Micromac-D - Periodisches klicken durch LFO

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von Rastkovic, 28. Dezember 2014.

  1. Rastkovic

    Rastkovic Pleasure to Kill

    Ich brauch mal Meinungen zu folgender Sache, bin da grad nicht so objektiv.... :roll:

    Bei meinen Micromac-D Exemplar erzeugt LFO1 auch bei vollständig heruntergedrehten Intensitäten ein leises aber deutlich wahrnehmbares, periodisches klicken. Es bewegt sich zwischen -48 bis -45 dB. In Anbetracht der Tatsache das es sich um einen analogen Synth handelt, sollte man das einfach akzeptieren, oder darf bei einen Synth in der Preisklasse so etwas einfach nicht vorkommen?

    Danke u. Gruß
     
  2. swissdoc

    swissdoc back on duty

    Damals in Kufstein habe ich länger an einem M5 herumgeschraubt und soweit ich mich erinnere, war der ganze Synth voll von solch kleinen Macken. Macbeth ist für mich von daher keine Option.

    In Deiner Sache würde ich Ken Macbeth oder den Shop (Schneidersladen??) mal ansprechen. Evtl. ist das "by design", also normal oder einfach eine Macke. In der Preislage sollte eine solche Frage ja locker drin liegen...
     
  3. ossi-lator

    ossi-lator aktiviert

    das ist alles "normal" und konstruktionsbedingt hinzunehmen. analog halt............muss man ein gate einschleifen, wenn man sich daran stört.

    das ist im tom oberheim midi-sem auch so (bei der patchversion komischerweise nicht), beim analogue solutions semblance und telemark auch. tom oberheim bestätigte im austausch mit schneidersladen das konstruktionsbedingte verhalten.

    die frage ist: wie weit musst du das mischpult aufreisen um diese modulation deutlich wahrzunehmen?
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich hatte das mal an meinem M3X, Verursacher war das verbaute Kenton Midi Interface. Ich würde auch bei Ken mal anfragen, und dann aber auch u.U. mit sehr langer Wartezeit rechnen.
     
  5. Rastkovic

    Rastkovic Pleasure to Kill

    Erstmal Danke für die Antworten, das hilft mir schon weiter.

    Ich ärgere mich gerade nicht den Micromac-R genommen zu haben, denn die beiden LFOs hätte ich wirklich nicht benötigt. Das wusste ich im Grunde auch schon vorher, habe dann aber doch den D auf Grund der Optik und des abgeschlossenen Systems genommen. Es gibt noch ein Problem mit dem (jetzt nach Reklamation technisch einwandfreien) Netzteil Stecker und der Netzteil Buchse im Gerät, dass scheint nicht zu passen. Manchmal hab ich Strom, manchmal nicht. Ich muss dann immer den Stecker ein wenig drehen bis Kontakt da ist, am Kabel liegt es definitiv nicht.

    Sound gefällt mir leider sehr gut, sonst wäre alles viel einfacher.... :roll:
     
  6. Viel oft, wenn ich der Strom durch meinen Micromac-D anschalte, bleibt er aus, und ich muss der Stromschalter wieder aus und anschalten. Dann bleibt er lebendig. Ich weiß nicht warum, und ich habe gar keine technische Kenntnisse, aber ich vermute, dass es einen Verteidigung-Zweck ist. Vielleicht, wenn es einen großen Strom-Unterschied plötzlich gibt, lehnt der Kreis der Strom ab, sodass er nicht explodiert wird. Könnte es sein, dass dein Problem dasselbe ist?
     
  7. Xpander-Kumpel

    Xpander-Kumpel engagiert

    Konstruktionsfehler oder Charme :mrgreen: , ich kenne das vom Jupiter 4 auch, das spricht der LFO auch sehr stark in den Audioweg über. Bis ich das erstmal gefunden hatte :selfhammer: , ich wollte es erst kaum glauben...
     
  8. Rastkovic

    Rastkovic Pleasure to Kill

    Äh, nein.

    Der Stecker hat einen Wackelkontakt, wenn man ihn bewegt ist Strom mal da, mal nicht....

    Das einzige was Charme hat ist die Optik. Sieht aus als ob das aus einen Panzer ausgebaut wurde. :mrgreen:

    Das klicken dagegen ist einfach nur nervig, da wird es noch Diskussionsbedarf geben....
     

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