Picard 2020 =/\=

NicolasK

NicolasK

|||
...durchsichtige Displays....
wenn man es positiv sehen wollte könnte man sagen dass sich die menschen bis dahin daran gewöhnt haben und damit umgehen können. touch displays waren auch mal zukunftsmusik und man hat sich vielleicht gefragt wie die leute damit zurechtkommen sollen.

aber ja, ich denke es ist auch im film keine gute entscheidung weil es alles immer sehr inszeniert aussehen lässt. noch mehr als die alten tng konsolen. und vor allem die steuerung per luft ist ja wohl eher schräg. will man so ein raumschiff steuern? naja...
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Sieht so gut aus - auch in div. Kriminal-Geheimdienstzentralen wird das sehr gern verwendet. Also im Film.
 
duplobaustein

duplobaustein

||||
Ach so, eine Krankheit haben irgendwie alle neuen Serien: durchsichtige Displays. Also mal ehrlich: könnte irgend jemand vernünftig über einen längeren Zeitraum arbeiten, wenn das Display seines Monitors im Raum schweben und halb durchsichtig wäre, so dass man im Prinzip immer den Raum dahinter im Bild durchschimmern sehen könnte? Ich stelle mir mal Tabellen in Excel vor und die Hälfte der Zahlen verschwimmt mit dem Hintergrund. Wer denkt sich sowas aus?
Ich sage nur Nikita die Serie, wo Birkoff mit seiner grünen Sonnenbrille am old school hellgrün auf dunkelgrün Bildschirm gearbeitet hat. :selfhammer: :lollo:
 
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Also ich fand beides Super.
Picard weil es zeigt das es nicht immer das gleiche Weltraum Star trek Shema sein muss und auch anders gehen kann.
Und Discovery weil es von der Idee zwar nicht neues ist aber trotzdem einen gelungene Mischung von allen alten Star trek Serien ist.
Retro Felling ist auf jeden Fall dar.
Bißchen Picard ähnliches... Bißchen Kirk Enterprise Märchen ähnliches usw.
Tolles Theater wo ich auch mal Herzhaft Lachen musste wie bei den Alten Kirk Enterprise Serien.
Die Hauptdarstellerin spielt ihre Rolle Großartig Find ich.
Denke von ihr wird man noch viel sehen.
Andere Filme und so.
Einzig was an Discovery misslungen ist sind die Klingonen und einige übertriebene jammer Rollen einiger Schauspieler was dann auch mal nervt.
Aber sonst.
Was mir auch aufgefallen ist... Beil allen Star trek Serien stand der Captain im Mittelpunkt das ist bei discovery nicht der Fall.
Da diesmal ein Crew Mitglied.
Und auch so gab es einige überraschende Wendungen womit man nicht gleich rechnet.
Also alles ist wiederum auch nicht so gleich wie das Alte.
 
Zuletzt bearbeitet:
borg029un03

borg029un03

Elektronisiert
Also ich fand beides Super.
Picard weil es zeigt das es nicht immer das gleiche Weltraum Star trek Shema sein muss und auch anders gehen kann.
Und Discovery weil es von der Idee zwar nicht neues ist aber trotzdem einen gelungene Mischung von allen alten Star trek Serien ist.
Retro Felling ist auf jeden Fall dar.
Bißchen Picard ähnliches... Bißchen Kirk Enterprise Märchen ähnliches usw.
Tolles Theater wo ich auch mal Herzhaft Lachen musste wie bei den Alten Kirk Enterprise Serien.
Die Hauptdarstellerin spielt ihre Rolle Großartig Find ich.
Denke von ihr wird man noch viel sehen.
Andere Filme und so.
Einzig was an Discovery misslungen ist sind die Klingonen und einige übertriebene jammer Rollen einiger Schauspieler was dann auch mal nervt.
Aber sonst.
Was mir auch aufgefallen ist... Beil allen Star trek Serien stand der Captain im Mittelpunkt das ist bei discovery nicht der Fall.
Da diesmal ein Crew Mitglied.
Und auch so gab es einige überraschende Wendungen womit man nicht gleich rechnet.
Also alles ist wiederum auch nicht so gleich wie das Alte.
Wenn Burnham in Discovery der Captain wäre würde das keinen Unterschied machen. Und anders als in anderen Star Trek Serien, wo jeder immer mal was konstruktives beitragen konnte, weiß Burnham immer alles und vor allen Dingen weiß sie es besser. Das ist brutal nervig. Die erste Staffel konnte noch halbwegs überzeugen auch wenn sie deutlich zu viel wollte und die Autoren gefühlt mal alles was ihnen eingefallen ist in die Staffel rein gequetscht haben. Gut und die zweite Staffel ist ne voll Katastrophe da brauch man gar nicht drüber reden.
 
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Nach dem ich jetzt die zweite Staffel von discovery durch habe habe ich festgestellt das in keiner anderen Star trek Serie und Staffeln soviel geheult und gejammert wurde wie da. Das ist ja irre. Keine Ahnung ob das nur mir aufgefallen ist.
Echt schlimm. Man man man. :picard:

Mein Fazit... Visuels bei discovery besser aber trotzdem ist Picard mal wieder die bessere Serie.
Aber fetzen tut Diskovery irgendwie auch.
Bei den letzten beiden Folgen bekommt man die Enterprise sehr gut zu sehen.
Und ganz zum Schluss Mr. Spook in Blau verblüffend ähnlich aussehend wie damals.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Naja trotzdem sind einige Rollen gut geschauspielert.
Wie Mr. Saru zb.
Der könnte ähnlich wie Spook eine neue cult Figur werden.
Und durch den neuen technischen Möglichkeiten wirken die Raumschiffe realistischer was gut anzusehen ist.
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Leider ja - ich glaube aber, dass StarTrek ein wichtiger Trigger für vorallem meine Generation war Physiker, Wissenschaftler oder Planer für Zukunft zu werden. Es ist so eine schöne Vision. Wir könnten, aaaber..

Naja, heute gibt es Tilly und Tadigrade und nen wilden Captain.
Bei Picard war es eher "nett" aber so richtig geflasht ist man danach nicht. Aber KI und sowas ist schon aktueller behandelt, nicht ganz so naiv, aber irgendwie - doch.
All Hail the Boston Dynamics Roboterhund.
 
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Picard zeigt halt das es im Weltraum nicht immer nur abgeht und auch mit einem Raumschiff und weniger Leuten einsam sein kann.
Ist da gut dargestellt was auch realistischer wirkt find ich.
Künstliche intelligence die uns bedrohen könnte ist ja in beiden Serien das Hauptthema witziger weise.
Bei Picard auf seine Art mit der Delta Variante und bei Diskovery auf einer anderen Art.
Na mal sehen wie es in beiden weiter geht.
 
duplobaustein

duplobaustein

||||
Das Thema KI hätte man mit Data gut abhandeln können und die Szene mit Picard und Data war auch wirklich gut. Die Geschichte war aber vollgestopft mit Ideen, die nicht wirklich oder nur halbherzig fertig erzählt wurden und wo man sich fragt, warum das jetzt in dieser Staffel überhaupt vorgekommen ist. Anfangs wars eine zwielichtige Föderation - auch das wäre gut und durchaus schlüssig nach DS9 gewesen - dann wars plötzlich doch ein neuer super duper Geheimbund. Zick Zack hinten und vorne.

Eine klare Story mit Föderation, KI, Data, den Soongs und Datas Ende wäre würdig gewesen. Die Chance war da. Discovery war aber leider ein reines Hollywood Geballer ohne Herz und Hirn, ähnlich wie die JJ Abrams Filme.
 
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Naja dient ja auch der Unterhaltung und auch nicht immer der Logik.
Was fetzt das von discovery ein Ableger kommen soll mit der Enterprise und Captain Spike.
Was ja das Ende der zweiten Staffel schon andeutet und vermittelt das man das Splitten kann in zwei Serien.
Das soll wieder mehr Star trek wie früher werden.
Wird bestimmt gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
borg029un03

borg029un03

Elektronisiert
Picard zeigt halt das es im Weltraum nicht immer nur abgeht und auch mit einem Raumschiff und weniger Leuten einsam sein kann.
Ist da gut dargestellt was auch realistischer wirkt find ich.
Künstliche intelligence die uns bedrohen könnte ist ja in beiden Serien das Hauptthema witziger weise.
Bei Picard auf seine Art mit der Delta Variante und bei Diskovery auf einer anderen Art.
Na mal sehen wie es in beiden weiter geht.
Welche Folge kam denn ohne Actionszene aus?
Und ganz ehrlich Künstliche Intelligenz würde ich das nicht nennen, eher Künstliche Dummheit. In beiden Folgen benehmen sich die KIs unendlich dumm, narzisstisch, kaum nachvollziehbar und irrational emotional. Was in TNG schon als Nebenplots besser gelöst wurde (Stichwort: Borg, Lore, Data) wird hier vollkommen bescheuert zum Main Plot. Discovery ist da eigentlich unrettbar, da ist alles um die KI nur Schrott, hätte bei Picard eine spannende Ausgangslage sein können.
Generell fällt Picard mit durchaus spannenden Prämissen an, Unaufgeklärter Droidenaufstand, gestrandeter Kubus, flüchtende Romulaner (vom Empire zu Nomaden), Ethische Konflikte zwischen Picard und der Sternenflotte und ein ehemals getriebener Captain der zwangsläufig im Ruhestand ist.

Aber am Ende kommt nur schlecht gewürzte Hollywood Presswurst bei raus:
Droidenaufstand? Spooky Romulanischer Geheim-Geheimdienst. Kubus? Egal, darf kaputt gehen. Flüchtender Romulaner? Egal, sitzen in der Kneipe und trinken romulanisches Ale. Ethische Konflikte? Egal, bleibt sogar ziemlich unreflektiert, frei nach die da oben und wir hier unten. Getriebener Captain? Egal, 80 Jähriger macht mit Bande von Klischee Abziehbildern einen auf Rebell. Und was ist mit der KI? Sowas von Egal, das hätte auch alles X-Beliebige sein können, Gorn, Andorianer oder irgendein anderes vergessener Volk aus dem Star Trek Kosmos. Der Geheim-Geheim Dienst wäre dann halt noch zusätzlich gegenüber denen Rassistisch.
 
Green Dino

Green Dino

Octatrack users will be happy about this one!
Ach so, eine Krankheit haben irgendwie alle neuen Serien: durchsichtige Displays. Also mal ehrlich: könnte irgend jemand vernünftig über einen längeren Zeitraum arbeiten, wenn das Display seines Monitors im Raum schweben und halb durchsichtig wäre, so dass man im Prinzip immer den Raum dahinter im Bild durchschimmern sehen könnte? Ich stelle mir mal Tabellen in Excel vor und die Hälfte der Zahlen verschwimmt mit dem Hintergrund. Wer denkt sich sowas aus?
Samsung hat vor kurzem ein Patent für ein Smartphone mit durchsichtigem Display bekommen (Link) und auf Messen gab es schon durchsichtige Smartphones, nur Akku und ein Chip waren drin sichtbar.

Macht wohl eher Sinn bei Anzeigen durch die man durchschauen können muß, aber wollts nur mal kurz gesagt haben.

Evtl. kann so ein Display ja auch einen Hintergrund anzeigen für bessere Lesbarkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Welche Folge kam denn ohne Actionszene aus?
Und ganz ehrlich Künstliche Intelligenz würde ich das nicht nennen, eher Künstliche Dummheit. In beiden Folgen benehmen sich die KIs unendlich dumm, narzisstisch, kaum nachvollziehbar und irrational emotional. Was in TNG schon als Nebenplots besser gelöst wurde (Stichwort: Borg, Lore, Data) wird hier vollkommen bescheuert zum Main Plot. Discovery ist da eigentlich unrettbar, da ist alles um die KI nur Schrott, hätte bei Picard eine spannende Ausgangslage sein können.
Generell fällt Picard mit durchaus spannenden Prämissen an, Unaufgeklärter Droidenaufstand, gestrandeter Kubus, flüchtende Romulaner (vom Empire zu Nomaden), Ethische Konflikte zwischen Picard und der Sternenflotte und ein ehemals getriebener Captain der zwangsläufig im Ruhestand ist.

Aber am Ende kommt nur schlecht gewürzte Hollywood Presswurst bei raus:
Droidenaufstand? Spooky Romulanischer Geheim-Geheimdienst. Kubus? Egal, darf kaputt gehen. Flüchtender Romulaner? Egal, sitzen in der Kneipe und trinken romulanisches Ale. Ethische Konflikte? Egal, bleibt sogar ziemlich unreflektiert, frei nach die da oben und wir hier unten. Getriebener Captain? Egal, 80 Jähriger macht mit Bande von Klischee Abziehbildern einen auf Rebell. Und was ist mit der KI? Sowas von Egal, das hätte auch alles X-Beliebige sein können, Gorn, Andorianer oder irgendein anderes vergessener Volk aus dem Star Trek Kosmos. Der Geheim-Geheim Dienst wäre dann halt noch zusätzlich gegenüber denen Rassistisch.
So tiefgreifend denke ich da nicht nach.
Bei Terminator ist das ja auch so das künstliche Intelligenz aus der Reihe Tanzt.
Und in vielen Star trek Serien und Filmen gibt es den Böse wicht der am Ende besiegt wird.
Aber ich such in Sci fi Serien und Filmen die der Unterhaltung dienen nie irgend einen Sinn.
Sinn hatten die alten Serien ja auch nie.
Also die waren auch bekloppt wenn es um Sinn geht.
Man kuckt das halt nur so wegen guter Schauspielerei... Fantasy .... Action... coolen Visuals und Effekten! ;-)
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Es ist nicht schlimm, wenn es Action gibt, es ist nur schade, wenn Tiefgang fehlt, Nachdenken oder sowas wie eine schöne Message oder auch eine schlimme. Nur Action um Action willen gibts auch bei Chuck Norris.
 
duplobaustein

duplobaustein

||||
Sinn hatten die alten Serien ja auch nie. Also die waren auch bekloppt wenn es um Sinn geht.
Also da würde ich entschieden widersprechen. TNG und vor allem DS9 hatten extrem viel Sinn. Da gings um religiöse Konflikte, Kriegsverbrecher und deren Kriegsverbrechen, Nationalismus, Terroristen, Überläufer, Rassismus und Diskriminierung auf jeder Ebene, sowie massenhaft ethische und philosophische Überlegungen. Gerade deswegen bin ich zum ST Fan geworden. Alleine die erste TNG Folge (Farpoint) ist hauptsächlich ein Streitgespräch von Picard und Q über den Zustand der Menschheit. Da gibts eigentlich bis auf den Beginn keine Action, sondern hauptsächlich eben intelligente Dialoge. Diese Folge müsste auch nicht mal zwingend Sci Fi sein. In Erinnerung ist mir auch die Folge Celtris, wo Picard von dern Cardassianern gefangen genommen und psychisch gefoltert wird. Auch eine sehr starke Folge.

Der springenden Punkt für mich ist aber, dass den alten Serien narzistisches und überhöhtes Heldentum fremd war. Und da gabs Szenen, hauptsächlich bei Discovery, wo mir echt übel geworden ist. Das hätte dann auch ein Hollywood Action Buster mit The Rock sein können. Ein wenig traurig.

Es ist nicht schlimm, wenn es Action gibt, es ist nur schade, wenn Tiefgang fehlt, Nachdenken oder sowas wie eine schöne Message oder auch eine schlimme. Nur Action um Action willen gibts auch bei Chuck Norris.
This!
 
borg029un03

borg029un03

Elektronisiert
Also da würde ich entschieden widersprechen. TNG und vor allem DS9 hatten extrem viel Sinn. Da gings um religiöse Konflikte, Kriegsverbrecher und deren Kriegsverbrechen, Nationalismus, Terroristen, Überläufer, Rassismus und Diskriminierung auf jeder Ebene, sowie massenhaft ethische und philosophische Überlegungen. Gerade deswegen bin ich zum ST Fan geworden. Alleine die erste TNG Folge (Farpoint) ist hauptsächlich ein Streitgespräch von Picard und Q über den Zustand der Menschheit. Da gibts eigentlich bis auf den Beginn keine Action, sondern hauptsächlich eben intelligente Dialoge. Diese Folge müsste auch nicht mal zwingend Sci Fi sein. In Erinnerung ist mir auch die Folge Celtris, wo Picard von dern Cardassianern gefangen genommen und psychisch gefoltert wird. Auch eine sehr starke Folge.

Der springenden Punkt für mich ist aber, dass den alten Serien narzistisches und überhöhtes Heldentum fremd war. Und da gabs Szenen, hauptsächlich bei Discovery, wo mir echt übel geworden ist. Das hätte dann auch ein Hollywood Action Buster mit The Rock sein können. Ein wenig traurig.



This!
Besonders in DS9 gibt es Episoden die so tiefgreifend sind, moralische Grenzen verschieben und komplett ohne Action auskommen.
Meine liebste Folge "In fahlem Mondlicht" (6.Staffel) handelt davon, dass der Captain sich auf zwielichtige Geschäfte und Betrug einlassen muss um einen entscheidenden Vorteil im Kampf gegen das Dominion zu erringen. Der Ethische Konflikt entsteht dann, als ihm Bewusst wird, dass diese vertrackte Situation zwangsläufig in einem Mord an einem Botschafter des zukünftigen Verbündeten münden muss. Am Ende resümiert der Captain, dass er sich damit abfinden muss, dass die Rettung des Alpha-Quadranten nur das Leben eines romulanischen Senators, das eines Kriminellen und die moralische Integrität eines Sternenflottenoffiziers kostete, quasi ein Sonderangebot.

Mit einer der stärksten Folgen und alles drin was in Star Trek sein muss. Die Serie Picard und Discovery haben nicht eine Folge, die auch nur annähernd an sowas ran kommt.
 
Spectre

Spectre

||
Picard zeigt halt das es im Weltraum nicht immer nur abgeht und auch mit einem Raumschiff und weniger Leuten einsam sein kann.
Picard zeigt aber auch, dass es mit der Menschheit bergab geht.
Immerhin wird dort so viel geraucht/gekifft und gesoffen wie in sonst keiner anderen Star Trek Serie oder Film.
Vorher war der Tenor bei Roddenberry: Die Menschheit ist über Gier, Armut und Suchtverhalten.

Wie Mr. Saru zb.
Der könnte ähnlich wie Spook eine neue cult Figur werden.
Saru haben sie doch dadurch kaputt gemacht, dass er zu klischeehaft in die Trope reinfällt, des ständig Unterdrückten, der nur seine Schwächen überwinden muss um dann noch stärker heraus zu kommen. Das ist mir zu eindimensional.

Das ist auch mein Problem - das ist alles mehr Action und so gar nicht mehr die Vision.
Ich sehe das Problem darin, dass eben nur das finanziert wird, von dem die Produzenten ausgehen dass es Geld reinbringt.
Action, Heldentum und Rumgeheule scheint da wohl ganz oben auf der Liste zu stehen.

Klassische SciFi im Stile Philip K. Dick's, wie es in den "alten" Star Trek Serien gemacht wurde und für mich die Essenz von Star Trek darstellt, indem der Mensch in eine neue Umgebung vor neuen moralischen Dilemata gestellt wird und sich damit kritisch auseinander setzen muss, scheint nicht mehr von der breiten Masse gewollt zu werden.

Bei Terminator ist das ja auch so das künstliche Intelligenz aus der Reihe Tanzt.
Bei Terminator tanzt die KI nicht wirklich aus der Reihe.
Ich glaube es wurde nur vergessen die die Asimov'schen Robotergesetze zu implementieren.
Im militärischen Umfeld sind diese ja auch eher hinderlich.

Denn bei Terminator wurde folgerichtig der Mensch als das Problem erkannt.


Und ganz zum Schluss Mr. Spook in Blau verblüffend ähnlich aussehend wie damals.
Captain Pike, Spock und die Enterprise wirken bei Discovery aber auch eher wie ein verzweifelter Versuch durch kanonische Anspielungen auf die ursprüngliche Serie noch ein paar alte Fans zufrieden zu stellen und Einschaltquoten zu erhöhen.
Dabei liegt doch gerade der Reiz darin, eine Story jenseits der bekannten Enterprise-Storyline aufzubauen.
 
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Na gut dann bedient discovery eine andere Fan Reihe. Eine die mehr Action und Effekte mag.
Mir gefällt sowas trotzdem auch mal.
Die alten Star trek Serien teilten sich ja auch in fan Gruppen auf. Die einen fanden Picard besser die anderen voyager und wieder andere deep Space nine.
Ganz alte Hasen fanden kirk am besten und sagten damals schon wo Picard kam ist nicht das selbe.
Der Ableger von discovery mit Spike und der Enterprise soll ja anders werden.
Da soll sogar dann im laufe der Serie Captain kirk mit einfließen.
Da bin ich mal gespannt drauf.
Aber dauert noch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moogulator

Moogulator

Admin
Leider finde ich verTrumpt sogar StarTrek, es ist einfach nur noch alle gegen alle, wer überlebt ist gerissener und das ist einfach keine gute Message. Wie auch immer - auf solche Sachen wird keiner mehr Physiker oder sowas, sondern reiht sich ein und ist maximal bei einer Schlägerei dabei.
Mich langweilt das eben schwer - bin da einfach unterfordert. Ich hab doch schon StarWars für Sachen die nur gut aussehen und ohne Tiefe.

Das ist so schade, sogar gesellschaftlich.
Ich bin geradezu enttäuscht von dem was übrig blieb und habe eigentlich die Lust weitere StarTrek Sachen zu gucken verloren. Es gibt heute andere Filme, Serien und so - aber es ist wieder Mode, dass es einfach nicht gut geht und dystopisch, ein bisschen so als wolle man sagen - wir geben auf, wir SIND eine ungewöhnlich wilde „Rasse“.

Sowas ändert ja auch das innere Selbst.
Mein ich auch, auch wenn es nur ein Film bzw eine Serie ist.
Die Summe dieser Eindrücke sind das was Leute bekommen.

Es muss nicht nur Amelie und Farpoint sein. Aber ein bisschen Vision von etwas, was sich lohnt?
Aber - wenn es einfach nur mies lief und dennoch zum Denken anregt, wäre es schon „besser“.

Und ja, es gab auch superlahme Sachen mit Worf und seinem Sohn. das war mir dann auch zu sehr Familienserie - das können andere besser. Es gibt sogar Sendungen aus den 50/60ern die das besser machen. Bzw Filme. Meinetwegen wie Himmel ohne Sterne (Käutner) über pre-Mauer Zeit und so weiter..
 
Zuletzt bearbeitet:
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Es ist ein bisschen Ideen los das stimmt schon. Fantasie fehlte auch.
Immer der böse der dann besiegt wird ist auf Dauer langweilig.
Hab mir gestern mal den ersten Film mit kirk angeschaut da ist schon mehr Fantasie bei.
Wenn man die eine lange scene wo sie die komische Wolke erkunden mit dem neuen technischen Möglichkeiten was visuals und Effekten betrifft sehen würde wer das schon beeindruckender wie nur Action.
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Ja - vielleicht Zeit die StarTrek Serie als Ganzes zu beenden, lieber gut und mit Ende als schlecht weiter machen.
Enterprise mit Archer war noch irgendwie gut, wenn auch nicht ganz so tief - da gabs schon Anleihen und weniger Tiefe aber es war noch irgendwie gut genug. War aber auch schnell zuende.

Ich suche daher heute meine Faszination anderswo. Gute Serien machen alles richtig, sowas wie Breaking Bad - Super Bilder, eine gewisse Tiefe und Action .. Klar, keine Vision aber gute Leute und Schauspiel. Ebenso sowas wie "der Leuchtturm", total krass - gut bis super gespielt aber nichts für "zu zweit am Kamin". Aber alles besser als StarTrek heute. Black Mirror ist auch SciFi und hat schon mehr Tragweite - auch wenn das natürlich auch einfach NUR dystopisch ist. Aber hängen bleibt es natürlich auch nicht für immer. Manche NG Folge würde ich heute noch mal sehen wollen. Die neuen werde ich mir nicht nochmal ansehen.
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Afair war die erste Folge war vor ein paar Wochen kurzfristig frei auf Youtube zu sehen, leider hatte ich das Fenster verpasst, sie haben's dann wieder runtergenommen. Edit: Nee ... das war Star Trek Lower Decks.


Star Trek: Lower Decks | Season 1 Official Trailer | CBS All Access
 
Zuletzt bearbeitet:
Sticki201

Sticki201

|||||||||||
Achso als Comic.
Das hatte ich übersehen.
Na dann ist das ja jetzt nicht so spektakulär.
 
 


News

Oben