neues system richtung westcoast???

Dieses Thema im Forum "Modular" wurde erstellt von ID_nrebs, 29. Oktober 2010.

  1. ID_nrebs

    ID_nrebs Tach

    so,

    nachdem ich endlich wieder den kopf frei habe für die musik und auch endlich mal wieder viel auf´s band kriege, merke ich auch welches gear raus muß und was sich gut ergänzen würde.

    ich werde wohl mein ganzes doepfer system verkaufen und auch nur mein moslab-dotcom system behalten. ich denke ein paar module in richtung westcoast würden mir gerade spaß machen...ich möchte da was kleines kompaktes haben und ich werde das dann auch nicht erweitern. kleines nettes gehäuse usw.

    sowas ungefähr:

    viewtopic.php?f=36&t=41050

    kann man an dieser zusammenstellung noch etwas verbessern bz. module tauschen??? ich würde mich riesig über ein paar vorschläge freuen :D

    grüße, Bernd
     
  2. Moogulator

    Moogulator Admin

    Da warst du eigentlich mit nem 3HE System nicht falsch, es gibt sehr viele Module, die der "Westcoast" - Idee entsprechen oder einbeziehen
     
  3. changeling

    changeling Tach

    Ist im verlinkten Thread sogar in dem ersten Bildchen zu sehen. :lollo:

    [​IMG]

    Dazu passen dann auch Wavetable-Oszillatoren wie die von MOTM und Harvestman und mir würden noch Mixer und Abschwächer fehlen, hat man beides im Fonitronik Attenuverting Mixer. Je nach Gusto dann noch TipTop Stackables oder Multiples. Das wär n gutes Basis-System. Ich würd auch noch ein Maths rein stecken und einen Envelator raus nehmen, ist aber Geschmackssache.
    Anti-Envelope gibt's noch nicht, was man als Warnung schonmal sagen sollte und dazu schweigt sich der Hersteller auch beharrlich aus. :twisted:
     
  4. arz

    arz Tach

    wenn es klein, kompakt und ein abgeschlossenes system sein soll, warum nicht direkt serge? (zb 2 m-class panels)

    ich selber habe mich allerdings auch für eurorack entschieden. ist halt extrem vielfältig ,,, was aber definitiv vor- und nachteile hat ...
     
  5. changeling

    changeling Tach

    Mir wären die Serge-Panels jedenfalls zu unflexibel, ist ja eine Frontplatte, da kann man nicht einfach mal ein Modul austauschen.
    Der Preis ist ja auch nicht ohne.
     
  6. Moogulator

    Moogulator Admin

    Das blaue Wiard ist sehr schön, es bietet sehr viel pro Modul, die Malekko Sachen haben nur die "Hauptfunktionen". Das muss man fairerweise sagen. Das liegt vermutlich am Platz. Das Wiard ist ja ein Frac-Rack Format und damit etwas größer. Aber "West" bedeutet ansich nicht unbedingt viel in einem, sondern mehr die Art der Signalbearbeitung. Das bekommt man in der Tat in div. Modulen zB Harvestman hat viele in der Art.
     
  7. Wiard Frac-Rac? Die 1200-er Serie ist Frac. Die Blaue ist 6 HE hoch und hat aber 3.5mm Klinken. Nachdem ich inzwischen ein paar Malekkosachen kenne, muss ich sagen. Eindeutig Grant Richter. Die Malekkomodule sind super. Die Malekko-VCOs kann ich aber nicht beurteilen. Der Malekko-Oszillator (nicht der Anti) ist aber sicher total anders als der Classic-VCO, denn der Classic ist ein Tri-Core Design, der Malekko-Oszillator ein Sägezahn-Core. Der Anti ein Tri-Core. Der Anti bietet leider keinen SInus, das ist schade, denn das kann Grant besonders gut und fett.
     
  8. Moogulator

    Moogulator Admin

    Ah, danke für die Korrektur, hab die wohl freundlich vertauscht. die beiden Systeme 1200 und Blau sind technisch identisch, oder?
     
  9. changeling

    changeling Tach

    Manchmal schreibste aber echt Mumpitz. Ur-Wiard ist das System 300, welches nix mit Frac-Rack zu tun hat und etwa doppelt so hoch ist. Beim System 1200
    sind ein paar der Module im Frac-Rack-Format erschienen (Noise-Ring, Borg 2, Boogie), da wurde dann ohnehin nur eine Hälfte genommen.

    Der Borg 2 von Malekko hat dieselben Funktionen wie der aus System 300/1200 + Aux Output. Beim Boogie sehe ich auch dieselben Funktionen.
    Das Modul 352 (Dual Borg) hat noch 2 LFOs zusätzlich drin, die anderen Module mit dem Borg 2 haben aber so wie es aussieht keine Extras. Der 331 (Dual Envelator) hat AFAIK eine Verbindungsmöglichkeit beider Hüllkurven, aber auch nichts Welt-bewegendes.
    Anti-Oscillator und Oscillator sind Neu-Entwicklungen und haben eh keine Entsprechung bei den 300er Modulen.

    Kann der interessierte Leser aber alles auf der Wiard-Seite nachlesen:
    http://www.wiard.com/index.html
     
  10. Moogulator

    Moogulator Admin

    Verzeih', Meista - habe Format vertauscht, aber dennoch sind die Wiards komplexer als die Malekkos.
     
  11. ID_nrebs

    ID_nrebs Tach

    erstmal danke für die vielen tips! serge wäre eigentlich genau mein ding, weil ich ja was kompaktes suche aber leider spielt da der geldbeutel nicht mit. überhaupt wäre mir ein einheitliches design schon wichtig aber das klappt ja bei eurorack eh nicht :D make noise fällt aus diesem grund leider auch weg, leider.
     
  12. Ilanode

    Ilanode Tach

    Ja. Alles, was ich von Grant habe, ist wirklich was besonderes, auch wenn es teilw. unscheinbar wirkt.

    Vielleicht tröstet das: Serge ist winzig und hat eine "steep learniung curve". Das muss man mögen.


    Ausschließlich mit Wiard/Malekko wirst Du schon sehr weit kommen.
     
  13. nanotone

    nanotone Tach

    Dann kann es ja mit dem Wunsch nach einem WestCoast-System nicht weit her sein, denn MakeNoise macht gerade dafür - Maths, Wogglebug, René und QMMG - IMHO die besten Module.

    Aber wenn einem die Optik wichtiger ist... :shock:

    Ich kaufe meine Module ausschliesslich nach gebotener Funktion.
     
  14. nanotone

    nanotone Tach

  15. serge

    serge ||

    Ich kann da nur meine Empfehlung für das Serge-System aus dem erwähnten Thread wiederholen (Preisschätzung in Euro dem aktuellen Wechselkurs angepasst).

    Der 19"-4HE-Rahmen mit Spannungsverteilung nennt sich M-Boat, kostet $200 und bietet zwei M-odules Platz, dazu kommt das Netzteil für $250 und als Start das "Creature" M-odule für $1499. Enorm kompakt, sehr flexibel und enthält bis auf den Wave Multiplier das, was für mich die Essenz des Serge ausmacht. Inklusive Transport, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer dürfte das knapp rund 1700 Euro kosten.
    http://www.serge-fans.com/m-class-creature.cfm
    So die Liebe erlischt, findest Du Trost in vergleichsweise stabilen Gebrauchtmarktpreisen für Serge-Module. Sollte daraus jedoch eine längere Affäre werden, hast Du Platz für ein weiteres Panel.

    Da die Erweiterbarkeit des Systems bei Dir explizit nicht im Vordergrund steht, kannst Du den vergleichsweise hohen Einstiegspreis auch als eingebaute Impfung gegen Kaufsucht wertschätzen. Zudem zwingt der vergleichsweise hohe Integrationsfaktor der M-odules zu sorgfältiger Planung bei einer eventuell doch dereinst mal anstehenden Erweiterung, das schützt vor Beliebigkeit. Beides ist angesichts eigener leidvoller Erfahrungen mit Kaufräuschen im preisgünstigen Eurorackbereich weder zynisch noch ironisch gemeint.

    Im Vergleich zu ebenfalls vorhandenen Eurorackmodulen von Doepfer und Cwejman bringt mir die eine HE mehr Frontplattenplatz eine deutliche Verbesserung der Ergonomie. Übrigens empfinde ich diesen Zugewinn beim Schritt von Eurorack zu Serge als größer als beim Wechsel von Serge zu 5HE-Systemen. Und dank der durchgängigen Verwendung von Bananensteckern kann ich mich auch bei dichtesten Verkabelungen stets ohne Angst vor Kontaktschwierigkeiten durch den modularen Schamhaarwald wühlen.

    In meinen Augen ist das Layout und Design bei Serge recht gelungen. Es gibt bei weitem schmerzlichere Anblicke als ein M-Boat mit zwei M-odules.

    Ersteres habe ich hoffentlich weiter oben widerlegen können, zweiteres ist eine Frage der Wahrnehmung: Was dem einen als "steep learning curve" erscheint, ist dem anderen ein lang herbeigesehntes Abenteuer.

    Wie wäre es dann mit Sparen, wenn Du eigentlich einen Serge haben möchtest? Da Du ja bereit bist, Dein Eurorack-System zu verkaufen, musst Du beim Aufbringen der rund 1700 Euro nicht von Null anfangen. Und die Ansparphase wird zum einen dadurch erträglich, dass Du ein klares Ziel vor Augen hast, nämlich in der Zukunft das System zu bekommen, das Du eigentlich haben möchtest, anstatt in der Gegenwart mit dem System vorlieb nehmen zu müssen, das dem aktuellen Pegelstand Deines Geldbeutels entspricht. Zum anderen steigert die Wartezeit die Vorfreude: "Triebaufschub zugunsten späteren, höheren Genusses".

    Sollte Dich Dein Weg mal nach Hamburg verschlagen, kannst Du den Serge gerne mal ausprobieren.
     
  16. Ilanode

    Ilanode Tach

    Bahnhof? Ersteres ist doch ebenfalls eine Frage der Wahrnehmung. Als ich meinen ersten Serge im richtigen Leben gesehen habe, war ich sehr erstaunt, auf welch geringem Raum, die Potis und Buchsen untergebracht sind. Obwohl ich schon einige Zeit bei der http://www.serge-fans.com/ verbracht hatte.

    Und ich sach noch: "Das muss man mögen," was Lesende sicherlich nicht abwertend verstehen. Auch wenn es Abenteuer wahrgenommen wird, die "learning curve" bleibt höher als bei vielen anderen Herstellern.

    Am Beispiel eines Serge-Designs, das im Euro-Format lieferbar war:
    Später hieß es über den VCS:
    Ähnliche Überraschungen/Abenteuer/"you name it" dürfte es bei anderen Serge-Designs geben. Allerdings ist es bei Wiard auch so, dass sich hinter den Modulen mehr verbirgt als es auf den ersten Blick scheinen mag.
     
  17. serge

    serge ||

    Danke für die Klarstellung. Ich störte mich daran, dass "winzig" nicht das passende Wort ist, wenn eigentlich die hohe Packungsdichte gemeint ist.
     
  18. Ilanode

    Ilanode Tach

    Ich bin tatsächlich der Meinung, dass die "Packungsdichte" bei gegebenen Zugriffsmöglichkeiten (Potis und Buchsen), die ja zusammen mit den Funkionen das Interesse an einem System bestimmen, Einfluss auf die Abmessungen des Systems hat.

    So führt eine geringe Packungsdichte zu einem ganz großen...
     
  19. serge

    serge ||

    Eins noch zum Begriff "winzig": Wenn Du ein 4HE-System wie den Serge "winzig" nennst, welche Größenbezeichnung schreibst Du dann dem 3HE-Eurorack-Format zu? Oder dem Mattson Modular? "Mikroskopisch klein"?

    Auf die Gefahr hin, nicht nur Dich zu zu langweilen, sondern auch denjenigen, der diesen Thread angestossen hat, sowie all' jene, die ihn verfolgen: Natürlich bestimmt die Packungsdichte (Anzahl der Funktionen, Bedienelemente und Anschlüsse pro Flächeneinheit) die Frontplattenabmessungen eines Systems.

    Aber das "Interesse" an einem System hängt darüber hinaus dann doch noch von einer Vielzahl weiterer Parameter ab, die nicht so leicht objektivierbar sind, als da wären: Klang, Reputation des Herstellers, prominente Anwender, Anzahl der mit diesem System produzierten "Hits", Layout, verwendete Materialien, Preis, Vertriebsstrukturen, Forenmeinungen… Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
     
  20. Die 1200er Serie und (zumindest teilweise) Malekko ist im Gegensatz zum 300er System in SMD erstellt, 300er nicht. Was sehr für Malekko spricht ist, dass Grant dieses System weiter entwickelt, neue Module macht und alte etwas anpasst und auch verbessert (z.B. der Noisering von Malekko ist nicht identisch zum 1200er Noisering, der Envelator von Malekko lässt sich durch den extra Regler -komisch benannt- "Delay" einfacher als LFO benutzen). Da kommt ja noch die Anti-Hüllkurve und noch ein paar Sachen. Klanglich bevorzuge ich Wiard hätte ich die Wahl zwischen Serge und Wiard, obwohl Serge ein paar absolut geniale Module hat (Multpliers, Frequency Shifter, Delays) die keine Entsprechung in der Wiardwelt haben. Aber immerhin: Ein Envelator (300, Malekko muss ich erst noch probieren ob es geht) ist auch ein Divider, ein Sequantizer kann auch ein quadruple Ringmodulator sein (den korrekten Ausdruck habe ich vergessen). Schlussendlich entscheide man sich vor allem zwischen: 3.5mm Klinken, Bananen oder grosse Klinken. Hier bietet die 3.5mm Klinkenwelt mit Abstand die grösste Wahl. Ausserdem kann man mit 3.5mm Klinken VIEL schneller patchen als mit allen anderen Systemen. Das wird immer wieder vergessen.
     
  21. serge

    serge ||

    Stimmt, Bananenstecker bieten einen derart hohen Widerstand beim Patchen, dass man in diesem Aspekt mit Klinkensteckern schneller unterwegs ist – dafür ist die Verbindung aber deutlich solider. Zudem wurde dieser Geschwindigkeitsvorteil der Miniklinkensysteme für mich durch die notwendigen Multiples zunichte gemacht. Aber das ist ja durch diese wirklich wunderbaren TipTop-Miniklinkenkabel glücklicherweise Geschichte. Ich habe mir vorher immer mit Kopfhörerverteilsteckern beholfen, aber das sparte nur Multiple-Module, machte das Patchen aber nicht wirklich schneller oder einfacher.
     
  22. Ilanode

    Ilanode Tach

    @serge: Das ist jetzt nicht Dein ernst oder?

    Da Du selber den Begriff „Packungsdichte“ aufgebracht hast, sollte Dir eigentlich bewusst sein, die „Packungsdichte“ ist unabhängig von den Höheneinheiten.

    Mir erschien der Serge vergleichsweise klein. Bezugsgröße war das Euro-Format, mit dessen Ausmaßen ich gut vertraut zu sein meine. Es geht jedoch lediglich um eine Wahrnehmung, die ich nicht versucht habe, mit dem Zollstock zu objektivieren. Entsprechend lapidar ("winzig") habe ich mich ausgedrückt.

    Ohnehin ging es mir lediglich um den Hinweis, dass neben allen anderen Fragen – wie bspw. „Klang, Reputation des Herstellers, prominente Anwender, Anzahl der mit diesem System produzierten "Hits"" usw usf – auch bedacht werden sollte, mit welcher „Packungsdichte“ man wohl am liebsten arbeiten möchte.

    Anders als Du offenbar denkst, ist auch dieser Hinweis nicht abwertend, da der Leser sich ja sagen kann: Eine hohe „Packungsdichte“ ist prima, da mein Studio so „winzig“ ist. Oder: Das passt ja dufte zu meinen "winzigen" Händen. Oder: Toll! Ich will damit ja auch viel live unterwegs sein.

    Es ist ähnlich wie mit dem wertfreien Ausdruck einer „steep learning curve“, der offenbar für Dich nur dann nicht abwertend ist, wenn er zum „Abenteuer“ verkitscht wird.

    Denke Dir einfach zukünftig unter meinen Postings Selbstevidentes wie „keinen Anspruch auf Vollständigkeit“.
     
  23. serge

    serge ||

    Doch, der Grund ist dieser Teil Deines ersten Postings in diesem Thread:

    Der Threadstarter möchte ein bestimmtes System haben, das er sich aber nicht leisten kann. Du versuchst ihn zu trösten, indem Du das von ihm begehrte System als "winzig" und "schwer zu erlernen"* bezeichnest und diese Eigenschaften als nur für eine vergleichsweise kleine Gruppe von Anwendern als reizvoll darstellst.

    Worin soll nun aber der Trost liegen, wenn nicht darin, dass diese beiden Eigenschaften das System weniger begehrenswert erscheinen lassen sollen, um somit den Schmerz des Verzichts lindern zu helfen?

    Deshalb konnte ich Deine Ausdruckswahl nicht als "wertfrei" empfinden, sondern als abwertend. "Lapidar" trifft es – wie Du ja selber geschrieben hast – eher.

    Aber vielleicht sollten wir das nicht weiter vertiefen, sonst ergeht es uns am Ende des Tages noch so:


    * Meiner Ansicht nach eine treffende Übersetzung für "steep learning curve". Aber vielleicht beginnt hier ja schon das Missverständnis.
     

    Anhänge:

  24. Ilanode

    Ilanode Tach

    Ich schrieb:
    Es gibt Menschen, für die sind hohe eine "Packungsdichte" und "ein lang herbeigesehntes Abenteuer" Kaufargumente und andere, für die sind sie es nicht.

    Da der von mir auf offenbar unzulässige Weise Getröstete ja selber schrieb: "serge wäre eigentlich genau mein ding, weil ich ja was kompaktes suche", habe ich lediglich darauf hingewiesen, dass er vielleicht die "Packungsdichte" und "learning curve" unterschätzt. Das sollten alle Mitlesenden aushalten können.
     
  25. changeling

    changeling Tach

    Behaupten kann man vieles. Nenn doch mal was konkretes bei 1200 vs. Malekko. Im Spiel sind Noisering, Envelator, Borg, Boogie.
     
  26. serge

    serge ||

    Das hat mir keine Ruhe gelassen, daher habe ich nachgemessen: Buchsen und Regler haben beim Serge einen Abstand von rund 2 cm (Mitte zu Mitte) zueinander, einige haben einen Abstand von rund 2,5 cm. Das entspricht dem kleinsten bei meinen Eurorack-Modulen zu findenden Reglerabstand von 2 cm (Doepfer A-149-1). Hingegen stehen die Buchsen der Eurorack-Module Cwejman SPH-2 oder Plan B Model 14 mit rund 1,4 cm enger zusammen als die Buchsen des Serge. Allerdings ist beim Serge wiederum fast jeder Punkt des 2-cm-Rasters entweder mit einer Buchse oder einem Regler belegt, freie Flächen sind praktisch nicht vorhanden.
     
  27. ID_nrebs

    ID_nrebs Tach

    hey Leute,

    vielen dank für die netten anregungen!!! ich habe mich jetzt erstmal zum sparen entschieden :D :D :D

    grüße, Bernd
     
  28. Anonymous

    Anonymous Guest

    :hochhol:

    Was meiner Erfahrung nach bzgl. der Klinke vs. Banana Diskussion, meiner Meinung nach, noch eine Rolle spielt...bei letzterem kann ich den Stecker einfach mal "reinhalten" um zu schauen was passiert, oder gar den Stecker selbst anfassen, was Änderungen im Klang nach sich ziehen kann.
     
  29. Q960

    Q960 bin angekommen

    :hochhol:

    Was meiner Erfahrung nach bzgl. der Klinke vs. Banana Diskussion, meiner Meinung nach, noch eine Rolle spielt...bei letzterem kann ich den Stecker einfach mal "reinhalten" um zu schauen was passiert, oder gar den Stecker selbst anfassen, was Änderungen im Klang nach sich ziehen kann.[/quote]

    Das geht mit einem Klinkenstecker doch auch, oder habe ich da was missverstanden?
     
  30. Anonymous

    Anonymous Guest

    Also ich find mal eben "reinhalten" funktioniert teilweise nicht so richtig bei Klinke bzw. gar nicht. Stecker anfassen, ja da hast du vermutlich recht.
     

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