Picard 2020 =/\=

Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Ich glaub' es ist im Moment einfach einfacher Cartoons/Animations-Serien zu machen, als irgendwas mit realen Schauspielern. So vom Aufwand her - was die Ansteckung betrifft.
 
K

Karmaloge

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Mir gefallen die neuen Star Trek Serien , Kinofilme oder Abkopplung nicht das hat mit dem ursprünglichen Star Trek Konzept nichts mehr zu tun die Förderation verwandelt sich immer mehr in eine Dystopie Krieg und Gewalt die einzige Möglichkeit um im Universum weiter zu kommen das hat mit dem Konzept von Gene Roddenberry nun überhaupt nichts zu tun, jedesmal wird auch eine Enterprise per Selbstzerstörung geopfert...gääähn....alles wird düsterer. Und dann ein paar unlogische Sachen da ist die eine Frau bei Picard in der Serie , lebt total in Armut und lebt in einer alten Hütte was total unlogisch ist denn auf der Erde und auch in der gesamten Förderation wurde ja schon seit langem Armut und Hunger durch den technologischen Fortschritt ausgemerzt aber das scheint jetzt zur Zeit Mode zu sein das man in Hollywood ständig Irgendwelche kaputte Charaktere darstellen will wie schon bei diversen Krimis. Und dann scheint es bei der Förderation auch keine Politik mehr zu geben , Politik wird vor Ort durch die Sternenflotte gemacht die Schiffskapitäne entscheiden das alles , was total unlogisch ist wenn man sich die Hierarchie und Rangfolge in so einem System anschaut d.h. der Föderationsrat ist weitgehend machtlos , wird ständig ausgehebelt.
 
NicolasK

NicolasK

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Captain Janeway kommt jetzt auch in einer neuen Star trek Serie zurück.

bitte nicht


EDIT:
Ich muss zu meiner Schande gestehen dass ich lower Decks echt witzifg und, in dem gesetzten Rahmen, echt Trekkie fand. Die ganzen verweise und zitate waren hier einfach witzig und undramatisch, ohne damit irgendeinen megabogen spannen zu wollen.


@Karmaloge jupp, alles was du schreibst. aber das habe ich auch schon gesagt...
 
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K

Karmaloge

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ich will den nur JETZT sehen, im Kino.
Nicht erst 2020.
Star Trek und auch Star Wars sind im Kino tot. Star Trek hat auch im Kino nichts zu suchen das ist eine völlig falsche Plattform für das Format ja das hat man in den letzten Jahren ja auch gesehen dass das Kino Star Dreck nur noch auf primitive Action fokussiert das ist eine Serie und gehört im Fernsehen nur da kann man eine gute Story entwickeln lassen und auch Charakter entwickeln lassen über mehrere Folgen hinweg wie ich finde
 
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K

Karmaloge

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Star Trek Discovery war auch so ein Unsinn , da wurde ein Kapitän von der Förderation entführt und zum gleichen Zeitpunkt feiert die Bord Crew eine Party als wenn nichts passiert ist, mit der Musik aus unserer Zeit nicht nur unlogisch sondern auch völlig einfallslos dass man sich einfach keine Mühe gegeben hat für die Zeit dort in der Zukunft eine futuristische Musik zu entwickeln.
 
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borg029un03

borg029un03

Elektronisiert
Ich hab mir die neue Folge der dritten Staffel Discovery angeschaut und ich bin geschockt. Dass die Star Trek mit Füßen treten ist eine Sache, aber Qualitativ war das ja total unterirdisch. Das Drehbuch war ja scheinbar noch nie ein Freund dieser Serie, aber hier wird echt der Vogel abgeschossen, so plump und einfältig hab ich noch keinen der Dialoge erlebt, von dumm zu schmalzigen Pathos, kein Niveau scheint zu tief.

Und damit ist ja noch nicht mal das schlimmste abgehakt. Sonequa Martin-Green (Michael Burnham) in den Mittelpunkt zu rücken, die sowieso schon maximales Laientheater an den Tag legt, zahlt sich voll im negativen Sinne aus. Im einen Moment geschockt, in der nächsten Sekunde energisch konsequent, dann wieder gefasst, Trauma von eben vergessen, Top Taff in total fremder Situation und dann noch nen Drunken Master oben drauf. Man merkt schon an dieser Charakter Bildung; das Drehbuch ist Ultra-Scheiße, aber Green bringt nicht eine der Posen vernünftig rüber und schon gar nicht in Einklang. Alle anderen Figuren in der Folge sind bisher absolut irrelevant und noch viel schlimmer 100%ig unglaubwürdig. Ein Dieb der aber eigentlich Naturschützer ist, na klar und dann noch der Sohn eines der letzten Sternenflotten Offizieren, der 40 Jahre nichts besseres zu tun hat, als darauf zu warten, dass irgendwer vorbei kommt.

Und jetzt das schlimmste der Regisseur dieser Folge. Der verkackt eine dramatische Szene in der Wüste, mein Gott schon tausend mal gedreht und alle besser als den Mist den der Typ hier verbockt hat. Infight zwischen zwei Personen auf offenen Feld, das Ergebnis ist ein Schnitt Gewitter sondergleichen und absolut unspannend. Die Krönung ist dann ein absolut komischer Schusswechsel in der Basis, der macht von vorne bis hinten keinen Sinn und präsentiert sich so spannend wie ne Roboterschlacht aus nem Michael Bay Film.

Unterm Strich kann ich eigentlich nur die immer noch sehr hochwertigen Effekte loben. Aber ansonsten waren das 45 Minuten vergeudete Lebenszeit für ein brutal teures und extrem schlechtes Machwerk.
 
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M

Magnus

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Ich fand die Folge gar nicht schlecht, fand auch die letzten beiden Staffeln gut.
Werde die anderen Folgen auf jeden Fall weitersehen.
Am meisten freue ich mich aber auf neue Mando Folgen ab dem 30.10. :)
 
Spectre

Spectre

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Ich hab mir die neue Folge der dritten Staffel Discovery angeschaut und ich bin geschockt. Dass die Star Trek mit Füßen treten ist eine Sache, aber Qualitativ war das ja total unterirdisch.
Gefühlt wird ja schon seit langem Star Trek eher zu Star Wars.
Viel Pathos, Dramen, Weltraumschlachten, Effektgewitter und ausgebildete Schützen mit überlegenen Waffen die auf 30 trotzdem nichts treffen.

Ich weiß nicht ob man den Schauspielern etwas vorhalten kann, da sie ja auch nur die Rollen spielen die das Drehbuch vorgibt und mit der Regie umgesetzt werden.

Ich fand es ja schon etwas lustig, dass er ihren Namen nicht hören wollte. Als ob er schon gewusst hätte, dass sie innerhalb von 5min nach dem sie ihren Namen sagt, anfängt zu heulen.

Erst Phaser als antik zu bezeichnen, um dann mit hochmodernen Waffen in einem offenen Gebiet auf 30m nix treffen.

Es hat einfach alles nichts mehr mit Star Trek zu tun.
Keine Moral mehr, sondern nur Drama und Action.
 
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duplobaustein

duplobaustein

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Ich hab mir die neue Folge der dritten Staffel Discovery angeschaut und ich bin geschockt. Dass die Star Trek mit Füßen treten ist eine Sache, aber Qualitativ war das ja total unterirdisch. Das Drehbuch war ja scheinbar noch nie ein Freund dieser Serie, aber hier wird echt der Vogel abgeschossen, so plump und einfältig hab ich noch keinen der Dialoge erlebt, von dumm zu schmalzigen Pathos, kein Niveau scheint zu tief.

Und damit ist ja noch nicht mal das schlimmste abgehakt. Sonequa Martin-Green (Michael Burnham) in den Mittelpunkt zu rücken, die sowieso schon maximales Laientheater an den Tag legt, zahlt sich voll im negativen Sinne aus. Im einen Moment geschockt, in der nächsten Sekunde energisch konsequent, dann wieder gefasst, Trauma von eben vergessen, Top Taff in total fremder Situation und dann noch nen Drunken Master oben drauf. Man merkt schon an dieser Charakter Bildung; das Drehbuch ist Ultra-Scheiße, aber Green bringt nicht eine der Posen vernünftig rüber und schon gar nicht in Einklang. Alle anderen Figuren in der Folge sind bisher absolut irrelevant und noch viel schlimmer 100%ig unglaubwürdig. Ein Dieb der aber eigentlich Naturschützer ist, na klar und dann noch der Sohn eines der letzten Sternenflotten Offizieren, der 40 Jahre nichts besseres zu tun hat, als darauf zu warten, dass irgendwer vorbei kommt.

Und jetzt das schlimmste der Regisseur dieser Folge. Der verkackt eine dramatische Szene in der Wüste, mein Gott schon tausend mal gedreht und alle besser als den Mist den der Typ hier verbockt hat. Infight zwischen zwei Personen auf offenen Feld, das Ergebnis ist ein Schnitt Gewitter sondergleichen und absolut unspannend. Die Krönung ist dann ein absolut komischer Schusswechsel in der Basis, der macht von vorne bis hinten keinen Sinn und präsentiert sich so spannend wie ne Roboterschlacht aus nem Michael Bay Film.

Unterm Strich kann ich eigentlich nur die immer noch sehr hochwertigen Effekte loben. Aber ansonsten waren das 45 Minuten vergeudete Lebenszeit für ein brutal teures und extrem schlechtes Machwerk.
Gestern auch geschaut. Das ist einfach irgendwas. The Orville ist tausendmal mehr ST als Discovery.
 
 


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