Linux als DAW ... Selbstversuch .. Tagebuch

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polysix

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wie im thread von Gestern besprochen mach ich an dieser Stelle ein kleines "Tagebuch" auf ob für mich Linux als Musikrechner was bringen würde.
Na dann ....fang ich doch einfach irgendwie an und stelle mir doch glatt die Frage....
Warum eigentlich? Was hast du dir denn jetzt damit eingebrockt :) ? Ich hoffe auch das dass überhaupt hier interessiert. Aber gut ....warum auch nicht, und Moogulator wird sich hoffentlich jetzt freuen das der Thread tatächlich startet. Und wenn es iregndwie blöde wird kann er ja gelöscht werden :) Übrigens so ganz unbedarft bin ich was Linux betrifft nicht. Linux hatte mich Anfang 2000 sehr interessiert da war es noch als große Alternative zu Windows 98 gehandelt. Stabilität und Geschwindigkeit, das meiste kostenlos, Quelloffen
(jeder kann da was machen der Programmieren kann ...da falle ich allerings schonmal raus nehme gerne das was fertig ist hauptsache es klingt gut und macht spaß:) Die bis heute oft gennnaten Argumente finde auch alles irgendwie symphatisch. Windows NT und 2000 waren übrigens zu der Zeit für mich unbezahlbar (und da lief schon gar nichts groß an Musiksoftware)
Aber der sportliche Ehrgeiz stundenlang zu versuchen irgend etwas zum Laufen zu bekommen (soundblaster live z.b mit damaligen SUSE Support über das händische laden eines KernelModuls ...Gott was für ein gewurschtel) verabschiedete sich dann spätestens mit Windows XP (da hab ich Proppellerheads REASON für mich entdeckt) Da kam zwar immer mal ein Linux parralel auf die Festplatte und (mit großer Freude EnergyXT als ich glaube erste native Linux Alternative?) um zu gucken was geht wobei bei meiner Hardware immer irgendetwas nicht ging. Mit
Window 7 wurde es dann noch weniger obwohl UBUNTU da glaube ich richtig Thema wurde (war das nicht die Zeit wo die ersten Tables rauskamen und die waren mit Linux da Microsoft noch kein OS dafür hatte? Ich kann mich erinnern das da Linux goldene Zeiten vorausgesagt wurden... Egal)

So jetzt aber auch genug was Gestern war (bin schon etwas älter ..oder nicht mehr ganz so jung? Egal :) ich stolpere nämlich seit ein paar Jahren gefühlt vermehrt über das Thema Linux als DAW. Wie wo? Auffalend für mich bei Herstellern (z.b Bitwig, Uhe, Tal Software, REAPER) und ich lese ab und an von anderen Usern in Foren Beiträge wie "geht auch unter Linux"... "mir würde auch was kleines reichen wie ein Linux und ein paar Programme" ... "Ich habe super Performance unter Linux" ... "..du kannst dir Linux Audiotechnisch anpassen sowas geht nicht mit Windows" ..." ich hab ältere Hardware läuft super" das war vor ein paar Jahren nicht so.
und dann natürlich noch die Medien... "Es ist Zeit auf Linux umzusteigen" .. "Die 7 Gründe warum Linux besser ist" .. "wussten Sie das auf den Hochleistunsgrechnern irgendwo nur Linux / Unix läuft" ...und und und...

Also mich interessiert das jetzt einfach ob das für mich was wäre um damit meine Musik zu machen...und probeire das jetzt aus. Wenn ich lust hab schreibe ich was wenn nicht dann nicht :) Supoort kann ich keinen leisten (da kenn ich mich auch auch einfach nicht aus) und ich schreibe über den Stand von heute. Also aktuell halte ich den Thread hier nicht. Und mich interesiert auch nur mein Gear was ich habe und nutzen möchte.
Ach ja und Lust in der Kommandozeile ellenlange Befehle eintippen möchte ich möglichst auch nicht (ich möchte ja Musik machen und keinen o.g Hochleistungsrechner betreiben :) . Wenn es was bringt aber auch da ...warum nicht, brauchen tue ich für mich es jetzt nicht unbedigt...
Ich bin auch kein Missonar der jetzt versucht "steigt alle um" .. fühle mich von Microsoft nicht verfolgt oder besonders arg ausspioniert (nutze auch Handy usw..)
Ich möchte einfach gucken funktioniert das jetzt einfach oder ist das ein Krampf für mich. Ist das was auf Dauer? Finde ich das gut?

So ihr seit alle herzlich eingeladen zu lesen und zu kommentieren. Täglich mach ich hier bestimmt nix. Ich muss gucken wieviel Zeit und Lust da ist das hier jetzt zu betreiben. Wenn ihr meint das kann anders gemacht werden bitte keine Zurückhaltung und wenn es blöde ist ..wech damit.


Ich sichere jetzt meinen Kram. Also mache ein Image von meinem Windows 10 und dann gibt es vielleicht was neues...
 
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randomhippie

randomhippie

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Schöne Idee... viel Erfolg für Dein Projekt!

Ich werde das auch gerne verfolgen. Erstkontakt mit Linux irgendwann in den 90ern auf einer der ersten Slackware Versionenl. Ich glaube auf einem 286er mit 40 MB Festplatte, lächerlich wenig RAM und einem kleinen Monochrom Bildschirm (sicherlich nicht strahlungsarm). Alter Schwede... was bin ich doch ein alter Sack ;-)

Um beim Thema zu bleiben: Linux war/ist für mich immer ein großer Spaß... meine private Cloud (Nextcloud) und anderer Kram läuft auf Debian Buster, gönne mir dafür ein VPS Abo, dedizierter Rootserver ist mir dann doch ein bisken zu teuer.

Linux als Audioworkstation hingegen habe ich nie ernsthaft in Erwägung gezogen, ehrlich gesagt. Eine Kombi aus WIN & Linux über Wine & Co. ist für mich zudem ein nicht nachvollziehbarer Kompromiss.... dann arbeite ich lieber je nach Bedarf getrennt auf 2 Systemen. Da hat aber jeder Jeck wahrscheinlich eine ganz eigene Meinung...
 
dbra

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
auf einem 286 lief linux nie. zumindest nicht der mainline kernel. musste min. ein 386 sein.
 
tichoid

tichoid

Maschinist
wenn das hier ein Tagebuch werden soll, müssen aber alle wieder ihre Kommentare löschen.. liest sich sonst bisschen doof.
 
Wellenschlag

Wellenschlag

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wenn das hier ein Tagebuch werden soll, müssen aber alle wieder ihre Kommentare löschen.. liest sich sonst bisschen doof.
Vielleicht ein 2. Thread: "Linux als DAW ... Selbstversuch .. Tagebuch .. Kommentare"

Ich nehm das mal zum Anlass, auch nochmal den Schritt Richtung Linux machen. Bin privat Linux User seit 1996, beruflich administriere ich Linux und Windows Server. Windows benutze ich privat nur für die Steuererklärung und zum Musik machen - das ist doch eigentlich traurig.
 
polysix

polysix

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Tag 1 . Vorbreitungen ....

Heute hab ich erstmal noch vorbereitet und komme dann nicht mehr zum schreiben (Windows 10 als image ist gesichert). Aber Fotos konnte ich machen.
Das ist übrigens das Equipment was unter Ubuntu 20.04 laufen soll (Ubuntu wird bei meinen Sachen wenn überhaupt von Herstellern aufgeführt daher das und nix anderes)

Lenovo Laptop v130-15ikb
Bitwig als DAW
Focusrite 2i2 erste Genaration
Behringer uac 202
Push 1 Controller (Ableton aber von Akai hergestellt)
Korg Microkey
Korg nanoKontrol2
Ich will etwas Vocals aufnehmen
Paar externe HD Platten
JBL Bluetooth Box
USB 3.0 Hub von atolla
Tascam DR-05 Fieldrecorder
Huwei handy (Fotos fürs Forum)
...und ich kann nicht auf mein SQL8 plugin verzichten (Ensoniq ESQ1 ..i miss you 😥

Und das kann gehen (muss aber auch nicht ist ja auch Windows und noch kein Linux überlege mir ob ich das überhaupt noch möchte)

Korg Legacy MS20
Korg Legacy Wavestation
Madrona Labs Aalto
Hier:
Austausch ob Randy das für Linux rausbringt. Na ja richtig deutlcih wird er nicht :)
Madrona Labs Kaivo
Madrona Labs Aaltoverb
Valhalla DSP Hall, Delay, Shimmer Plugins

Was dann nicht mehr geht:
Reason 11 mit zahlreichen Rack Extensions (man muss auch Opfer bringen können :)
Adobe Premiere Elements
Wiso Steuersoftware (ja es gibt noch ein anderes Leben neben Synths, Drums,Sounds und fürs Forum ein Tagebuch schreiben :)

Ein paar Quellen (werde von niemanden bezahlt kenne da auch keinen :)
Ubuntu
Lenovo (mein Laptop wird da nicht für Ubuntu gelistet. Lenovo supoortet das wohl aber agnz gut...da bin ich ja gespannt)
Bitwig Linux (Ubuntu) Support
SQL8 Vst (ist ein Windows VST)
Push 1 Support von Jürgen Moßgraber

..ach und den wollte ich schon immer ausprobieren (hab noch nix von Uhe vielelicht werde ich ja wegen Linux Kunde :)
Diva

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Wie geht das eigentlich, also Linux als DAW (Linux als DAW ... Selbstversuch .. Tagebuch)?
Besteht GNU/Linux nicht aus vielen Programmen und nicht nur aus einer DAW?

Wäre es nicht treffender von einer LAW (Linux Audio Workstation) zu sprechen?
 
spurkopf

spurkopf

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Was dann nicht mehr geht:
Reason 11 mit zahlreichen Rack Extensions (man muss auch Opfer bringen können :)
Adobe Premiere Elements
Wiso Steuersoftware (ja es gibt noch ein anderes Leben neben Synths, Drums,Sounds und fürs Forum ein Tagebuch schreiben :)
Also wenn´s um das Wiso Sparbuch geht, das funktioniert auch toll im Browser ohne Installation - und Du brauchst nicht die ständigen Updates dafür machen.
 
polysix

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Also wenn´s um das Wiso Sparbuch geht, das funktioniert auch toll im Browser ohne Installation - und Du brauchst nicht die ständigen Updates dafür machen.
Ich hab ein Kleingewerbe. Einnahmeüberschuss Rechnung geht glaube ich im Browser leider noch nicht (hab ich jedenfalls so verstanden)
 
spurkopf

spurkopf

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Ich hab ein Kleingewerbe. Einnahmeüberschuss Rechnung geht glaube ich im Browser leider noch nicht (hab ich jedenfalls so verstanden)
Oh, jetzt gehts ans Eingemachte ... mach ich persönlich nicht. Könnte meiner Meinung nach funktionieren.
Kann man aber ohne Anmeldung alles ausprobieren - bis auf die Abgabe ans Finanzamt natürlich.
 
dbra

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Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
elster geht bei mir komplett im browser auch unter linux.
 
polysix

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elster geht bei mir komplett im browser auch unter linux.
Ja das geht aber da hab ich kein Programm wo ich meine Einnahmen und Ausgaben über das Jahr eintrage und das am Ende alles in die Erklärung übernimmt. Muss jetzt auch für mein Tagebuch kein Thema sein ist schon auf dem Rechner meiner Frau. Muss ja bei mir nicht Linux only werden führe keinen Kreuzzug 😃😂
 
polysix

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Wie geht das eigentlich, also Linux als DAW (Linux als DAW ... Selbstversuch .. Tagebuch)?
Besteht GNU/Linux nicht aus vielen Programmen und nicht nur aus einer DAW?

Wäre es nicht treffender von einer LAW (Linux Audio Workstation) zu sprechen?
Hmmm.. Kann es bestimmt besser treffen aber mich verwirren zu dem Zeitpunkt solche Gedanken eher. Ich möchte einfach ein Betriebssystem, was hoffentlich ohne Probleme läuft und dann meine DAW darauf betreiben. Geht ja bei den anderen ja auch. Ist das bei Linux immer alles so technisch? Muss ich als Otto Normalverbraucher mir da anfangs Gedanken machen? Ich habs noch garnicht richtig laufen... Ahhhhhh 😃
Mir ist als Überschrift aber nichts besseres eingefallen. Der Thread Titel kann gern umbenannt werden ich bin da leidenschaftslos 😃
 
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Geht ja bei den anderen ja auch. Ist das bei Linux immer alles so technisch?
Bug's finden. :)
Naja Computer ist Technik, ja. Und du hast die totale Einsicht und dadurch Freiheit in das Betriebssystem. Daher keine Tipps wie z. B. "doppelklick auf setup.exe". ;-)
 
polysix

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Gestern habe ich natürlich noch mein System installiert.Das ging jetzt unspektakulärer als ich erwartet hätte.
Ubuntu download von deren Seite (ich kann was spenden muss aber nicht) auf einen USB Stick gespielt ....gebootet und mich da durchgeklickt. Bei der Partitionierung hab ich nicht gefackelt und einfach Ubuntu jetzt komplett das System übernehmen lassen (Genaue Installations Anleitungen gibt es zu Hauf im Netz). Was mir persönlich postiv aufgefallen ist das ich eine Minimalversion auswählen konnte. Das kenne ich sonst nicht das finde ich ziemlich super da müsste theoretisch ja die ganze Leistung in meine DAW und Plugins laufen ohne das im Hintergrund Prozesse das System belasten (ob das wirklich so gravierend bei meinem Windows 10 ist kann ich nicht beurteilen, es lief alles. Ob das jetzt fühlbar anders wird oder genauso - beides gut nur schlechter wäre blöd :) Nach ca 10 min dann die Meldung ich soll den USB Stick rausnehmen das System will booten. Na dann ... mach.
O.k ist gestartet. Ganz flott.Sieht ja ganz nett aus. Bisschen anders muss mich da jetzt erstmal zurechtfinden. Aber finde ich o.k , doch ganz chic.. links eine Leiste zum Klicken zwei Desktopsymbole Papierkorb und Ordner. Doch da komm ich esrtmal als "Normalo" zurecht.
Dann poppt doch gleich ein Fenster auf. Aktualiesierung. Da gibt es updates die eingespielt werden sollen. Muss ich jetzt mit meinem Passowrt bestätigen (ist bei der Installation hinterlegt worden) o.k dann mach mal dein update. Und bin ich jetzt einerseits total postiv anderseits auch gleich negativ überrascht worden Postiv: Die updates sind in ein paar sekunden installiert. Scheinen alles kleine Dateien nur zu sein. Das macht bei unserer Brandenburger Dorfleitung eine Menge aus denn Win10 updates legen teilweise unser netz zu Hause lahm.Besonders ärgerlich wenn ich vergessen hab da einzustellen das ich das grad nicht möchte. Finde ich gut. Negativ: Ich bekomme mit das ein Fenster kurz aufgepoopt es läge ein Systemfehler vor die Anwednung wird geschlossen... na das fängt ja gut an.Jetzt schon? Ich soll jetzt einmal neustarten. Na dann.
Hat funktioniert keine Probleme. Komischer Fehler. Was mir jetzt beim probieren auffällt ist, das alles irgendwie schnell startet. Es wirkt alles sehr sehr zügig und flüssig.
Macht mir erstmal spaß kann ich nicht anders beschreiben. So... Minimal Installtion, das haben die wirklich ernstahft umgesetzt. Da ist jetzt nicht viel dabei. Komme ins Internet paar Systemtools sonst nichts.
Audio! Das ist ja das was ich will. Meine interne Soundkarte geht out of the box Ubuntu hat ein paar Systemklänge die abspielen. Finde ich o.k, wenn ich gefunden habe wo, stelle ich sie aber gleich ab. O.k gefunden :)
Meine Focrusite 2i2 erste Generation ist jetzt dran. Da bin ich ja gespannt. Ab in den USB Port. O.k erkannt (im Netz hab ich meine 2i2 als unterstütztes Audiointerface gefunden) Treiber wird nicht gebraucht (das finde ich jetzt gut, einen zu installieren stört mich aber auch nicht) Festplatten, USB HUB, USB Maus alles geht soweit (sollte im Jahr 2020 auch kein Problem mehr darstellen) Dann hole ich mir nachher die Bitwig Version für Linux und installiere die und für PUSH 1 unterstützung das Script von "MOSS".
Ich habe bis jetzt nur einmal mein passwort beim Update eingeben müssen sonst musste ich nichts weiter eingeben . Fand ich relativ einfach bis jetzt. Ist natürlich anders vom Design aber "gewöhnbar"

Was mir auffällt ist, das ab dem Download bis jetzt nie eine E-Mail mein Name oder irgend eine Information verlangt wurde. Das stelle ich fest ohne Wertung. (Ich glaube die anderen Systeme verfolgen auch mehr den Cloud Service daher E-mail bzw Benutzerkonto? Muss ich noch nachlesen).

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle Forumsmitglieder die so aktiv gleich mit Tips zur Seite stehen. Finde ich "dufte" (wie die in Berlin sagen) Da sind bestimmt viele tolle Tips dabei. Ich muss aber auch zugeben das mich an der Stelle viele Sachen eher verunsichern oder noch nicht so interessieren. Das kann alles gut sein das ich irgendwo was prima optimieren kann, unter Linux dies und das ausprobieren kann aber ich bin jetzt mit Tunnelblick unterwegs und möchte erstmal auf einfachsten Weg mein Gear zum laufen bekommen. Wenns irgendwo hakt freue ich mich über jede Hilfe!!!

Länger hatte ich jetzt auch keine Zeit ich nehm den Laptop mit in die Bahn zur Arbeit und schau mir das dann weiter an.

Quellenangaben:
Universal USB Installer
Ubuntu installation
 
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Negativ: Ich bekomme mit das ein Fenster kurz aufgepoopt es läge ein Systemfehler vor die Anwednung wird geschlossen... na das fängt ja gut an.Jetzt schon? Ich soll jetzt einmal neustarten. Na dann.
Hat funktioniert keine Probleme. Komischer Fehler.
Nach einer Neuinstallation kann es sein dass das Betriebssystem viele Pakete aktualisiert. Da er auch neu starten musste - das ist nur momentan noch (in Zukunft wird das auch ohne reboot möglich sein https://de.wikipedia.org/wiki/Kernel_Live_Patching ) bei einem fix/neuen Kernel der Fall, ansonsten muss man nie neu starten - kann es sein das da eben ein Programm mal irgend was zu meckert hat. Generell gewöhne dich dran: Linux teilt dir viel mit ... u. a. Fehler ... was oft nicht wirklich schlimm ist. Linux ist übergenau und labert ins All.

Du kannst alles machen, musst aber nicht (z. B. Audio Optimierung).

Generell hört es sich doch nett an:
  • Alles ist ganz einfach.
  • 10 Minuten für eine minimale Installation.
  • Nach schnellem reboot funktioniert alles.
  • Keine Treiber aus dem Netz suchen und installieren, geht "out of the Box".
  • Keine Datenkrake.
  • Individuell anpassbar.
  • Keine unnötigen 93844758494 Dienste die System -zeit -ressourcen -... fressen.
  • Paketmanager deine Wunschpakete (Programme) installieren.
  • Hacks (z. B. PUSH 1) für "seltene" Hardware.
  • ...
 
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polysix

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Nach einer Neuinstallation kann es sein dass das Betriebssystem viele Pakete aktualisiert. Da er auch neu starten musste - das ist nur momentan noch (in Zukunft wird das auch ohne reboot möglich sein https://de.wikipedia.org/wiki/Kernel_Live_Patching ) bei einem fix/neuen Kernel der Fall, ansonsten muss man nie neu starten - kann es sein das da eben ein Programm mal irgend was zu meckert hat. Generell gewöhne dich dran: Linux teilt dir viel mit ... u. a. Fehler ... was oft nicht wirklich schlimm ist. Linux ist übergenau und labert ins All.

Du kannst alles machen, musst aber nicht (z. B. Audio Optimierung).

Generell hört es sich doch nett an:
  • Alles ist ganz einfach.
  • 10 Minuten für eine minimale Installation.
  • Nach schnellem reboot funktioniert alles.
  • Keine Treiber aus dem Netz suchen und installieren, geht "out of the Box".
  • Keine Datenkrake.
  • Individuell anpassbar.
  • Keine unnötigen 93844758494 Dienste die System -zeit -ressourcen -... fressen.
  • Paketmanager deine Wunschpakete (Programme) installieren.
  • Hacks (z. B. PUSH 1) für "seltene" Hardware.
  • ...
Ja genau deine Liste trifft das wirklich gut. Zumindest mit meinem Laptop bzw Hardware die ich habe. Ob das überall so ist keine Ahnung.
 
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D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Das sind ja nur ein paar Punkte von dem was du zuvor geschrieben hast. Nur mit weniger Worten da ich faul bin. ;-)
 
Plan9

Plan9

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auf einem 286 lief linux nie. zumindest nicht der mainline kernel. musste min. ein 386 sein.
Wenn ich mich recht erinnere habe ich mal Linux 0.02 getestet. Für diese Version musste man erst Minix 386 installieren. Also ein 386 war pflicht. Ich habe das gemacht und sofort wieder runtergeschmissen. Zu dem Zeitpunkt war Linux unbrauchbar. Ich bin kurz danach auf Dell Unix umgestiegen.

Es gab viele Interessenten die Minix weiterentwickelten wollten. A. Tanenbaum der Entwickler von Minix wollte das nicht. Linux war dann die Alternative.
Alle anderen Unix Versionen waren teuer. Minix konnte man sich leisten.


Microsoft hatte mal ein Unix entwickelt was unter dem 286 und 68000 lief. Xenix.
 
polysix

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Jetzt wollte ich mich eigentlich auf der Fahrt in der Bahn um Bitwig kümmern und merke das es ein unangenehmes knacksen auf meinen Kopfhörern gibt die ich über die interne Soundkarte vom Laptop betreiben möchte. Erst dachte ich ist garnicht schlimm aber nervt mich jetzt ganz schön da das Knacksen scheinbar immer kommt wenn eine Audioanwendung was macht. Z.b youtube und auch beim Starten des Systems erscheint das knacksen. Na dann mach ich mich auf die Suche....
 
offebaescher

offebaescher

neu hier
das nachen einige notebooks unter windows auch.. Dem Stromsparen sei dank
 
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Ich habe u. a. einen Lenovo T530 mit interner Soundkarte - die ist niemals so gut wie ein "echtes" Audio/MIDI Interface -, da knackst nichts.
Bitwig benutzt ALSA.
Z. B. Youtube benutzt Pulseaudio.

Öffne mal ein Terminal und tippe dort alsamixer ein. Kannst du da was einstellen was das knacksen behebt?
 
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