Käbelchen für Breadboard bei Reichelt

Dieses Thema im Forum "Lötkunst" wurde erstellt von osterchrisi, 11. März 2011.

  1. Hej!

    Weiss jemand von euch unter welchem Begriff ich diese kleinen, bunten Käbelchen für Breadboards bei Reichelt finde?
    Vielen Dank!
     
  2. tomcat

    tomcat -

    Die Drahtbrücken sind nicht so toll.

    Bessere gibts bei Conrad oder Banzai. Sind richtige Kabel mit Stiften am Ende.
     
  3. Jau hab ich gesehen, ich war heut schon bei Conrad und dort nehmen die aber auch stolze 5,irgendwas für 10 Brücken... Und Banzai braucht in letzter Zeit echt lange, um zu versenden...
    Aber danke für den Hinweis trotzdem!
     
  4. tomcat

    tomcat -

    Die Kabel sind teuer, die hast dafür lange/länger. Diese Drähte sind nach ein paar mal verwenden so oft geknickt und viel mühsamer damit zu arbeiten. Soweit meine persönliche Präferenz.

    Im Prinzip kannst die auch selber basteln, die Arbeit wollt ich mri aber nicht antun ;-)

    Die Drahtversionen kannst ohne Probleme selber bauen, einfach isolierten Draht nehmen, abschneiden und an den Enden 5-10mm abisolieren.
     
  5. sadnoiss

    sadnoiss aktiviert

    Dachte die Dinger heißen "Patchkabel für TinySizer"?! ;-)
     
  6. Jetzt, wo ihr's sagt, fällt mir wieder ein, dass die Reichelt Breadboards keinen guten Ruf haben. Ich habe mir nach längerer Recherche meins inkl. Drahbrücken bei ELV bestellt. Die Conrad Breadboards (und dann vermutl. auch die Drahtbrücken) sollen auch gut sein. Conrad in der Hasenheide ist ja bei Dir in der Nähe.

    http://www.elv.de/output/controller.aspx
     
  7. Ach ja, ich weiss ja... Die Reichelt Dinger sind wirklich schlecht, ich ärger mich sehr. Ich hab zwei von Farnell (Wishboard), die sind echt großartig. Und Drathbrücken selber machen is natürlich eine Option, aber ich bin halt ein fauler Hund :mrgreen:
     
  8. redled

    redled -

    So ein Steckbrett wollte ich mir schon vor 10Jahren zulegen. Heute habe ich noch immer keines, weil ich eben ein fauler Hund bin. Es geht irgendwie auch ohne ganz gut.
    Wenn mir eine Idee durch's Hirn rauscht, oder meine Literatur etwas Interessantes vor Augen führt, krame ich die Teile aus den Kisten und löte eine Spinne :P

    Tipp für Nicht-Steckbrettbesitzer:

    Oft benötigte Teile wie OPV's kann man mit abgewinkelten Stiftleisten im Rastermaß versehen. Die sind dann immer wieder verwendbar, ohne das die Beinchen leiden. Klappt auch mit Transistoren ganz gut. Funktioniert der Versuchsaufbau, kommt das Konstrukt auf Papier und die Spinne auf die Ablage. Das kann durchaus auch eine Spinnenfamilie werden. Dort bleibt sie, bis die Baugruppe als fertige Platine existiert. Dann zerlege ich diese wieder -> Strafarbeit. Die verwendeten Bauteile kommen in Ramschkisten oder werden nach und nach verbaut. So eine Spinne ist ziemlich stabil. Als Verbindungen zwischen den Bauteilen nutze ich abgeschnittene Anschlussdrähte von Widerständen.
     
  9. tomcat

    tomcat -

    Ich hab auch Jahre gebraucht mir eines zuzulegen. Ist schon ungemein praktisch. Je nachdem wie sattelfest man mit Elektronik ist umso mehr (bei Try and Error Geschichten vor allem).
     
  10. Erinnert mich an die Story vom LM13600/13700, die ich vor kurzem gelesen hab :D Link
     
  11. redled

    redled -

    @osterchrisi

    :mrgreen: Jaaa, kommt hin =). Gestern erst wieder eine schaltbare Referenz auf diese Art gestrickt:

    [​IMG]

    Geht halt fix so.
     
  12. Die teuren Kaberl (10Stk. 5Euro) haben noch einen Vorteil. Wenn ein Kaberl kaputt geht, kann man den Stecker neu verlöten. Danach Schrumpfschlauch über die Lötstelle stülpen, mit einer Heißluftpistole 10 Sek draufheizen und fertig ist ein robustes Recyclekabel.
     
  13. citric acid

    citric acid eingearbeitet

    ich benutze dieses von reichelt und bin eigendlich ganz zufrieden.

    welche boards nehm ihr denn ?
     

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