Linux Audio - Der KXStudio Stack mit Jack

Dieses Thema im Forum "Linux" wurde erstellt von Psychotronic, 8. Februar 2015.

  1. Psychotronic

    Psychotronic aktiviert

  2. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Nice :) ,

    aber warum ist in Cadence: "User in audio group: No"?
    Ist dein user in der audio Gruppe?
    Code:
     ~ $ groups
    Code:
    usermod -a -G audio yourUserID
    und ist in
    Code:
    /etc/security/limits.conf
    Code:
    @audio   -  rtprio     99
    @audio   -  memlock    unlimited
    eingetragen?
    http://wiki.linuxaudio.org/wiki/system_configuration#audio_group
    http://wiki.linuxaudio.org/wiki/system_configuration#limitsconfaudioconf

    Midi wär auch a2jmidid sinnvoll.
    http://manual.ardour.org/setting-up-your-system/setting-up-midi/midi-on-linux/
     
  3. Psychotronic

    Psychotronic aktiviert

    Stimmt... hatte ich vergessen zu confen, danke für den Hinweis. ;-) :supi:
     
  4. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Code:
    Processor type and features >> Preemption Mode >> Complete Preemption (Real-Time)
    Processor type and features >> Timer frequency >> 1000 HZ
    General setup >> RCU Subsystem >> RCU Implementation (Preemptable tree-based hierarchical RCU)
    
    (Complete Preemption (Real-Time) gibt es beim normalen Kernel (also kein spezieller RT-Kernel) ja nicht, eben "fully preemptible" genommen.)

    ALSA, Kernel und limits.conf:
    https://www.sequencer.de/synthesizer/viewtopic.php?p=1109784#p1109784

    Kernel - RCU priority boosting:
    https://www.sequencer.de/synthesizer/viewtopic.php?p=1139833#p1139833
    Ich habe momentan auf "18" gesetzt, kA --all ;-)
     
  5. mark

    mark Tach

    Prinzipiell Richtig, aber usermod -aG reicht auch aus, und audio nur dann wenn eben die Gruppe audio im Bezug auch jackd so implementiert wurde. Weil schlieeeslich könnte man anstelle von audio auch jeden anderen Gruppennamen verwenden. Aber prinzipiell wird bei der installation von jackd insbesondere unter en Debian Derivaten wie Ubuntu audio als Gruppenname verwendet. Unter Ubuntu erübrigt sich dann desweiteren der eintrag in der limits.conf
     

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