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Mac vs. Pc 2026?

Moin Leute!

Aktuell arbeite ich mit einem Mac Mini M2 pro und bin insgesamt recht glücklich damit.
Warte eigtl auf die neuen Mac Studio M5 Modelle. Ein aktueller Mac Studio M4 max würde mich in meiner gewählten Ausstattung ca 3200€ kosten ( aktuell m4 mac 16c, 48gb ram, 1tb platte) - Ne Stange Geld.

Ich schätze die Laufruhe der Kiste und den absolut problemfreien Betrieb.
Auch dass der Mac unproblematischer in sehr niedrigen Latenzen fährt und sich recht hoch auslasten lässt.

Aber wie siehts heute mit Intel und Amd PCs aus?
- Relativ hohe TDPs immer noch, dadurch mehr Wärmeabgabe.
- Leistung satt
- Ähnlich ausgestattete Intel / Amd Config (ultra 9 285k bzw ryzen 9850x3d und nur 32gb ram)
- Preislich ~2500€
- Mehr Betriebssystempflege
- Kein Ökosystem + Datenaustausch (iphone, macbook)

Es gibt für mich nur drei Punkte, die mich zum PC schoelen lassen:
- Dateiexplorer geiler als Finder (aber auch der war bis Win7 besser!)
- MacOs update ist immer mit etwas Angst und bibbern verbunden
- Ich hätte schon gern wieder nen Virus Ti, aber wird unter usb3 nicht laufen. Läuft das Ti Plugin tight, wenn darüber kein Audio genutzt wird, also nur analoge Outs des Virus?

Fakt ist: Ich brauch mehr als doppelt soviel Leistung jetzt, denn ich möchte wieder Softube Console einbinden umd das System auf 96khz fahren

Was meint ihr?
 
- Dateiexplorer geiler als Finder (aber auch der war bis Win7 besser!)
- MacOs update ist immer mit etwas Angst und bibbern verbunden
das klingt relativ subjektiv das der Windows Explorer "geiler" ist . Nach meiner Erfahrung ist viel Gewöhnungssache und als jahrelanger Windowsuser kennt man viele Tricks des Finders nicht.
Es gibt mehrere Alternativen , wenn man seine files anders - klassischer - verwalten möchte (z.B. Pathfinder, Commander One, Fileside). Für mich wäre das kein Grund auf Windows zu schielen.

Wenn ich so lese das durch n Windowsupdate plötzlich einige Miditreiber nicht mehr funktionieren , dann bin ich unsicher ob es heutzutage die Problematik nicht auf beiden Systemen gibt und man Pest nur gegen Cholera tausche würde.
In den letzten Jahren waren - bei mir - die update Probleme bei macOs wesentlich kleiner als früher, als Apple oft fundamentale Dinge geändert hat.

Allein wegen CoreAudio und Midi und dem superleisen Betrieb, würde ich nicht wieder zu Windowscomputern wechseln wollen.
 
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M.i.a.u.: Würze, suomynona, robworld und 10 andere
Wegen Softtube würde ich mir so ein Lüfter- und Virenmonster niemals wieder hinstellen – schon gar nicht mit Windows 11. Auf Core Audio würde ich nie verzichten wollen, und außerdem lässt sich ein Mac bei mir in etwa einer Stunde komplett neu aufsetzen, da man die Apple-Silicon-Geräte innerhalb von Minuten löschen bzw. auf den Werkszustand zurücksetzen kann.
Alles kommt ruckzuck aus dem App Store. Bis jetzt hat mir das unglaublich viel Lebenszeit gespart. Auf meinem alten Laptop läuft jetzt Linux Mint, und das Ding fühlt sich an wie neu.
 
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M.i.a.u.: Logan5 und deeptune
Allein wegen CoreAudio und Midi und dem superleisen Betrieb, würde ich nicht wieder zu Windowscomputern wechseln wollen.
Mein Windows-PC ist so leise, dass ich mich manchmal frage, ob der Lüfter überhaupt funktioniert. Tut er aber.
 
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M.i.a.u.: Comandante, Modulerche, exitLaub und eine weitere Person
Ein WindowsPC finde ich wegen Win11 eher indiskutabel. Ich bin kein Applefan, überhaupt nicht (die sind auch für mich indiskutabel) aber wenn einen das Gehabe der Firma nicht stört, ist das die bessere Plattform für Musikproduktion.
Microsoft hat ja auch sein Gehabe, aber leider müdet das nach allem was ich so lese und sehe und höre in einem Betriebssystem das für Musikproduktion eine Zumutung ist. Da kann ich auch gleich Apple nehmen und man spart sich dabei den Bullshit der nicht funktioniert.
Ich hänge selbst noch an Win10. Wenn das nicht mehr geht versuche ich ein Musik"studio" mit Linux zu machen. Ich benutze Reaper und das gibt es auch in einer Linuxversion. Das wird ggf. holprig und wird sicher nicht sofort wie geschmiert gehen, aber wenn das erst mal läuft kenne ich Linux als sehr entspanntes und zuverlässiges System - bei dem der Computer mir gehört.
Andere haben das auch schon gemacht, dann bekomme ich das auch hin.
Für den Alltagsbetrieb (und Gaming) bin ich schon seit ca. 6 Monaten auf Linux. Da vermisse ich Win überhaupt nicht. Läuft wie geschmiert. Win11 kommt mir nicht ins Haus. Ein Apple allerdings auch nicht.
Ich baue meine Hardware aus selbst ausgesuchten Komponenten zusammen. Anders will ich das nicht. Und da gibt es nur einen PC für den besten Bang for the Buck.
Das mit Linux muss man aber wollen. "Schlüsselfertig" einfach funktionieren wird das vermutlich nicht.
 
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M.i.a.u.: dubsetter
Mein Windows-PC ist so leise, dass ich mich manchmal frage, ob der Lüfter überhaupt funktioniert. Tut er aber.

Kommt auf die Umgebung/Akustik an. In meinem vorherigem Studio war der PC mit den besten Silentkühler/-lüftern von Noctua störend wahrnehmbar, obwohl unter 30dB.

Das kann unter Studiobedingungen nerven.
 
Wegen Softtube würde ich mir so ein Lüfter- und Virenmonster niemals wieder hinstellen

Das war weniger ein Argument für Windows PC, dafür vielmehr dafür, dass ich Leistung beauche. Gerade Singlecore ist der m5 derzeit auf Spitzenposition, von daher warte ich mal auf die Preisgestaltung des studio m5 ab.

Wären die Rampreise gerade nicht so extrem hoch, wäre es für mich eindeutiger (obwohl ich mir nach etwas leudenszeit wohl wieder nen mac kaufen würde 😂 )
 
  • #12
Mac vs PC nimmt schon wieder fahrt auf. Ein Garant für Zoff im Netz

:chill:
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk, betadecay, claudio und eine weitere Person
  • #13
Kann ich nicht bestätigen. Für meine Zwecke passt Windows 11 gut.
Kann ich nicht beurteilen. Ich habe so eine Abneigung dagegen, dass ich es gar nicht mehr versuchen will. Für mich ist Linux die Zukunft auf der PC Technik. Ich bin so der Typ der wissen will was die Kiste macht und das macht was ich will dass es sie macht. Und ich will es so konfiguriert haben wie ich will. Bei Win10 ging das noch. Win11 ist da schon ein anderes Kaliber.
 
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M.i.a.u.: claudio
  • #14
Mac vs PC nimmt schon wieder fahrt auf. Ein Garant für Zoff im Netz

:chill:
Nein, nicht bei mir. Ich verstehe dass Mac/Apple für Musikproduktion eine ausgezeichnete Plattform ist. Ich will es trotzdem nicht haben, es hat andere Gründe.
 
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M.i.a.u.: claudio
  • #15
Für mich ist Linux die Zukunft auf der PC Technik.
Ich find das in der Theorie wirklich gut. Und ich will es wirklich gern nutzen.
Aber die Einschränkungen bei der verfügbaren Software sind mir zu groß. Mir gefällt Bitwig oder Reaper als DAW nicht . Aber noch schwerwiegender: Mein Audiointerface* (Metric Halo Lio mkIV hat keine Linux Treiber (ja es ginge über class compliant USB , aber da ist nicht das selbe) ). Wie machst du das?

Die Photoshop Alternativen sind keine etc pp.

Kurzum viel Arbeit, relativ wenig direkte Verbesserung.
 
  • #16
Ich habe ein Motu* M4. Das wurde sofort erkannt ohne dass ich irgendwas gemacht habe. Die Leute die an Linux arbeiten schreiben Treiber, die mit dem System mitkommen. Wenn man Hardware benutzt, die "original" ist, also keine Chips drin sind die originale Chips emulieren (ich hatte das bei einem BT-Adapter) dann funktioniert das offenbar "in der Regel" sofort.
Ich habe das aber nur relativ kurz mal getestet und nicht mit einer Linuxdistro die für Musikproduktion gemacht ist. In meinem Fall eine Gamer-Distro, "Nobara Linux".
Reaper hat sofort funktioniert, das Interface auch, kurze Tests mit Aufnahme und Wiedergabe waren problemlos. Ich hatte nur Probleme mit Winziger Schrift bei Reaper und habe nicht geschnallt wie ich das beheben kann.
Dann muss man anfangen nach Linux-fähigen Plugins zu schauen, was ich noch gar nicht gemacht habe. Ich weiss das es das gibt, aber habe mich bisher nicht darüm gekümmert. Im Moment fahre ich noch Win10 wenn ich Musik machen will.
Nobara Linux benutze ich seit Installation für Surfen, Netflix und sonstiges Gedöns, und natürlich Gaming.
Grundsätzlich kann ich sagen, die Kiste bootet schneller und arbeitet geschmeidiger als mit Win10. Ich hatte mein Win10 aber auch schon "verschlankt".
Zum ausprobieren empfehle ich eine neue SSD zu kaufen, alle anderen Platten im PC abzuhängen und auf die neue eine Linuxdistro zu installieren.
Man kann auch erst mal ganz ohne Installation von einem Stick booten und eine Linuxdistro so testen. Habe ich mit Nobara gemacht. Interessates Erlebnis war das. Da kannst du auch ohne irgendwas am Rechner zu ändern ausprobieren ob Dein Interface erkannt wird.

Und die Sache mit der Software: Da hast Du recht, zumindest was "Spezialsoftware" wie Synth Editoren oder Bankloader angeht. Dafür habe ich immer noch Win10. Für so ziemlich alles Mögliche gibt es was anderes auf Linux oder sogar Linuxversionen.
Ich habe Firefox als Browser, Audacity für simples Audiorecording und editing und VLC-Player für Video und MP3 play. Genau so wie ich das auf Windows hatte. Überhaupt keine Eingewöhnung nötig.
Also ich merke so im alltäglichen Betrieb oft gar nicht dass ich nicht mehr auf Win bin.
Das Dateibrowsing ist der größte Unterschied, das ist ganz anders. Die Struktur ist ganz anders, daran habe ich mich noch nicht richtig gewöhnt.
 
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M.i.a.u.: claudio und verstaerker
  • #17
Für mich ist Linux die Zukunft auf der PC Technik.

…ich bin ja z.Zt. in einem selbstgewählten, selbstgebastelten Linux-Experiment - bspw. Linux-Smartphone (Jolla C2 mit Sailfish OS) - allerdings teile ich mir das eher so auf, dass ich Linux im backbone benutze - bspw. meine ganzen Mail-Sachen auf einen Server gepackt habe und darauf mit einem Webclient zugreife - und im Frontend einen immer weiter ‚abgetrennten‘ Mac nutze…

…einerseits geht da viel an convenience (= funktioniert einfach (irgendwie)) verloren, andererseits gibt es einen dramatischen und für mich sehr beruhigenden Gewinn an Datensicherheit (welche Daten liegen wo und wo werden welche Daten hin ausgetauscht) und Ruhe: bspw. kein IMAP mehr welches Benachrichtigungen aufpoppen läßt wenn irgendeine Email reinkommt, sondern bewußt hinsetzen und über den Browser auf die Email zugreifen…

…wirklich eine wesentlich interessantere Erfahrung für mich als ich erwartet hatte und als es sich womöglich hier liest…
 
  • #18
Kann ich nicht beurteilen. Ich habe so eine Abneigung dagegen, dass ich es gar nicht mehr versuchen will. Für mich ist Linux die Zukunft auf der PC Technik. Ich bin so der Typ der wissen will was die Kiste macht und das macht was ich will dass es sie macht. Und ich will es so konfiguriert haben wie ich will. Bei Win10 ging das noch. Win11 ist da schon ein anderes Kaliber.
Habe Win11 auf meinem Laptop (für Internet und Bürrokram), aber mit Winhance so zusammengestutzt, dass es nur wie ein optisch leicht verändertes Win10 wirkt. Dazu noch Q4OS (Linux) zum alternativen Booten. Dort merke ich den Unterschied zu Windows hauptsächlich an Kleinigkeiten (die @-Taste auf meiner Tastatur etwa funzt nicht...). Profle von Firefox und Thunderbird konnte ich einfach von Windows rüberkopieren und genau dort weitermachen, wo ich auf Windows aufgehört hatte.

Auf dem (dank Passivkühlung lautlosen) Musikrechner läuft noch Win 10, selbst mit zum Teil uralter Hard- und Software. Bei einem Umstieg auf Mac müsste ich zahlreiche alte Zöpfe abschneiden, an die ich mich gewöhnt habe, in erster Linie aber finde dort ich das Preis/Leistungs-Verhältnis unangemessen. Wen das nicht stört und wer neu anfangen will, für den ist ein Mac aber sicher eine gute Wahl.
 
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  • #19
Das letzte Video von "Venus Theory" auf Youtube befasst sich mit dem Thema, aus eine eher technologiefreien Ansicht, mehr das Nutzungserlebnis. Wenn man sich dafür interessiert, kann ich das als Anschauung empfehlen. Allerdings hat er einen Raspberry "PC" genommen(!)
 
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M.i.a.u.: sllk und verstaerker
  • #21
in erster Linie aber finde dort ich das Preis/Leistungs-Verhältnis unangemessen.
das ist ein eigenes Thema. Da werden auch gern mal Äpfel mit Birnen verglichen. Ein Selbstbau-PC bei dem dann nur die Bauteilpreise ausgerechnet und solche Späße.
Vergleicht man die Preise von nem HP Pc mit nem Apple Computer bei wirklich vergleichbarer Leistung und Qualität schmelzen die Preisunterschiede dahin.
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk, betadecay, Jörg und eine weitere Person
  • #22
das ist ein eigenes Thema. Da werden auch gern mal Äpfel mit Birnen verglichen. Ein Selbstbau-PC bei dem dann nur die Bauteilpreise ausgerechnet und solche Späße.
Vergleicht man die Preise von nem HP Pc mit nem Apple Computer bei wirklioch vergleichbarer Leistung und Qualität schmelzen die Preisunterschiede dahin.

Ich verglich Selbstbau 2500€ vs Mac 3300€

Also von Da-x wär die Kiste teurer als der Mac, obwenn laut Benchmark etwas fixer, aber das ist eben nicht alles.
 
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M.i.a.u.: verstaerker und sllk
  • #23
Mit Apple Silicon spart man als Power-User etwa 200–300 € Stromkosten pro Jahr. Über mehrere Jahre gerechnet sieht das PC-Geraffel dagegen ziemlich alt aus.
 
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M.i.a.u.: Synthesilent, Lumm und sllk
  • #24
Ich war früher auch mal so alles selbst zusammenstellen…trotz das ich ein für Audio optimiertes XP hatte, ging mir das Theater mit Treibern etc pp trotzdem auf den Keks.
Das einzige was mich 2 Tage richtig genervt hat, seit ich umgestiegen bin, war als mein ~20Jahre altes Midi Interface bei irgendeinem OS Udate nicht mehr unterstützt wurde.
Was Audio angeht sehe auch Apple vorne, wenn man nicht jedem OS hinterher rennt, braucht man sich keine Gedanken machen…funktioniert einfach.

Was man den nun haben möchte ist eher eine Frage der Vorlieben, als die der Technik oder vom Preis.
Mac ist teuer klar aber ein HighEnd PC genauso.
Bei einem Mac überlege ich mir wieviel Leistung ich benötige, bestelle das und dann läuft das.
PC erfordert Vorkenntnisse dann muss du sondieren abstimmen zusammstellen Tausende Teile auspacken und zusammenbauen und zu guter letzt noch mit Windows und irgendwelchen Treibern beschäftigen. Das funktioniert am Ende genauso gut wie ein Mac, erfordert aber ungleich mehr Aufwand und den bezahlt man dann halt bei Apple.
 
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M.i.a.u.: robworld und Synthesilent
  • #26
was mir da spontan einfällt, CoreAudio und Aggregate Device.
 
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M.i.a.u.: Jörg
  • #27
Welche sind das heute noch?

- Core Audio, mehrere Anwendungen können problemlos darauf zugreifen, bei Windows Asio geht das nicht so ohne weiteres.
- Core Audio ist potenziell effizienter, als Asio
- Höhere Singlecorleistung
- Stabileres Audiosystem bei sehr kleinen Puffergrößen
- Thunderbolt besser/stabiler integriert
- Und auch stabiler bei sehr hoher Auslastung
- Mac "vergisst" nichtmal so USB Geräte 😂
- Insgesamt läuft es problemloser, weniger Konfigurationsaufwand
- macOS priorisiert Audio-Threads extrem sauber
- keine DPC Latenzprobleme
 
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M.i.a.u.: d*rider, claudio, sllk und eine weitere Person
  • #28
Mit Apple Silicon spart man als Power-User etwa 200–300 € Stromkosten pro Jahr
ja wenn ich überlege das mein Mac Pro gern mal so 120 W verbraucht hat .. wenn nur Ableton* Live im betrieb war. Der Mac Studio liegt da bei 30 W. Bei meiner langen Nutzungszeit kommt da ordentlich was zusammen. Bei deftiger CPU & GPU Auslastung sind wir da bei 450 vs 150 W

P.S. macmon ist n cutes systemmeter fürs terminal

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M.i.a.u.: ozox8, robworld und sllk
  • #30
Hab mir gerade nen M5 Air geholt. Der ist Lüfterlos, hat 2k gekostet und rennt wie die Sau. Ich nutze den nur live. Im Studio würde der mir aber auch reichen (mit vielen vielen Hubs natürlich ;) ).
Leistungsmäßig vergleichbare Win-Büchse dürfte preislich ähnlich oder nur knapp drunter liegen, wäre aber lauter und mit DAW wäre es dann (spätestens beim nächsten Update) wieder teurer (davon ausgehend, dass man auf Mac natürlich auch Logic nutzt).
 
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M.i.a.u.: verstaerker, robworld, Synthesilent und 2 andere

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