@serge: es gibt keine Objektivität. Jeder schafft sich seine eigene für ihn gültige
Realität. Und natürlich kollidieren die verschiedenen Auffassungen von
Realität. Es gibt schnittmengen und das ist eigentlich auch schon.
Der Kamerad hat als Hobby Spaß daran die Leichen hier semantisch
aufs Glatteis zu führen. Was gut ist oder nicht vermagst nur du für dich
zu urteilen. Trifft der Mensch mit seiner Schöpfung den persoeichen
Geschmack vieler Menschen ist es für ihn umso besser. Beweis? Schau
in die Kunstgeschichte. Es gibt zahlreiche Beispiele Autoren, Maler, Musiker, Komponisten,
Schauspieler die erst nach ihrem ableben berühmt wurden. Dann
Sagt man solche Dinge wie er war seiner zeit voraus oder so. Daher
empfinde ich auch Castingshow auch einfach nur als den
Menschenverachtendsten Dreck der je im tv zu sehen war.
Niemand kein Bohlen kein Kamerad kein pulsn kann ein objektives
Urteil faellen. Daher sind zb Job Beurteilungen nach achso objektiven
Parametern und "skills" auch für den Popo.
Selbst eine kuenstliche Intelligenz von den magratheaern gebaut würde
ein Urteil was gute oder schlechte Musik ausmacht nur nach
Regeln fällen können welche die programmierer persönlich für am
Richtigsten hielten. jetzt könnte man ins mystische gleiten und
behaupten das nur das göttliche Universum ein Urteil fällt indem es
Uns individuell dazu in die Lage versetzt hat ein Urteil für uns persönlich
zu treffen. Was bedeutet es gibt somit einfach nur Musik oder strenger
Schallwellen die sich in der Atmosphäre unseres Planeten ausbreiten kann.
Weiß der Deibel wie Rudess
Moog Soli in der Venus Atmosphäre klingen
würden ...
Daher ich finde das gute Musik mir nicht auf die Eier geht. Und da das
Tagesdienst abhängig ist kann mir auch mal Musik nicht gefallen die
Ich sonst mag. lass mich eine Gegenfrage stellen: koennte ein gehoerloser
zwischen guter und schlechter Musik unterscheiden?