Kaufentscheidung Mac Mini 2020

Hallo,
Nachdem ich lange sehr zufrieden einen Mac Mini (Mid 2011) hatte, und dann eher so semi-zufrieden einen Hackintosh und mittlerweile einen PC, der mich, was Audio angeht, nervt, mag ich zurück zu einem Mac Mini.

Mein Budget liegt bei ~1200 und damit sind zwei Konfigurationen interessant:
- der i5 mit 512GB SSD
- der i7 mit 256GB SSD

Der Mac bekommt die Basis 8GB Ram, den rüste ich dann selber auf, das ist also nicht die Frage. Der i7 hat natürlich mehr Reserve. Aber reichen die 256GB?
Natürlich bekommt der Mac eine externe Platte spendiert, aber vermutlich nur eine USB 3(.1), für mehr wird das Budget aktuell nicht reichen.

Musiktechnisch soll auf der Kiste Garageband, Ableton und Native Instruments laufen, dort aber überwiegend Kontakt. Als Audiointerface habe ich das NI Komplete 6 MK2 hier.

Aktuell besetzt ich eher klassische Orchestren. Also auch hier ist der RAM interessanter als die CPU, aber RAM ist aufrüstbar und der i7 ist mehr Reserve. Die Orchester Bibliotheken sind doch recht groß, sollten aber so oder so auf die externe Platte. Zusätzlich mag ich mich selber aufnehmen (Mikro).

Als weiterer Einsatzbereich des Rechner kommt dann noch Photoshop und Lightroom so wie ein ganz bisschen Software-/Web-Development hinzu. Surfen und Office kann heute jeder Rechner. Spielen will ich explizit nicht, dazu habe ich ja die Windowskiste.

Es bleibt also bei der Frage, ob mittelfristig eine 256GB "Systemplatte" ausreicht, ohne das ich ständig aufpassen muss und mir bei jedem kleinen Helfer genau die Speicherstrategie anschauen muss.

An die Mac Mini Besitzer da draußen, wie ist eure Erfahrung bezüglich Plattenplatz.

Gruß,
Oliver
 
So unterschiedlich können Erfahrungen sein. Ich bin von Apple weg zu Windows und seitdem happy was Audio und Stabilität angeht. Aber wie mein Vorredner schon gepostet hat, vielleicht magst Du ja mal Deine Probleme schildern und es kann Dir vielleicht geholfen werden?
 

fanwander

*****
Ich denke, es kommt darauf an, wie groß Deine Libraries sind.
Ich habe hier ein MacBook Pro mit Highsierra, auf dem echt eine Menge Software (Musik und Job) drauf ist, das aber keine Libraries. Wenn ich mein Homeverzeichnis weglasse, dann sind da 56GB Platte verbraucht. Mein HOME verbraucht 170GB (das meiste Audio und Bilder)


Mit 256GB kommt man sicher zurecht.

Basis 8GB Ram, den rüste ich dann selber auf
Ich kenne mich da nicht so aus, aber ist RAM aufrüsten bei den aktuellen Apples noch so einfach wie früher, als das Gehäuseöffnen das komplizierteste war?
 
Ich denke, es kommt darauf an, wie groß Deine Libraries sind.
Ich habe hier ein MacBook Pro mit Highsierra, auf dem echt eine Menge Software (Musik und Job) drauf ist, das aber keine Libraries. Wenn ich mein Homeverzeichnis weglasse, dann sind da 56GB Platte verbraucht. Mein HOME verbraucht 170GB (das meiste Audio und Bilder)
Naja, die Libraries kommen so oder auf die externe Platte, das ist bereits gesetzt. Aktuell habe ich sie in Windows auch auf eine zweite Platte (HDD) ausgelagert.

Ich kenne mich da nicht so aus, aber ist RAM aufrüsten bei den aktuellen Apples noch so einfach wie früher, als das Gehäuseöffnen das komplizierteste war?
Das scheinen die mit jeder Generation zu ändern. Bei meinem alten Mac Mini konnte man den Ram super einfach tauschen, beim letzte konnte man wohl die Festplatte tauschen, dafür war der RAM verlötet, diesmal ist's wieder umgekehrt.
 

sushiluv

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Ich hab in meinem MacBook Pro 256 GB drinnen, da ich keine Libraries verwende reicht das locker vom Platz her. Sollte das bei dir auch der Fall sein, würde ich dir die i7 Konfiguration empfehlen.
 

rauschwerk

pure energy noise
256GB SSD sind vollkommen ausreichend, um macOS + Hauptprogramme + eigenes Zeug dort unterbringen zu können. Daher volle Zustimmung. Besonders im Hinblick auf den Apple-Aufpreis zur mehr SSD-Kapazität. Dann lieber in mehr RAM investieren.
Alles Andere kann extern bedient werden (bei Bedarf auch via ext.SSD, sonst HDD oder NAS).

Am rande:
Es wundert mich immer auf's Neue, wenn hier im Forum einige schreiben, dass unter 1TB SSD (besonders Notebook) nichts zu machen wäre. Naja.
 
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devilfish

alles kann, nix muss..
Ich würde sich NIEMALS eine Platte unter 1TB kaufen. Sorry.. 256GB mögen dem einen reichen. Dem anderen halt nicht. Mein fertiges MacOS und auch Windows kratzen meistens an der 400GB Marke. Das ist normal. Und das Geld für eine externe Platte muss man auch rechnen.

Bei einem Telefon mögen 256GB hin hauen, wenn man wenig Bilder und vor allem Videos macht. Aber auch hier sind alle IPhones mit 512GB ausgerüstet. Ich hasse es wenn’s eng wird. Und da man diese Dinge auch nicht alle Jahre wechselst, können die gar nicht genug Speicher haben. Sorry.. ich seh das alles etwas kritisch mit „nur“ 256GB.

Allein Aufnahmen oder Rendern von Spuren oder Videos (und wenn es nur private Schnitte vom Sohn sind) wären mit 256GB echt übelst eng. Und auf externen Kram hätte ich wie gesagt auch keine Lust, das kostet ja auch zusätzlich Geld. Ne ne.. also 256 ist viel zu knapp.
 

Grenzfrequenz

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Ich würde auch niemals unter 1TB gehen. 256 GB passen ja schon auf die Memory Card meiner Kamera und allein die ganzen Libraries vom NI Komplete sind ja schon hunderte GB groß.

Ich bin heilfroh, gerade vom Mac zum Hackintosh gewechselt zu sein, da habe ich ordentlich SSD Platz und 32 GB RAM und 8 Kerne und einen richtigen CPU Kühler und eine dedizierte Grafikkarte mit 8 GB Speicher und semi-passsivem Betriebsmodus und noch Geld über im Vergleich zum Mac Mini.
 
Zuletzt bearbeitet:

devilfish

alles kann, nix muss..
Dafür verzichtet man beim Hackintosh auch auf den T2 Chip und Programme von Adobe usw.. 100% Ast rein ist so eine Kiste dann leider auch nicht. Für den Alltag und zum musizieren aber 1A
 

rauschwerk

pure energy noise
- Alle Sample-Libraries gehören auf externe SSD (günstig, praktisch, austauschbar)
- Windows via BootCamp kann ebenfalls extern (USB) genutzt werden. Bei Bedarf auch hier völlig unkompliziert austauschbar. Ich boote Win auch via ext.SSD. Nachteile gibt´s keine. Auf einem Mac ist Win ohnehin nur ein Notbrett. Man kauft keinen Mac um primär Windows zu nutzen!

Alles an DATA, was nicht zum OS und zu den primären Programmen gehört = auf externer HDD oder SSD oder NAS.
So lässt sich Terabyte-weise platzschaffen, und zwar um vielfaches günstiger und praktischer (da im Ausfall gut austauschbar), als in eine extrem teure, festverbaute, interne Apple-SSD zu investieren, welche mit der Zeit auch langsamer wird. Fällt diese aus (ggf. nach Ablauf der Garantie) ist der finanzielle Schaden noch heftiger.

Deshalb ist eine interne 256GB SSD für macOS und Primär-Tools völlig ausreichend, sofern man finanziell überlegen muss. Lieber in RAM (16 GB oder mehr) und/oder CPU investieren.
Wem das Thema € egal ist, der kann die max.Option wählen. Klar.

Das Thema ist Mac Mini und die damit verbundenen Kaufoptionen/Kosten.
Vergleiche mit Hackintosh oder WinPC sind hier vollkommen am Thema vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet:
i5, 16gb ram, 256 gb hd
hab noch externe festplatten 2 x 4 tb
hab 1200 € bezahlt
läuft richtig cremig. toll ist alte (vor dem jetzigen System) maschine2 Projekte zu laden die (immer) am Rechner Anschlag liefen und nun ...
Arbeite im Moment nur mit Maschine2 weil soooo gut endlich mal aus dem Vollen schöpfen zu können. Wird meine Arbeitsweise verändern. Denn bisher habe ich höchstens mit ein bis zwei Massive Instanzen gearbeitet. Oder Aturia Prophet V3!
Aber: auch immer noch ist MacOS nicht perfekt. Es ist manchmal zum Verzweifeln. Aber ich denke nicht mehr nach, sondern freue mich wenns läuft.:pcsuxx:
 

Uli_S

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Am 22. Juni stellt Apple (vermutlich?) neue Mac-Geräte vor.
Die 8 Tage würde ich noch warten - die alten Geräte werden dann nicht teurer.
 

rauschwerk

pure energy noise
Hoffentlich kommt ein neuer Apple TV mit A12X [..] .. das wäre der Hit ..
Wofür? Was fehlt dir an der aktuellen Apple-TV Hardware?
Selbst Apple-TV3 kann alles (in 1080p FHD) und genau so schnell wie die Nachfolgerversion 4 (bis auf 4K und die komischen Kinder-Spielchen).

Auf meinem Ryzen Hackintosh jedenfalls nicht. Wie es mit Intels aussieht weiß ich nicht genau.
Seit wann ist die Adobe-Software vom CPU-Hersteller abhängig? Die Abhängigkeit best. Applikation (Version) ist nur von der mind.Voraussetzung des macOS relevant (schon immer übrigens).
Natürlich läuft das auch unter Hackintosh, sofern das OS entspr. konfiguriert wurde (inkl. aller notwendigen kext-Treiber) und somit ein 100% macOS bildet.
 
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devilfish

alles kann, nix muss..
Wofür? Was fehlt dir an der aktuellen Apple-TV Hardware?
Selbst Apple-TV3 kann alles (in 1080p FHD) und genau so schnell wie die Nachfolgerversion 4 (bis auf 4K und die komischen Kinder-Spielchen).


Seit wann ist die Adobe-Software vom CPU-Hersteller abhängig? Die Abhängigkeit best. Applikation (Version) ist nur von der mind.Voraussetzung des macOS relevant (schon immer übrigens).
Natürlich läuft das auch unter Hackintosh, sofern das OS entspr. konfiguriert wurde (inkl. aller notwendigen kext-Treiber) und somit ein 100% macOS bildet.
Naja, du musst da schon ein bisschen rumbasteln, bis das alles läuft. Mal eben so installieren ist nicht. Und ob dann auch 100% stable ist, ist auch Glückssache. Der Hackintosh ist und bleibt eine Bastelgeschichte. Und auf Updates, egal vom OS oder Programmen, kann der ziemlich allergisch reagieren. Ich hab ja selbst einen laufen und bin sehr zufrieden damit. Allerdings wäre ein Mac von Apple nochmal besser. Wenn auch langsamer. Mal gucken was der neue iMac bringt, wenn denn einer kommt..

Ach und eins noch: Es gibt auch richtig gute Spiele für Apple TV .. bei uns ist das die Gaming Konsole im Wohnzimmer, mit 2 Nimbus Controller. Da gibt’s echt ne Menge guter Games, die man auch zusammen spielen kann. Sogar zu viert, wenn man will.
 

rauschwerk

pure energy noise
Naja, du musst da schon ein bisschen rumbasteln, bis das alles läuft. Mal eben so installieren ist nicht. Und ob dann auch 100% stable ist, ist auch Glückssache. Der Hackintosh ist und bleibt eine Bastelgeschichte. Und auf Updates, egal vom OS oder Programmen, kann der ziemlich allergisch reagieren. Ich hab ja selbst einen laufen und bin sehr zufrieden damit. Allerdings wäre ein Mac von Apple nochmal besser. Wenn auch langsamer. Mal gucken was der neue iMac bringt, wenn denn einer kommt..
Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrere aufgesetzt - sogar zur Zeiten von OSX 10.4 (Tiger) und 10.5 (Leopard). Das war damals um Vielfaches komplizierter als es heute ist.
Die Auswahl der passenden Hardwarekomponenten muss im Vorfeld sehr gut überlegt sein. Ein Intel-CPU-Board ist dem AMD vorzuziehen (jedoch auch kostenintensiver). Ein echter Mac ist keinesfalls langsamer <- es ist einfach eine Frage der Investition. Hackintosh ist günstiger und flexibler bez. Hardware-Auswahl (PCI, PCIe (also auch GFX) + RAM, Platten, etc.). Da kann man sich schon was gut zusammenbauen, gezielt für die eigenen Bedürfnisse. Kleine Updates innerhalb der Haupt-macOS-Version sind da i.d.R. kein Problem. Nur die grösseren Updates und natürlich vollständige Upgrades der macOS-Version 10.x.

Ach und eins noch: Es gibt auch richtig gute Spiele für Apple TV .. bei uns ist das die Gaming Konsole im Wohnzimmer, mit 2 Nimbus Controller. Da gibt’s echt ne Menge guter Games, die man auch zusammen spielen kann. Sogar zu viert, wenn man will.
Alles klar = das stellt die Sache in ein ganz anderes Licht. Hier ist eine bessere Hardware sicher wünschenswert.
Ich/Wir dagegen nutze/n Apple-TV (haben insges. drei davon = Wohnzimmer, Schlafzimmer und eines im Konferenzzimmer/Büro) ausschliesslich für TV/Radio/Stream von Audio/Video, entweder über die zur Verfügung gestellten (internen) Apps, oder via iPad, iPhone. Hier reicht mir die 3.Gen. völlig aus. Bez. Airplay-Streams (über WLAN) gibt es bei der Gen.4 leider keine Vorteile ggü. Gen.3 (1080p) und Gen.2 (720p) im Hinblick auf die Signalstabilität. Was ich (wie schon hier im Forum an einer anderen Stelle geschrieben) bei der Gen.2 und Gen.3 ggü. der Gen.4/5 besser finde, ist der zusätzliche digital-optische Audio-Ausgang. Ab Gen.4 leider nicht mehr vorhanden.

Hier die Anschlüsse : Apple-TV (Gen.3)




Hier die Gen.4




Und hier die der noch aktuellen Gen.5 (die 4.Gen ist hierzu fast baugleich)




Vermutlich werden sich die Anschlussmöglichkeiten der zukünftigen Gen.6 nicht ggü. Gen.5 grossartig unterscheiden (denke ich).
Ggf. wird man auf LAN-Anschluss auch verzichten, womit nur noch BT und WLAN für die Kommunikation, sowie HDMI + Strom verbleiben werden.

Nach und nach werden die Anschlüsse gecancelt und der Kaufpreis angezogen. Apple typisch.
-> https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_TV
 
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devilfish

alles kann, nix muss..
Externe Festplatten sind so out... die werden ja gar nicht ins Backup mit einbezogen.. also müsste man, rein theoretisch, zu jeder externen noch eine externe haben, als Backup.

Ne ne lasst mal.. 1TB SSD intern und 1TB SSD extern als Timemachine Backup an USB3. Und da ist dann auch alles zu 100% save.. jede Änderung ist im Backup, einfach alles. Das komplette System, jede Datei, alle Strukturen.
 

rauschwerk

pure energy noise
Externe Festplatten sind so out... die werden ja gar nicht ins Backup mit einbezogen..
?

Der zweite Satz von dir widerspricht dem ersten hinsichtlich ext. Backup-Festplatten:
1TB SSD intern und 1TB SSD extern als Timemachine Backup an USB3. Und da ist dann auch alles zu 100% save.. jede Änderung ist im Backup, einfach alles. Das komplette System, jede Datei, alle Strukturen.
Kannst du das etwas genauer erklären, was du damit meinst (?)
Ganz nebenbei: auch bei einer SSD handelt es sich defacto um eine Festplatte.

Bei mir laufen alle TM-Backups (für alle Macs) über NAS (genauer: Time Capsule). Auch das ist extern.
TM-Backups intern zu organisieren wäre m.M.n. ziemlich sinnlos. Das sollte immer out-of-Rechner laufen um im Fall der Fälle (auch Rechnertausch) die Daten greifbar zu haben.
 
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rauschwerk

pure energy noise
Wenn es sich bei einer SSD um eine Festplatte handelt, dann handelt es sich bei einem Oszillator um eine Hammermechanik.
Quatsch.
Obgleich das Solid-State-Drive kein Hard-Disc-Drive ist, wird auch eine SSD sehr wohl als Festplatte bezeichnet (und auch so vermarktet) + übernimmt zu 100% die Funktion einer Festplatte.
Es ging darum, dass einerseits gesagt wird = externe Festplatten sind für TM-Backups so out und dann im zweiten Satz auf externe Speichermedien als TM-Backup hingewiesen wird. Das fand ich verwirrend, weil widersprüchlich.

Bleiben wir bei der empfohlenen Verwendung von ext. SSD für TM-Backups:
Warum SSD? In wie fern braucht man bei TM-Backups die schnelle I/O einer SSD? Aus meiner Sicht ist eine ggü. ext. HDD vergleichsweise teure SSD vollkommen overrated. Dann lieber eine 4TB-HDD als USB3.0 oder als NAS. Das Schreiben der Daten via TM merkt der User gar nicht - weder über USB3.0 noch über LAN (oder gar WLAN) und schon gar nicht über TB3.

Dann noch..
Externe Festplatten sind so out... die werden ja gar nicht ins Backup mit einbezogen..
Abgesehen von dem Thema HDD vs. SSD für TM-Backups <- selbstverständlich können auch ext. Medien (sogar USB-Sticks) mit einbezogen, oder entfernt werden.

"Um auch externe Medien zu sichern, öffnet man die Systemeinstellung „Time Machine“, klickt auf „Optionen“, markiert den Datenträger in der Liste „Folgende Objekte nicht sichern“, klickt auf das Minuszeichen, um ihn aus der Liste zu entfernen, und abschließend auf „Sichern“. Es lassen sich auch Objekte der Liste mit den nicht zu sichernden Elementen hinzufügen, wozu man auf das Plussymbol klickt, einen Ordner oder ein Laufwerk auswählt und dann auf „Ausschließen“ klickt."

Quelle:
 
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rauschwerk

pure energy noise
Hard Disk Drive ist Englisch für Festplatte. Entweder es ist kein Hard Disk Drive und somit keine Festplatte oder es ist ein Hard Disk Drive und somit eine Festplatte.
Einigen wir uns darauf, dass die SSD zu 100% die Funktion einer HDD bedient.
Ob intern oder extern.

Die Frage, warum eine vergleichsweise teure SSD für TM-Backups, steht immer noch im Raum.
 
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Grenzfrequenz

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Die Frage, warum eine vergleichsweise teure SSD für TM-Backups, steht immer noch im Raum.
Wie macht der ambitionierte Hobby Produzent denn seine TM Backups, lässt man die gezielt laufen oder rödelt einem die HD bei automatichen Backup plötzlich in die Mikrofonaufnahme rein? Ich nehme an, beides lässt sich konfigurieren und man lässt es dann laufen, wenn man gerade nicht in der DAW arbeitet, allein schon um die Performance unter keinen Umständen zu beeinträchtigen?

Ich frage, weil ich selbst noch kein TM-Laufwerk installiert habe. Ich wollte dafür schon eine High End Intel Server SSD mit 960 GB verwenden die ich hier noch habe aber das wäre nicht nur "Perlen vor die Säue" sondern das Laufwerk wäre für den Einsatzzweck vermutlich wohl auch eher noch zu klein.
 

rauschwerk

pure energy noise
Wie gesagt: das geht auch wunderbar via NAS oder USB3.0.
In meinem Fall steht das Backup-Drive weiter entfernt, so dass ich es garnicht wahrnehme (alle externen Platten sind weiter von meinem Rechner entfernt).
Wann der Mac sein TM-backup startet merke ich (akustisch) gar nicht. Bez. CPU-Belastung (o.ä.) auch nicht.

1TB für eine Backup-Platte halte ich wird etwas wenig - naja: je nach dem was in welchem Umfang alles gesichert werden soll.
Eine 1TB SSD, die auch vom Hersteller garantiert "etwas" länger am Leben bleiben (soll?) - eine Samsung Pro z.B., kostet heute rund € 250-300.- .. eine externe 4TB HDD bekommt man unter € 100,-
 
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rz70

öfters hier
Wie macht der ambitionierte Hobby Produzent denn seine TM Backups, lässt man die gezielt laufen oder rödelt einem die HD bei automatichen Backup plötzlich in die Mikrofonaufnahme rein? Ich nehme an, beides lässt sich konfigurieren und man lässt es dann laufen, wenn man gerade nicht in der DAW arbeitet, allein schon um die Performance unter keinen Umständen zu beeinträchtigen?
Bei mir läuft TM immer (auf einen 4 TB HDD extern - sichert auch externe SSD mit). Einmal pro Woche läuft ein Komplettbackup in der Nacht auf eine weitere Platte. Hören tu ich die TM Platte nicht. Die steht unter dem Tisch und stört somit nicht.
 

Grenzfrequenz

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Als 6. internes Laufwerk muss ich mir wohl auch ne 4 TB HDD gönnen... Und fürs 7. Laufwerk ist im Bedarfsfall sogar noch ein zweiter .m2 Slot frei :D
 
 


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