Nachbearbeitung von analogen Drums

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von Anonymous, 16. März 2010.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo,

    hier haben ja bekanntlich einige User analoge Drummachines á la TR 909, 808, Jomox xBase ..etc.
    Diese Geräte können ja aber bekanntlich immer nur eins, und das ist in diesem Fall: Fett!.
    ..AAAber, Effekte, Nachbearbeitung intern: Fehlanzeige.

    Was benutzt ihr also alles an analogem Outboard um eure analogen Drums aufzuwerten, anders klingen zu lassen.
    Besonders interessieren mich da Kompressoren/EQ*s aber auch Effekte..etc.

    Leute die techno/minimal/house ..etc produzieren dürfen sich mehr angesprochen fühlen als der Rest :P

    Cheers
     
  2. TROJAX

    TROJAX bin angekommen

    ich enthalte mich, ich gehöre dem rest an.
     
  3. kl~ak

    kl~ak Tach

    sonus 6peq
    tube xciter
    la-audio comp
    tubeman1-rack


    grüße jaash
     
  4. mokkinger

    mokkinger Tach

    Gute Kompression. Recht striktes EQing und nach Bedarf Reverb. klar, dann noch die ganze Effekthascherei wie Delay, Echos, Saturation und und so inner DAW, aber meist komm ich mit den ersten drei genannten zu guten Erfolgen.
    Kompression ist bei mir GSSL, 1176 und neu der Pico Compressor. EQing vom Pult, und Reverb & Delay meist Yamaha SPX900 und Ensoniq DP4.

    Und wie machst Du´s?
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Und da liegt bis jetzt der springende Punkt, ich habe sämtliche nachbearbeitende Schritte wie EQing, Kompremierung.. immer im Rechner (Logic Pro) gemacht. Effekte ausm KP3.
    Überlege aber ob meine nächste Anschaffung nicht mal ein wenig Outboard Equipment wird. Dann will ich aber kein billigkram sondern halt schon was gutes.
    Ich beliebäugel die Lunchbox von API schon seit längerem. Da gibts es auch massig Module von diversen Herstellern für. Kennt die jemand ? Hat sie vielleicht jemand sogar?
    Dann müsste ich halt noch etwas länger sparen, aber das tut man ja gerne..
     
  6. mokkinger

    mokkinger Tach

    wie bist du denn mit lötkolben & co unterwegs?
    weil dann würd ich mir mal das groupDIY 51x alinace projekt anschauen, aus dem prodigy-pro-forum... ist ein API-lunchbox DIY.-case, in das 11 module reingehen...

    http://www.51xaudio.de/alliance/index.html
     
  7. Brother303

    Brother303 bin angekommen

    Hallo,

    ich benutze diverse (DIY-)Outboard EQs,z.B. den Neumann-DIY aus dem Prodigy Forum.
    Desweiteren auch gerne GSSL-Compressor und einen G9 Röhrenpreamp.

    Wenn der Kram erstmal auf der Festplatte ist,komt Liquidmix zum Einsatz.

    :nihao:
     
  8. kl~ak

    kl~ak Tach

    sind die api module auch als diy zu bekommen?
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    soweit ich weiß nicht ..
    steinigt mich wenn dem nicht so ist!
     
  10. mokkinger

    mokkinger Tach

    naja, es gibt halt einige Hersteller mit kits, die in die 51x Racks reinpassen, zum teil auch in die API500er Lunchboxen. Aber die API-Module selbst gibts IMHO nicht als Kits oder DIY Projekte, wohl auch eine copyright-frage...
    aber es hat unglaublich viel auswahl auf dem 51x sektor, da wird einem erst mal beim bauen nicht langweilig ;-)
     
  11. Ich benutze den Jomox T-Resonator, Reguläre Bassdrum in den einen "klick" am attack in den anderen Kanal. über geschickte Einstellung des Feedback zwischen den 2 Kanälen kann Eq simuliert werden. Nutze meist den 3. Delay Algorithmus "Waveguide" über das Delay Feedback und Filterfm kann dann ein Sound von "Holz" bis "Metall" ereicht werden.
    Der Nachteil ist das jede Veränderung des Eingangssignal andere Einstellungen nötig macht :-|
    Abgehen von Kompression ist das dann aber schon ziemlich komplett. Toms, Snare, Hihats und Claps werden so benutzt wie sie aus der DRM1 kommen :P
     

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