Lenovo hat das Laptop neu erfunden

Strelokk

Was letzte Preis?

LordSinclair

Adel verpflichtet
Find ich sehr interessant. Das ebnet den Weg für kleine Setups in Verbindung mit Netbook + DAW + Stifteingabe. Wenn das mal schnell und problemlos funktioniert, dann bin ich dabei. Preis ist auch ok für unter 1000 Euro.

Ideal für die Reise. Kleines Audio-Interface dazu und 1-2 Boutiques - perfekt.
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
find das total hirnverbrannt. warum dann zwei Displays? eins mit Stift und fertig aus.
 
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Strelokk

Was letzte Preis?
warum dann zwei Displays?
Das ist wie ein Desktop mit 'nem Grafiktablet. Nur, dass du eben noch herkömmliche Tastaturen darstellen kannst.
Besonders prall:

And best of all, you can now personalize your keyboard with three distinct keyboard layouts, two skins, and multiple languages with non-QWERTY keyboards.

Mal eben von Deutsch auf Russisch schalten oder von Russisch auf Japanisch.
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
find das total hirnverbrannt. warum dann zwei Displays? eins mit Stift und fertig aus.
Für Menüs etc., du hattest wohl noch nicht 'nen Nintendo DS? ;-) Stellt dir vor du hast 'nen Synth und auf dem 2ten Display werden dir Oszilloskop, Step-Sequenzer, Analyzer etc. angezeigt.
 
B

btrnm

Guest
Ihr wisst schon das E-Ink Displays eher langsam sind?
Wenn da keine neue Technologie drin steckt, dann wird das nichts mit Oszilloskop oder ähnlichem.

Zumal man dann nciht gleichzeitig ne Tastatur hat.

Und ein Grafiktablett hab ich auch nicht unbedingt gerne direkt am Display dran sondern ein Stück weg,
aus ergonomischen Gründen.

Und ich will lieber ne Tastatur die Klack macht.
 

emu

||
Ich finde das auch ziemlich unsinnig.

Eine virtuelle Tastatur will ich in einem Laptop nicht wirklich haben und wenn ich zeichnen möchte, muss das direkt auf dem screen möglich sein, nicht auf einem zweiten Bildschirm. Die Auge/Hand Koordination ist schon ziemlich gewöhnungsbedürftig wenn das getrennt ist und wenn man sieht, wie gut Apple das mit dem ipad pro gelöst hat, kann ich das hier nur als Rückschritt sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:

hairmetal_81

Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor
Mit der richtigen Literatur (a.k.a. der Prospekt des "alten" YogaBooks) kriegt man dann mit etwas Gehirnschmalz auch die fünf "Modes" zusammen:







Type:
Klassisch Laptop; Display-Tastatur [1]

Create:
Stifteingabe, flach, mit beiden Displays [2]

Read:
Klassisch E-Reader, Einzeldisplay; die E-Ink Seite [3]

Browse:
Klassisch Tablet, Einzeldisplay; wie "Read", aber die andere Display-Seite [4]

Watch:
Eine Art "Filmmodus", Einzeldisplay; umgedrehte V-Form [5]




[1] https://www.windowscentral.com/sites/wpcentral.com/files/styles/xlarge_wm_blb/public/field/image/2018/08/yoga-book-2-c930-5.jpg?itok=s77nBE2I
[2] https://news.lenovo.com//content/1119/images/Dual_screen_dislay_with_E_Ink_Yoga_Book_C930_body.jpg
[3] https://images.firstpost.com/wp-content/uploads/2018/08/Lenovo-Yoga-Book-C930.1.jpg
[4] https://www.trendlupe.de/wp-content/uploads/2017/05/YOGA-BOOK_LIFESTYLE_PHOTOGRAPHY_BLACK_LIBRARY_WRITE-1024x577.jpg
[5] https://souqcms.s3.amazonaws.com/spring/images/2016/Lenovo/yoga-book-x90-2-in-1-laptop-intel-atom-10.1-inch-metal-grey/2-yoga-book-x90-2-in-1-laptop-intel-atom-10.1-inch-metal-grey.jpg
 

xenosapien

unbekannt verzogen
... klingt wieder wie so´n am Marketing-Meeting-Konferenztisch ausgedachtes Gimmick-Flaggschiff.

Allein diese "Scharniere" die sie alle Nase lang erfinden lassen mir die Nackenhaare zu Berge stehen...

Bitte noch n paar mehr mechanische Schwachpunkte einbauen, danke!
 

Dark Walter

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Die Idee klingt spannend, so wären völlig neue Bedienkonzepte jenseits der Adaption "realer Eingabemöglichkeiten" umsetzbar.

Ich bin allerdings eher Hardcore-User und empfinde bereits ein modernes Macbook Keyboard als absoluter Horror.
Bei Tastaturen ist es mir wichtig diese blind, schnell und fehlerfrei zu berherrschen.
 

hairmetal_81

Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor
... klingt wieder wie so´n am Marketing-Meeting-Konferenztisch ausgedachtes Gimmick-Flaggschiff.

...beziehungsweise dessen Mark-II Nachfolger - denn das YogaBook ist in seiner ursprünglichen Form ja schon seit gut zwei Jahren auf dem Markt.
Andere Tablets mit dem Namenszusatz "Yoga" sogar schon seit 2012.
 

hairmetal_81

Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor
Android wurde für das aktuelle YogaBook gedropt... ausschliesslich Win10 und basta.
Offenbar zuwenig rentable Nachfrage.
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Sind was ihre Android Tablets betrifft leider nicht sonderlich updatefreudig, nach Android 5.1 kam irgendwie nix mehr, hatte ich bei dem Preis von knapp €150 auch nicht erwartet. Das Ding ist für den Preis aber ziemlich flott...
 
Zuletzt bearbeitet:
So ein Bullshit!

Das ist der gleiche Blödsinn, wie auf einem iPad schreiben zu müssen.
Immer muss man genau hinschauen was man tut, weil man die Tastatur nicht spürt.
Solange es keine Touch Screens mit flexibler Haptikausprägung gibt, kann man sich so etwas komplett sparen.

Mannoman: erst muss man auf das Display mit der Tastatur gucken wo die Tasten sind, dann am Bildschirm suchen, wo gleich noch mal der Maus Cursor war, und dann kontrollieren, ob man alles richtig geschrieben hat…

Mit großen Schritten zurück in die Steinzeit.
Da sind mir doch Marmorplatten mit Gravur 1000 mal lieber.
 

Jörg

*****
Ich bin allerdings eher Hardcore-User und empfinde bereits ein modernes Macbook Keyboard als absoluter Horror.
Für mich absolut unverständlich wie man so eine Sche**e verbauen kann. Nicht nur beim Macbook. So einen Mist trifft man heute häufig an.
Eigentlich war alles was nach dem IBM Model M kam ein Rückschritt. :mrgreen:
 

noir

( ͡° ͜ʖ ͡°)
Lenovo kauft man doch 1. wegen den Thinkpads die 2. meistens noch gut und einfach zu reparieren sind und 3. so eine geile Tastatur haben.

Allerdings finde ich es gut das Lenovo sich weiterhin innovationsfreudig zeigt.
 

Horn

*****
Tolle Idee. Nur leider falsches Betriebssystem ;-) ...

Abzuwarten ist natürlich, wie gut das vordere Display als Tastatur funktionieren wird. Wenn es sich so anfühlt wie auf dem iPad, dann würde ich nach wie vor doch eine richtige Tastatur bevorzugen.
 

psicolor

Raumpilot und Uhrmacher
Ich bin ja sehr gespannt, ob und wann es sinnvolle Anwendungen dafür geben wird.

Zum Tippen wird das Ding wohl kaum taugen. Es ist leider bereits heute schon schwer geworden, Notebooks mit vieltipper-freundlicher Tastatur zu finden.
 

rz70

öfters hier
ohne haptisches Feedback (und das richtig) ist sowas alles Spielerei. Zwei gleich große Display sind auch ziemlich witzlos.
Naja, nette Idee. Aber da gibt doch wirlich niemand 1.000 € für aus.
 

hairmetal_81

Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor


...hier schon mal das erste, marketing-gerecht inszenierte "Unboxing" des Herstellers...





Und ich will lieber ne Tastatur die Klack macht.
weil man die Tastatur nicht spürt.
ohne haptisches Feedback (und das richtig)

Es wurden insgesamt drei Stufen von Tastatur-Feedback eingebaut:

  • akustisch - mit Unterscheidung links-rechts
  • optisch - die Tasten sind animiert und"bewegen" sich
  • haptisch - eine leichte Vibration

...wird oben im Video bei Minute 6:45 nochmal kurz erläutert.






(Ketzerische Anmerkung: Werden Unboxings nicht normalerweise erst durch den Endkunden durchgeführt...?
Was für eine Scheinwelt...)

:selfhammer:
 

Ich@Work

||||||||||
Ich finds spannend. Nicht bei jeder Anwendung ist Tastatur schreiben im Fokus.

Was ich nicht verstehe ist. Müssen die Applikationen für dieses Ink-Display zuerst programmiert werden ?
Falls ja, ists zum Scheitern verurteilt.

Falls man jede x-beliebige Desktop-Anwendung da hinpacken kann, finde ich die Ink-Technologie falsch da die Farben fehlen.
Wenn es programmiert werden muss, kommt das nur in Fahrt wenn es zu einem Standard wird, doch dazu ist es zu unpraktisch für die die viel schreiben.

Zudem gab es sowas schon, hier zum Beispiel von Acer :


Für das untere Display bräuchte es entsprechende Apps die explizit dafür programmiert und optimiert werden, denn tolle Touch-Bedienung braucht eine angepasste Oberfläche der Programme auf die entsprechende Display-Grösse. Das hat bis jetzt meiner Meinung nach nur Apple verstanden, allerdings auch nur auf einem eigens dafür ausgerichteten OS. Diese beide Dinge zu vereinen ist eine aktuelle Herausforderung.

Was die Haptik betrifft so geht es doch auch um die Orientierung und nicht nur ums Feedback.
 

Ich@Work

||||||||||
Hatte der Acer schon einen Tablet/Reader Modus? :denk:

Das Scharnier im Zusammenspiel mit den Displays ist bei Lenovo ja die "Innovation".
(Das Bedürfnis danach aussen vor...)
Achso, ihr wollt lesen. Ich dachte musizieren. :denk:

Spass beiseite. Ist eine tolle Idee für ein Nischen-Produkt, das in der Nische seine Abnehmer finden wird, doch Innovation im Sinne der Durchdringung in den Massenmarkt, wird das nicht.
 


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