korg sq 10- tonhöhenschwankung...

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von dk, 9. März 2011.

  1. dk

    dk Tach

    ist den das so oder bockt mein sq10?

    also folgendes: ich benutze zur zeit gerade den korg sq10 zur steuerung meines monopolys. kanal A des sq10 ist mit dem cv input des monopoly verkabelt, jedoch auch des öfteren mit dem vco input (wenn ich die tonart am monopoly keyboard steuern will).
    nun, mein problem liegt darin das der sq10 von step zu step leichte tonhöhenschwankungen hat (ich habs nachgemessen). sobald ich den klinkenstecker wieder von den inputs (cv in oder vco in) am monopoly entferne ist wieder alles ok, is ja auch klar da dann die tonhöhensteuerung nicht mehr vom sq10 kommt! selbstverständlich bin ich auch mit den drehreglern beim kanal A des sq10 überall auf 0 volt, das heisst es müsste zB bei nutzung des vco input exakt die selbe tonhöhe kommen die ich am monopoly keyboard drücke, jedoch ist das nicht der fall!

    an was liegt den das :?:

    sind diese schwankungen von bis zu einem halbton normal?


    danke schonmal für eure hilfe ;-)
     
  2. Zolo

    Zolo Tach

  3. dk

    dk Tach

    yoo, thanks!
    das hilft doch schon sehr! hab mir schon gedacht das die kiste leichte schwankungen hat, jedoch grad so!
    na ja, das nemm ich gern in kauf- macht trotzdem spass an dem teil rum zu fummeln!
     
  4. roechel

    roechel Tach

    ...ich kanns bestätigen...tonale stimmung bei sq10 ist voll der murks...schwankt immer ziemlich...

    aber wie du schon gesagt hast...es macht trotzdem spass...
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Korg ist Schrott.
     
  6. dk

    dk Tach

    osama bin laden ist tot.
     
  7. SvenSyn

    SvenSyn bin angekommen

    Osama bin Laden mag McDonald's.
     
  8. Vorab eine Frage:
    Ist es eigentlich in diesem Forum WIRKLICH zwingend erforderlich, möglichst jeden Thread mit pseudo-intellektuellem hirnrissigem Geschwätz vollzumüllen?


    Hallo dk

    Möglicherweise sind die Ausgänge dieses Sequenzers zu wenig "belastbar", sodaß dessen Ausgangsspannung (belastungsabhängig) "leicht in die Knie" geht.
    Man müßte Vergleichsmessungen hinsichtlich der Ausgangsspannung bei "Leerlauf" (beispielsweise bei einer Belastung über einen 100kOhm-Widerstand) und der Ausgangsspannung bei Ansteuerung der beteiligten Geräte durchführen.

    Falls das Problem wirklich "belastungsabhängig" wäre, könnte man versuchen, extern einen Operationsverstärker (mit der Verstärkung "1") (und einer niedrigen Ausgangs-Impedanz) "nachzuschalten".

    Gruß
    Christian
     
  9. dk

    dk Tach

     

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