Literatur über Sounddesign

Dieses Thema im Forum "Sound / Tutorials" wurde erstellt von Sinus Frequency, 29. März 2008.

  1. Hallo,
    da ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit, unter anderem mit
    subtraktiven Sounddesign beschäftige wollte ich mal wissen
    ob ihr irgendwelche guten Bücher (oder auch Webseiten) über
    das Thema kennt?

    Gruß

    Sinus Frequency
     
  2. MiK

    MiK Löten&Coden

  3. kfog

    kfog -

    das von wizoo hab ich auch gelesen, das geht so bischen mehr nach dem gefühl und beschreibt sounds bildlich oder so ... ich sage mal ok aber das hier hat mich weiter gebracht bzw. mich an die verschiedenen syntheseformen rangeführt..

    http://www.amazon.de/Workshop-Synthesiz ... 3932275276
     
  4. Also Danke erstmal, das war auch so das was ich gefunden hab bzw
    besitz. Aber das scheint es im großen und ganzen auch schon gewesen
    sein was es als gebundene Literatur in deutsch gibt.
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Es gibt noch "Analoge Klangsynthese", ebenfalls von Wizoo und das finde ich noch besser als das andere weiter oben genannte Buch von Wizoo. Wie man dem Titel entnehmen kann bezieht es sich zwar mehr auf analoge Tonerzeugung, beim Lesen merkt man aber, wie universell der Inhalt verstanden werden kann. Ist auch außergewöhnlich gut geschrieben in gutem Schreibstil und verständlicher Sprachführung.

    Ebenso gibt es verschiedene weitere Bücher am Markt, die sich dann jeweils mit einem Modell konkret befassen (Formant usw.). Das macht Sinn, denn übergeordnet ist die Thematik mit den ingesamt hier genannten Büchern erstmal abgedeckt. Für alles weitere kann ich ebenfalls Wikpedia empfehlen, und auch wenn es nicht in deutsch ist: Die englische Seite.
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    heutzutage würde ich auch nen buch schreiben :wie verhalte ich mich aufn kloh?
    200 seiten .der rest 100 seiten tiolettenpapier werbung .
    zusammen 24.50 euro
    nur über versand bei kotzoo

    ja sorry mir ist grad nix andres dazu eingefallen
    also um festzustellen wie der sound aufgebaut habe ich wochenlang presets analisiert-was mich nur teilweise zufriedenstellte aber sinnvoll war ,nun gab es einfach ne menge typischer sounds nicht. so habe ich diese durch zufall und probieren herausgefunden.durch variationen habe ich dann immer mehr rausgefunden.
    bei den sachen ohne modulation war das noch sehr einfach.
    sehr oft sind das nur geringfüge veränderungen die ein neues spectrum eröffnen
    irgendwann hatt man dann alles zusammen was man in 10 jahren gehört hatt.theoretische klanganalüse ist mir dabei völlig egal solange ich mein ziel erreiche.alles andere dauert viel zu lange.
    denn im endeffeckt geht es ja darum musik damit zu machen.
    heutzutage sind in den soundbänken viel zu viel unbrauchbare sachen
    die viel zu fertig sind und kaum einsetzbar in einer produktion die tiefe besitzen soll.

    der in wikipedia geäuserte satz:
    Die Eckfrequenz des Filters und damit die Klangformung lässt sich bei den meisten Synthesizern sowohl manuell über Bedienelemente als auch automatisiert über Modulatoren wie Filterhüllkurve oder LFOs steuern. Filter verfügen zudem meistens über eine sogenannte Resonanz (engl. Emphasis oder Contour), die ebenfalls manuell oder automatisiert regelbar ist. Die Resonanz hebt Amplituden der Frequenzen im Bereich der Eckfrequenz an, wodurch der Klang dünner und näselnder wird (Hörbeispiel hier leider nicht)).------hatt für mich kein praktischen nutzen, denn das kann ich in einer zehntelsekunde selbst hören .
    damit lässt sich sehrwohl nichts brauchbares herstellen im grunde.
    und wer macht schon sounds in einer zehntelsekunde .
    ich nicht.wobei das sonst schon oft sehr schnell geht.
    es geht auch nicht darum jeden sound zu verwenden, den mann macht . es reicht wenn er da ist und mann plötzlich sagt :he-das ist es.
     

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