etwas neueren Version gibts einen Change "Fix quantizer underflow behaviour." Möglicherweise ist ein Fix für das Verhalten. Ich hab leider keinen USB-ISP da - deswegen kann ichs nicht einspielen....
 
Sandrino

Sandrino

Ewiger Dazulerner
Mit V 1.36 erreiche ich bei der von dir aufgeführten Konstellation bei Änderung auf Root-Note E folgende Töne:
C0 C0 E0 E0 F0 A0 B0 C1
 
 


News

Oben