Neu

Nutzt Ihr Tools für Chords/Progressions? (Scaler & Co.)

Solar Chrome

Electro Synth Maniac
Hallo zusammen,

ich nutze seit Jahren u.a. Scaler oder Ultimate Chord Engine, um neue und frische Chord-Verläufe zu entwickeln.
In Verbindung mit einem guten Arpeggiator kann man sehr schöne Harmonieverläufe entwickeln, die über die eigene Routine hinwegreichen.

Gerade habe ich mir Scaler 3 (1.4 GB! 😵‍💫) installiert und aus dem ehemaligen 30€ Tool und ist ja quasi eine ganze Suite entstanden. Ich verstehe die Entwickler, aber irgendwo schießt das für mich weit übers Ziel hinaus. Plugins, die ihren eigenen Sequencer mitbringen sind mir sowieso immer etwas suspekt. Dafür gibts doch die DAW. Diese Entwicklung findet aber überall statt - es gibt quasi kein Drum-Plugin mehr ohne eigenen Sequencer.

Nutzt Ihr Chord-/Progression-Tools? Wenn JA warum? Wenn NEIN warum?
Wie beurteilt Ihr diese Plugin-Evolution? Alles wird immer komplexer. Macht das aber die Musik besser?
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: marlinde, treponema, Golden-Moon und 2 andere
Melodie und/oder Akkorde - bzw. aus dem Einen ergibt sich das Andere - entstehen bei mir meist während des Soundbaus. Was für mich sowas wie meine Inspirationsquelle ist, von daher hab' ich mir nie über ein entsprechendes Tool Gedanken machen müssen.
 

habe ich mal aus dem identischen Reddit-Thread gezogen in dem ebenfalls festgestellt wurde, dass die "kleinen" Tools mittlerweile alle fette Dinger geworden sind ...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: marcelfrehse, AtomA, martin_ffm und 3 andere
ich bin da ungefähr bei Summa.
Weil ich aber faul bin, habe ich einige Zeit mit Scaler herumexperimentiert, und da ist nichts Vernünftiges bei herausgekommen.
Sequencer, Arpeggiatoren etc mache ich auch lieber in der DAW, es sei denn, das Plugin bringt eine gute Maschine mit.
Was ich immer wieder gelernt habe: ich bin ein schlechter bis gottserbärmlcih schlechter Komponist/Arrangeur, da ändern auch die schönsten Tools nichts dran.
Also unterm Strich: keine derartige Software.
 
Ich hatte mir vor geraumer Zeit von ChordFiles Piano und Dark Harmony bestellt.
Muss aber zugeben das ich das nach ner Weile immer weniger benutzt habe. Lust auf experimentieren macht es! Ich bin aber kein guter Tastenspieler.
Daher kam mir die MPC Live sehr gelegen. Hier kann ich eigene Chords als Progressions oder chromatisch erstellen.
 
Cubase hat den Chord Assistant den ich sehr selten nutze.
Hauptsächlich verwendet ich den, wenn ich bei einer Chorprogression "hängen" bleibe, irgendwie eine Vorstellung für den nächsten Akkord im Kopf habe, den auf den Tasten aber nicht finde.
Seltener auch mal ganz am Anfang, wenn mich die Muse nicht küssen will.
 
Nutze ich nicht, lehne ich ab.

Wenn ich solche Tools nutze, was bleibt dann von mir als Musiker? "Schlimm" genug, dass es mir an Fingerfertigkeit mangelt, aber wenn ich den kreativen Teil auch noch abgebe (oder mich dabei "unterstützen" lasse), dann kann ich auch gleich bei Suno irgendwas prompten.
Aus dem gleichen Grunde lehne ich jegliche Art "generativer" Sequencer oder "random" Parameter ab, die über den Vintage Knob hinausgehen.
Wenn ich meine Vorstellungen nicht realisieren kann, dann muss ich halt an mir arbeiten.

Bevor sich jetzt irgendjemand aufregt: Das ist meine persönliche Einstellung für meine Musik. Kann man natürlich anders sehen und anders handhaben. Alles fein.
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: AtomA, Area88, zlaser und eine weitere Person
Ich habe den Scaler, aber habe ihn vielleicht zwei mal eingesetzt um eine komplexere Chordprogressions zusammen zu stellen.

Wie stehe ich dazu?

Es macht für mich nicht den geringsten Unterschied ob ich nun selbst Akkorde auf dem MIDI-Keyboard so lange ausprobiere bis mir die Kadenz schmeckt, oder ob ich sie von einer Liste wähle und zusammenstelle bis es mir mundet.

Für mich geht es nur darum Sachen zu finden die mir gerade gefallen. Die meisten Arbeit ist auch nicht das finden dieser Akkordfolgen, sondern dass was dann folgt. Was mache ich damit, wie baue ich damit Arps auf und welche Melodien fallen mir ein, braucht es überhaupt eine Melodien, wie arrangiere ich das alles, wie stelle ich die Sounds zusammen, wann kommen welche Element und viel wichtige was kann ich alles weglassen.

Ich selbst bin ja auch kein Musiker.

Das einzige was ich nicht nutze ist KI, das macht mir dann keinen Spaß mehr. Mir ist schon klar dass wenn ich ein Teilstück meiner Sache in Suno hochlade die KI sicher tolle Sachen findet die viel besser passen, als das was ich gerade probiere. Aber gerade dieses Probieren ist was den Reiz ausmacht. So viele Fehler und Unperfektion wie es nur geht, denn wenn man keinen Fehler mehr macht, perfekt ist, dann ist ja die Reise zu ende und das möchte ich noch nicht.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Comandante
Also ich brauche sowas nicht, benutze noch nicht einmal Arps. oder ähnliches.
Sehe mich eher als player und wenn ich es nicht gleich hinbekommen, muss ich eben üben.
Und meine Musik mag ich schon selbst spielen. Da kann ich ja gleich bei der KI anrufen oder ein Alleinunterhalterkeyboard klimpern lassen.
Peace.
 
  • #10
Ab und zu verwende ich EZKeys, vor allem das Feature "Bandmate" finde ich ganz interessant. Da kommt man auf andere Ideen und dabei lerne ich auch ein bissel was über Harmonie.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: emell
  • #11
Also wenn alle Tools wie Loops, Looper, Arpeggiatoren, Drummaschinen, Stepsequencer, Skalenassistenten und letztendlich auch DAWs als "unkreativ" und "nichts eigenes" abgelehnt werden, dann sind 90% der Forenteilnehmer nicht kreativ tätig, Schulze und TD waren es dann auch nicht.
Das so in etwa die angestaubte Meinung meiner Eltern.
Auch mit solchen Hilfsmitteln muss ich dauernd musikalische Entscheidungen treffen, im Detail, auf die Note, auf den einzelnen Beat bezogen. Und es kommen Ergebnisse, imho teilweise sehr gute Ergebnisse, sogar ganze Genres dabei heraus, die es sonst nicht gäbe.
Und ich hätte mich nie getraut eigene Musik zu machen.
Das ist noch ganz weit weg von AI geprompteter Musik.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Whych, emell, treponema und 3 andere
  • #12
Ich habe mir seit ein paar Jahren antrainiert, daß ich Chords auch mit der linken Hand flüssig greifen und spielen kann. Als Kompositionshilfe bin ich nicht besonders scharf auf Softwarehelferlein.

Was mich viel weiter gebracht hat ist in polyphon zu denken, also nicht einfach Akkorde drücken, sondern wie z.B. beim Arrangieren für ein Streichquartett in Stimmführung der einzelnen Instrumente bzw. Stimmen. So etwa auch offene / geschlechtslose Chords mit der linken Hand und die Ergänzung dazu mit der rechten Hand. Auch mit rechts in festen Intervallen zum Grundton, also so in etwa wie Arvo Pärts Tintinnabuli Stil. Zumindest so ähnlich. Dabei passieren auch jede Menge "glückliche Unfälle".
Dabei hilft auch das Weglassen von Noten, z.B. daß ich erst durch die Tonhöhe der Bassline den Akkord komplettiere.

Was ich aber gerne nutze ist das Ableton Expressive Chords Device. Ich nehme dafür das MIDI erst auf, dann kann ich das Midifile in das Device ziehen, das wiederum ordnet die "Chords" dann der Reihe nach auf den Pads vom Push auf. So habe ich dann wieder eine Hand frei zum Dazuspielen oder ich ändere spontan Invertierungen oder Gewichtung der gerade gespielten Chords.

Auf jeden Fall klingt das Ergebnis nicht so glatt wie mit den typischen Chord- / Kompositionshelfern. Natürlich immer mit der Gefahr, daß auch Kackophonie entstehen kann.
 
  • #13
Ich benutze keine Tools, weil ich denke, ohne einen größeren Lerneffekt zu haben. Meine musikalischen Ergebnisse mögen deshalb manchmal einfacher sein. Aber mit wachsendem Verständnis kommt da vielleicht auch mehr.
Aber ich lehne die Nutzung solcher Tools für mich ab, nicht die Tools an sich. Ich denke, dass wir den Dingern das ein oder andere super Stück zu verdanken haben. Und es ist ja nicht so, dass damit ein Track erstellt ist und gut. Da braucht es immer noch Kreativität und Können, die Chord Progression in einen musikalischen Kontext zu bringen.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Dagalos und electric guillaume
  • #15
ich spiele ca. 80 % selbst ein , bzw. über masterkeyboard in die daw..

für house sachen zb. manchmal den chord memory des mks 50
oder auch einfach den Arturia keystep..
der kann dann auch chords im sequencer abfeuern (polyfon)
auch über 64 steps zb.
was manchmal zu ganz netten verläufen führen kann.

ich brauche keine extra software dafür.
 
  • #17
Cthulhu hab ich früher mal verwendet, wahrscheinlich ähnlich zu Ultimate Chord, heute nutze ich die Scale-Fähigkeiten von Ableton, das war es dann. Ich nutze das meist am Anfang oder zum Tüfteln, danach spiel ich es aber lieber noch selbst am Keyboard ein, spiel Variationen, etc.
 
  • #19
Mir dauert das alles einfach zu lange. In der Zeit, wo ich Scaler o.ä. eingestellt habe, hab ich die Chords längst gegriffen (ggf. falsch, aber das ist dann künstlerische Freiheit).
 
  • #20
Nutzt Ihr Chord-/Progression-Tools? Wenn JA warum? Wenn NEIN warum?
nein - weil ich irgendwie den Anspruch habe, Melodien und Harmonien möglichst "Handgemacht" zu bauen. Mit (zwar zum großen Teil verlernter) Klavierausbildung im Hintergrund gelingt das auch so leidlich.

Das höchste der Gefühle ist mal ein Arpeggiator - aber der wird auch eher live gespielt als wie ein Stepsequencer programmiert. Tools wie Session Drummer oder -Keyboarder in der DAW nutze ich ebenfalls nicht.

Mir dauert das alles einfach zu lange. In der Zeit, wo ich Scaler o.ä. eingestellt habe, hab ich die Chords längst gegriffen (ggf. falsch, aber das ist dann künstlerische Freiheit).
ja, auch dies.
 
  • #21
Und meine Musik mag ich schon selbst spielen. Da kann ich ja gleich bei der KI anrufen oder ein Alleinunterhalterkeyboard klimpern lassen.
Peace.
Ein Arp, Seq etc. der Nutzung mit KI Prompts gleichzusetzen finde ich wirklich extrem abwertend.
Also wenn alle Tools wie Loops, Looper, Arpeggiatoren, Drummaschinen, Stepsequencer, Skalenassistenten und letztendlich auch DAWs als "unkreativ" und "nichts eigenes" abgelehnt werden, dann sind 90% der Forenteilnehmer nicht kreativ tätig, Schulze und TD waren es dann auch nicht.
Das so in etwa die angestaubte Meinung meiner Eltern.
So sehe ich das auch. Ja, dann bin ich halt unkreativ, was solls. Habe auch nie von mir behauptet ein Musiker oder Kreativer zu sein. Jetzt mit Suno habe ich eh nicht das Gefühl dass ich von der Kreativität mit ein paar GPUs mithalten kann.
Nein. Ich finde Akkorde überbewertet...
Genauso geht es mir gerade, bin so ziemlich weg von den klassischen Chordsprogressions. Klar, kann mal vorkommen, aber langweilt mich irgendwie gerade. Versuche mehr den Fokus auf Sounddesign FX usw. zu legen und Aufbau, womit ich noch große Schwierigkeiten habe.
 
  • #22
sowas mach ich seit je her selbst, erstens weil es das früher nicht zu kaufen gab und zweitens weil es ein komisches konzept ist die algorithmen und ideen anderer leute zu verwenden um etwas "eigenes" damit zu machen.

und drittens natürlich, weil ich es einfach liebe, vorm generieren von daten erst mal die eingehenden daten zu analysieren . und in dem bereich ist weitaus mehr denkbar wie nur ein ostinato zu einem thema zu ergänzen oder umgekehrt.

wer ein "viertens" hören möchte, der sei daran erinnert, dass produkte wie scaler vor allem nur midi noten und daher nur chromatic können...

das mag mies klingen, aber scaler & co sind meiner auffassung nach einfach nut tools für leute, denen andere wege zu kompositionen verschlossen sind. deswgen sind musikern und komponisten diese plug-ins dann auch schnell über oder zumindest unverständlich.
die erwartung, dass man das eigene durch das werkzeug ergänzen und erweitern kann, erfüllt sich selten.

abschließend noch... das unvermeidliche....

Alles wird immer komplexer. Macht das aber die Musik besser?

komplex ist so lange toll wie es sich modular präsentiert und du einfach nur einen großen baukasten mit kleinen funktionen vor dir hast.

komplex und monolitisch hingegen ist dem kreativität sein tod.

das fängt ja schon damit an, dass jedes gekaufte komplexe werkzeug wieder vollkommen anders funktioniert und du jedesmal auf ein neues paradigma stößt und eine neue arbeitsweise einrichten musst.
und das für ein werkzeug, was dann doch wieder nur pop/rock/afro/latin kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Herbie
  • #23
Wenn ich solche Tools nutze, was bleibt dann von mir als Musiker? "Schlimm" genug, dass es mir an Fingerfertigkeit mangelt

das ist einer der punkte, die für den computer als kompositionsassisten sprechen, egal ob automatik-quatsch oder pianoroll/score: auf einer guitarre oder einen piano zu improvisieren limitiert dich dabei auf das, was auf diesem instrument physisch spielbar ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #24
ich hatte ja mal die Hoffnung, dass mir solche Tools weiterhelfen, wenn ich "feststecke" und er nächste coole Akkord in der Reihe sich einfach nicht einstellen will. Die Ergebnisse waren für mich nicht so berauschend ; ich komme besser (aber nicht nervenschonender) klar, wenn ich es einfach immer wieder versuche - so lange, biss es passt.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: martin_ffm, JanTenner und electric guillaume
  • #25
Ich nutze als Hardware für meine kleinen Youtube-Hobby-Jams sehr gerne den Midicake Arp. Ein 4-Kanal Arpeggiator und Chordplayer. Die Akkorde muss man schon selbst probieren (Es gibt keine Vorschläge), hilft aber ungemein als „Gehirn“ für das ganze Setup. Die Hauptmelodie spiele ich dann selbst per Keyboard. Mir macht der Midicake unheimlich spaß.
 
  • #26
Also ein Arp ist jawohl so eine Art Stilmittel und in keinsterweise in irgend einer Form verwerflich wie ich finde. Sowas mit KI gleichsetzen zu wollen finde ich schon fast unverschämt. Sorry. ☺️

Auch mit monotonen Sequenzen kann man eine ganz bestimmte Stimmung erzielen... Auch dann, wenn ich nichts rauche...:kaffee:
 
  • Zustimmung
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Whych, Dagalos, Tanja und 3 andere
  • #27
Wie viele wissen, glänze ich als voll ausgebildeter Trommler. Ich bin also kein Meister und Jünger der klassischen Harmonielehre.
Wenn es in einer meiner Produktionen harmonisch gesehen etwas komplexer wird, dann produziere ich das in Maschine aus. In Maschine habe ich die Möglichkeit Chordprogression, sowie Scalen vorweg einzustellen und ich brauche mich nur um das Feel zu kümmern.
 
  • #28
Ich bin von Haus aus kein Musiker, habe mich aber während des Klavierunterrichts und danach parallel immer regelmäßig mit der Musiktheorie beschäftigt, da ich für die Improvisation besser gerüstet sein wollte. Ich bin länger am überlegen, mir Scaler 3 anzuschaffen, aber bin da noch unschlüssig. Meine Hoffnung ist, dabei Interessante Chord-Folgen zu finden, die mir so möglicherweise nur durch sehr zeitaufwändiges Probieren an der Tastatur aufgefallen wären. Abgesehen davon, dass ich viele Akkorde ausserhalb der klassischen Stufen I, IV, V, VI in vielen Tonarten auch noch gar nicht kenne.
Ich nutze in meiner veröffentlichen Musik Chord-Progressionen in Logic und habe immer den Quintenzirkel neben mir liegen, wenn ich mit einem Song starte. Im Verlauf des entstehenden Songs wechsele ich auch die Progression manchmal oder wechsele auch mal die Tonart, bzw. baue einen Tonartwechsel in den Song ein. Die Unterstützung durch Tools (hier Logic) ist für mich aber nur in sofern ein erster grober Startpunkt, es gibt aber eine gute Übersicht, wo im Song gerade was passiert (und die Stimmung, welche ich erzeugen will). Ich bin wie hier schon vereinzelt geäußert der Meinung, die richtige Arbeit startet erst und die Qualität des Songs entsteht erst mit den weiteren Zutaten (ARP, Melodie, Chor, ...), daher wäre imho eine Verwendung von Scaler für diesen Teil der Kreativität im Auffinden von interessanten Chord-Progressionen musikalisch legitimiert. Das ist aus meiner Sicht etwas anderes als den ganzen Song mit Hilfe von KI zu bauen. Alles was da noch dazu kommt, wie ARP, Melodie, ... würde ich nicht im Scaler machen, sondern in der DAW und dann mit meiner eigenen kreativen Schaffenskraft ...
Leider scheint es von Scaler 3 keine Demoversion im Download zu geben, ich bin bei 99 EUR für einen solchen Test noch am hadern ...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Comandante und Solar Chrome
  • #29
99,- .. ??
da könnte man sich (gebraucht gekauft) fast
den chord synth von roland hinstellen.. (J-6) ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #30
ich bin auch in der "nein" Gruppe. Der Grund ist einfach: Ich mag es, Akkorde selbst an Tasten- oder Saiteninstrumenten zu spielen, hören und entwickeln. Ich hatte aber Bigband arranging im Nebenfach, das hilft.

In meinem Schreibprozess habe ich meist zuerst einen Basslauf (logo, bin ja Bassist ;-) ) und einen Drumrythmus im Kopf. Darüber dann entweder eine Melodie zu welcher ich dann am Ende iterativ (meist auf dem Rhodes) eine Akkordfolge bastle. Oder ich habe oft bereits mit der Basslinie eine harmonische Vorstellung welche ich verfeinere, bevor ich eine Melodie dazuschreibe. Je nachdem wie sich eine Melodie entwickelt, muss ich die Harmonien dann möglicherweise noch anpassen.
 

News

Zurück
Oben