Picard 2020 =/\=

Moogulator

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Admin
Die ersten Folgen ließen mich denken - hier machen sie alles, was man in ST bisher eher nicht gemacht hätte - SciFi Kitsch und dieses Ding, weshalb Generationen von Menschen Physik studieren und einfach eine Welt hatten, die einfach unfassbar positiv ist und dabei motiviert "einfach nett zu sein" und alles gut zu machen. Das meine ich ohne jeden negativen Hintergedanken als etwas, was man bei ST irgendwie erwartet. Auch, wenn eigentlich immer schon "Böse" Dinge da sind und passieren. Romulaner integrieren über einen kurzen Zeitraum, also weniger als in einer Generation - ein System, was faktisch keinerlei Freiheiten kennt, sehr hart ist und über deren Kultur wir ja vorher noch nicht so viel erfahren konnten. Das würde sicher schwer, sowas in so kurzer Zeit ruhig zu machen. Wenn Picard also das "Romulans only" Schild wegwirft, haben wir ein schönes Spiegelbild von heute. Trump-Kram und so - und alles ist eben schon schwer amerikanisch - sogar die Städte sind so und wie sich Amerikaner eben die Welt vorstellen.

Darüber kann man aber hinwegsehen, da nun gerade StarTrek immer eine Art Theaterstück ist - alles ist exemplarisch und komplex ist nur das Leben auf der Erde- anderswo gibt es maximal 2 Religionen oder Gruppen - das reicht auch um einen Zusammenhang zu erklären und zu thematisieren.

Was jetzt passiert oder passieren könnte ist interessant. Eigentlich wird nämlich ein Tabu gebrochen, welches ich wohl besser nicht spoilere. Oder doch? Ich hab grade nen Monat Premium "gewonnen" und daher konnte ich alles sehen. Ich finde manches schön und manches very Hollywood. Es funktioniert eben doch, wenn zB diese Aufstellungen passieren und Strings erklingen - dann ist das sooo herzig, wie in einer Serie eben. Wenn sich Will und Deanna mit ihrer lustigen Tochter so als Orgelpfeifen hinstellen und Picard und Soji als zweite Gruppe. Das ist eben symbolisch, aber ich hab leider natürlich einen Blick dafür.

Aber sowas gabs vorher auch - der berühmte erste Tote durch Blitzschlag aus der Konsole - ist natürlich einer, den man nicht kennt und so weiter. Überhaupt Blitzschläge aus Computern - bisschen seltsam.
Ich hoffe, die Sache mit dem Utopia wird erhalten bleiben.
Die Konsistenz der Synths und Romulaner vs Sternenflotte und so - das ist auch schon ein bisschen mehr wie man heute sowas sieht- Organisationen wie die UNO und so sind ja auch geschwächt und durch wenige Moves komplett weg. Das könnte auch hier passieren und schon haben wir eine Welt wie wir sie gerade erleben. Terroristen waren zu DS9 sehr aktuell - Zack - Jem Hadar und Dominion. Ja ja und vieles mehr.

Ich befürchte aber auch, dass meine alten Toll-Find-Sachen vielleicht nicht überall funktionieren. Ich find auch nicht alle neueren Skinny Puppy Alben super, ich verändere mich wohl auch. Star Trek neu erfinden ist schwer und mir fällt es auch schwer, alternde Leute als Actionmenschen zu sehen und - das wurde gut dargestellt - Picard ist kein sehr starker Held oder so, nicht durchtrainiert und so und jung. Und dennoch weiss man nicht, ob man in der Zeit die alten Militärs noch aktiv was machen lassen würde? Aber als Brain vielleicht. Festnehmen und kämpfen zumindest musste er nicht so viel - wenn, wäre er sicher schneller zu überrumpeln und und und.

Ich glaube so drin wie mit Next Generation oder der späteren Phase von DS9 kommt man nicht immer - das war die Zeit in der alle lieb waren und es gab die Bedrohung von viel viel weiter weg. Deltaquadrant.
Und natürlich die Borg.

Die andere Serie - Discovery ist nicht so übel aber total befreit von "Utopie" und daher vielleicht ein bisschen zu viel Action-SciFi. Mir hat ja immer gefallen extrem viel philosophisches einzubauen. Viel Utopie und "Fantastisches™".
Das fehlt. Das ist in Picard etwas mehr. Aber man hatte nicht genug Zeit um das auszureizen.

Na, mal sehen ob sie eine zweite Staffel machen und auch bei Discovery irgendwas weiter machen.
und überhaupt.

Der Geist ist halt ein anderer und das ist vermutlich für einige ein Problem. ST kann sich neu erfinden. Bei StarWars ist das einfacher, da gab es nie Tiefe. Aber es ist auch irgendwie "gleich" - da ist mehr Effekte das Ding. Ich hoffe, es gibt nicht zu viel Effekt statt Tiefe. Das ist, was wir trotz aktuellem Rutsch in Richtung dumm und irre bei der Gesellschaft bis in so eine naive Gläubigkeit hinein - wäre das ein Lichtblick. Oder man muss die eben auch begeistern - Mit irgendwelchem Marvelscheiß und Elfenohren. Ja, ich glaube das ist nicht so mein Metier. Sprechende Bäume und irgendwelche Gollums - Superhelden und so. Das ist grade dick. Da findet man nichts mehr für die Tiefe. Das braucht vermutlich Mut.
 
Möbius

Möbius

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Star Trek war und ist uramerikanisch. Schon allein der Titel "Star Trek" beinhaltet die Vision eines Wagenzugs durchs Weltall, wie wir es auch aus Western kennen.
Das merkt man besonders bei TOS. Hier werden in fast jeder Folge die Fäuste geschwungen und es erinnert schon sehr an einem Western im Weltall.
Bei TNG und späteren Serien war das dann alles kopfbezogener und logischer. Das hat glaubhaft gemacht, dass sich die Menschheit in den paar hundert Jahren weiterentwickelt hat.

Zudem war Star Trek immer ein Spiegel der derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Situation zu der Zeit. Was ja auch gut so ist.
Ohne Spoilern zu wollen ist doch die philosophische Grundaussage von Picard die Beziehung zwischen Mensch und Maschine - was ja auch ein recht aktuelles Thema ist.
Quasi die Angst der Diktatur durch die Machinen auf der einen Seite und die Anerkennung synthetischen Lebens auf der anderen Seite.

Die Themen sind also da, aber wie das dann behandelt wird ist neu. Mir fehlt da die Tiefe und auch der Mut nicht alte Geschichten neu aufzugießen, sondern die Vision sinnvoll weiterzuentwickeln ohne dabei den grundlegenden Optimismus der Serie zu beschneiden. Bei den früheren Serien wäre ich am liebsten selbst Mitglied der Crew geworden und gern mit dabei gewesen. Bei den neueren Serien wie Discovery und Picard hatte ich dieses Gefühl aber nur sehr selten.

Aber mal schauen wie es weitergeht. Und zur Not gibt es ja auch noch die Orville. :)
 
Lauflicht

Lauflicht

x0x forever
Ich habe damals mir die kostenlosen Folgen von The Orville im Internet angeschaut. Durchaus unterhaltsam. Aber oft auch mir etwas zu klamautik. The Orville ist ja auch eine Parodie auf Star Trek. TNG hat schon einige wirklich gute (ernste) Momente. Picard ist visuell spitze, die Story S1 fand ich OK. Wie gehts in S2 eigentlich weiter?
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Wird später ernster, aber aus Captain Mercer mit Fehlern und Bedürfnissen wird natürlich kein Jean Luc Picard ;-) Die Picard Serie fand ich enttäuschend, die Geschichte war maximal Stoff für 'ne TNG Doppelfolge.

Wie gehts in S2 eigentlich weiter?
Die scheint wohl schon bewilligt und in Planung zu sein.

Quelle: https://www.pcgames.de/Star-Trek-Picard-Serie-274642/News/serie-season-2-patrick-stewart-1350224/

Auch Season 2 soll nicht das werden, was Fans erwarten

Gefragt, was denn die Herausforderungen bei Season 2 sind, meinte Chabon: "Erstens muss es gut sein, oder? Es muss sich auf Picard konzentrieren, aber Platz für alle anderen Charaktere lassen. Es wird nie nur eine Show über die Besatzung eines Raumschiffs sein, das Teil der Sternenflotte ist und alle tragen Uniformen und sie fliegen herum und begegnen außerirdischem Leben und erkunden seltsame Planeten. Das sind die Herausforderungen, vor denen wir in der zweiten Staffel stehen, und ich freue mich so über die Geschichte, die wir uns ausgedacht haben."

Executive Producer Akiva Goldsman meinte ergänzend: "Wir arbeiten noch daran. Was wir liefern wollen, ist das, was wir am Ende der ersten Staffel versprochen haben. Es ist ein neuer Tag und mit ihm sehen wir einen neuen, wiederbelebten, wiedergeborenen und den essentiellsten Picard. Wie machen wir das? Das einzige, was ich sagen kann, ist, dass wir hoffen, es nicht genau so zu tun, wie ihr es erwartet, und euch dennoch zufriedenzustellen."

Auch, warum wir bisher noch nichts von der USS Enterprise gehört oder sie als Teil der Flotte von Captain Riker gesehen haben, erklärt Michael Chabon: "Ich denke, man muss abwarten. Es wäre so ein "Wegwerfmoment" gewesen, und es schien nicht richtig zu sein, die Enterprise mit einem "Wegwerfmoment" abzuspeisen. Wenn man die Enterprise haben will, dann muss man das auch richtig machen." Laut dem Prequel-Roman zu Star Trek: Picard, "The Last Best Hope" von Una McCormack, befindet sich die USS Enterprise 1701-E noch immer im Dienst und zwar unter dem Kommando von Captain Worf.
 
NicolasK

NicolasK

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Laut dem Prequel-Roman zu Star Trek: Picard, "The Last Best Hope" von Una McCormack, befindet sich die USS Enterprise 1701-E noch immer im Dienst und zwar unter dem Kommando von Captain Worf.
aaargh...fuck kanon....
der endet bei ds9 als klingonischer botschafter in der föderation oder umgekehrt.
man. goldsmith und chobon sucken echt hart
 
Moogulator

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Admin
Naja, Orville ist aber Klamauk. Es gibt generell zu viel Klamauk und Marvel-Shit und wie gesagt - Diese Elfenscheiße ist noch schlimmer. Picard ist nicht total daneben, aber es hat nicht die Qualitäten von TNG und DS9, ich würde sogar sagen - V'ger wohl auch nicht. Trotz Chakotay und der nervigen Eso-Kes.
In TNG fragte ich mich - wieso braucht man da einen Schiffspsychologen, also eine SP'in genauer. Also klar - sieht süß aus - aber.

Das man die 1701E mit Opa Picard und dem ebenso nicht so jungen Riker besetzen würde und überhaupt der alten Crew - das ist eigentlich komisch. Man hat ihn natürlich lieb und so. Die neue Opa-Stimme ist schon auch ok - wir haben ja 2 andere Stimmen schon gehört - wenn man die deutsche Version guckt. So wie bei A-Prime. Ich bin ja bei ST durchaus auch Fan der Originalversionen. Da kommen manche Dinge besser rüber - sehr krass ist das bei der Enterprise / Archer-Serie. Die fand ich besser als ihr sie vermutlich findet. Aber auch da - mehr Action und weniger Philsophie. Leider.

Das ist nicht mehr hoch im Kurs. Ganz offensichtlich.
Die Idee mit Pike ist nett - das er im Rollstuhl endet ist natürlich nicht so schön.

Die Romane und so sind idR nicht passend in die Reihe und es wird immer schwerer was das angeht,
Bei den Klingonen wundere ich mich bis heute, dass die überhaupt in der Lage sind Raumschiffe zu bauen. Mit der Haltung müssten die schon eher sich selbst gegenseitig zerlegen.
 
E

Eigenfrequenz

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War doch klar dass Erwartungen der TNG Fans nicht erfüllt wurden. Ist doch wie mit Akte X. Es gab ja auch einen Grund warum solche Serien irgendwann mal beendet wurden.
 
dbra

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Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
puh, ja. die neuen akte x Teile sind übel. scully und Mulder sind da durch ihr gekünstelt jugendliches aussehen zur Karikatur ihrer selbst verkommen.

aber wenn man es sich überlegt, war die alte serie nicht viel besser. hab's trotzdem gerne geguckt... ;-)
 
dbra

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
und voyager war ja wohl tausendmal besser als diese ds9 lindenstraße....
 
borg029un03

borg029un03

Elektronisiert
Ich will an der Stelle nochmal festhalten, dass The Orville mit mehr Klamauk anfängt, aber auch da schon deutlich mehr Episoden bietet die in der Grundstruktur an TNG erinnern. In der zweiten Staffel wird der Humor auch deutlich geschickter platziert, weniger Holzhammer mäßig, und deutlich mehr Folgen mit aktuellen Themen wie Rassismus, Homophobie, Religion, etc.
 
Otterl

Otterl

zwangserleuchtet
THE ORVILLE hat eine recht breite Spanne. Da ist tatsächlich Klamauk dabei, aber
die letzte Staffel hatte durchaus "herbe" Elemente.

Achja, das gibt's jetzt auch bald: Star Trek - neue Trickfilmreihe.
 
NicolasK

NicolasK

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und voyager war ja wohl tausendmal besser als diese ds9 lindenstraße....
buuh! kein meter!

Daten von https://www.ex-astris-scientia.org/voy.htm
Shuttles lost: 15 + 1 Delta Flyer
Photon torpedoes used: 93 out of 40

voy ist so voller kontinuitäts- und logikfehler siehe oben, dass es weh tut. die charaktäre bleiben flach und eindimensional. ds9 hatte die klar besseren schreiber. oder einfach mehr glück in der storyzuteilung. so.
No offence just fanrage! :mrgreen:

archer hatte gute momente, aber auch viel quatsch und all american heroism, das ist etwas schade. da wäre mehr dringewesen.

käptn pike serie brauch ich nicht unbedingt. ehrlich gesagt brauche ich übehaupt kein neues star trek mehr, wenn die das so kaputt machen.

ich habe meine meinung zu picard hier ja schon deutlich kundgetan aber nochmal:
er ist jetzt sein synth! nichmal ein androide nein ein synth. j.l.p. ist ein synth. fuck that.....

orville sehe ich wie @borg029un03
 
dbra

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Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
das stimmt zwar, aber voyager entwickelte sich halt.

ds9 war kacke und wurde noch viel mieser. alle Charaktere ödeten sich gegenseitig an.
 
NicolasK

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Nein.
Voyager war wie TNG in schlecht mit dummer Prämisse. :P
eigentlich waren die vorraussetzungen ja echt gut. aber sie sind so hart experimentefrei geblieben dass es echt wehtut. da fand ich ds9 trotz des sher familiären wesentlich interessanter. wie dort mit religion und aberglaube und krieg gedealt wurde war überzeugender für mich
 
dbra

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Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
ob das star trek picard buch lohnt?
 
dbra

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Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
Nein. das würde zu nichts führen.
 
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Bye bye
THE ORVILLE hat eine recht breite Spanne. Da ist tatsächlich Klamauk dabei, aber
die letzte Staffel hatte durchaus "herbe" Elemente.

Achja, das gibt's jetzt auch bald: Star Trek - neue Trickfilmreihe.
Ja, der Beginn von "The Orville" war schon etwas übertrieben, das hat sich aber recht schnell gelegt. Im übrigen finde ich die Figuren eher an der Realität orientiert als bei "Star Trek". Da waren mir zu viele Personen zu glatt, wussten immer zur rechten Zeit die richtige Antwort, insgesamt zu perfekt. Egal ob Next Generation oder bei Voyager. Es fehlte einfach mal der schmutzige Witz, der irgendwann kommt, wenn man so sehr auf einem Haufen zusammen lebt. War immer so ein wenig steril wie in einer Zahnarztpraxis. Und was auch anders ist: das Raumschiff ist hell erleuchtet. Bei TNG und Voyager war das immer viel dunkler im Vergleich.
 
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Bye bye
"Picard" fand ich von der Grundidee zwar eigentlich gut, aber es waren mir zu viele Dinge drin, die einfach nur ein Dienst an alte TNG-Fans waren. Und das Ende fand ich schon irgendwie... weiß ich nicht. Diese komischen Wurm-Tentakel-Roboter aus der anderen Dimension und Picard dann... auferstanden von den Toten. War mir alles irgendwie zu viel.
Aus dem alten Borg Würfel hätte man in meinen Augen viel mehr machen können.
 
duplobaustein

duplobaustein

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Naja, Orville ist aber Klamauk. Es gibt generell zu viel Klamauk und Marvel-Shit und wie gesagt - Diese Elfenscheiße ist noch schlimmer. Picard ist nicht total daneben, aber es hat nicht die Qualitäten von TNG und DS9, ich würde sogar sagen - V'ger wohl auch nicht. Trotz Chakotay und der nervigen Eso-Kes.
In TNG fragte ich mich - wieso braucht man da einen Schiffspsychologen, also eine SP'in genauer. Also klar - sieht süß aus - aber.

Das man die 1701E mit Opa Picard und dem ebenso nicht so jungen Riker besetzen würde und überhaupt der alten Crew - das ist eigentlich komisch. Man hat ihn natürlich lieb und so. Die neue Opa-Stimme ist schon auch ok - wir haben ja 2 andere Stimmen schon gehört - wenn man die deutsche Version guckt. So wie bei A-Prime. Ich bin ja bei ST durchaus auch Fan der Originalversionen. Da kommen manche Dinge besser rüber - sehr krass ist das bei der Enterprise / Archer-Serie. Die fand ich besser als ihr sie vermutlich findet. Aber auch da - mehr Action und weniger Philsophie. Leider.

Das ist nicht mehr hoch im Kurs. Ganz offensichtlich.
Die Idee mit Pike ist nett - das er im Rollstuhl endet ist natürlich nicht so schön.

Die Romane und so sind idR nicht passend in die Reihe und es wird immer schwerer was das angeht,
Bei den Klingonen wundere ich mich bis heute, dass die überhaupt in der Lage sind Raumschiffe zu bauen. Mit der Haltung müssten die schon eher sich selbst gegenseitig zerlegen.
Enterprise war auch nicht schlecht. Die erste Staffel noch etwas zäh, dann aber immer besser und schönes Ende. War dann doch traurig, dass es aus ist.

und voyager war ja wohl tausendmal besser als diese ds9 lindenstraße....
Nein.

das stimmt zwar, aber voyager entwickelte sich halt.

ds9 war kacke und wurde noch viel mieser. alle Charaktere ödeten sich gegenseitig an.
Absolut nein.

Nein. das würde zu nichts führen.
Das hat man gemerkt. ;-)
 
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Bye bye
du wirst lachen, das liegt am Video. Schau dir mal auf youtube vergleiche zwischen tng in HD und dem alten an, dann siehst du das es bei TNG auch eher hell zu geht.
Du wirst lachen, aber ich habe TOS und TNG komplett auf Blu Ray. Wahrscheinlich habe ich es auch nicht richtig ausgedrückt: es ist nicht nur die Helligkeit, sondern die Farben sind bei The Orville intensiver. TNG wirkt doch wesentlich blasser. Man merkt eben, dass viele Jahre zwischen den Aufnahmen liegen.
 
NicolasK

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Du wirst lachen, aber ich habe TOS und TNG komplett auf Blu Ray. Wahrscheinlich habe ich es auch nicht richtig ausgedrückt: es ist nicht nur die Helligkeit, sondern die Farben sind bei The Orville intensiver. TNG wirkt doch wesentlich blasser. Man merkt eben, dass viele Jahre zwischen den Aufnahmen liegen.
ok dann nehme ich das zurück. ich war ziemlich geschockt als ich den unterschied zum erstenmal gesehen habe.
ja star trek ist kind seiner zeit, wer würde konsolen heute noch braun machen?
 
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ok dann nehme ich das zurück. ich war ziemlich geschockt als ich den unterschied zum erstenmal gesehen habe.
ja star trek ist kind seiner zeit, wer würde konsolen heute noch braun machen?
Ach so, eine Krankheit haben irgendwie alle neuen Serien: durchsichtige Displays. Also mal ehrlich: könnte irgend jemand vernünftig über einen längeren Zeitraum arbeiten, wenn das Display seines Monitors im Raum schweben und halb durchsichtig wäre, so dass man im Prinzip immer den Raum dahinter im Bild durchschimmern sehen könnte? Ich stelle mir mal Tabellen in Excel vor und die Hälfte der Zahlen verschwimmt mit dem Hintergrund. Wer denkt sich sowas aus?
 
 


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